Mannheim
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  1. 1868-06-11 · 14 (11.6.1868) · p. Seite 154

    …Partheicn, ohne Eueren Glauben zu studireu, ohne die Bibel — zu kennen. Ich sage noch mehr: Ihr seid Voltairianer, ohne Voltaire je geöffnet-.zu haben; Ihr glanbet, die Religionswissenschaft sei geboren worden schön erwachsen nnd bewaffnet in Euere…

  2. 1868-08-13 · 18 (13.8.1868) · p. Seite 195

    …n Inhalt der positiven Religion entweder kritisch auflöscn, ohne etwas anderes an dessen Stelle zu setzen, wie dicß von Voltaire und den französischen Encyclopedisten geschah, oder sie muß anstatt des Glaubens an Gott eine Wissenschaft von Gott con…

  3. 1868-09-09 · Heft 37 (9.9.1868) · page 8

    …n sie die deutschen Romane aus, die sie sich hatten zu verschaffen gewußt; auch französisch fingen sie an zu lernen, um Voltaire studiren zu können. Natürlich mußte bei allem Dem das tiefte Geheimniß obwalten; die Bücher wurden sorgfältig in das Qf…

  4. 1868-09-23 · Heft 39 (23.9.1868) · page 7

    …d der Physik vertraut zu machen; auch das Französische trieb er mit besonderem Eifer, um den in Rußland vielbewunderten Voltaire lesen zu können. In wenigen Jahren hatte er das Gymnasium absolvirt und zog nach der Universität Dorpat, um sich dem St…

  5. 1868-10-01 · 19 (1.10.1868) · p. Seite 150

    …, l hingegen ist sie mehr als scharfsichtig, um Makel und Fehler > zu entdecken, die ein Anderer nicht so leicht sieht. Voltaire : hat diesem Gedanken im dritten Buche seines „Charles douze“ j ebenfalls Ausdruck gegeben. Er sagt: „Die Schweden rülr…

  6. 1868-10-15 · 20 (15.10.1868) · p. Seite 155

    …Jahre erzählt uns H. Wolf eine ergötzliche Skandalgeschichte von dem als Philosophen so großen, als Menschen so kleinen Voltaire. Zur Vervollständigung jener Geschichte diene noch die Notiz, daß der König Friedrich II. den lächerlichen Proceß zum G…

  7. 1868-10-27 · Heft 44 (27.10.1868) · p. Seite 879

    …re pronuncirten Feinde zu sehen, die wir sonst als unsere Lehrer, Retter, Dichter, Propheten anerkennen. Friedrich II., Voltaire, Goethe, Schiller, Schleiermacher, Luther, — sie alle haben, und sei es nur durch pathologische Idiosynkrasie, diese Fe…

  8. 1868-12-23 · 17 (23.12.1868) · p. Seite 184

    … bin bcrei.t, mein Versprechen zu lösen. Niemand wird leugnen, daß die Religion dem Menschen unerlässlich sei. Derselbe Voltaire, sagte, daß da, wo es keine gäbe, man eine ersinnen müsse. Zwar glaubte er, sie sei bloS dem Volke nöthig, das ist fals…

  9. 1869-01-01 · Heft 10 · p. Seite 457 · Die religiösen Bewegungen der Gegenwart und das Judenthum

    …ekehrt. Die Liberalsten und Radikalsten sind bekanntlich weift die erbittertsten Gegner des Indenthums; ob sie nun, wie Voltaire und Bayle, Paulus und Nöse, Br. Bauer und Renan, die Persönlichkeit des Juden zugleich mit verlästern, oder nicht, mach…

  10. 1869-01-01 · Heft 2 (Januar 1869) · page 83

    …, wenn wir seine Meinung in Betreff der Juden und des Judentbnms mit der der größten Genies des 18. Iabrbunderts, eines Voltaire, G oethe und Schiller vergleichen! Voltaire, den man für den ״aufgeklärtesten" Mann des vorigen Jahrhunderts hält, war …

