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Die Stimme · 1937-10-25 · Heft 687 (25.10.1937) · page 4

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Journal
Die Stimme
Volume
11 (1937-1938)
Issue
Heft 687 (25.10.1937)
Date
1937-10-25
Page
– (sequence 4)
Language
German
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»eite 4 Nr.687. — Wien, Montag, 25. Oktober 1987. .... 1 11 oder Sittenordamig“, die „sittäiohe Grundauffaesung dee ganzen deutschen Volkes“, die nicht zu bekennen beseite Ate Willeoseohiuld betrachtet wind. Nene Kampfansage Die Berliner „Nationalsozialistische Parteikorrespondenz“ vom 15. Oktober befaßt sich wieder mit der Lage der Juden im Deuts chlan d. Das für die politische und administrative Führung im Dritten Reich maßgebende Organ leugnet alle Mitteilungen über Drangsalierungen der Juden a-b und stellt die deutschen Maßnahmen in Gegensatz zu Amerika, wo Lynchjustiz geübt wird. Weiter beißt ea in dean Aufsatz: „Man kann schon beute an vielen Beispielen naehweisen, daß das deutsche Judentum diese Milde weder verdient hat, noch irgendwie zu würdigen wußte. Neben der offenbar von reächsdeutschen Juden geschürten Greuelpropaganda in fast allen zivilisierten Staaten der Welt sind es gerade die Berliner Juden, die durch ihr herausforderndes Auftreten notwendig die öffentliche Meinung gegen sich mobilisieren. Das ist bei ihrer auch heute noch recht großen Zahl nicht weiter verwunderlich. Während — um nur ein bescheidenes Beispiel anzuführen — das große chinesische Reich höchstens 35.000 Ms 40.000 Juden beherbergt, sind es in Berlin rund 250.000. Dabei muß man außerdem noch berücksichtigen, daß ganz China 444 Millionen Einwohner zählt, Berlin dagegen nur 4-2 Millionen. Im deutschen Reichsgebiet leben immer noch rund 500.000 Juden. Vielfach vertritt man unter den Juden die Meinung, daß trotz der deutsch»] Ariergesetzgebung sowohl geistig, wirtschaftlich wie gesellschaftlich Deutschland bei weitem mehr Chancen bietet als gewisse andere Staaten inner- und außerhalb Europas. Früher oder später, so folgert man, wird die Blutschntzgesetzgebung eine Lockerung »fahren und dem Judentum ,Erleichterungen der Lage* bringen. Man vergißt hei solchen Mutmaßungen, daß die Kompromlßlosigkeit zum Wesen des Nationalsozialismus gehört Nachdem der Gesetzgeber eine ,weitere Vermischung des deutschen mit artfremdem Blut* verboten hat würde er bei jeder Art Einschränkung des Verbotes die eigene Autorität gefährden, ja sogar aufgehen. Die Trennung vom Judentum ist absolut. Seine Ausscheidung aus dem deutschen Volkskörper wurde eben erst begonnen und wird folgerichtig durchgesetzt. Auch im gegenwärtigen Augenblick ist die jüdische Überfremdung als unmittelbare Gefahr für das deutsche Volk noch keinesfalls beseitigt. Daher kann nicht von einer Assimilierung, sondern von einer Ausscheidung gesprochen werden.