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191019231937
  1. 1910-01-01 · 2 (1910) · p. Seite 78 · Übersicht über den jüdisch-geschichtlichen Inhalt des Königl. Staatsarchivs zu Hannover

    …Familien in den Kurfürstl. Landen niederlassen dürfen (Hannover 27. VI. 1706). — Geleits- und Empfehlungsbriefe für den Hoffaktor Gumpert Behrens zu seiner Reise nach Wien (Okt. 1712). — Empfehlungsschreiben des Kurfürsten Georg Ludwig für den Prage…

  2. 1911-01-01 · VIII. 1910 - 5671 (1911) · page 211

    …der Dompropstei Bamberg erhielt2), aber dann 1703 in jenen des Markgrafen Wilhelm Friedrich von Ansbach eintrat, dessen Hofjude und Günstling er wurde3). 1708 wurde er Vorsteher in Fürth und 1710 Obervorsteher der Fürther und Ansbacher Judenschaft…

  3. 1913-12-12 · 50 (12.12.1913) · page 13

    …ichs. Denn Samue, Oppenheimer, dessen Person und Geschäfte das Hauptinteresse in Anspruch nehmen, war der bedeutendste „Hoffaktor Kaiser Leopolds I„ und er hat als solcher nicht allein dem Kaiserhofe immer wieder reichliche Geldmittel und allen mögl…

  4. 1920-12-10 · Heft 38 (10.12.1920) · p. Seite 440

    … Wiener Gemeinde nach der letzten Vertreibung der Juden von der schönen, blauen Donau gelten darf. Während der jüdische Hoffaktor von seinen Zeitgenossen, von Ludwig von Baden, vom „edlen Ritter" Prinz Eugen rückhaltlos anerkannt wurde, von dem soga…

  5. 1929-03-01 · Heft 1 (März 1929) · p. Seite 21 · Die Geschichte der deutschen Juden in der historischen Forschung der letzten 35 Jahre

    …mählich auch in die übrigen Zweige der Wirtschaft zu gelangen vermochten. Der jüdische Hofbankier des 18. Jahrhunderts (Hofjude, Hoffaktor) ist der Schrittmacher für die Gleichstellung der Juden, nicht nur in wirtschaftlicher Beziehung geworden. E…

  6. 1932-06-10 · Heft 24 (10.6.1932) · page 5

    …sten Eindruck dürfte aber wohl die Erinnerung des Wiener Kardinal-Erzbischof Christot Graf Migazzi geübt haben, daß der Hoffaktor Königsberger einen Degen (!?) trage (Staatsratsgutachten von 1778). Die Regierung schien aber im allgemeinen nicht gene…

  7. 1934-03-29 · Heft 13-14 (29.3.1934) · page 25

    …ant, Kammeragent und Vertrauensmann des Kurfürsten Karl Ludwig von der Pfalz in Heidelberg. Von 1670 an ist er aber der Hofjude des Kaisers Leopold I. und einer der mächtigsten Männer in Wien, viel geehrt, aber auch viel beneidet. Er muß mancher H…

  8. 1935-01-01 · Heft 2-3 · p. Seite 144 · Die deutschen Kaiser und die Wormser Juden

    …ten, 1699 sofortige Bezahlung verlangten. In seiner Not wandte sich der Wormser Magistrat tun Hilfe an den kaiserlichen Hoffaktor Samson Wertheimer in Wien, der sich im Januar 1699 mit dem Vorstand seiner Vaterstadt Worms in Verbindung gesetzt hatte…

  9. 1935-08-01 · 15 (1.8.1935) · p. Seite 329

    … dem schioksalsvollen Dasein der „Stadtlanim", der „Hofjuden". Der fast allzu bekannte und häufig verzerrt dargestellte Hofjude Josef Süß Oppenheimer erscheint: in seinem Besitz (so sehr hat sich die Zeit und das Judenleben gewandelt!) fand man sc…

  10. 1937-12-01 · Heft 701 (1.12.1937) · page 4

    …7 nach Wien, wo er sich 1684 dauernd niederließ. Zuerst als Oppenheimers „Bestellter“, dann selbständig tätig, wurde er Hoffaktor der drei Kaiser Leopold I.. Josef I. und Karl VI. 1724 starb er. Wie bereits bemerkt, gewinnt er durch die in der erwäh…

  11. 1937-12-10 · Heft 49 (10.12.1937) · page 7

    …7 nach Wien, wo er sich 1684 dauernd niederließ. Zuerst als Oppenheimers .Bestellter", dann selbständig tätig, wurde er Hoffaktor der 3 Kaiser Leopold I.. Josef I. und Karl VI. 1724 starb er. Wie bereits bemerkt, gewinnt er durch die in der erwähnte…