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Mittlers, eines Schweifenden zwischen den Völkern Diese Worte können wohl als ein Dokument der großen jüdischen Wandlung betrachtet werden. Seine erste Palästina-Reise 1934 vermittelte ihm die Bekanntschaft einer neuen Welt, die er staunend auf sich wirken ließ. Seine zweite Palästina-Reise im Oktober 1937, dem Besuch seines In einem Punkt eifert Popper seinem Ido! … Es werde jetzt schon h , der Herstellung von Flugzeugen und bei ähnlichen Z vaken verwendet und könne einen großen Teil des Aluminiums ersetzen. Das Vorhandensein in Palästina sei diiu. sehr hoch zu bewerten.
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S. und Aehduth Haawodah, so dall beinahe d;e Versammluag gesprengt worden wäre. Atn Montagabend mul Dienstag wurde die der Arbeit in Palästina besprochen. Unterdessen das Permaiicnzkomitcc, um die drei folgenden faesungsanträge zu beraten und womöglich zu einiget». … November 1920: Während der Berichtszeit wurden durch den Waad Alijah nach Palästina überführt: 1. Aus Deutschland ..34 2. Aus d. bcnachb. Ausland (Litauen, Lettland) 170 Demnach beläuft sich die Gesamtzahl der durch den Waad Alijah seit seinem Bestehen beförderten Chaluzim auf: 1.
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Auf Veranlassung der Witwe Gustav Mahler s, die im Frühjahr in Palästina war, erhielt die Bibliothek die Partituren der Symphonien Gustav Mahlers, ein Geschenk der Universal Edition in Wien. … Baron bekundete sein -tiefes Interesse für die jüdische Arbeit -in Palästina und sagte, er tvevde demnächst eine Palästinareise antreten, um die Fortschritte an Ort und Stelle zu sehen. Inzwischen übergab Mr.
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Nach kurzen eiin'leitenden Worten von Oberrabbiner L e w i n - Rzeszow wurde das bereits in der letzten Nummer g-emeldete Präsidium gewählt. Wochenrundschau. «Ruhe in Palästina. erhalten bei jedem Versicherung® - Abschluß wesentliche Vergünstigungen durch die lebeesvei'licherunasgefelllchaft PHÖNIX Viertgrößte Gesellschaft des Kontinents Versicherungsbest. f,2 Milliarde GMk II Mitarbeiter zu günstigsten Bedingungen u. zwar Gebalt, hohe Provision, Altersversorgung, gesucht Bewerbungen an Phönix, Berlin, Meinekestr. 10 Diesen Titel tragen jetzt alle offiziellen Communiques, auch die Zeitungen- Palästinas, die nach langer Unterbrechung wieder regelmäßig erscheinen. … Der bekannte holländische Publizist Pierre van Paassen, der sich im Aufträge der Jüdischen Telegraphen-Agentur nach Palästina begegben hat, gibt den folgenden Umriß des Jerusalem von heute: Die Atmosphäre ist die einer Stadt hinter der Front; wie sie etwa 1914 in den Städten Frankreichs und Flanderns herrschte, mit Flüchtlingen aus den Gefahrenzonen überfüllte Schulgebäude, mit Verwundeten überfüllte Spiler, Mobilisierung der gesellschaftlichen Nothilfe, Eskortierung von Eefangenentrupps.
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Kulturen für die jüdische Gesetzgebung benutzten, daß aber die ethische Kultur durch das jüdische Volk eine weitere und höhere Entwicklung erfahren habe und in der Zukunft, besonders beim Wiederaufbau des jüdischen Palästina, noch erfahren werde; daß es zu allen Zeiten starke ethische Persönlichkeiten unter den Juden gegeben habe, von denen man durchaus nicht sagen könne, sie hätten freryde Werte in jüdische Mäntelchen gehüllt, sondern umgekehrte reine jüdische Werte unter fremder Maske gezeigt.
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So sehr in allen 'Einzelheiten erlebte er jetzt, was ihm allezeit in dunklen Umrissen vorschwebte, daß seine Seele aufjauchzte. Von den Siedlungen in Palästina, wo der Boden für dieses große Werk von jüdischer Liebe und Treue bearbeitet wurde, hatte er durch Berichte seines Freundes Boris S a r e m b o genaue Aufzeichnungen.
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In dieser Uebertragung und in der musikalischen Bearbeitung von Karl Salomon (Jerusalem) wurde 1935 in Palästina die Schöpfung des fünfzehnjährigen Mozart aufgeführt. Für die Aufführung in Mannheim hatte der am dortigen Lehrhaus wirkende Kohn-Asulay den für die Aussprache schwierigen altertümlichen hebräischen Text sprachlich brauchbarer gestellt, und Kapellmeister Max Sinz- Ii e i m e r, auf dessen Initiative vor allem die Mannheimer Aufführung zurückzuführen ist, die Partitur durch umfangreiche Striche auf eine Stunde Aufführungsdaüer zusammengedrängt.
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Baeck und Buber übertragen und bringen uns Midraschim näher, Goitein gibt eine historische Skizze über die Herkunft der palästinensischen Araber, Erich Brauer eine recht augenscheinliche Schilderung palästinensischer Fellachen, Adolf Reifenberg einen knappen Fundbericht mit zwei Bildern von Nawc, einer antiken jiidisehen Stadt, Leo Baeck stellt in ״Die Wüste“ Palästina und Hellas einander gegenüber, und eine Aeußorung Ernst Curtiiis’ nebst einem Brief von Jacob Bernays sind besondere Zeugnisse zum gleichen Thema.