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Es handelt sich um den letzten Teil der Gruppe, die vor nunmehr fast zehn Jahren die “Kidma” ins Leben rief, fuehrend an deren Umwandlung in eine chaluzische Jugendbewegung beteiligt war und im Jahre 1945 die erste Hachschära Suedamerikas begann. Wie bekannt, unternahmen die ersten neun Mitglieder dieser Gruppe ihre Alija im Jahre 1947, allerdings damals “illegal” und in groesster Heimlichkeit. … Eine'weitere Gruppe des Haschomer Hazair, sowie die gesamte Hachschara-Gruppe der B'ne Akiba (Misrachi-Jugend) ruesten in diesem Moment fuer ihre Alija. Wesentlich fuer diese Bewegung ist aber ihr Glaubensbekenntnis zum chaluzischen Zionismus und das kennzeichnet sie, abgesehen von jeder quantitativen Betrachtung.
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Die Bewegung erstarkte in den letzten zwei Jahren besonders dadurch, daß die Aguda durch \hr Abkommen mit der Jewish Agency an Landwirte und Handwerker Zertifikate der Kategorie C abgeben kann, und durch die dadurch entwickelte Hachschara- Bewegung in fast alUn Landesorganisationen der Agudas Jisroel, ganz besonders in Polen, Deutschland, Rumänien, Slowakei und Litauen. Charakteristisch für die agudistische Arbeiterbewegung ist es, daß die meisten Poalim neben ihrer physischen Hachschara vor der Alijah auch eine religiöse Ausbildung auf dem Gebiete der Thorawissenschaft erhalten. Besuch einer Jeschiwah vor der Alijah ist bei der Zertifikateerteilung durch die Agudas Jisroel neuerdings Bedingung.
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Die Reise von Constanza nach Haifa dauert 3% Tage. 1 Der Chefsekretär des Einwanderungsamtes der Palästinaregierung studiert die Lage der Hachschara in Europa. Bukarest, 5. Sept. Mit dem Dampfer „Polonia" ist der Chefsekretär des Einwanderungsamtes der Palästinaregierung und frühere Distriktskommissar des Norddistrikts Edwin S a m u e,l, .
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Von der Agudas Jisroel-Jugendgruppe wird uns geschrieben: Um den thoragemäßen Aufbau Palästinas zu gewährleisten, muß sich die gesetzestreue, chaluzische 'jiV-.'.d außer der körperlichen Hachschara auch einer a r u jstens gleichwertigen geistigen Vorbereitung un-;r.:i.>hen. Daher wird in allen Kibbuzim religiöser Richtung die Freizeit eifrigst darauf verwandt, neben dem schaffenden auch den geistigen und ethisch wertvollen Menschen heranzubilden.
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Vom Noar Agudati Bund agudistisch-chaluzischer Jugend, Hachschara Halberstadt, wird uns geschrieben: Der Schabbat Parschat Hachodesch war uns überschattet von der erschütternden Nachricht: Mordechai Hellmut Baer ist das Opfer eines sinnlos wü.
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Heimat verlassen werden . und;den WandeEstabr lni-die-; .Hand nehmen sollten, ins jüdische Land zu*.ziehen!.. Dieser Verbindung einer Fachschule mit einem Hachschara-Kibbuz ist nicht zuletzt, zu danken, daß „Ohel Sarah" -rasch, der.^Mittelpunkt der Bestrebungen: jüdisch==religiöser Mädchen in Polen geworden ist. n. . ..v Ja, was wird aber die' .jüdische' Gesellschaft in; und außerhalb Polens dazu, sagen?
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In Wilna befindet sich eine Ausbildungsstätte für Gärtnerei und in Kousk eine für Schlosserei. Demnächst soll auch eine Hachschara- Kolonie in Galizien eröffnet werden. Unter der Leitung der Herren Pinchas Lewin und Red. Meier Alter wird eine eifrige Sammeltätigkeit für den Keren-Hajischuw der Agudas Jisroel mit gutem Resultat entfaltet und am Lag-b’Omer finden in ganz Polen Straßensamm- 1 u n g e n des Keren-Hajischuw statt.