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— 111 Ludwig Markus, von den Aelteren David Friedläder, Israel Jacobson und Lazarus Bendavid. Sein journalistisches Talent gab Zunz in der von ihm gegründeten und redigirtcn „Zeitschrift für die Wissenschaft des …
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…en religiösen Fanatismus der Krenzzüge entfacht und in der Folgezeit durch soziale und wirtschaftliche Verhältnisse und allerhand törichte Vorurteile genährt. Aber selbst in den finstersten 'Zeiten, in denen nian den Juden alles erdenklich Schlechte…
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…d auch manche weiblichen Indiskretionen gut einstigen. Dem Engländer und -der Französin gesellt sich ein Deutscher, mit allerhand Sorgen beschwert. Herbert E u l e u b e r g, ein feiner Essayist, hat einen Roman „lt den Rhei n" (I. M. Spacth Verlag,…
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… Kamen sie doch aus Familien, in denen die Frau dem Mann außergewöhnlich untergeordnet war, forderte man doch von ihnen allerhand Tugenden, am wenigsten jedoch Kenntnis der profanen Wissenschaften, indem man fand, daß ein mondänes Leben, wie es im W…
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…ts zu besehen und zu betrachten, sich über gar nichts zu verwundern hatte . .. .“ Viel ist über die Salons der späteren Henriette Herz und der Rahel Varnhagen berichtet worden, über „Jägerstraße, der Seehandlung gegenüber“ und über „Neue Friedrichstraße …
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…n und konnte damit einem bestehenden Bedürfnis in jüdischen Kreisen abhelfen. Daneben empfahl er sich zur Abfassung von allerhand Schriftstücken, besonders von Eingaben an Behörden, wozu er autorisiert sei. Bald nach seiner Niederlassung in Berlin h…
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…erhielt Zustimmungserklärnngen von fast allen Fürstciihöscil Europas, vom Zarenhofe Aleranders Is. bis zu Napoleon IN.; Alexander von Humboldt wie der Fürstbischof von . Breslau, der kaiserliche Staatsminister Ätünch- ' .Bellinghanseu wie der Lberrabbiner Fasse!…
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…üdische Frau in einem reizvollen Aufsatz. Gegegenübergestellt werden die grossen Jüdinnen der Romantik: Rahel Levin und Henriette Herz mit ihrer der Zeitströmung entsprechenden freischwärmenden, schönheitstrunkenen Geistigkeit und Frauengestalten eines n…
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…ag es ein für allemal gesagt sein, daß es uns nicht genügt, eine Urwald- Erde, besetzt mit Getier von seltsamer Art und allerhand Pflanzen zu unserer Nahrung, als unsere menschliche Welt gelten zu lassen! Menschlich wird die Erde erst dem, der sich …