Mannheim
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186118871914
  1. 1861-04-10 · Heft 15 (10.4.1861) · page 2

    …eile Necensionen eingestreut und ebenso wohlfeile Kritik geübt, hat Grundsätze (2^2) über das Verfahren von Hill et und Schammai und deren Schüler, von R.Akiba und N. Jsmael, von N. Meir und R. Jehuzcn Werke nirgends gesunden, und deßhalb unter- > …

  2. 1869-09-01 · Heft 35 (1.9.1869) · page 3

    …ere heilige Religion vor jeder Willkür bewahrt. Weder Samuel hat daS Judenthum umgestalten wollen noch Jecheekel, weder Schammai noch Rabbi Schimon ben Gamliel, weder Rabbenu Scherira noch Raschi, weder Rabbenu Ascher noch Rabbi Joseph Karo, weder …

  3. 1872-01-01 · Heft 11 · p. Seite 524 · Zur Halachakritik

    …en, oder ob eine Untersuchung gestattet ist, damit sie rein bleiben. In Bezug auf Teruma nun vereinen sie beide Schulen Schammai und Hillel. Ein Ahronide dürfe wohl ein solches (präsumptives) Leichenfeld beschreiten, aber er ist dadurch unrein, woh…

  4. 1884-02-07 · Heft 11 (7.2.1884) · page 11

    …be deinen Nächsten wie dich selbst." nicht von Hillel stamme (braucht man das erwachsenen Schülern erst zu sagen?), daß Schammai mit seinem Ausspruche (Abot I. 15) nicht gemeint habe, „mache die Religion zur Hauptsache," dann, daß Xaelmm iscli gams…

  5. 1908-12-17 · Heft 50 (17.12.1908) · page 16

    … Gebiete ist es, klar und zweifellos festzustellen, daß eine ganze geordnete Mischnasammiung lange vor R. Akiba, ja vor Schammai und Hillel schon in der Zeit der Ansche Kenesse Hagdola existierte. S. 9. Anm 2. Ueber die erste Mischnah in Pesachim s…

  6. 1914-02-01 · Heft 2 (Februar 1914) · p. Seite 31

    …off zur Satire geboten hat. Einem enfant terrible wird die Frage nachgesagt: „U)ozu sich über die ganze Frage aufregen? Schammai sagt, man darf das Li essen; Hillel verbietet es. Nu, ißt man es, und sagt Hillel nichts davon." Das ist die Methode un…