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19301935
  1. 1935-02-05 · Heft 11 (5.2.1935) · page 2

    Palästina ist ein Land, das schon Früchte trägt und dessen Städte blühen; und so sind die Verlockungen, dort zu bleiben, wo es keiner Pionierarbeiten mehr bedarf, sehr groß. … „Wenn wir Zion wollen", so schloß Buber seine mit Begeisterung aufgenommene Rede, „werden wir Palästina gewinnen. Wenn wir aber nur Palästina wollen, so werden wir Palästina nicht gewinnen." Zum Gelingen dieser Matinöe trug wesentlich Meinhart Maur bei, der Erinnerungen aus den Anfängen der Kolonisation des Landes „Chedera" und „Die Ersten im Emck" wirkungsvoll vortrug.

  2. 1930-05-09 · Heft 36 (9.5.1930) · page 2

    Das jüdisehe Volk hat die Entscheidung des Völkerbundes, eine Kommission zur Untersuchung der Klagemauerfrage zu entsenden, begrüßt, weil die Juden Frieden und Ruhe in Palästina wünsehen. Es ist daher zu bedauern, daß die moslemische Konferenz gegen diese Kommission ist. Boden in Palästina wurde von den Juden stets gesetzlich gekauft und die Pächter wurden »«BtMbttita. i«cM»ev»r •da! … Das Organ der Arabischen Exekutive ״Felestin“ fordert die Exekutive auf, alle arabischen und mosiemisehen Linder dazu aufzurufen, den von der allindischen Moslemkonferenz in Bombay proklamierten Palästina-Tag, den 16. Mai, auch ihrerseits zu begehen. Die Gelegenheit solle benutzt werden, um Gebete für diejenigen Araber zu sprechen, die während der August-Unruhen in Palästina den Tod gefunden haben.