“ Es ist zunächst unwahr, daß im Drittem Reich keine Lynchfälle vorgekommen sind. In den Tagen um den 1. April 1933, dem Tage des Boykotts und der gelben Plakate, sind einige hundert solcher Morde an Juden begangen worden. Dies hat eich dann nach denn 30. Juni 1934 wiederholt, als in Schlesien und Sachsen während der „Säuberungsaktion“ jüdische Personen, die den Ortsgewaltigen irgend wie lästig waren, kurzerhand zu einer Spazierfahrt abgeholt wurden, wie das bei den Gangstern in Chikago die Regel sein soll. Seither vollziehen sich .solche Akte hinter den Stacheldrahtzäunen der Konzentrationslager. Der Vergleich mit Chm ist vollends unverständlich und besagt gar nichts. Aber selbst in dieser Beziehung kann das nationalsozialistisdhe Organ die Unwahrheit nicht vermeiden. Im Dritten Reich, leben heute höchstens 860.000 Juden und in Berlin wurden niemals 250.000 Juden gezählt. Die Höchstziffer war 175.000 und ist zur Zeit, auf 160.000 zurückgegangen. Der Aufsatz der nationalsozialfetis ch en Korrespondenz muß als Vorbereitung für neue Verschärfungen der Judengesetzgebung betrachtet werden, auf die viele .Anzeichen, so besondere die Errichtung eines Judenreferates beim Rassenpolitfechen Amt in Berlin, hinweiisen. Bezugsbedingungen: Österreich: Monatlich S 1.70, vierteljährlich S 4.80, halbjährig S WO, ganzjährig S 18. Für das Ausland: Vierteljährlich: Deutschland RM 3.50, Tschechoslowakei Kd 28.—, Jugoslawien Dinar 50.—, Polen Zloty 6.50, Ungarn Pengö 4.80. Rumänien Lei 200.—, übriges Ansland: Schweizer Franken 5.50. Redaktion und Administration: Wien, L, Marc- Aurel-Straße 5 Tel.: U 22-3-91 Redaktionsschluß Montag und Mittwoch vormittags. Postscheck Konti: Österreich Nummer D 113.546, Polen Nr. 191.190, Tschechoslowakei Nr. 500.230, Jugoslawien Nr. 40.879. I Rüben Ascher Braudes Zum fttnfuaddreißigetenmaJ jährte eich kürzlich der Tag. an dem einer der besten neu-hebräischen Romandichter, der hervorragende jüdische Publizist und Vorkämpfer des jüdischen Renakäsancegedankens, Ruiben Ascher Braudes, kaum 53 Jahre alt, im Wiener Jüdischen Spital verstorben ist. Am 20. Oktober 1902 schritten auf dem Zentralfriedhofe hinter dem von Studenten getragenen Sarg dieses Ehrenmitgliedes der Wiener Bar Kochba die Vertreter des Zionistischen . Aktionskomitees, der jüdischen Korporationen und Vereine; am offenen Grab sprachen Marmorek im Namen des Aktionskomitees und hebräisch im Namen der engeren Freunde Kahn tief empfundene Worte des Abschiedes. Im Jahre 1851 in Wilno geboren, genoß Braudes eine gediegene, aber streng jüdische Erziehung. Schon in den Kinderjahren galt er als Iluj und verfaßte bereite in seinem neunten Lebensjahr kritische Bemerkungen zum „Pri M’gadim“. Seine ersten kritischen Aufsätze, die in Brills „Halibanon“ unter der Überschrift „Jalkut Rubeni“ („Aus Rubens Sammelmappe“), 1868/69, erschienen sind, verrieten die souveräne Beherrschung der Hagadah, sowie der Midraschim durch den damals kaum neunzehnjährigen Autor. Mit einundzwanzig Jahren wird Braudes ständiger Mitarbeiter des von Zederbaum in Odessa herausgegebenen Hameliz und des von Saul Josef Finn in Wilno redigierten Hakarme 1. Die ersten Novellen des dreiundzwanzigjährigen Braudes erscheinen seit 1873 fortlaufend in der von Perez Smolenski in Wien herausgegebenen hebräischen Monatsschrift ,.H a s c h a c h a r“. Im Jahre 1876 veranlaßt der Dichter Abraham Bär Gottlober seinen Lieblingssohüler Brandes, den er in Wansohan getroffen hatte, die redaktionelle Leitung der hebräischen