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Ganz anders bei dem Bauernhause, bei dem die Kostenfrage von Bedeutung ist, und zu dem das Material leicht beschafft werden muß, womöglich aus nächster Nähe. Ziegel find heute in Palästina wie im ganzen Oriente wohl bekannt, aber ziemlich theuer — fie kommen gegenwärtig nur in den Städten zur Anwendung. … Durch Beimischung von Cement erhält man nach der Erhärtung kräftiges, starres Baumaterial, das in Europa viel angewendet werden wird. ES müffen ferner noch eine Menge Steinbrüche in Palästina jahrtausendelang brach liegen, fie wieder zu eröffnen ist ja ein Leichtes. Biel schwieriger ist die Beschaffung des Holzes.
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Schöffel-Charlottenburg: Rezitationen. — Willy Bambus-Berlin: Palästina, Land und Leute aus eigenen Anschauung. Kleine Bibliothek. Bibliothekar: Max Loewe. Eberswalde. Vorträge: Prediger Hamburger: Die Humanität im Judentum. — Rabb. … Jacob-Göttingen: Babel und Bibel. — Du. Kahn-Berlin: Die jüdische Frau. — Erichsen-Breslau: Palästina, jüdische Kulturarbeit, und die Juden in Palästina. — Landrabbineu Dr. Wiesen-Stadtlengsfeld: Eintritt des Judentums in die moderne Kultur. — Jules Wachtel: Ein Streit um den Talmud. — Dr.
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Gleichzeitig ergießen sich zwei Kanäle — nach Amerika und Palästina. Dorthin führt die Not, die zur Massenauswanderung treibt; hierher--der Glaubean die nationale Zukunft Iraels .. . … In wenigen4 Jahren ist im Heiligen Lande eine umfangreiche, vielgestaltige hebräische Presse entstanden: drei große Tageszeitungen, zahlreiche Wochen- und Monatsschriften, Fachblätter, Parteiorgane, Sammelwerke. Palästina ist das Land der hebräischen Presse geworden. Ben-Jehudas Saat sollte herrliche Früchte tragen. Der Entwicklungsgang der hebräischen Presse zeigt somit fünf Hauptzentren: Deutschland, Österreich-Galizien, Rußland, Amerika und Palästina.
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Prjedor (Bosnien) K 1.—. Zusammen K 12.58. Für die jüdischen Arbeiter in Palästina: Studentenverein „Bar-Kochba", Warschau K 22.77. Für die Toynbee-Halle: A. E. K 4.—, B. E., C. E., D. E.. E. E., F. … ***M*M^^i^******^**»i»»*«****^**<»^*»***^«**»***»***»^***^ ftabpi1(ai)iei), dje^epbetreibetjde, ^>ecbi)iHe,s' Um den 400 beschäftigungslosen jüdischen Arbeitern in Palästina Brot und Arbeit zu schaffen, ist die Begründung industrieller und gewerblicher Unternehmungen in Palästina (fabriksmässiger und Hausbetrieb) geplant.
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Vorträge: Dr. I. Benzinger-Jerusalem: Die neuesten Ausgrabungen in Palästina (mit Lichtbildern). — Geh. Regierungs- Rat Prof. Dr. Geiger-Berlin: Die Juden in der deutschen Literatur. —Oberkantor Davidsohn-Gleiwitz: Ursprung und Entwicklung des Synagogen-Gesanges. — S. … Loevh-Graudenz: Das Judentum und die Arbeit. — Frl. Selma Selka-Berlin: Selbsterlebtes aus Palästina (Land und Leute). — Frau Oberkantor Schidorowsky- Tilsit: Rezitationen, aus jüdischen Dichtungen.,— Dr. I. E. Poritzkh- Berlin: Hermann Heyermans. — Rabbiner Dr.
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Gegenüber einigen reaktionären antizionistischen englischen Politikern sagt er, daß dieselben Menschen, die sich über die angebliche Unterdrückung der Araber in Palästina beklagen, immer für die größten und wirklichen Bedrückungen eingetreten sind, wenn es sich um Irland, Italien oder Ägypten gehandelt hat. Sie fürchten, daß Palästina nicht ein Land bloßer „natives" bleiben werde und deshalb für das Erwachen des Orients von Bedeutung werden könnte. — Kaplansky und seine Partei haben bekanntlich das große Verdienst, die englische Arbeiterpartei und ihren Führer Ramsay Macdonald für das Aufbauwerk interessiert zu haben.
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Blumenthal-Ratibor: Ueber die Stellung des Arztes in Bibel und Talmud. 22. Oktober, Rabbiner Dr. Blumenthal-Ratibor: Ueber Palästina einst und jetzt. 10. Dezember. Dr. med. Ludwig Breslauer-Ratibor: Ueber Pharisäer, Sadducäer, Essäer. Rawitsch. Vorträge: 1. … November 1898, Rabbiner Dr. Auerbach-Rogasen: Die jüdischen Ansiedelungen in Palästina. 17. November, Rabbiner Dr. Wreschner-Samter: Moses Mendelssohn. 4. Dezember, Lehrer Spiewkowski-Wongrowitz: Vertreibung der Juden aus Spanien. 25.
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Ebenso haben alle diejenigen Gesetze, deren Beobachtung vom Lande (Palästina) abhängt, ihre Geltung verloren. „Ohne Tempel und Priesterthum und außerhalb Judäa finden weder Opfer, noch Reinigungsgesetz, noch priesterliche Abgabe statt, insoweit sie vom Landeigenthum abhängen. Aber persönliche Gebote, Pflichten, die dem Sohne Israels, ohne Rücksicht auf Tempeldienst und Landeigenthum in Palästina, auferlegt worden sind, müssen, so viel wir einsehen können, strenge nach den Worten des Gesetzes beobachtet werden."
