Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 2 (1852)
- Issue
- Heft 12 (Dezember 1852)
- Date
- 1852-12-01
- Page
- – (sequence 20)
- Language
- German
- Belongs to
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2M Zum Gedächtnisse käWftr WhMfll Milizen Gebiete der Reform des Jud^nthumS in-MseMs MigiöftA Fortschritte geheiligten MoUWqM eM WoM M MMlMnMK Md zum MeekWMGWWWWW MM MwWWy Amtsbruder ZosepUMMhMM Fri^W lmcher>? DOrOtzittex' von? MstfaW, HeMetx dM WjtWe Rüsttage ches-letztvergangenen Sabbaths, gestern vor acht TagenL im^nM?Vollendeten hundertsten LebensjGh^eM^N 1^ Md er überließ das irdische Leben uns nyd MeW^di^MG Mallen^imlMÄde der Sterblichkett. wzM^W? tWz-Oeh iKn ausMtrgumt, den Traum diefts- LchM^And; WKMe^I ^'/^^'^ '"5^ f'" stt ' M^?-' hfthttÄ'' dem Stadtrath I^. DaM^I^ als noch nicht ITjahriger Hn'gting auf die jüdiA-t^eolog^che Akademi unter Ezechiel' Landau blühete, nach Prag und dann nach Sreßhurg. Digenthumliche Verhaltnisse trieben den 20jährigen Jüngling aüS ftiner UeV' math, M er me wieder erblickt hat. Zuerst als Hauslehrer inMtädtbexD im WeßfaleM fungjrm^. ließ er sich später, in PadberL yjeder^Md^ auSge^ rDet mit den glänzendsten Zeugnissen und Diplomen der berühmtesten Nahsc biyLr, Mrde er zum Landschreiber und Theologen des Herzogthums WeKfa-. len ernannt, welche Stelle er auch beibehielt, als er nach Brilon zog uM dort die Religionsschule übernahm. In Anerkennung seiner Verdienste um sittlichekHebuÄg'seines Glaubensgeuossen, sowie seiner wWnschasiliWn>Tuchtigkeil PMde e^s Uyn d^ Königlich Preußischen MgieruMsiMiHahMWZ^ zum Landrabbiner für das Herzogthum Westfalen und das FürstentlMnz Wittgenstein ernannt, welche Stelle er bis zu seinem Ende mit Wre Md WKrde bekleidet^ Er hinterläßt einen Sohn, drei Töchter, 29 Enkel, 19 Ürenkel, die^ in lhtn^ie Arone der^FaMilie - verlieren. 'Ertt^ar'der 'Di^eD (Mirär'ter> det MVeMMvdigste Gesellschafter, ein gotteSfürchOger Mantt üilver vvllsteu Bedeutyrtg desMortes: „Er hat noch nie ein Kind beleidigt!)" so hieß und heißte es allgemein in Brilon. O Ihr zhäMt ihn> schen ^gen^ M Mei^H^ Seiye.n, wie sich Alse an ihn heraufrank^n, Alle auf^ihn stützten und an her starken^ liebenswürdigen Persönlichkeit einen festen HM fan^en^ Bis zum lehW WgenbMe ^heirir, gesünv^im vöM Besitze Dnet^iiO^kWe^AW ein Nervenschlag' semem vielbewegten Leben, seiner 70jährWn'ANtSfllWng^ Freitag den ll. Nov. Morgens l Uhv ein Ende. O er kMWMöch nvmer' zu^ früh Dieser?odesM>-wir ^nnen mn^ wits dnuMedanken^erf traut Aachey, daß diese patriarchalische Erscheinung au^ unftreM^ schwW^n! Doch es bleibt uns seine Lehre, sein Äeisptet tie^ ttn^eAtabM'iAS^.^ Hdrx'llnb^wir'-richkett'jjas'Äu'^r dorHiu,'Äo Ä nick^ für Me" M^er^sein^e Pflegbeföhlenen, stine Schülers die et so-sehr Mebt-/MWoNHehei? Und Gott erhört den Gerechten!" ^^n^ ^1! 'l^-'^