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Blätter · 1921-11-10 · 29 (10.11.1921) · p. [Seite 4]

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Journal
Blätter
Volume
7 (1920-1921)
Issue
29 (10.11.1921)
Date
1921-11-10
Page
[Seite 4] (sequence 4)
Language
German
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10. November 1921. Seite 4 Nr. 29 mir mit Kehillofrageu beschäftigt; die sozialen Lebensfragen haben lvir unberücksichtigt gelassen, iuir ntüffcit es jetzt nachholen. Es wäre, eine der vernehmlichsten Weitaus gaben unsrer Eh ach nun Hathauroh, diese sozicke Frage dadurch zu lösen, das; sie den Fnden die thoragerichtete innere Einstellung lehren und sie zu dieser Auffassung erziehen würden (s. N. Birnbaums ,,E)esetz-eshut") - - lvir würden nnfe rem Kednschohideal tläher kommen, die Welt wäre durch die jüdische Tat von einem ihrer schlimm sten liebet erlöst. Artur Rathhans s)iürnberg. Angestellien-Msorge. ILötn, 29. Oktober. Die Zentrale b cvt ',M u - g e st e l l t e n - F ü r f v r g e bei der Agudas Fisrrel- Fugendvrgaiiifativn versendet soeben das fünsteOtnrtdfchreiben, dem wir enruehmen: Wir beuzerken aus c9rnnd innerer bishertgen Erfahrnitgen, das; int_ Bobgleich zrr den offenen Stellen (besonders Stenotvpistinnen) lins bisher sehr wenige geeignete Kräfte gemeldet wurden.- Wir bitten hie (Gruppen, durch Anschlag in den Vereinsräumen, Pensionen, ete. nnch bei Perfarnmlungeu die 'sängen Leute aus die Stet'lenoer mittlnng anfmerksaumzil wachen, ebenso'die Mädchengruppen bei ihren besonderen Znfanrntentünften: Fulda und Halberstadt haben durch besondere Zirkulare alle Mitglieder der Orts- und Fugendgrnppen auf die Einrichtung aufmerksam gernacht. Wir empfehlen bei der bevorstehenden Herausgabe des Winterprogramms einen entsprechenden Hinweis zu machen. Frankfurt a. M., 1. Novbr. Ter hiesige Angestellten-'Ausfchnß hält seine Sprechstunde jeweils Montag Abend von ','29---'/210 Uhr in der Zugendgruppe, Hänanerlandftraße 17, ab. Aus der dtMgung. Frankfurt a. M,. 22. Oktober. In Kürze werden der Ponieweezer Raw sowie der Slobotker Rebbe sich irn Aufträge der Agudas Fisroel nach Amerika begeben. Dr. Nathan Birnbaum, der feit Frühjahr in Amerika weilte, ist dieser Tage wieder nach Europa zurückgekehrt. Frankfurt a. M., 3. Novbr. Zum Andenken an das im Vorjahre verstorbene langjährige Vorstandsmitglied der Frankfurter Agndas-Fisroel-Fugeud gruppe H u g o W e i n g a r t e n '"*■' haben Verwandte und Freunde desselben der hiesigen Fugendgruppe eine jüdische Leihbibliothek zum Geschenk gemacht. Berlin, 30. Oktober. Bericht über die Tätigkeit der Agudas Fisroel, Ortsgruppe (9roß-Berlin in dem letzten halben Fahre. O r g a n i f a t v r i f ch e s. Tie Tätigkeit ans organisatorischem (Gebiete war im abgclaufeüen Fahre in erster Linie darauf gerichtet, den Stamm der Mitglieder zu erweitern, Vertrauensleute zu gewinnen und die gesetzestreuen Fudeu Groß-Berlins mit den Zwecken der Agndas-FiSroel vertrant zu machcu. Es haben zil diesen'. Zwecke nachstehende größere Versammlungen stattgefuitdeu: 1) am 1.. März in den Mnfiter-Festfälen, Fiaifer.Wilhelmstraße 31 mit den Vorträgen des Herrn Rabbiner Tr. Klein-'Rürnberg über das Thema: „Füdifche Zukunft". Herrn Rabb. Tr. Meier Hildesheimer über das Thema „Reife-Eindrücke aus Litauen"; 2) ain 6. Juni (43. Lmertag) im (Gartenlokal der Brauerei Pfesierberg, Schönhanferallee 176 mit dem Vortrage des Herrn Rabbiner Tr. Esra 'Munk über das Thema „Aufgaben rind Ziele der Agudas Fisroel": 3) aru 23. Fnni im Lvgenhaus .ckleiftstraße 10 mit den Vorträgen den' Herren: Rabb. Tr. Munk-Berlin, Seminardirekwr Tr. Emanuel Earlebach-Evln und Rabb. Hartwig- Eailebnch-Berlin über „ZnkunftSaufgaberr der Agn das Fisroel". Außerdem wurden kleinere Versammlungen mit Referaten in nachstehenden Shnagogenvereinen gehalten: L e )o - F e h n d v h , F r a n f e ck h st r. 3. Reo- B'' Herren: Rabb. -Tr. M. Hildesheimer uub Tn Faevb Segall-Berlin; L i p p nt a nn - T a u ß - Gollnvwstr. 