Israelitischer Jugendfreund
- Journal
- Israelitischer Jugendfreund
- Volume
- 1 (1895)
- Issue
- 3 (1895)
- Date
- 1895-01-01
- Page
- Seite 46 (sequence 30)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 95% known words query
- IRI
…/9620171-9621231-9626720--0068-9626734- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
46 Wollt raten Ihr, was wir erdacht, So gebet auf den Endlaut acht. - Mit „f" ist's jemand, den man oft Sieht in der Fürsten Näh; Doch rettet ihn kein Fürst der Welt Vor nnserm Wort mit „b". Mit „m" hat es so große Macht, Daß es manch' Herz schon brach; Mit „s" ist's unsres Lämmchens Brot Im Sommer jeden Tag. Mit „d" erinnert euch das Wort Ans Thermometer gleich; Mit „z" indes ist's eine Stadt, Doch nicht im deutschen Reich. Mit „n" endlich bezeichnet es Ein winzig klein Gewicht. — Run strenget Euren Scharfsinn an, Schwer ist die Lösung nicht. — E. G r ü n e w a l d-G ese t'c. mm Nrikflmsten des JDnfwi Jugendfreund". Aufgemerkt. Ihr Kleinen! In dem Briefkasten sollt Ihr alle an uns gerichtete, aber wohl erwogene Fragen beantwortet finden. Wir wollen Euch gewissenhaft über alles wissenswerte Auskunft erteilen. Ihr dürft aber M."). nicht unnütze Fragen netten; denn „ein Narr kann ... * -mi'fiv -,1t i-w + iMt mehr fragen, als zehn Weise zu beantworten wissen". Dann müßt Ihr auch recht deutlich — besonders Namen — schreiben, Eure Briese richtig adressieren und portofrei machen. Alle Eure Zuschriften habt Ihr mit folgender Adresse zu versehen: Redaktion des Israel. Jugendfreundes Berlin X.. Weinbergsweg 11 O. Herrn M. H. in Berlin, Di. S. in H., Praparandcn-Lchrer E. in H. und A. M" R. in Hirschhaid. Wir sind uns des so sinnigen, tief durchdachten Verbotes