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Der Israelit · 1931-07-30 · Heft 31 (30.7.1931) · page 11

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Journal
Der Israelit
Volume
72 (1931)
Issue
Heft 31 (30.7.1931)
Date
1931-07-30
Page
– (sequence 11)
Language
German
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30. Juli 1931 Der Israelit Nr. 31 Seite 11 | Personalien. AUM 60. Geburtstag von Prof. Dr. Aron Freimann, Frankfurt a. Al. Von Professor Dr. Isaak Alarkon in Hamburg. ' Am 18. Aw 5691 (1. August 1931) begeht Professor I Dr. A. F r e i m a n n in Frankfurt a. M. seinen 60. Geburtstag, an dem die weiteste jüdische Oessentlichkeit Anteil nehmen wird. Prof. Freimann gehört zu den i bedeutendsten jüdischen Gelehrten auf dem Gebiete der Wissenschaft des Judentums und besonders hervorragend sind seine Leistungen aus den: Gebiete der hebräischen [ Bibliographie. Darüber i hinausgehend hat Prof. Freimann sich auch noch ' dadurch große Verdienste erworben, daß er einer Reihe jüdischer Gelehrten Quellenangaben machte und ihnen so vielseitige Anregungen für bedeutungsvolle Werke gab, so daß er zum Mitschöpfer einer umfassenden und bedeutungsvollen wissenschaftlichen . Literatur wurde. Pros. Freimanns Liebe zur Wissenschaft des Judentums hat ihn nicht etwa nur dem Judentum ein Denkmal setzen lassen wollen, sondern sie entspringt seinem ganzen jüdischen Wesen, das auf das i Tiefste und Innigste mit dem Judentum, seiner Idee und seinen Trägern, verbunden und verwoben ist. Diese ' Liebe, diese Hingabe und dieses sich Einsetzen für alles Jüdische, das große Schöpferische in der jüdischen Wissenschaft und dieses sich Eins-Wisfen und -Fühlen mit den Juden ist Professor Freimann seit seiner Kindheit zu -eigen. Prof. Freimann ist im Jahre 1871 in Filehne (Posen) geboren, als Sohn des Rabbi Israel Meir Freimann, der damals in Filehne amtierte und später nach. Ostrowo berufen wurde. Seine Mutter war eine Tochter des berühmten Rabbi Jakob Ettlinger, des Oberrabbiners zu Altona, eines der letzten Gaonim in Deutschland. Sein Vater Rabbi Israel Meir war nicht nur ein Talmudist alten Formates, sondern besaß überdies umfassende Kenntnisse auf dem Gebiete der Wissenschaft des Judentums, wie es in seinem Werke „Eine kritische Ausgabe des Wehishir" so deutlich zum Ausdruck kommt. Dem Haufe seines Vaters hat Prof. Freimann, wie auch sein Vetter und späterer Schwager, der bekannte jüdische Gelehrte Rabbiner Dr. Jacob Freimann (früher Posen, jetzt Berlin) die Liebe zur Wissenschaft des Judentums und insbesondere zur hebräische Bibliographie zu verdanken. Seine weitere Ausbildung genoß Prof. Freimann auf der Berliner Universität und vor allem am Berliner Rabbinerseminar, wo er unter dem besonderen Einfluß von Prof. Abraham Berliner stand, mit dem ihn bis zu dessen Tode eine innige Freundschaft verband. Während der Berliner Studienzeit hörte er ferner Vorlesungen bei dem größten jüdischen Bibliographen Prof. Moritz Steinschneider dessen Leitung, einen weiteren starken Einfluß auf Prof. Freimanns Persönlichkeit gewann. Rach dem Ableben Prof. Steinschneiders kann Prof. Freimann neben dem zweiten Schüler Prof. Steinschneiders, seinem Freunde, Prof. Alexander Marx (in Newyork) als der bedeutendste hebräische Bibliograph der Gegenwart genannt werden. Im Rahmen eines kurzen Artikels ist es nicht möglich, die vielen und tiefschürfenden Arbeiten Pros. Freimanns alle aufzuzählen und wir müssen uns daher darauf beschränken, hier nur Einzelne zu nennen: „Hebräische Inkunabeln", „Kunteres ha-mefaresch ha-schalem, Bibliographie gedruckter und ungedruckter Talmudkommentare von Schriftstellern des Mittelalters", Stadtbibliothek Frankfurt a. M. „Literatur über die Juden in Frankfurt a. M. 1914", „Die hebräischen Inkunabeln der Stadtbibilothek zu Frankfurt a. M. 1920", „Thesaurus typographiae hebraicae