Monatsschrift „Haboker or“ (Tagesanbruch) zu übernehmen. < Da diese Monatsschrift von Gottlober zur Umgehung der russischen Zensur in Lemberg herausgegeben wurde, übereiedelt Braudes nach Lemberg. Durch vier Jahre leitet er in Lemberg diese Zeitschrift, veröffentlicht in ihr viele eigene Artikel, sowie seinen ersten großen Roman „Hadath wehachaj i m“ („Das Gesetz und das Leben“). Die Jahre 1882 bis 1892 verlebt Braudes in, Bukarest und widmet sich hier in der Hauptsache als Apostel des KoJonisatioosgedaiikens der Chibat-Zion-Idee. Von Bukarest kehrt er nach Lemberg zurück und verbleibt hier ununterbrochen durch volle vierzehn Jahre bis zum ersten Zionistenkongreß. Während dieser vierzehn Jahre stellt er seine großen Fähigkeiten als Schriftsteller und als hinreißender, blendender Redner in den Dienst der Wiederbelebung der hebräischen Sprache, der Erneuerung des jüdischen Volkes und der zionistischen Schulung der von ihm so heiß geliebten Jugend. Diel Jugend vergöttert ihren Meister Braudes, der zu seinen Lieblingssohülem unter anderen Adolf Stand, Markus Ehrenreis, Osias Thon und Gerschon ipper zählt. Um die nicht hebräisch lesenden jüdischen Massen für seine Ideen zu gewinnen, gibt er nacheinander in jüdischer Sprache geschriebene Zeitschriften heraus, wie „Jüdischer Volkskalen’der“, „W e k e r“, „K a r m e 1“. Die von ihm zur seihen Zeit, aber nicht gleichzeitig redgierten hebräischen Zeitschriften wie „Hajeh a d u t h“, „H a s m a n“, sowie der gemeinsam mit Eisig Gröber herausgegebene „O z o r H a s i f r u t h“ waren alle kurzlebig und ebenso wenig erfolgreich wie sein — scheinbar über Anregung Goldfadens, mit dem er kurze Zeit in Lemberg verkehrt hat — gefaßter Plan, eine hebräische Bühne ins Leben zu rufen. Während er am dritten Teil des bereits erwähnten Romans „Hadath wehachajim“ arbeitet, gibt er 1885 eine Sammlung seiner seit 1872 erschienenen, geistreichen Novellen und Humoresken in einem mit „Skejnim im N earim“ („Die Alten und di« Juden“) betitelten Band heraus. Im Jahre 1888 erscheint sein großer Roman „Schtej H’akzawoth“ („Zwei Extreme“), der großes Aufsehen erregte und wie der erste Roman „Hadath wehachajim“ von jung und alt in Aufregung und Spannung, teils unter begeisterter Zustimmung, teils unter reservierter Ablehnung, geradezu verschlungen wurde. Im Jahre 1897 folgt Braudes dem Rufe Herzls nach Basel und spricht auch hier zum erstenmal den Schöpfer des politischen Zionismus. Vom ersten Kongreß geht Braudes nach Wien, wo er heiratet und. ohne besonders schöpferisch zu wirken, sein Leben gerade zu einer Zeit beendet, als er — wie Rüben Bramin berichtet, der ihn einige Tage vor seinem Tode gesprochen hat — sich mit der Bemerkung, er werde jetzt zeigen, was er noch könne, zu neuen Werken anschiokt«. Dr. Markus Frey. Parteitag der Jüdischen Partei der Tschechoslowakei Vom 30. Oktober bis 1. November findet in Brünn der vierte gesamtstaatliche .Parteitag der Jüdischen Partei in der Tschecbodowakai statt, der von etwa 250 Delegierten aus der ganzen Republik beschickt werden dürfte. Auf der Tagung werden die folgenden Referate gehalten werden: Vorsitzender Ing. E. Frischer: „Grundlagen der national jüdischen Politik in der Tschechoslowakei“; Abg. Dr. Angedo Goldstein: „Die politische Sitan'äon in der Tschechoslowakei und die jüdische Minderheit“; Abg. Dr. Ohairn Ku^el: „Was hat die jüdische Politik für die Judenheit in der Tschechoslowakei erre:''’ r~ KINOPROGRAMME Vom M. bis 28. Oktober Tel. R 21 -045 Uraufführung I Paul Muni In: ,DAS LEBEN EMILE ZOLA’S“ (THE LIFE 0F EMILE ZOLA) Beginn: 3, 5, 7. 