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  1. 1919-06-27 · Heft 45 (27.6.1919) · page 2

    (Von demselben Verfasser erscheint demnächst im Jüdischen Verlag das neue Werk: ״Das neue jüdische Palästina“.) Professor Koch schließt mit folgendem Hinweis: ״Das ist der wesentliche Inhalt der Lichtheimschen Schrift, die' wohl einen guten Ueberblick über die Arbeit zu geben vermag, die für den Aufbau des neuen jüdischen Palästina geleistet würden soll.“ Mit den gegen die Lichtheimschen Ausführungen geäußerten Bedenken will Prof. … Das deutsche Komitee |ur Förderung der jüdische« Palästinasiedlung hat drei neue Hefte seiner Broschüren- Sammlung, Heft 6 und 7/8, erscheinen lassen, in Heft 6 bespricht Herr Dr. R.■ Leo ״Da« Ostjudentum und Palästina“ in Heft 7/8 will Herr Davis Trietsch unter dein Titel: ״Palästina und die Juden. Tatsache« und Ziffern“ einem größeren Kreise politisch interessierter Menschen eine Informationsgrundläge geben.

  2. 1935-02-21 · 8 (21.2.1935) · page 5

    Die Bedeut. im Interesse bcr Tagung wie des Reichsausschusses, samkeit der Tagung liegt nicht nur in der Tat. daß Orbach die erforderliche Objektivität aufbringen k^'.daß ste von der autorisierten Spitzenstelle wird, um dieses Problem nicht parteiisch zu beder indischen Jugend ausgeht. >Lie beruht vor handeln, d. h. Palästina mit Herz und Verstand und allem darauf, daß das Generationenproblem. das Schicksal der Juden in Deutschland allenfalls;ener natürliche und erklärbare, aber niemals zu .mit dem Verstand, aber mit nur sehr kühlem Herzen, vermeidende. … Reichsausschusses der jüdischen Ingen dverbünde, schieden wird, auch die Jüngeren mitentscheiden, über „Diaspora und Palästina." Das Thema hat sollen, um deren Schicksal es im eigentlichen Sinne einen solchen Spannungsgehalt, daß es wohl als geht.

  3. 1963-04-05 · 2006 (5.4.1963) · p. [Seite 7]

    Die Künstler Mordechai und Miriam Gump-el haben es nach dem Mosaik von Bet Alfa geschaffen. v Monteiiore-Erinnerung Der Wagen, der von Montefiore in Palästina vor mehr als hundert Jahren benutzt wurde, wird restauriert und im Quartier Jemin Mosche, das Monte fio-- re als erste Siedlung ausserhalb der Altatadt gründete, Aufstellung finden. ne jüdisch-religiöse „Bilderlosigkeit“, von der Gerischom Scholem wie vorher erwähnt an einer prägnanten Stelle spricht, nicht seit eh und je als Hemmnis für die Erfüllung von Juden mit dem Glauben und dem Brauchtum ihrer Religion erwiesen hat.