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…Familien in den Kurfürstl. Landen niederlassen dürfen (Hannover 27. VI. 1706). — Geleits- und Empfehlungsbriefe für den Hoffaktor Gumpert Behrens zu seiner Reise nach Wien (Okt. 1712). — Empfehlungsschreiben des Kurfürsten Georg Ludwig für den Prage…
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…der Dompropstei Bamberg erhielt2), aber dann 1703 in jenen des Markgrafen Wilhelm Friedrich von Ansbach eintrat, dessen Hofjude und Günstling er wurde3). 1708 wurde er Vorsteher in Fürth und 1710 Obervorsteher der Fürther und Ansbacher Judenschaft…
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…ichs. Denn Samue, Oppenheimer, dessen Person und Geschäfte das Hauptinteresse in Anspruch nehmen, war der bedeutendste „Hoffaktor Kaiser Leopolds I„ und er hat als solcher nicht allein dem Kaiserhofe immer wieder reichliche Geldmittel und allen mögl…
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… Wiener Gemeinde nach der letzten Vertreibung der Juden von der schönen, blauen Donau gelten darf. Während der jüdische Hoffaktor von seinen Zeitgenossen, von Ludwig von Baden, vom „edlen Ritter" Prinz Eugen rückhaltlos anerkannt wurde, von dem soga…
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…mählich auch in die übrigen Zweige der Wirtschaft zu gelangen vermochten. Der jüdische Hofbankier des 18. Jahrhunderts (Hofjude, Hoffaktor) ist der Schrittmacher für die Gleichstellung der Juden, nicht nur in wirtschaftlicher Beziehung geworden. E…
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…sten Eindruck dürfte aber wohl die Erinnerung des Wiener Kardinal-Erzbischof Christot Graf Migazzi geübt haben, daß der Hoffaktor Königsberger einen Degen (!?) trage (Staatsratsgutachten von 1778). Die Regierung schien aber im allgemeinen nicht gene…
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…ant, Kammeragent und Vertrauensmann des Kurfürsten Karl Ludwig von der Pfalz in Heidelberg. Von 1670 an ist er aber der Hofjude des Kaisers Leopold I. und einer der mächtigsten Männer in Wien, viel geehrt, aber auch viel beneidet. Er muß mancher H…
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…ten, 1699 sofortige Bezahlung verlangten. In seiner Not wandte sich der Wormser Magistrat tun Hilfe an den kaiserlichen Hoffaktor Samson Wertheimer in Wien, der sich im Januar 1699 mit dem Vorstand seiner Vaterstadt Worms in Verbindung gesetzt hatte…
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… dem schioksalsvollen Dasein der „Stadtlanim", der „Hofjuden". Der fast allzu bekannte und häufig verzerrt dargestellte Hofjude Josef Süß Oppenheimer erscheint: in seinem Besitz (so sehr hat sich die Zeit und das Judenleben gewandelt!) fand man sc…
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…7 nach Wien, wo er sich 1684 dauernd niederließ. Zuerst als Oppenheimers „Bestellter“, dann selbständig tätig, wurde er Hoffaktor der drei Kaiser Leopold I.. Josef I. und Karl VI. 1724 starb er. Wie bereits bemerkt, gewinnt er durch die in der erwäh…
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…7 nach Wien, wo er sich 1684 dauernd niederließ. Zuerst als Oppenheimers .Bestellter", dann selbständig tätig, wurde er Hoffaktor der 3 Kaiser Leopold I.. Josef I. und Karl VI. 1724 starb er. Wie bereits bemerkt, gewinnt er durch die in der erwähnte…