9 Uhr. IMPERIAL-KINO Telephon: U 22-1-12 URAUFFUHRUm! Mlsha Auar, Warner Baxter las „VOGUES 1938“ ROTENTURM URAUFFOHRURB! Anna Naagla, Adolf Wohlbrdek I«: .Königin Victoria“ Beginn: V,4. VA VA V.10 AUGARTEN-KINO „Jidl mit’n Fidl« KINO KERN im Prater Kern * Perlntaaa lelepho» R 40-0-4# Blutiges Geld“ 9 Uhr, Umtom t, VA VA '!* V.ttU» Sdiweden „Skandal auf dar linwknf ü 10 Bit tim. _ s. s. va % io cia Kannoaun KREUZ-KINO Rcrsüi Uraufführung I „Der letzte Zu$ von New4 LEOPOLDSTÄDTER VOLKSKINO II- Rotensteragasse 7 a Tel. R 49-0-23 AHaiauffUtnini «Ir Ila LaopaWatasIt I B&SA, „Die gute Erde* Der Vorverkauf bet bereit« begonnen! Beginn bet diesem Film täglich: y,5, 7, 5/310. NESTR0Y-T0N-KIN0 2. November: Jm „P6pö le Hoko“ REMBR ANDT- KINO 11., MAL26A8SE 2 Tel. A 44-0-35 Eck» Schrei g*a*e Straßenbahnlinien V, N, Sk und 33 1.Haltestelle nach der Augartenbrücne Ah ». Okt.: Jeanette MaeOanM, Clark Sahli, Spencer Tran in „San Franzfsfeo - Steift der Sflndr Beginn an Wochentagen: */A */A V4<> Uhr Sonn- und Feiertage auch V.4 Dnr KINO TEGETTHOFF int Planetarium am Praterstern Tel K 41 0-28 Erstu. Allehnufführung fiir Prater u. Leopoldstadt „ Daanna Durbin hi: „ „100 MÄNNER UM 1 MÄDEL“ VttMt-ftlno Telephon T18-8-96' Uraufführung! Paul Mund „Das Leben Emile Zola’s“ („The Ulfa of Im Ila Bäte«) Beginn; */»4, VA 7.8 and 7,10 Ohr JÜDISCHER SPORT Hervorragende Leistungen der Makkabi'Schwintmer in Erez Israel Makkabi-Haifa veranstaltete ein gelungenes Schwimmfest, das vor allem der Jugend gewidmet waT und teilweise ganz hervorragende Leistungen zeigte. Erfreulicherweise nahmen auch Vertreter der britischen Polizei sowie Makkabim aus Tel-Aviv und dem dortigen Atid teil. Über 50 m wurde der Makkabi-Meister Tinshemet in neuer Rekordzeit besiegt. Arzi schwamm 27.6 Sekunden, eine international ausgezeichnete Zeit, aber auch die Leistung der übrigen verdient volle Anerkennung, da fürTinshemet 88, für Gweeny (Polizei) 28.6, für Vag« (Haifa) 29 und für örositaaaa 29.2 Sekunden notiert wurden. Auch die Polizisten Hirschler (Atid) und Godard (Tel-Aviv) schwammen noch wenig über 30 Sekunden. Nach diesen Leistungen kann es nicht Wunder nehmen, daß die Freistilstaffel Arzi-Vago- Flesch-Tinshemet mit 1:55.9 einen Landesrekord aufstellte. Von den Zeiten der Jugendlichen verdient die Leistung von L. B i g g e r, der die 200 m in 2:49 schwamm, sowie die 50-m-Zeit Goldschmidts von 31.2 besondere Erwähnung. Im Wasserball schlug Makkabibei besonders angenehm auffiel, daß auch in der Mannschaft der britischen Polizei ein Makkabi-PoIizist, Grossmann, mitwirkte, wähsonst die Briten die eingeborenen Polizisten nicht als Repräsentanten heranziehen. Die besiegte Polizeimannschaft hatte erst vor wenigen Wochen im Turnier um den Pokal des Higb Commissioners alle anderen führenden Teams der