Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik
- Journal
- Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik
- Volume
- 4 (1932)
- Date
- 1932-01-01
- Page
- – (sequence 489)
- Language
- German
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i3o* j^jj verpflichtet ist, den Segensspruch zu sprechen über das Gute, so auch über das Böse. 131 2. B. M. 6, 9. 188 Berachoth 17 b. 133 Mordechai Pösing (Wachstein a. a. 0. 180—181), Finanzier und Militärlieferant in Wien. 134 Der mährische Landrabbiner Berusch Eskeles. 135 Samuel Pressburg (Anm. 76). 138 Mordechai Jafe (Margulies Schlesinger), Finanzmann, der durch besondere Gelehrsamkeit hervorragte (Wachstein a. a. 0. Nr. 917). 137 Baba batra 24 b. 138 Im Archiv der jüdischen Gemeinde Prag ißt dieses für Wolf Wertheimer hergestellte Exemplar vorhanden; dagegen ist von der normalen Ausgabe kein Exemplar aufzutreiben. (Mitteilung der Berliner Auskunftsstelle.) 135 4. B. M. 11, 29. 140 Spaniolisch. Die Übersetzung danke ich B. Wachstem, Wien. 141 Graf Loß, sächsischer Gesandter in Wien. 142 Nathan Hankels war nach der undatierten Grabschrift seiner Frau Mindel (Hock 96 a) ein Schwiegersohn des gelehrten Gerson Kauders. 143 Geniet erfahren, Genietheit Erfahrung. 144 S. Brief 68. 146 Der bekannte Baron Eibenschüta. 146 Die Erzieherin der Königin Maria Theresia; an sie hatte sich auch der Hamburger Senat gewendet, da sie mit ihrem verstorbenen Gatten, der österreichischer Gesandte in Hamburg war, lange dort gelebt hatte (Grunwald, Aus dem Hamburger Staatsarchiv, S. 6). 14fla Johann Christoph Freiherr von Bartenstein (1689—1767), österreichischer Staatsmann, seit 1727 Staatssekretär; er war der einflußreichste Ratgeber Karl VI. und später Maria Theresias, die ihn 1753 zum Vizekanzler ernannte. 147 Hebräisch. 147» Anspielung auf IV. B. M. 33, 24—28. 148 Ein geistreiches Wortspiel asla geresch, zwei aufeinanderfolgende Tonzeichen. 149 Graf Rudolf Kolloredo, Konferenzminister. 150 Liechtenstadt. 151 Salman Sinzheim, Wachstem a. a. 0. Nr. 928. 152 Der Wortlaut des päpstlichen Schreiben« in deutseher Schrift. 153 Ein Teil, etwa das erste Drittel, unleserlich. 154 Hebräisch. 156 Der bekannte Rabbiner David Fränkel in Berlin. 168 Rabbi Naftali Herz. 157 Das Rabbinat bekleidet. 15» Wulf soll die hochdeutsche Aussprache des „jüdischen" Wolf darstellen. 159 Wenn man am Halbfesttage schreibt, soll man dabei kenntlich machen, daß man sich doch des feiertäglichen Charakters bewußt ist. Diesem Zwecke dient der Vers aus Klagelieder I, 15. 15ft» hebräisch. 180 Der ehemalige iüdische Pestfriedhof, von 1787 bis 1890 regulärer Friedhof in Wolschan, wird noch jetzt in Erinnerung an das dort untergebrachte Lazarett während der Exiljahre „Lisrett" genannt. 181 R. Salman Koref, R. Meir Fischeis Bumsla, R. Leb Kassowitz sind bekannte Mitglieder des Rabbinats in Prag, Oberjuristen. 162 Über diese auch „Abrahamiten" genannte Sekte vgl. Rezek in Ceskoiidovsky kalendär 1880, dann in seinem Werke „Geschichte der volkstümlichen religiösen Bewegung in Böhmen", dann Lieben in Handschriftliches, IL, S. 31. 163 Ezechiel 32, 27. 164 III. B. M. 19, 16. 166 Graf Ferdinand Harrach, Staatsmann, bevollmächtigter Minister, österreichischer Gesandter in Holland. iee Klagelieder 4, 2. 187 Vgl. Nr. 73 (vom Oktober 1746) und Nr. 81 (vom September 1746). 188 R. Feiwesch. 189 R. Samuel. 478 126