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  1. 1921-01-01 · Heft 12 · p. 775 · Zur Geschichte der Juden im Orient

    Berliner und Gottheil), deren Inhaber ihre Macht, solange auch Teile von Palästina und Syrien zum ägyptischen Reiche der Fatimiden gehörten (s. Wüstenfeld), auch auf Palästina ausdehnten. Einzelne Perioden der Geschichte der Juden in Aegypten wurden hell erleuchtet durch zahlreiche Texte, Dokumente und Chroniken; von letzteren nennen wir die Chroniken des Ahimaaz (u. … Aber bis in die Neuzeit hinein hat es hier ein pulsierendes jüdisches Leben gegeben, und die Verbindungen der Juden reichten einesteils bis nach Babylonien, Palästina und Aegypten, anderenteils bis nach Spanien und Portugal, soweit diese muslimisch waren. Als Mittelpunkt dieses-Lebens, etwa bis zum 11.

  2. 1906-05-01 · Heft 5-6 (Mai-Juni 1906) · p. Seite 313 - 314 · Lagbeomer

    Ob schon der Sohar von dieser Deutung Kenntnis hat, ist nicht sicher, gefeiert wurde der Tag in diesem Sinne erst im lß. Jahrh., als die Kabbala durch Isaak Luria in Palästina neue Wurzeln schlug und man in der Höhle von Safed das Grab R. Simon b. Jochajs gefunden zu haben glaubte. Und in dem bekannten kleinen Sammelwerk über die hauptsächlichsten, noch gültigen Ritualien, dem Chajj odom heisst es geradezu schon: Am Lagbeomer erlaube man darum zu heiraten, weil es der Hochzeitstag R Simon b. … Noch heute ist überall da, wo kabbalistische Gedankenkreise noch Ein- oder Nachwirkung üben, der Lagbeomer der Ehrentag R. Simon b. Jochajs. In Palästina aber ist diese Deutung die Veranlassung zu einem seltsamen, lauten, stürmischen Volksfest geworden. Im Luach des Acbiassaf vom Jahre 5661; (S. 381 —4031 hat J.

  3. 1926-01-01 · 27 (1926) · p. Seite 38 · Der Sohar

    Chajjim Vital Calabrese, die alle in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts in Safed in Palästina lebten. Mose Cordovero sagte, Rabbi Simon ben Jochai und seine Genossen seien „die wahren Kabbalisten", sie hätten „die Mysterien aller Welten gekannt".