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…gen, Landgrasen von Hessen. 1539. — Hebr. Bibl. 1879, S. 38—40. 765. Die Hofpredigerpartei und die Juden unter Landgraf Philipp von Hessen. — Jüd. Literaturbl. 1882, nr. 42-43. 766. L. Baur: Die Juden und das Judentum in der Landgrafschast Hessen-Darmstadt 1…
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…6 liess er sich wieder als Botenläufer gebrauchen3), Melanchthon schickte ihn in wichtigen Geschäften zu dem Landgrafen Philipp von Hessen, und 1538 noch4) vermittelte er den Briefverkehr zwischen Julius von Pflug und Melanc hthon. Schon Anfang November 1519…
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…a für ein Darlehen an Heinrich von Hessen bürgle). Viel eher dürfte die Zerreißung der geschichtlichen Kontinuität, die Philipp der Großmütige durch seine schon i53a zurückgenommene kurzsichtige Judenaustreibung von iöa4 verschuldete, sie verursacht haben. Damal…
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…en das oft so trübe Bild des armseligen Lebens der Juden gespannt war. Im Jahre 1524 gibt der damals 20jährige Landgraf Philipp der Großmütige von Hessen an alle seine Amtleute den Befehl, die Juden aus ihren Amtsbezirken auszuweisen. Religiöse Motive, die allge…
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…pation 2. Teil Von Rosy Bodenheimer 4. Die äußeren Schicksale der oberhessischen Juden, a) In den althessischen Landen. Philipp der Großmütige war kein Feind der Juden36). Er war bei der Abfassung seiner Judenordnung bemüht, ihnen gegen die Forderung seiner Theo…
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… erste feste Jahreszahl, die sich uns für die Judenaufnahme in adeligen Gerichten bietet, ist das Jahr 1524. Als damals Philipp der Großmütige seine Juden vertreiben wollte, befahl er seinen Amtleuten: „Du solt auch in unserm Amt keynen Juden wohnen lassen, und …