Armee und der Polizei geschlagen. Dieses Match war das erste gegen eine Polizeimannschalt, und besonders erfreulich war auch, daß trotz der allgemeinen Bereitschaft mehr als 200 britische Polizisten den Wettkämpfen als Zuschauer beiwohnten. Schwer bewaffnet saßen sie auf der Tribüne, jederzeit bereit, für den Fall eines Alarm. ifa eine Auswahlmannschaft der gesamten lästinensischen Polizei Sä, wo- Der Jüdische Buchclub, im Herbst 1936 gegründet, kann nunmehr auf 1 Jahr der Leistung und der Erfolge zurückblicken. Ab 1. Oktober erhält jedes Mitglied des Jüdischen Buehdubs allmonatlich die Zeitschrift „Jüdische Revue“, völlig kostenlos tag Haus gestellt, mit den monatlichen Mitteilungen „Der Jüdische Buchclub“. Die bisherigen Pttbffkattenm des Jüdischen Buehclubs toben den ungeteilten Beifall von Presse und Publikum gefunden. Man darf dem Jüdischen Buchclub das Zeugnis ansstellen, daß er seine Aufgabe ernst nimmt und darf ihm wünschen, auf dem eingeschlagenen Weg weiterzusebreiten. Was der Jüdische Buchdub für S 8.— im Quartal bietet, darf uneingeschränkte Anerkennung beanspruchen. Zionistische Sektion Zwischenbrücken. Mittwoch, 27 d. M„ %9 Uhr, Univereumstraße ffiä, Weintrau b: „Der Allgemeine nismns in Palästina.“ Querschnitt durch den technischen Aufbau Palästinas. Über dieses Thema spricht Ingenieur Ignez Olexsincer (Jerusalem) in der Sektion XX., Jägerstraße 30, Dienstag, den 26. Oktober, um Uhr abends. Der Fachverein jüdischer Hörer an der Hochschule für Welthandel im Gesamtverband jüdischer Hoctochüler Österreichs veranstaltet am 27. d. M. im Jüdischen Kulturtheater, Franz- Josefs-Kai 3, eine Aufführung des erfolgreichen Stückes „D i e G r e n z e“. Karten im Zentralheim, IX., Alserstraße 26 (Telephon A 25-2-28), Sekretariat und bei den Ausschußmitgliedem. FILME Filme ebne Arier-Paragraph Es geschah zu Silvester. — La helle Equipe. — Tanz unter dem Galgen. — Die gute Erde. — Drei süße Mädel. — Menschen unter Menschen. — Parts. — Jazz-Kadetten. — Samson. — Liebe nacht blind. — Mord im Opernhaus. — Station Nordpol ruft. — Das öffentliche Ärgernis. — Die rote Robe. — Jagd aut Gangster. — Lachkatastrophe. — Adam and Venus. — Sie ist gefährlich. — Liebe in Panama. — Auf den Dächern von New York. — Das grüne Licht — Nachschlüssel. — Escapade. - Sensation um Galahad. — Schrecken der Meere — Die kleine Chlng-Ching. — P6p6 le Moko. —- Bulldog Drumond, der Meisterdetektiv. — Maienzeit. — Geschichte wird bei Nacht gemacht — Entgleist — Flucht ans San Quentin. — Jidl mit’n FldL — Saratoga. — Meuterei in Sing Sing. — Die Eisprinzessin. — Die Frau des G-Man. — Leidenschaft. — Le Rot — Man trifft sich in “'arte. — Das Lehen Emile Zolas. — Seeteufel. - Wir In der Todeszelle. — Darf Ich bitten! — 100 Männer um Mn Mädel. — Skandal auf der Rennbahn. — Vogues 1938. — Der letzte Zug von Madrid. — Königin Victoria. — Mein Vater hat Recht gehabt. Eigentümer, Verleger und Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Österreich, Wien, L, Marc-Aurel-Straße 5. — Verantwortlicher Redakteur: Robert Polower, Wien, L, Marc- Aurel-Straße 5 — Druck: Vernay A. G., Wien, DL, Caaisiuagasse 8—10,

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