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Bar off, sagte, es sei seiner Ansicht nach die Pflicht der jüdisch^en. Arbeiterbewegung, der südischcit Arbeiterschaft in Palästina nach Kräften beizusteheu. Der Generalsekretär und Kassier der Hutmachcrgewerksaft, Mr. Max Zucker mann, erklärte, er habe es vorausgesehen, daß früher oder später die jüdische Arbeiterschaft in Amerika sich mit bcu jüdischen Arbeitern in Palästina vereinigen lverdc. … R o ii b e n g u s k i n vom jüdischen Arbciterring sagte, wenn wir unseren Kameraden in Palästina helfen können, dürfen wir mit unserer Hilfe nicht znrückhalten. Der Zionismus kann für die Arbeiterklasse kein Schreckgespenst 'ein wie einst.
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A. meldet aus New York: Die Union der Zionisten-Revisionisten in den Vereinigten Staaten hat Professor Albert Einstein voir ein Ehrengericht geladen, weil er auf einer Versammlung der sozialistischen „Liga für das arbeitende Palästina" die Zionisten-Revi- 8ionisten in vehementer Weise beleidigt, sie als Förderer der Bodenspekulation, der Volksausbeutung und der Hetze gegen die Araber hingestellt hat. … Der Völkerbund wolle eine .einheitliche Sprache, ein einheitliches Recht und eine einheitliche Währung herbeiführen. Der Völkerbund war' es auch, der den Juden Palästina ausgeliefert hat. Der Jude Herbert Samuel war der erste Oberkommissar Palästinas gewesen. Alle diese einwandfreien Tatsachen seien unerschütterliche Belege dafür, daß der Völkerbund nichts anderes sei als ein Werkzeug der Juden.
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Die französische Regierung jeift diiniit, daII sie versteht, wie groll der Wert dieser neuen Kulturstätte ist und da 11 jedes Volk so viel Einfluß in dem ntu entstellenden hebräischen Palästina haben wird, wie es ddt durch Fliege der eigenen Kultur in der )]ibiiotiiek und anderen Kulturinstituten daran beteiligt. … Aber jeder Jude, ja auch jeder Nichtude, der Verständnis bat für die ncucrstelicnde Kulturstätte in Palästina, Sollte dazu beitragen, dem Orient zu helfen durch jüdlsdie Vermittlung jene nbcntlläiidlidicn Kulturscliätze In *Ich aufziuicltmcfi, die ihn nicht unbedingt dazu führen müssen, seine Eigenkultur aufzugeben.