  11. 1869-01-01 · 1869 · page 11

    … welche in der für unsere geistige Entwicklung entscheidenden Lebensepoche vorwaltet. Heß war ein begeisterter Verehrer Voltaire's und der Encyclopädisten, er war in scharfer Ausprägung ein Mann aus der Zeit der Aufklärung. Hierin wurzelt die Größe…

  12. 1869-02-10 · Heft 6 (10.2.1869) · page 2

    …enigstens der feste Glaube an die eigene religiöse Mission durchdringen. „Niemand," fährt der Verfasser fort, „wird die Voltaire, Diderot, de la Mettrie religiöse Reformatoren nennen. Denn es fehlte ihnen Alles, was diesen Begriff constituirt: Absi…

  13. 1869-02-17 · Heft 7 (17.2.1869) · page 10

    …, daß ihm ein junger Schriftsteller ein sehr voluminöses neues Buch übersandte und ihn um eine Rezension desselben bat. Voltaire schickte ihm das Buch nach einigen Tagen zurück. Der Schriftsteller blätterte es durch und fand nicht eine einzige Rand…

  14. 1869-03-24 · Heft 12-13 (24.3.1869) · page 17

    …ebenso wie die schlechten — des Juden in sich vereinigt. In keinem Genius der gesammten Weltliteratur — einen Swift und Voltaire selber nicht ausgenommen — findet sich der sarkastische, hier leider destruktive, jüdische Witz in solche eminenter Wei…

  15. 1869-05-15 · 10 (15.5.1869) · p. Seite 97

    …or, die Herder in Bezug auf feilte Ansichten der Juden und des Judenchruns zu den größten Geistern des 18. Jahrhunderts Voltaire, Göthe und Schiller bildet. Voltaire, der ״aufgeklärteste Mann des vorigen Jahrhunderteein verbissener Judenfeind, der …

  16. 1869-10-26 · Heft 43 (26.10.1869) · p. Seite 860

    …iefe der Weltanschauung hervorholte und auf alle getsttgen Interessen anwandte, das hatte früher schon viel äußerlicher Voltaire in Frankreich gethan, doch eben nur gegen concrete Momente gerichtet, gegen Folter und inquisitorisches Gerichtsverfahr…

  17. 1869-11-02 · Heft 44 (2.11.1869) · p. Seite 893

    …n seiner Mutter geleitet. Diese, ursprünglich der Mendelssohn'schen Schule huldigend, ward später durchaus Jüngerin von Voltaire und flößte ihm diese Grundsätze ein. Zu seinem Lehrer wählte sie vr. Heinrich Würtzer, welcher, nachdem er in Berlin we…

  18. 1870-01-01 · Heft 2 · p. Seite 70 · Alter jüdischer Volkswitz in der muhammedanischen Literatur

    …er Ehre theilhaftig wurden, vielen arabischen Geschichtswerken einverleibt zu werden, von wo sie dann mittelst Herbelot Voltaire zugänglich wurden und ihnr den Stoff zum ersten Kapitel seines Zadig lieferten 2). — Hammer in seiner ״Geschichte der s…

  19. 1870-02-22 · Heft 8 (22.2.1870) · p. Seite 160

    …ft ..Onsiderations sur le gouvernemeut de Polognc“ i April 1772) anzuführen, das mehr Borurtheilslosigkeit erweist, als Voltaire der Bibel gegenüber besaß. Er hatte darüber gesprochen, daß jede Berfaffung dem Charakter einer Station und ihrem Bildu…

  20. 1870-04-15 · 16 (15.4.1870) · p. Seite 154

    …on deS Boccaccio gefunden habe, worin mehr Toleranz zu finden ist, als in asi den Schriften des windbeuteligen Monsieur Voltaire, von dem der König so.entzückt ist, daß er ihn allen deutschen Schriftstellern vorzieht. Laffen Sie uns unsere Geschich…