saeculi 15", „Die hebräischen Inkunabeln der Druckereien in Spanien und Portugal", „Bibliographie der Schriften und Aufsätze des Dr. A. Berliner 1903", „Stammtafeln der freiherrlichen Familie von Rothschild 1906" u. v. a. Ferner hat Prof. Freimann vom Jahre 1900 bis 1921 eine Zeitschrift für hebräische Bibliographie herausgegeben, von der 22 Bände erschienen sind. (Die ersten 8 Jahrgänge gab er mit Dr. H. Brody gemein- )Qm heraus, die späteren alleine). Diese Zeitschrift hat für die jüdische Wissenschaft einen sehr bedeutungsvollen Wert. Groß sind Prof. Freimanns Leistungen als zweiter Vorsitzender der Publikationsgesellschaft „Mekize Nirdamim", neben dem ersten Vorsitzenden Prof. Simonfen in Kopenhagen, die viele wertvolle Publikationen herausgab. Im Jahre 1904 wurde Prof. Freimann als Bibliothekar an die Frankfurter Stadtbibliothek berufen, wo er jetzt einen Direktorposten einnimmt. An dieser Stelle hat Prof. Freimann nicht nur für Frankfurt, ' sondern für Deutschland Unermeßliches geleistet. Seiner nimmer rastenden Mühe und seinem kenntnisreichen und wissenschaftlichen Eifer verdankt die Frankfurter Stadtbibliothek eine jüdische Abteilung, die nicht nur die größte ihrer Art in Deutschland ist, sondern eine der Bedeutendsten in der Welt, hinsichtlich der Anzahl und der Bedeutung an gedruckten Werken. Um das erreichen zu können, hat Prof. Freimann ausgedehnte Studienreisen an eine große Anzahl europäischer Bibliotheken gemacht (London, Oxford, Cambridge, Rom, Parma usw.),, er kam sogar nach Leningrad, wo von jüdischen Gelehrten nur er und sein Freund Elkan Adler aus London waren. All das zusammengenommen machte Prof. Freimann seit langem schon zu einer der anerkanntesten und beliebtesten Persönlichkeiten nicht nur in wissenschaftlichen Kreisen etwa, sondern weit darüber hinaus erfreut er sich einer seltenen Popularität in der deutschen jüdischen Oessentlichkeit und in vielen Ländern Ost- und Westeuropas sowie Amerikas. Beredtes Zeugnis für seine Beliebtheit legt eine anläßlich seines sechzigsten Geburtstages von der Soncino-Gesellschaft vorbereitete Festschrift ab, in der viele seiner Freunde und Verehrer, ihm zu Ehren, Beiträge veröffentlichen. Wir wünschen diesem großen Gelehrten und verdienstvollen jüdischen Menschen ein weiteres segensreiches Wirken, nw n’iwi inm 15- Iulius Wigderowitsch b"n-Hamburg. In den Nachmittagsstunden des -2«2 'v dessen m’k Ruf er noch vor wenigen Jahren in erschütternder Weise uns nahe zu bringen wußte, ist Julius Wigderowitsch im 75. Jahre seines gesegneten und arbeitsamen Lebens von uns gegangen. Fünf Jahrzehnte lang diente er G'tt mit seiner Kehle: ein echter, rechter pn; mit seiner Hand: das Muster eines vmv; mit seinem Herzen: denn die n-.vo des wbv 112s, die unerreichte Korrektheit des «mp i>3?2 die Pflichttreue des vmr — sie flössen aus einer Quelle: aus seiner frommen, geschlossenen Persönlichkeit, die sich an den unvergessenen, großen Mussargestalten seiner litauischen Heimat gebildet hafte, die ihnen die Formung des Geistes — ein großes, umfassendes vizivb — die Formung der Seele — tiefe, unerschütterliche Frömmigkeit — dankte. Anfang der 80er Jahre wollte der junge Wigderowitsch, wie so viele seiner Alters- und Lerngenossen, nach Amerika auswandern, — er hielt sich für einige Tage in Hamburg aus — als der Wandsbeker *■>!? erkrankte. Der junge Mann wurde zur Probe eingestellt, — mit einem Monatsgehalt von 30 Mark! — und aus diesem Probeengagement wurde die Verknüpfung auf Lebenszeit, erst mit Wandsbek und dann einige Jahre später mit Hamburg, dessen maßgebende Männer im Synagogenverband bald erkannt hatten, daß Wigderowitsch ein 2'bvs 211 d»3i«k v«, ein Mann der unbedingten, hingebungsvollsten Zuverlässigkeit und der vielseitigen Fähigkeiten, ihrer Gemeinde zur höchsten Zierde gereichen würde. Ist in dem Wort des Psalmisten: 21V '1V 11123^1 li>V3i> 