Mannheim
Compact Memory
26 pagesSort: oldest first · newest first
Pages per year (click a year to narrow down)
3
186919181967
  1. 1869-04-20 · Heft 16 (20.4.1869) · p. Seite 308

    …e Revue passiren zu lassen. Eine andere Broschüre jedoch von einem jüdischen Autor ist uns zur Hand: „Das Judenthum und Richard Wagner von Edmund Friedemann." (Berlin, W. Adolf & Comp.) Der Verf. erklärt sich für einen enthusiastischen Anhänger der Musik…

  2. 1869-09-07 · Heft 36 (7.9.1869) · p. Seite 729

    …hrter und nicht ein Künstler, namentlich nicht ein „musikalischer Künstler" gewesen. Denn in diesem Falle wäre er Herrn Richard Wagner in die Hände gerathen, und wie der ihn zugerichtet hätte, kann man sich denken. Bon den beiden andern Schriftstellern w…

  3. 1869-09-14 · Heft 37 (14.9.1869) · p. Seite 738

    …ruf. Darum sind es auch nur Jacoby und Laster, nur Spinoza und Mendelssohn, die der Verf. zu nennen beliebt, gerade wie Richard Wagner Felix Mendelssohn und Meyerbeer, denn auch Spinoza und Moses Mendelssohn haben für Gewissensfreiheit und Gleichberechti…

  4. 1876-02-01 · Heft 5 (1.2.1876) · p. Seite 68

    …Ihre Auslassungen gegen die Juden im Allgemeinen und die jüdischen Studenten Wiens insbesondere an Sie zu richten. Wenn Richard Wagner vom Hause Wahnfried Unzulänglichkeiten künstlerischen Schaffens durch Theoreme zu verwischen und durch Zertrümmerung An…

  5. 1881-07-12 · Heft 28 (12.7.1881) · p. Seite 461

    …wendig, sich gegen Wagner auszusprechen: „Der Ju-! schiedenheit des Denkens, Glaubens und Empfindens bleibt dengott und Richard Wagner. Eine Antwort an die Bayj dem Werke Kant's für immer. Daher kam es auch, daß nach reuther Blätter." (Berlin, Wohlgemuth…

  6. 1881-10-05 · No. 40. u. 41. (5.10.1881) · p. [Seite]

    …hnten Jahrhunderts, das seine Jugend im Rausch des Chauvinismus erzieht. Statt Kant, Schiller und Göthe — Schopenhauer, Richard Wagner und Makart, als Apostel derZeit! Kant erkannte einstweilige Grenzen der menschlichen Vernunft; Schopenhauer will das Rä…

  7. 1889-04-01 · Heft 4 (1.4.1889) · p. Seite 85

    …ität exstirpirt. Daher die Gemeinheit. Den Studenten ist die Judenhetze ein lustiger Sport. Nicht ohne Wirkung war auch Richard Wagner, der zuerst sich als Judenhasser bekannte. Dazu der Aerger der Beamtensöhne, daß auch Juden in die sonst ihnen gehörend…

  8. 1889-09-26 · Heft 39 (26.9.1889) · p. Seite 611

    …ingt, daß die Christen gerade so wie die Juden verfahren, ist nun gewiß auch in der Effekthascherei richtig, und gerade Richard Wagner hat dieselbe in höchstem Maße betrieben, da er seine Musik selbst durch die Seiltänzerkunst und die Feuerwerkerei unter…

  9. 1890-04-16 · Heft 29-30 (16.4.1890) · page 26

    …Ihre Auslassungen gegen die Juden im Allgemeinen und die jüdischen Studenten Wiens insbesondere an Sie zu richten. Wenn Richard Wagner vom Hause Wahnfried Unzulänglichkeiten künstlerischen Schaffens durch Theoreme zu verwischen und durch Zertrümmerung An…

  10. 1906-02-16 · Heft 7 (16.2.1906) · p. Seite 82

    …ch; was seiner Theorie sich nicht willig fügt, das wird mit Gewalt umgeprägt. Wenn Männer wie Schiller, Kant, Bismarck, Richard Wagner von dem Typus, den der Rassenfanatiker für germanisch hält, abweichen, so wird eine erkünstelte Deutung dafür gesucht; …

