Israelitischer Jugendfreund
- Journal
- Israelitischer Jugendfreund
- Volume
- 1 (1895)
- Issue
- 5 (1895)
- Date
- 1895-01-01
- Page
- Seite 79 (sequence 31)
- Language
- German
- Belongs to
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79 Dr. S. in H. Wir bestätigen Ihnen dankbar den Empfang des Abonnementsbetrages für 4 Quartale. Der Einsendung Ihrer Beiträge sehen wir mit Bergungen entgegen. Di-, med. Br. in Mitan. Mit Gottes Hilfe wird unser Jugendfreund ein Hort für das Heranwachsende Geschlecht werden. Wir begrüßen Sie herzlich als Freund unseres Blattes, das sich bereits eine stattliche Anzahl warmherziger Anhänger erworben hat. Was unsererseits geschehen kann, wird nicht verabsäumt werden. Elsa Moses, hlcr. Leider nicht verwendbar. Georg H. in Bromberg. Hat zu wenig allgemeines Interesse. Gruß an Dich und Deinen lieben Vater. Emil L. in H. Ich habe doch eins Deiner Rätsel ausgenommen; die anderen sind weniger gut. Harry Sachs, Helene Pcrlcbcrg, hier, Tcrt. S. .Sl. in H., Silbcrb in Schnbin, Sicgfr.Pick, S.Mansbacher, B.Littmann, Marg.u. B.Gottschalk, hier. Vielleicht später. Lelma Bcrndt, hier. Es ist uns eine umfangreichere Schilderung versprochen worden, deshalb wollen wir mit der Veröffentlichung der Dcinigen noch warten. Ich werde mich freuen, recht bald wieder etwas von Dir zu erhalten. Hans und Erwin Becker in Wollstein. Das Euch der Jngendsrennd „sehr gut" gefällt, ist mir lieb. Eurem Wunsche, im Briefkasten anznsragen, ob einer der Berliner Jugendsreundleser mit Euch in Briefverkehr treten möchte, komme ich hiermit gern nach; aber welchen Zweck soll der schriftliche Verkehr habend — Eure Eltern und Euch grüße ich bestens. Harry Wotizky, hier. „Viel 'Wissen macht Kopsweh" — hast Du dieses vielleicht schon an Dir selbst erfahrend Bilderrätsel bringen wir später, so Gott will. Deinen und Deiner lieben Eltern Gruß erwidere ich hiermit. Ella. Wenn Deine Rätsel so gut wären, wie Deine Handschrift, würden sie bereitwillige Aufnahme finden Else Bachschntz, hier. Bitte, grüße Deine Erzieherin und Geschwister von mir und lasse bald wieder etwas von Dir hören. Bianka K. in Br. Es thnt mir auch leid, daß Dir kein Preis zugefallen ist. Wenn ich könnte, würde ich jedem meiner lieben Leser ein gutes Buch zukonunen lassen. Aber schon in weniger Wochen wird Dir wieder Gelegenheit geboten werden, Dich um einen Preis zu bewr"ben; freilich wird es schwieriger sein, ihn zu erhalten, weil er für eine Arbeit an^gsietzt werden soll, die Dir als Schülerin der I. Klaffe einer höher» Töchterschule gewch nicht schwer fallen wird. Alles nähere über die Arbeit erfährst Du zur Zeit. Besten Gruß. Dr. Tr. in K. Innigen Dank für freundliche Zusendung. Es wäre uns lieber gewesen, Sie hätten statt des Entwurfes eine ausgeführte Erzählung geschickt. Wir bitten Sie, uns Ihr Wohlwollen zu bewahren. _ ^cr