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  1. 1840-06-27 · Heft 26 (27.6.1840) · p. Seite 373

    …olgte die von einer hohen königl. Regierung zugefertigte kirchliche Bekanntmachung über das Ableben Sr. Maj. des Königs Friedrich Wilhelm III., und der Regierungsantritt Sr. Maj. des Königs Friedrich Wilhelm IV. Der Tempel war, wie immer bei solchen Akten, auf'…

  2. 1890-03-01 · Heft 3 (1.3.1890) · p. Seite 67

    …ortrag über „Alexander v. Humboldt und das Judentum". Er hob hervor, daß Humboldt den Mut hatte an den Höfen der Könige Friedrich Wilhelm III. und Friedrich Wilhelm IV. für die geknechtete verfolgte um ihres Glaubens willen verachtete jüdische Nation einzntrete…

  3. 1895-01-11 · Heft 2 (11.1.1895) · p. Seite 19

    … die von ihm ausgegangen ist, uns noch zuwenden wollen, einer Eingabe, die er im September des Jahres 1836 an den König Friedrich Wilhelm III. richtete und deren Konzept sich unter seinen oben erwähnten nachgelassenen Papieren findet, so regt hierzu ja auch sch…

  4. 1905-05-12 · Heft 19 (12.5.1905) · p. Seite 225

    …tschaft in Konstantinopel zu erwirken. Humboldt, der allen half, wenn er konnte, verschaffte mir eine Audienz bei König Friedrich Wilhelm III. „Aber um Gottes Willen, sagen Sie nicht, daß Sie ein Jude sind," rief er mir noch nach, als ich erwartungsvoll zur Aud…

  5. 1909-05-21 · Heft 21 (21.5.1909) · p. Seite 249

    …ne Schranken der Konfession und Nationalität kennenden Humanismus eintrat. Ein Freund und Günstling von zwei Monarchen, Friedrich Wilhelm III. und Friedrich Wilhelm IV. von Preußen — Kammerherr und Hofmann — bewahrte er allezeit den Mut seiner Ueberzeugung und …

  6. 1910-07-01 · Heft 7 (Juli 1910) · p. Seite 415 - 416 · Luisens Ehrenpforte und die Huldigung der Juden

    …oren rechnen. * * Am 24. Dezember fand die Vermählung Luisens mit dem Kronprinzen Friedrich Wilhelm, dem späteren König Friedrich Wilhelm III., statt. Zur Feier dieses Tages schuf der Königlich preussische Medailleur Abraliamson, der Mitglied mehrerer Akademien…

  7. 1922-03-01 · Heft 3-4 (März-April 1922) · p. Seite 73 - 74 · Die zweite Ausstellung in der Kunstsammlung der jüdischen Gemeinde zu Berlin

    …ge bei Kaiserslautern — Herzogl. Leibarzt Urban Friedr. Brückmann in Braunschweig, 1796 zur Heilung des Herzogs — König Friedrich Wilhelm III. von Preußen, 1798 zur Huldigung in Berlin — Kaiser Alexander I. von Rußland, 1801 zu seinem Regierungsantritte — König…

  8. 1922-03-01 · Heft 3-4 (März-April 1922) · p. Seite 77 - 78 · Die zweite Ausstellung in der Kunstsammlung der jüdischen Gemeinde zu Berlin

    … Daniel Itzigs (oben Nr. 103: Abb. 20), v. Möllendorfs (Nr. 275), v. Rücheis (Nr. 276), Dr. Brückmanns (Nr. 277), König Friedrich Wilhelms III. und Kaiser Alexanders I. (Nr. 280), Heinrichs von Preußen (Nr. 281) und der Königin Luise (Nr. 284). Auch die Allegori…

  9. 1927-08-01 · Heft 8 (August 1927) · p. Seite 445 · Der Künstler Liebermann

    …mit englischen Maschinen, die eine kühne Neuerung bedeuteten. Er wurde Kommerzienrat und stellte sich bei einer Audienz Friedrich Wilhelm III. mit den Worten vor: „Ich bin der Liebermann, der die Engländer vom Kontinent vertrieben hat." „Mein seliger Vater" bau…