  11. 1908-06-26 · 26 (26.6.1908) · page 5

    …? Mendelssohn Bartholdi wurde in jungen Jahren schon ein großer Tonkünstler, starb im Alter von 33 Jahren und wurde von Richard Wagner im „Judentum in der Musik" gleich andern ruhmreichen Juden beschimpft. Alle diese drei wären ihm wohl auch zuteil gewor…

  12. 1909-02-12 · Heft 7 (12.2.1909) · p. Seite 81

    … verschmähte er jene kleinlichen Mittel, deren sich selbst so große und gewaltige musikalische Genies, wie zum Beispiel Richard Wagner, oft bedienten, um ihre Interessen zu fördern und ihre Zwecke zu erreichen. Im Gegenteil, man konnte ihm eine gewisse S…

  13. 1909-07-23 · Heft 28 (23.7.1909) · p. Seite 2

    …noch Moralist, sondern der große Nervenarzt, der die geistigen Verirrungen eines Nietzsche und Tolstoi, Zola, Ibsen und Richard Wagner nicht mft der sfttlichen Entrüstung verwirft, sondern sie medizinisch nwttviert. Uebcr graue Theorien läßt sich streite…

  14. 1925-01-31 · Heft 2137 (31.1.1925) · p. Seite 5

    …n Esveranza. Heute, 8 Uhr abends, im Vereinslokale. 2. Bez., Novaragasse 27, Vortrag de8 col. cand. phil. MoSco Cohen: „Richard Wagner und das Jrrdentum in der Musik". Pünktliches Erscheinen aller Mitglieder erwünscht. Gäste willkommen. — Verein für jüdi…

  15. 1925-05-08 · Heft 18 (8.5.1925) · page 11

    …evangelische Welt von Luther und Bach, von Leibniz und Lessing, von Herder und Kant, Fichte und Hebbel bis zu Bismarck, Richard Wagner und Gerhart Hauptmann von deutschem Wesen und an Schöpfung zugeführt haben. Aber wir können aus diesem Deutschland eben…

  16. 1926-01-01 · Heft 5 · p. Seite 318 · Erinnerungen an Manuel Joel

    …, zeigte er mir Stellen bei Kant, die das Gegenteil bewiesen, und wenn der jugendliche Schwärmer im damaligen Streit um Richard Wagner gar zu eifrig Partei ergriff, wies er darauf hin, daß Kant auch die ästhetischen Urteile nicht, als bloße Partei- und G…

  17. 1926-10-01 · Heft 4 (Oktober 1926) · p. 413 · [Rezension]

    …Anhang werden unter dem Titel: „Schopenhauer als Erlebnis" persönlich gehaltene Äußerungen von Paul Deussen, Nietzsche, Richard Wagner, Leo Tolstoi, Ludwig Schemann, Raphael Bazardjian, Adam von Doss, Karl Bähr, Lucia Franz, Ludwig Sigismund Ruhl, Wilhel…

  18. 1927-11-18 · 46 (18.11.1927) · page 5

    …dem christlichen Romantiker Friedrich Wilhelm IV. als Spontinis Nachfolger Generalmusikdirektor hatte werden können, da Richard Wagner „das Judentum in der Musik" noch nicht, dem Patriarchen gleich, znm Tode verurteilt hatte — man konnte sogar ohne allen…

  19. 1929-03-01 · Heft 9 (1.3.1929) · page 5

    …n war, „seinen Streitkumpan und Bundesgenossen". Von größeren Werken Chamberlains sind noch zu nennen seine Bücher über Richard Wagner, Immanuel Kant und Goethe. Er benutzte jede Gelegenheit, um seinen blutrünstigen Haß gegen Juden und Judentum hetzerisc…

  20. 1931-12-10 · Heft 205 (10.12.1931) · page 1

    …t Dr. Hermann Levy aus Fürth in Bayern vorsteilte. Nein! Auch das Aussehen ist für die Rasse nicht entscheidend. So sah Richard Wagner gar nicht wie ei* Germane, sondern wie ein echter Semit aus. Nietzsche sagt von ihm deshalb: Wagner Ist bereift ein Vor…