16. Redner die Herren: Rabb. Dr. Ringer mann und Tr. med. 'Mar Ealvarh-Berlin; p, e s ch n a s - F a k o b , Ri e t; e r st r . 2 9. Redner: •Wtv Tr. med. Mar Ealvarh-Berlin: Luisens t ä d t. B r ü d e r v e r e i n - T r e s d e n e r st r. 127. Redner: Herr Rabb. Tr. Rkeier Hildesheimer-Berlin; Synagoge (9 r e n a d i e r st r. 36. Redner: Herr Tr. Mar Ealvarh-Berlin. Ferner sprachen über „GegenwartSanfgaben der Agudas Fisroel" die Herren: Tr. Mar Ealvarh und -U'. eaeob Segall-Berlin sowohl in den Aenmann'fchen Festsälen als auch im Shnagogenverein „Bekh-Zion". Tie Versammlungen waren durchweg gut besucht und brachten neben einer Forderung der Agndah auch größere Betrüge für die von ihr erstrebte» Zweck-', vor allem sür die Abhilfe der Not in der Ukraine. Tie v r a k t i f ch e n A u f g a b e n erstreckten sich ans folgende (Gebiete: a) Mitwirkung bei der Füd. Bahnhofshilfe, die von dem aktiven Mitgliede der Agndah Herrn Aron Rera ckvortliche Redaktion: Rabbiner vn P. p ohn .Blatte Löwenstein vorzüglich organisiert worden ist. Es besteht für diesen Zweck ein besonderer Arbeitsottsfchuß, dem von Seiten der 'Agndah die Herren: Löwenstein, Tr. Eail b>)vldfchlnidt, Eger, Tr. Segall (letzterer führt den Vorsitz) angehören. Ter Arbeilsalrsfchuß, früher in Verbindung mit dein Arbeitsamt, ist jetzt in Beziehungen zum Hilfsverein der deutschen Fuden getreten, l') F ö r d e r n n g der F ü d . (9 e noff e n s ch a f - t e n. Für die st reditb e s ch a f f u n g interessieren sich von Seiten der 'Agndah die Herren: Tr. Ealvarh, Rabb. Tr. Munk, Heinrich Freie ich, Tr. segall. Tie (Geschäftsführung liegt in den Händen des Herrn Poliffon. Hierbei bestand eine engere Verbindung mit dem Fiid. Arbeitsamt, c) B c f ch affn u g v v u L e h r st e l l e'! für Handwerks- und Kanfmannslehrlinge iu Betriebet:, die am Samstag nno Feiertags gefchloffeu Hallen. Tie 'Agudas Fisroel ist bemüht, ihnen durch Rundschreiben an die Ortsgruppen im Lande draußen Unlerbringungsmöglichteiten /it befchaf sen. (9era.de mid) dieser Richtung gilt es einem dringenden Bedürfnis abznhelfen. (1) Besonderes Augenmerk richtet die Agudas-Fis roel-LrtSgr»ppe an; die Fnterefsierung ihrer Mitglieder sowohl wie der andern dem gesetzestrenen Judentum angehöreitdeit kreise für die llsiraitte. Es ist ihr bereits gelungen, für den .siriegswaifenfvnds, der als erster die deutsche Fndenheit uns die große Not in der Ukraine aufmerksam gemacht hat, größere Beträge ,1,it erhalten. Fn größerem Umfange wird die 'Aktion erst in nächster Zeit einsetzen. (9anz besonders rnacht sie sich zur Aufgabe, Familien, welche ukrainische Waisenkinder bei sich ausnehmen oder für solche den Erziehnngsbeitrag leisten, zu gewinnen. <?) Für die Unterstützung notleidender Talmidei- Ehachomint wurde Sorge getragen, ebenso brachte die Agndns-Fisrvel den xm (9esangenenlager Stargardt'Internierten ein sehr starkes Fnte'reffe entgegen. Am 16. August 192> hat eine Mitgliederversannnlnng stattgefnnden, ttt welcher die Wahl der Telegicrten zum „Telegiertentage des (9rnppenverbandes" in Frankfurt a. ')R., erfolgte. Es wurden zu Delegierten beftturmt die Herren: Rabb. Tr. Hildesheimer, Tr. Jacob Segall, Dr. Earl Goldschmidl, Tr. Faevb Levy, Tr. Wvhlgemnth, Rößler, die sämtlich an dem Telegiertentage Teilnahmen. 