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Es ist auch keineswegs gelungen, in den Jahren seit der Balfour-Deklaration die jüdische Position im Lande wesentlich zu stärken und das jüdische Volk außerhalb Palästinas zu großen Leistungen für Palästina zu gewinnen. Weder ist ein beträchtlicher Teil von Juden veranlaßt worden, sich in Palästina berufsumgeschichtet anzusiedeln, noch sind die gewaltigen Beträge, die man für das Aufbauwerk für notwendig hielt, aufgebracht worden. … Statt jeden einzelnen Juden aufzufordern, erstens selbst nach Palästina auszuwandern, zweitens seine Kinder für Palästina oder palästinensische Berufe zu erziehen, drittens aber wenigstens einen angemessenen Teil seines Vermögens gegen Sicherheit und angemessenen Gewinn anzulegen, schuf man den Keren Hajessod, damit man durch Spenden sein Gewissen beruhigen könne.
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.: Heimatkunst und Stammesbewutztsein. — Dr. H. Löwe-Berlin: Palästina, Land und Leute. Außerdem nach jedem Vortrage Diskussion. Purimseier mit Theater, Deklamationen und Ball. Kleine Bibliothek.
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Vorträge: 1. Prof. Dr. Schwarz-Wien: Die Hochschulen in Palästina und Babylon. 2. Dr. Porges-Leipzig: Spiele und Unterhaltungen unserer Ahnen im Ghetto. 3) Dr. Appel-Karlsruhe: Gabriel Rießer. 4.
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Man mag an das antike griechische Theater denken, oder an die Mysterienspiele, oder an das englische elisabethanische Theater, oder an das klassische Theätre Francais, oder an das Theater des deutschen Sturm und Drang, oder — in unserer Zeit — an die Reinhardtbühnen, an das jiddische Theater des Ostens und Amerikas, an das hebräische Theater in Palästina. In ihrem Anfang stand allemal die spezifische dramaturgische Idee. Die Dramaturgen der griechischen Antike, die erst dem griechischen Theater die spezifische Gestalt gaben, hießen Aischylos, Euripides, Sophokles.
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Erankfurt a. M., Kauffmann, 1891, 23 u, 31 SS., 8. Bambus, W. Palästina in der Gegenwart. Kurzgefasster Abriss der polit. u. phys. Geogr. d. heiligen Landes. Brünn, Epstein &C0., 1891, 23 SS. mit 1 Karte, 8.
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Martin Bub er: Das Gebet. Der Spruch. — Der Schrei. — Das Wort. 6. RudolfHallo: Palästina im Zeit-
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Neben den die Zionistische Organisation und deren Institutionen betreffenden Angaben sind namentlich zahlreiche Daten über Palästina geschickt zusammengestellt. Auch viel statistisches Material ist vorhanden. Das Merkbuch ist zur ersten Information über die einschlägigen Verhältnisse vorzüglich geeignet.
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Beziehungen zum Deutschtum Ernst, J.: Der deutsche Jude u. Palästina, (in: Deutsche Einheit. Jg.9, 1929 S. 220—224.) 1931, 26 Gebauer, Curt: Geistige Strömungen u. Sittlichkeit im 18.
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Preis 1 Thtr. 12 gr. Mit einer schönen ausführlichen Karte von Palästina. Diese Schrift über die biblische Geographie, worin so viele Bezüge aus den.Talmu.den für Benennung und Kenntniß der heiligen Oerter fleißig gesammelt sind, zeichnet sich auch durch äußerlich schöne Ausstattung vortheilhast aus.
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Es ist also sehr erfreulich, daß mit der Zeitschrift „Erez Israel" ein Spezialorgan der zionistischen Bewegung geschaffen wurde, um das sich hoffentlich in kürzester Zeit alle jene, die für Kolonisationsfragen ein besonderes Interesse oder Talent haben, ebenso gruppieren werden, wie es ehedem um die leider aufgelassene Monatsschrift „Palästina" der Fall war. — Eine politische Bewegung schreitet nicht nur durch Verbreiterung ihrer Basis, sondern auch durch Verfeinerung ihres Materials, Spezialisierung ihrer Mitarbeiter, durch Versachlichung fort.
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Abb. 6. Zionistenmedaille auf die Rückkehr der Juden nach Palästina 1898 Berechtigter als diese Loyalitäts*Medaille ist die Nr. 242 der Maastrichter israelitischen Gemeinde für den holländischen König Wilhelm II. im Jahre 1841; denn dieser, der im Oktober 1840 zur Regierung kam, hatte schon als König Anlaß genommen, seine Toleranz zu bezeugen.
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Stück der Adrastea heißt es: „Nicht durch Einräumung neuer mercantilischer Vorteile führt man sie (die Juden) der Ehre und Sittlichkeit zu; sie heben sich selbst dahin durch rein menschliche, wissenschaftliche und bürgerliche Verdienste. Ihr Palästina ist sodann da, wo sie leben und edel wirken, — allenthalben.' 404
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Assaf (Juden in Byzanz) und Brawer (Die Damaskus« affaire). Neue Inschriften und Ergebnisse von Grabungen aus Palästinä vermitteln Schwabe und Sukenik. Zitate aus dem Jesaja«Kommentar des R. Josef Kara sammelt A. Kristianpoller2. Talmüdische Forschungen: A.