-
…che Westphalen, wußte nemlich seine unermüdliche Lhatigkeit, die sich bereits 1801 durch Gründung einer Normalschule zu Seesen und anderweitige Freimachung der Juden von lästigen, drückenden Abgaben, die allftitige Anerkennung und Verehrung erwor…
-
…14, 7:" „Und um den Abend wird es Licht sein." Wie diese friedvolle. Stätte uns an den Stifter der Jacobsohn- Schule in Seesen erinnert, so mahnt uns das daneben befindliche wohlgepflegte Grab mit der kurzen Inschrift: „Samson aus Wolfenbültel" a…
-
…urden, eigen waren. Von vornherein sollten die Wohltaten der jüdischen — so wollte es Israel Jacobson für die Schute in Seesen,-so Geisenheimer für das A) Aus : einer demnächst' erscheinenden Broschüre: „Das Schulunterhältuugsgesetz und die preuß…
-
…fördert worden ist.**) ' . ' *) Der erste „Tempel" wurde ganz zu Beginn des vorigen Jahrhunderts von Israel Jacobson in Seesen errichtet der als Leiter des vom König Jerome in Westfalen eingerichteten Konsistoriums eifrig für den „religiösen Fort…
-
…sdienst eingerichtet. Auch diese besteht heute noch. Seinem Versprechen gemäß war Jacobsons Interesse für die Schule in Seesen ein unverändertes geblieben. Im Jahre 1809 begann er den Bau eines schönen Tempels hinter dem Schulhause, eine Orgel wu…
-
…hemmenden Einflüsse der Bürokratie, die Attentate der judenfeindlichen Volksstimmung abzuwehren. 1801 hatte Jacobson in Seesen auf seine eigenen Kosten für mehr als 100000 Taler eine zunächst für die Ausbildung zur Industrie und zum Ackerbau best…