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.— per Liter aufw. ins Haus zugestellt. Alle Sorten Karmel- und Palästina- Weine. RESTMRANI HERUNGER II., TABORSTRASSE Nr. 18 im Hotel National Tel. R 47-7-4» den Titel „Adolf Hitler" trägt, ist zu lesen: „Der Jude will nur Zwiespalt ins Volk säen, will Haß und völkische Selbstzerfleischung, weil starke, einige Völker der von ihm angestrebten Weltherrschaft hindernd im Wege stehen. … Der nachträglichen Erlangung zum dauernden Aufenthalt in Palästina stehen große Schwierigkeiten entgegen, auch ist das Verfahren ungemein langwierig. Personen, die beabsichtigen, sich zum dauernden Aufenthalte nach Palästina zu begeben, sollen daher in ihrem eigenen Interesse im vorhinein um die Erteilung des hiez.u notwendigen Einwanderungsvisums beim zuständigen britischen Konsulat ansuchen.
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Dort fand er Ruhe und Achtung, obgleich sein« Gegner von Zeit zu Zeit gegen ihn und seine Freunde auftraten und er mit seinen Anhängern in einiger, jedoch loser, Verbindung blieb. UmS I. 1745 endlich reiste er nach Palästina, um seine Tage im heiligen Lande zu beschließen und starb daselbst in Ptvlemais im I. 1747. — Außer zwei schönen Briefen, dem einen von Isaak Oerter (Nr. 9, S. 106—111), einer vortrefflichen Satyr« über den Unfug der polnischen Chasidim, namentlich über ihren Wahn, ganze Engclschaaren durch ihre Kint-reien hervorzurufcn, und einem andern pseudonymen Schrei»'««, (Nr. 19, S. 211—219) welches die rabbinisch-thalmudische Ansicht über das Verfahren gegen Nichtjuden beleuchtet, gehören die wichtigeren Arbeiten Samuel David Luzzatto an. — Ein Brief (Nr. 22, S. 225 — 230) über Uebung der Wortkritik in den biblischen Schriften u.
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Der schnell arbeitende Schmelztiegel wird es verschlingen. Bleibt Palästina. Die wenigen Sätze, in denen Prof. Perles das schon heute vorhandene IJcbergewicht Palästinas darstellte, des einzigen Landes, das jüdische, hebräische Atmosphäre hat; in dem Judentum und Leben eins sind, zeigten gerade in ihrer zurückhaltenden Sachlichkeit, wie Palästina auf den wirkt, der von außen kommt, lim längere Zeit beobachtend da zu sein. Palästina wird den ferneren Strom des Judentums aufnehmen; es ist das einzige Land, in dem der Strom fließt Und nicht Episoden sich abspielen; das ist der Glaube des Vortragenden.
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. _ Tr. D. Gustaf Dalmarr: „Hundert deutsche Ftiegerbitder aus Palästina", E. Bertelsmann, Gütersloh 1925. — Rabbi Jwac E. Marcuson: „Zentral Eonlerenco ok Amonean Hubbis", 1926. — M. Huch: „Der neue Vtcnsä) in uns", Johannes Baum, Pfüllingen r.
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Das Einzigartige an dieser Kundgebung aber war dies: daß sich eine Reihe der bedeutendsten jüdischen Künstler Berlins in selbstloser Weise in den Dienst der jüdischen Sache gestellt haben, daß sie unter Verzicht auf Honorar und unter freiwilliger Uebernahmc mancher Unbequemlichkeiten vor der jüdischen Öffentlichkeit für die Notwendigkeit des Bodenerwerbs in Palästina demonstrierten. Diese Besonderheit des Abends bestimmte die Atmosphäre. In seiner einleitenden Ansprache wies Rabbiner Dr. … Von dieser Tatsache ausgehend, beleuchtete er in kurzen Ausführungen die Schwierigkeiten und das Glück des heutigen Lebens eines Juden in Palästina und suchte Volkstum und Kunst in Verbindung zu setzen, weil sich wahre Kunst nur aus einem echten Volkstum entwickeln kann.
