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…üdischen Gemeinden geblieben, aber Nikolsburg ist das Jchabod der jüdischen Geschichte Westeuropas. Um 1750 wollte noch Jonathan Eybeschütz den Rabbinatssitz von Metz mit dem von Nikolsburg vertauschen (Graetz: Geschichte Band X, S. 499, 3. Auflage und gegenü…
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…er beschuldigt war, ein Anhänger des Sabbatai Zewi gewesen zu sein. Er kämpfte tapfer an der Seite seines Onkels, Rabbi Jacob Emden, und machte sich durch seine Pamphlete gegen Eibenschütz in der gesamten Judenheit berühmt. Aber bald nach seiner Ankun…
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…em heutigen Krumbach, übersiedelten. Der Großvater (Rabbi Mosche) des hochberühmten Schach war Rabbiner in Thannhausen. Jud Süß Oppenheimer. Von Dr. Ellwenspoeck, Stuttgart 1926 bei Süddeutsches Verlagshaus G. m. b. H. Preis geh. M. 3.20, Hlbl. M…
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…nnzeichnen ihn allein schon als eine bedeutende Persönlichkeit. Politisch tritt er vollwertig neben Behrend Lehmann aus Halberstadt, der dem sächsischen Kurfürsten die polnische Königskrone verschafft, und neben Leffmann Behrens, der Ernst August von …
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…IG Seite 3 aus, die Juden als Geldbeschaffer ins Land zu ziehen und im l üidc /u halten. Angesehene Firmen aus Hamburg, Halberstadt, Dessau, Teplitz, Wien, diu regelmäßig ihre Vertreter ZU den Messen nach Leipzig sandten und bereits in Be/iehnug< ii Z…
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…s Aufsehen erregte, beschließen die Reihe dieser Helmstedter Professoren. Während seiner Studienzeit besuchte Giseke in Halberstadt den Fabeln dichtenden Vater Gleim, der am 18- September 1753 die berühmten Worte des Horaz „aequam memento in rebus ard…