01« ««' des Menschen Beruf — ii-is3 — und Berufung — 1112s — umschlossen, so hat Jul. Wigderowitsch diesem Psalmistenwort bis zum Aeuhersten gelebt: Wenn er sich zu keinem Gebet stellte, ohne vorher — stets, jahrzehntelang und ausnahmslos, der Erste im G'tteshaüs — D’^rm gesagt zu haben, wenn ihm bei der .ins oder bei den 11121.1 nivs die Tränen flössen, wenn ihm, am v'-2 ->127 beim Vortrag die innere Erregung übermannte, dann wußte man: da weint und betet vor uns und für uns nicht der auf Menschenbeifall bedachte, nein, nur der auf G'ttes Erhörung hinarbeitende 112s n»to. Und zu dieser inneren Geweihtheit kam jenes auf Uebung, aber auch auf ständiger Selbsterziehung beruhende mi"2i die einen großen Kenner und Könner der schwierigen Kunst des „Leinens" das Wort prägen ließ: Ich warte noch auf das erste Mesek, das Wigderowitsch verfehlen sollte. Auf diesen, unseren »ii>i mn» war das Wort gesprochen: *pon v'rrii'iirri i»»n „Dem Manne deiner Frömmigkeit war zu eigen echtes rtva'nr und reine, brennende Jüdischkeit!" Wigderowitsch fragte nicht und nie nach der Meinung der Menschen, kannte nicht und wollte Nicht kennen jene Diplomatie und Schmiegsamkeit, die so mancher zur Erlangung seiner Karriere braucht, er war kein Menschendiener, eben weil er ein vollendeter G'ttesdiener war; den Menschen diente er nur in dem Sinn, daß er ihnen zu höherer, andachtsvollerer Seelenstimmung verhalf: v»3i2i v>n« n« iivi- Und weil ihm sein Amt G'ttesdienst war, trug er an seiner, ihm im vorigen Jahr unter höchsten Ehren erteilten Pensionierung schwer: sie bedeutete ihm eine Begrenzung seiner avi 0112V, seines g'ttdienenden Lebensinhalts. Und nun haben wir den treuen Mann bestattet, auf dem n”ni A'2 in Wandsbek, das er vor 5 Jahrzehnten selbst mit eingeweiht, in der Nähe seiner o'-nsr nsmnahe zwei geliebten, ihm vorangegangenen Kindern, nahe seiner Enkeltochter. •nia:i xh Dmaii on"N2 D»»»sr3ii c>»2i«3i Und die dankbare Liebe unserer ganzen Gemeinde wird den Namen Julius Wigderowitsch allezeit in höchsten Ehren halten. Uns allen wird die Erinnerung an ihn zum Ansporn werden, wie ein echter Jehudi seinen jüdischen Beruf, seine jüdische Berufung, erfaßt und erfüllt, uns allen, vor allem aber seinen Kindern. Die Kinder hier, und die Söhne in Amerika, sie werden allezeit das Erbe ihres Vaters — jüdische Treue im Größten wie im Kleinsten — Hochhalten, Hochhalten die Lehre ihres Vaters, die Lehre des ganzen Stammes Lewi: ini»n3 «IN 'rt. n*2X3n Berlin, 26. Juli. Mit Frau Rabbiner Dr. Ernestine Efchelbacher ist in diesen Tagen der jüdischen nationalen Trauer, eine Persönlichkeit eigener Prägung dahingegangen. Aus ihrer süddeutschen Heimat, in dem von der alten jüdischen Art erfüllten Milieu des Elternhauses, in welchem sie mit 14 Geschwistern aufwuchs, hat sie die treuherzige, ehrliche, aufrichtige Liebe zum Mitmenschen ins Leben mitgenommen und bis in ihre letzten Tage sich bewahrt. Ihr klarer offener Blick für alles Gute und Jüdische, ihre schriftstellerische und rednerische Begabung, gaben ihr die Möglichkeit, auf die wichtigsten jüdischen Wohlsahrtsinstitutionen bestimmenden Einfluß auszuüben. So hat sie die „Fürsorge für verlassene Frauen" und den Schwesternbund der Loge großzügig organisiert, Säuglings- und Kinderfürsorge ausgebaut und einer ganz unabsehbaren Zahl von Einzelfällen mit ihrem klugen Rat wertvolle Hilfe geleistet. Ihre Güte und ihre Liebe zum Mitmenschen war aber nicht nur Laune oder etwa eine unkritische Gutmütigkeit, vielmehr war sie erzogen und gepflegt durch eine gewissenhafte Frömmigkeit und ein echt jüdisches G'ttvertrauen. Wenn daher in hohem Maße von ihr das Wort gilt: m»i2i 1« 2m« daß sie die Menschen liebte und ein gütiges wohlwollendes Verstehen für ihre Schwächen besaß, so wurden diese seltenen Eigenschaften gekrönt durch das mr£ 72-9»' ihre Schwestern dem jüdischen Ideal der