Johannes Leipoldt
Dt. Historiker und Religionswissenschaftler. Zunächst in Leipzig, dann in Halle Privatdozent. 1909 erhielt er an der Universität Kiel eine ordentliche Professur für Neues Testament und wechselte 1914 nach Münster. 1916 folgte er einem Ruf nach Leipzig, wo er den Lehrstuhl seines Lehrers Georg Heinrici übernahm. Nach 1945 war er Domherr des Hochstifts Meißen und erhielt eine Professur mit Lehrstuhl für Neutestamentliche Wissenschaft in Leipzig.
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- 1880–1965
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- Dresden · pages mentioning people born there
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- Ahrenshoop
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…, dessen Jobeljahr ״die Revolution Legitimiert“, die Ablehnung* jedes Kastenwesens und den Gedanken des Völkerfriedens. Johannes Leipoldt, War Jesus Jude? Leipzig, Deichert, 1923, 74 S. Jesu Abstammung von David gilt dem Verfasser als wahrscheinlich, Davids…
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… den Vorstellungen der benachbarten Völker. Dieses Gebiet, freilich zu einer späteren Zeit, wird anschaulich in dem von Johannes Leipoldt zusammengestellten Bilder-Atlas ״Die Religionen in der Umwelt des Urchristentums“ (A. Deichertsche Verlagsbuchhandlung,…
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…ihm nahegetreten sind. Zuletzt wird auch eine Kennzeichnung der wissenschaftlichen Leistung und der Lehrweise versucht. Johannes Leipoldt, Antisemitismus in der alten Welt, Leipzig, Dörffling & Franke, 53 S., M. 1.—, versucht, die Frage nach den Beweggründe…