'Am 21. Sevtenlber d. FS., fand dann eilte gutbefuchte Versammlung statt, in welcher Herr Tr. Earl (9vldschmidt ein sehr instrnktibes Referat über den Telegiertentag hielt, Herr Rabbiner Tr. Hildesheimer ausführlich über feilte Amerikarcife berichtete und .Herr Rabbiner Horoviez aus Fernsalem die zahlreich Erschienenen für seine 'Aktion zugunsten der Palästinafchnlen interessierte. Am 28. September faitd die Generalversammlung der Agudas Fisroel, Ortsgruppe Grvß-Berlin statt, in welcher Herr Tr. med. 'Mar Calbary eine'» kurzen Bericht über die Tätigkeit der Ortsgruppe feit seiner Amtsübernahme gab. Er kvilnte mit Befriedigung feststellen, daß das Agndohteben in der Zwischenzeit reger geworden ist, wie ans der oben niedergelegten Tarstellnng ersichtlich. Es hat sich dies auch durch eine iticht unbeträchtliche Zunahme der Mitgiieoerzahl gezeigt. 'Rach einer Tarstellnng der sinanziellen Verhältnisse durch den Schatzmeister Herrn Faeob Lebh, erfolgte bit Wahl des Vorstandes/ Es wurden in deit Vorstand gewählt die Herren: Rabb. Tr. Meier Hildesheimer, Faevb Lebh, Tr. ined. 'Mar Ealvarh, Dr. Earl Gvldfchmidl, Fosef Ehaim, Ehainl Rößler. Nathan Pvllak, Abraham Rzefzewski. Sodann entwickelte Herr Tr. Legall c in Arveitsprvgramm für die Ortsgruppe, welches von den Anwesenden bewilligt wurde. .Es wurden gleichzeitig Vorschläge für die Schaffung eines ArbeitsanSschnsfes gemacht, der bereits seine erste Sitzung abgehalten hat. Es steht zu hoffen, daß ilach Schaffung der Organisation der Ortsgruppe der 'Agudas Fisroel Groß-Berlin, eine dem Agudahgedanten entsprechende prakcksche Arbeit geleistet werden wird. (5ö!n, 21. Oktober. Einem Rundschreiben der Agi'.das Fisrvel-FugenL-Organisation entnehmen lvir: Wir habetk Frl. Freimann das Mädchendezernat übertragen und wendet sich dieselbe mit folgendem Ausruf an die Mädchen-(9ruppen: Liebe 'A g n d v h - S ch lv e st e r n! Fhr habt ans Eurer Tagung in Löln im Fanuar 1921 Eure (Gedanken über Eure Belvegnng ausgetanscht. Fhr habt Euch eine große Reihe großer, idealer 'Allsgaben gestellt. Fhr wünschtet vor allem: 1. einen 'Ausbau Eurer Schiurim, 2. Anteilnahme an sozialer Arbeit, 3. Ansbildnng voll Führerinnen. Bisher ioar es Euch noch nicht oder iu geringem Umfang möglich, die praktische Ausfnhrnng dieser Aufgaben zu beginnen. Fch bin nun vom O. V. berufen, Erich bei dieser 'Arbeit zu helfen. Mit großen: Vertrauen zu Euch und Eurer Liebe zu nuferer Fdee komme ich zu Euch nrid bitte Euch, mir dasselbe Vertrauen zu schenken. Fch toill mein Beckes versuchen: aber ich tann nichts erreichen, ohne Eure inteniive Mitarbeit. Zuerst ist eS nötig, daß lvir uns gegenseitig kennen lernen. Tarnm bitte ich Euch: Veranlaßt das 'Mitglied Eurer (9rnvpe, das sich bisher am meistert für die dlgudah-dlrbeit eingesetzt hat, und das es auch weiter tun will, mir umgehend zu i schreiben. Es wäre tnir sehr erwürtscht, wenn sie mir eine kurze Schilderung der bisherigen Arbeit in geistiger, sozialer und gesellschaftlicher Hinsicht, nno deren' besondere Wünsche für den kommenden Winter gäbe. .L'önnt Fhr wohl dafür sorgen, daß diese Vorarbeit möglichst bald erledigt wird'? Macht ackeS fo eiuncktz '.nie möglich. B.: z'llle .üorrefpondenzen in dieser ^Angelegenheit find an Lili Freimann, Oberlehrerin, Köln, Händelstraße 19 zu richten. 