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Ich halte die Balfour-Deklaration und die darauf begründete Absicht, Palästina zu einer „Heimstätte" der Juden zu machen, für verhängnisvoll und für unausführbar und beklage das Diktum Weizmanns: im nächsten Jahre müßten an 100 000 Juden nach Palästina verpflanzt werden.
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Pas Land seiner Geburt ist sein Vaterland und er will kein anderes kennen. Die Idee einer Rückkehr nach Palästina reizt ihn eher zum Zorne als zum Lachen. Er antwortet mit dem wohlbekannten, albernen, Witz seinwollenden Satze: „Wenn der jüdische Staat in Palästina wieder errichtet sein wird, möchte ich sein Botschafter in Paris sein." … Der moderne Zionismus, welcher der politische genannt wird, unterscheidet sich vom alten, religiösen, messianischen darin, dass er allen Mysticismus verwarf, sich nicht länger mit dem Messianismus identifizierte und die Rückkehr nach Palästina nicht durch ein Wunder erwartet", sondern den Weg hiezu durch eigene Anstrengungen zu bahnen sucht. Der moderne Zionismus ist zum Teil aus dem inneren Drange des modernen Judentums entstanden, aus dem Enthusiasmus der modern erzogenen Juden für ihre Geschichte und Martyrologie, aus der erwachten Erkenntnis ihrer Rasseneigenschaften und aus ihrem Ehrgeiz die alte Rasse hinüber zu retten in die denkbar beste Zukunft und zu den Taten der Vorväter die Taten ihrer Nachkommen hinzuzufügen.
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Löwy-Graudenz: Jüdische Geschichte (mit Lichtbildern). — Dr. Friedländer: Meine Reise durch Palästina (mit Lichtbildern). — Professor Dr. Pick-Gotha: Flavius Josephus. — Dr. Poritzky: Ludwig Börne. Bibliothek im Entstehen begriffen.
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Jochannan ha Sandelar ableitete, einem Ururenkel des Rabban Gamliel des Aelteren, der ein Enkd H i 11 e 1 s gewesen. Hillel, der aus 'Babyionien «ach Palästina gekommen, stammte bekanntlich väterlicherseits aus dem Stamme Benjamin, mütterlicherseits1 von Sc h ep Ii a 11 a hu, dem fünften Sohne des Könige David von seiner Frau Abitall. … Diese Linie der Geonim stammte bekanntlich von Zerubabel, der im jähre 537 v. Chr. die Juden aus Babylon nach Palästina zurückführte. Zembabel war der Sohn des Schealthiel, Sohnes des Pedajahu, Sohnes des Assir, Sohnes des Jehojachini, des letzten Königs von Juda.
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Karpeles-Berlin: Ein Blick in die jüdische Literatur. — Dr. Friedemann-llsingen: Reisebilder ans" Palästina (mit Lichtbildern). — I. Simorr-Mannheim: Jüdische Dichtungen (mit Rezitationen). — Dr. Heinemann-Frankfurt: Der jüdische Prophetisrnus im Lichte der neueren Forschung. — Dr.
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. — Schriftsteller Leo Erichsen, Breslau: Die Juden und die jüdische Kulturarbeit in Palästina. — Rabb. Dr. I. Cohn, Nawitsch: Rabbi Meir. Bibliothek mit ca. 200 Bänden.
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28 Heinrich Loewe-Berlin: Palästina, Land und Leute. (Mit Lichtbildern.) — Dr. Birarn-Berlin : Die Bedeutung der spanisch-arabischen Epoche in der jüd.
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Bähr: Die Marranen und die Inquisition in Spanien. — Dr. Julius Liebrecht-Prenzlau: Palästina, Land und Leute. (Mit Lichtbildern). — Chefredakteur Dr. I. Landau- Berlin: Die Bibel in der modernen Kultur. — Regisseur Fritz Richard-Berlin: Rezitationen, Buntes Allerlei. — Rabb.
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Kadisch: Die spanische Inquisition und die Juden. Diskussionsabende: 1. Der Vorsitzende: Geographie von Palästina. 2. Der Vorsitzende: Verfolgungen im Mittelalter. Bibliothek mit vorläufig 25 Bänden. Bibliothekar: Der Vorsitzende.
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Kohut, Berlin: Die namhaftesten jüdischen Humoristen der Gegenwart. — Schriftsteller Erichsen, Breslau: Land und Leute in Palästina. — Dr. Cohn, Bonn: Aus der Rechtslehre der Bibel. — Prof. Dr. Philippson, Berlin: Das Judenthum und die übrigen Culturreligionen. — Dr.
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. — Leo Bär: Tausend und eine Nacht und die Juden. — Felix Falk: Ludwig Jacobowsky. — Leo Erichsen: Palästina, die. Juden und die jüdische Culturarbeit daselbst. — Oberstabsarzt Dr. Rosenthal: Jüdische Aerzte im Mittelalter.
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Bibliothekar: Moritz Steinwasser. Myslowitz O.-Schl. Vorträge: Davis Trietsch-Berlin: Palästina und Nachbarländer. — Dr. Ludwig Cohn-Berlin: Baruch Spinoza. — Rabbinatsassessor Dr. Braunschweiger-Kattowitz O.-S.: Jüdische Frauengestalten in modernen Dramen.