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Trotzdem wird, rein äußerlich, der zeitliche Abstand gewahrt und sogar datiert; die Erzählungen führen selten weiter als 150 bis 200 Jahre zurück; und auch der Ort ist kein märchenhaftes Nirgendwo, sondern ein ganz irdisches Polen, Palästina, und. mit Vorliebe, Galizien, dessen einzelne Ortschaften bei den Wanderzügen Rabbi Jüdel's. der Hauptperson in „Hachnassath Kallan", geradezu zu einem poetischen Itinerarium werden.
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AlDDttSLLLLNs IM.4r»««)v^»/iAoMirn von Jakob7FingermaZn / Preis 12 Mark R. LSwit Verlaq / Men, I.» FleischmaeKt 1 Da» «r«e Palästina im Film. Der seit längerer Zeit uugrkündigte Film gelangt am 80.. 21., .22., 25., 26. und 27. d.M. um Vs6 Ühr und %B Uhr abends im Sophiensaal, Ul., Marxerlgaffe. zur Autführung.Mil Rücksicht auf den wohltätigen Zweck und die äußerst interessanten Vorführungen ist ein großer Zuspruch zu erwarte«. … ^g fried Bernfeld, Aus einem jüdischen Kinderheim.^ H e l e n e H a n n a,C o h n, Die jüdische Frau in .Palästina.'^ T h e o d o r Z l o c i st i, Briefe zur Vorgeschichte der ChibbatH Zion (aus dem Nachlaß von Moses Heß)., ,— J a k o.,' «l a tz k i «, Wvlfssohn-Anetdvten, ihm nacherzählt. --- J o'so Po vper-Lynte u s, Eine Sabbathseier des Baalschea — Bemerkungen: Max B r o d, Jüdische Schnle.,^ O S k a r K a r b a ch, Presse und Assimilation. — Ums ch d Siegfried B e r n f e l d.
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Die Abteilung Kultgerät wird von der Museumsleitung weiter ausgebaut und gepflegt, ein grosser holzgeschnitzter Chamikkaleuchter von Nikolaus Braun und ein Sederteller aus .Fayence von Eva Samuel, der palästinensischen Töpferin. ist nur weniges, was aus dieser neuzeitlichen Schau zu nennen, ist. Photos von Aenne Mosbacher (Kassel) ans Palästina sollen der Jugend, die die Räume durchwandert, eine Anregung und die Freude vermitteln, sich in die umfangreichen Sammlungen' des Berliner Museums eingehender zu versenken. … Olga Bioch * Im Jüdischen Museumsverein in Berlin sprach Rabbiner Dr. Samuel (Berlin) über künstlerische Kultur in Palästina. Es waren lebendige Reiseeindrücke, die Dr. Samuel vermittelte. Vieles,, was im Lichtbild vorbeizog, konnte man zum erstenmal bewundern: die Villa Weizmann, die Erich Mendelsohn erbaut hat, seine Landhäuser am Toten Meer, die sich in allem dem Klima und dem Boden, auf dem sie errichtet wurden, anpassen: den Museumsbau üi Tel- Aviv, das.
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Der Kampf um die .nationale Idee inner- * halb der Loge, den Wolffsohn mit Bodenheimer gemeinsam •führte, die Betätigung innerhalb des Literaturvereins, die; Gründung des Kölner Vereins zur Förderung von Ackerbau und Handwerk in Palästina bilden die Anfänge von ' Wolffsohns zionistischer Tätigkeit. Die Bekanntschaft mit ■ Herzl, dessen „Judenstaat* auf Wol^söhn einen tiefen Eindruck machte, ward für.
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Die Firma führt als Spezialität Transporte nach Frankreich und Palästina aus, befaßt sich mit Möbellagerung und arbeitet zu zeitgemäßen Preisen. Wer fachmännisch be- «- dient sein .will, wer auf sorgfältige Erledigung seiner Aufträge Wert legt, der wende sich an „Möbeltransport Merkur“.