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Israelitischer Jugendfreund · 1895-01-01 · 2 (1895) · p. Seite 32

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Israelitischer Jugendfreund
Volume
1 (1895)
Issue
2 (1895)
Date
1895-01-01
Page
Seite 32 (sequence 32)
Language
German
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32 — 3. Ich bin ein Nebenfluß bom Rhein: Doch setzest du Sch vor, Bin ich ein tapferer Major. Soll „er" noch am Ende sein, Bin ich als Dichter wohl bekannt Im ganzen deutschen Baterland. Nviefliasten des ^VnKel Jugendfreunds Ausgemerkt, Ihr Kleinen! In dem Briefkasten sollt Ihr alle an uns gerichtete, aber wohl erwogene Fragen beantwortet finden. Wir wollen Euch gewissenhaft über alles wissenswerte Auskunft erteilen. Ihr dürn aber nicht unnütze Fragen stellen; denn „ein Narx kann mehr fragen, als zehn Weise zu beantworten wissen". Dann müßt Ihr auch recht deutlich — besonders Namen — schreiben, Eure Briese richtig adressieren und portofrei machen. Alle Eure Zuschriften habt Ihr mit folgender Adresse zu versehen: Redaktion des Israel. Jugendfreundes Berlin X.. Weinbcrgsweg 1 l D. Über die vielen zumeist recht artigen Zuschriften habe ich mich wirklich gefreut; doch kann ich heute ^nur einige beantworten, und zwar die am schönsten geschriebenen. Daß den meisten von Euch die Druckfehler ausgefallen sind, beweist, daß Ihr mit Berständnis und Aufmerksamkeit gelesen habt. Der Setzer hat sich darüber sehr geschämt und versprochen, künftig sorgfältiger zu arbeiten. Else Grunwald-Pankow b. Berlin. Deine Zuschrift war die allererste, und da sie ° schön geschrieben und fehlerfrei ist, habe ich mich über sie doppelt gefreut. Dein Rätsel ist recht nett. Ich werde mich freuen, wenn Du mich besuchen wirst. Ich grüße Dich und Deine lieben Eltern. Felix B.-Straßbnrg. Deinen „Gruß aus weiter Ferne" erwidere ich hiermit freundschastlichst. M. M.-Berlin. Dein Rätsel ist zu leicht und nicht mehr neu. Es freut mich, daß „Herrmann" Dir so gut gefallen hat. Luz Wechselmann in Rybnik. Dein reizendes Briesckwn und Dein Interesse für den „Jugendfreund" hat mir viel Freude gemacht. Lasse öfter etwas von Dir hören. Herzlichen Gruß an Deine lieben Eltern und Dich. Margulies in Warschau. Am bequemsten durch bie Post. „Lesehalle" in Rzöczow. Bei dem niedrigen Abonnementpreis von I M. kann nur bei größern Bestellungen Ermäßigung cintreten. Azh. in B. Für einen strebsamen Menschen nicht zu empfehlen. Betrag dankend erhalten. Lehrer S. in P. Besten Dank und Gruß. Rabb. Berw. N. in W. Für Ihr freundliches Interesse am „Jugendfreund" danken wir verbindlichst. Gruß! Lehrer I. in Rackwitz. Die metrische Übersetzung des 21. Psalms ist sehr trefflich, aber leider zu spät eingegangen. Besten Dank und Gruß. A. O., Quartaner in Kempen. Deine Rätsel sind nicht so übel. Ich werde das eine oder das andere später bringen; aber — aber — was ist das für eine Orthographie und was für ein Stil in deinem Brieschen! Ungenannter Berlin W. Warum willst du deinen Namen nicht nennen? Schämst Du Dich etwa? Anonyme Zuschriften finden keine Berücksichtigung. Für die Redaktion verantwortlich: E. Flanter, Berlin X., Weinbergsweg 11V. ■ C* < ~ r r> o orS..,.r<,„vU+v AV

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