Tauroh näherzubringen. Als sie gemeinsam mit ihrem Gatten, dem sel. Rabbiner Dr. I. Efchelbacher, vor drei Jahrzehnten den kleineren badischen Wirkungskreis verließ, hat sie als treue Gefährtin an seiner Seite einer allem Jüdischen entfremdeten Welt durch edles Menschentum und treue Hingabe an das als Pflicht Erkannte, für die alte Jüdifchkeit gewirkt und jüdischem Denken und Empfinden in die Herzen weiter Kreise Eingang verschafft. So hat sie den alten Begriff der Rebbezin erneuert und dem neuen Zeitalter alte Ideale wieder erschlossen. Besonders hervorzuheben ist das echt jüdische pnv2 das auch die Grundlage ihrer großen Lebensfreude und frohen Heiterkeit gebildet hat und dem sie bis zu ihrem 73jährigen Geburtstag, dem Tage ihres Todes, treugeblieben ist. In allen Waltungen ihres Lebens hat sie ein Geschenk G'ttes erblickt und nach dem Worte di» bi» 'i 1112 dem Ewigen gedankt für alles, was der Tag und das Leben ihr zugetragen. So ist sie selbst zu einem Geschenk geworden, das die g'ttliche Fürsorge unserem, an wahrem Idealismus so armen Zeitalter geschenkt hat. So wird auch ihr Andenken und die Liebe, die auch sie bei den Mitmenschen gesunden hat, segensreich weiter wirken über das Grab hinaus. H. C. Berlin, 26. Juli. Nach Wochen und Monaten schwerer Krankheit ist in diesen Tagen im besten Mannesalter Herr Moritz B a r k a n y von uns gegangen. Seitdem er seine ungarische Heimat, das harmonische Milieu der ni2»v verlassen hat, um mti der treuen Gefährtin, einer geborenen Baß aus Frankfurt a. M., in Berlin sein Haus zu begründen, hat er in stiller Mitarbeit an allen orthodoxen Institutionen, an allen Bestrebungen zur Förderung der Tauroh und Festigung der i«i» mitgewirkt. Mögen die reichen ii»i2! die er sich damit erworben, seiner Familie und seinen Kindern, die den väterlichen Rat nun vermissen werden, beistehen. msan Köln a. Rh., 27. Juli. Am 29. Juli beging das Ehepaar Juda Holstein sein goldenes Hochzeitsfest. Holstein entstammt einer kurhessischen Familie, seine Gattin ist die Tochter des Prof. Eahn in Brüssel, der sich durch Herausgabe mehrerer populärwissenschaftlicher Abhandlungen, die religiöse Zeitfragen betreffen, einen geachteten Namen erworben hat. Unter Vereinigung von ,1111,1112V und 71« 111 in schönster Harmonie, entwickelte sich während eines halben Jahrhunderts ein Ehe- und Familienleben, auf das die weiteste Oessentlichkeit mit größter Bewunderung schaute und schaut. Die Ehe wurde mit einer sehr großen Kinderschar gesegnet. Biele Freude zog ein, aber in der Zeiten Strom kam auch manche schwere Stunde. Doch mit seltener Tapferkeit und unter größter Aufopferung für ihre Kleinen wußte das Paar in Ehren und in unerschütterlichem Vertrauen zum Allgütigen alle Schwierigkeiten immer wieder zu überwinden und dürfen sie fürwahr mit voller Befriedigung auf ihre bisherige gemeinsame Lebensbahn zurückblicken. Holsteins besondere Freude ist es, bei Tisch seinen verehrungsvoll lauschenden Kindern, Schwiegerkindern und Enkeln Thoraworte zu sagen. 'Seine Gattin schaltet, im Stillen reichen Segen spendend, im Hause ,1v'33 l’PB 12 11122 An eine solche Ehe mag der Psalmendichter gedacht haben, als er sang: »i>ivi *732 ^ri’2 »i2i»2 ma 7332 *in»s :'1 «1» 123 112» p'2 131 I’l’n'rrb 2'2v Dl»! Tilsit, 24. Juli. Heute wurde der hochgeschätzte Kultusbeamte, Herr L a p i d a s aus Secklenburg, in seinem 84. Lebensjahre zu Grabe getragen. Er war ein Thoragelehrter von der alten Welt und der alten Tradition. Er war allgemein geschätzt und beliebt in der ganzen Provinz Ostpreußen und darüber hinaus und war ein hoch angesehener Mann, nicht nur im jüdischen Glauben, sondern bei allen Konfessionen. An seinem Grabe sprach Rabbner Dr. Rösel und sein Sohn, der Kultusbeamte, Herr Lapidas aus Wormditt. Sein Name wird bei uns nicht vergessen werden.

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