  10. 1928-01-01 · Heft 1 · p. Seite 103 · [Rezension]

    …affenen Münzen^anläßlich der Jahrhundertfeier der preußischen Königswürde und die verschiedenen Medaillen mit dem Kopfe Friedrich Wilhelm III. und der Königin Luise. Von besonderem künstlerischen Wert aber sind die 30 Schwefelpasten von bisher unbekannten Portr…

  11. 1928-09-13 · Heft 72-73 (13.9.1928) · page 12

    …ung der Gemeinde durch möglichstes Entgegenkommen zu vermeiden sich bemühte, verfügte der jeder Reform abgeneigte König Friedrich Wilhelm III. im Jahre 1823 die endgültige Schließung des Tempels, der infolge von Reparaturen in der Gemeindesynagoge einige Zeit e…

  12. 1931-05-29 · 22 (29.5.1931) · p. [Seite]

    …t Neiloh vorzubet i. Auch in seinem Berliner Prlvatgoltesdienst amtierte er solange Kantor und Prediger. Iiis der König Friedrich Wilhelm III. die .' sonderung von der Gemeinde verbot. In Leipzig war er ja auf D< Iralem Boden und konnte dort sein Herz vor Gott …

  13. 1931-11-01 · 11 (11.1931) · p. [Seite]

    …iat und stellte eher häßlicb als hübscb zu nennen: utlcb'starker Magnet zoa nun ibrc Freu ide', sich bei einer Astdicnz Friedrich Wilhelm III mit den Worten t or: „Majestät, ich bin derjenige, der dix Engländer vom Kontinent vertrieben hat" (nämlich in der Katt…

  14. 1934-05-04 · 35-36 (4.5.1934) · page 5

    …igliche Baukomptoir“ den Betrag von 600 Reichsthalern geliehen. Auch in späteren Jahren haben Friedrich Wilhelm II. und Friedrich Wilhelm III. bei Erneuerungen und Umbauten stets Geldbeträge zur Verfügung gestellt. Über die Einweihung der Potsdamer Synagoge im …

  15. 1934-11-08 · 45 (8.11.1934) · page 2

    …lichem Beginnen, nach sünfundzwanzigjähriger Bemühung, die von 1767 bis k 612 gedauert habe, durch das Edikt des Königs Friedrich Wilhelm III. gegeben worden. Anch in Frankreich sei die Gleichberechtigung nicht mit einem Schlage gewonnen worden. Die treibende K…

  16. 1935-01-31 · 2 (31.1.1935) · p. [Seite]

    …r Aufenthalt in den Dörfern gestattet. In Preußen wurden die anormalen Verhältnisse noch im Jahre 1818 durch ein Dekret Friedrich Wilhelms III. verankert, das den Juden verbot, in eine Provinz zu ziehen, die eine andere Judenver-' fassung baue als die bisher von…

  17. 1936-05-22 · Heft 41 (22.5.1936) · page 5

    …d unzivilisiertesten Provinz besser als die der anderen Untertanen in den anderen Städten war. So kam es, daß der König Friedrich Wilhelm III. und seine Regierung dem Rabbi besondere Dankschreil>en durch einen besonderen Gesandten überbringen ließen. Der Gesand…

  18. 1936-12-25 · 52 (25.12.1936) · p. [Seite]

    …htjüdischen Kollegen, während der Negierung dreier preußitch r Könige — Friedrich dem Großen, Friedrich Wilhelm II. und Friedrich Wilhelm III. — die (ltempel zu den Münzen des Staates mit den repr isentatioen Bildnissen der Monarchen geschnitten und so die Trad…

  19. 1959-12-31 · 1743 (31.12.1959) · p. Seite 5

    …ller „messianischen Gebete”. Der Staatskanzler Hardenberg begrüsste die Schrift wärmsten, während der preussische König Friedrich Wilhelm III. sie mit der Begründung ablehnte: „Solange Juden Juden bleiben wollen, deren eigentümlicher Glaube auf Anerkennung der …