'Auf den Briefen ick besonders ,;u vermerken, daß die Korrespondenz sich an; das Mädchendezernat bezieht. Wien, 7. Nov. Am 1. 'November fand im großeil Saale des Hotel Eontinenial eine überaus glänzend verlaiifene Mitgliederversammlung der Aguda statt. Obmann Pappenheim eröffnet dieselbe und berichtet über die allgemeine Tätigkeit, geißelt jene jüdischen Blätter, welche jüdische Wohltätigkeitsanstalten uns Prnteiintere'se zu diskreditieren suchen. Er habe die Verwaltung des Foint trotz der Mißstünde nie angegriffen, weil man die Spender entmutigt. Hierauf referiert Rabbi Thnmim über die Aufgaben cer Leitungen des Ehinnch. Lehr wirkungsvoll spricht nun Tr.' Pollal über Erez Fisroel. Fnfolge Unwohlsein des Prätzdenten Thnmim blieb das Referat über Kriegswai'enfütsvrge a>:s und wurde dieses Referat im cktabmen des allgemeinen Berichtes gehalten. Es folgte das beifällig nufgenommene Referat Herrn 'Alired Stroh, das ein' reiches (9ebiet der Tätigkeit zeigte. (9eneralfetretüc Fakvb Foel Braun referierte über Propaganda und Organisation und schließt mit einein wirltutgsvollen 'Appell. 'An Stelle des abwesenden Sch. Lchöttfeld referierte <9ustav Pappenheim über die Tätigkeit der Fugendgrnppe. 'Rach der Tagesordnung sprach Rabbiner Tr. Kohn und erhob au macht voll eit Akzenten dagegen Protest, daß das Thorajndentum in welcher jtidifchen Sache imincr perhorresziert würde. Ter als (9aft anwesende Herr Faevb Rosenhrim ans Frankfurt gab feiner lebhaften Frellde über die rührige Arbeit 'und die praktischen Erfolge der Wiener Ortsgruppe Ansdrnck. Es sprachen noch die Herren Mosche Pvrges und Tr. Reumann. Einen neuen Fmpuls wird das gesellschaftliche Leben der ^lgirda in Wien durch die nunmehrige Realisierung des langgehegten Wunsches erhalten, indem nunmehr entsprechende Lokalitäten sür ein 'A g ll d a - H e i m gesichert sind,Rvo sich die Mitglieder i'.t zwangloser geselliger Weise ztifammentreffen könxten. Wien, 7. 'Rvbember. A g n d a s Fisroel für die j ü d i f ch e n F l tt ch t l i n g e a n s dem Bürgen lande. Tie Invasion der Banden in Eifenstaot trieb einen großen Teil der dortigen Bevölkerung aus der Heimat, um hier in Wien Zllflucht zu suchen. Dank einer Aktion des Ministeriums für Inneres, find diese Flüchtlinge mit dem 'Rvtdürstigsten versorgt worden: Das Ministerium erteilt jedem dieser Flüchtlinge eine Barnnterstütznng von 100 Kronen täglich und überdies eine Anweisung an eirre 'Miltelstandsküche auf 'Mittag- und Nachtmahl. Tie ans rituelle Kost reflektierenden Inden hatten selbstverständlich von dieser letzteren Unterstützung keinen (9ebrauch machen können und wendeten sich an die Agudas Fisroel um Hilfe. Tie Agudas Fisroel speiste diese Flüchtlinge am Tage der Intervention an; eigene Kosten aus, intervenierte aber gleichzeitig im Bundesministerium für Inneres. Tank der Einsicht der im Ministerium mit dieser Fürsorge betrauten Herren Bezirtshanptmann Alzner und Pilz gelang es dem Vertreter der Agudas Fisroel, den jüdischen Flüchtlingen rituelle Kost zu verschaffen, und zwar in der Weise, daß die jüdischen Flüchtlinge von nun an seitens der Fürsorgeaktion c^es MinisterillmS Anweisungen an die Soziale Fürsorge der Agudas Fisroel anstatt wie bisher an die (9emeinfchasisküche erhalten werden. So werden die jüdischen Flüchtlinge jetzt in der 'MittelstanoSküche Einheit anSgefpeist. lnare die 'Rachricht, daß die 'Arbeiten für die Errichtxmg voll Heimen für Ukrainer Waisen sehr erfolgreich fortschreiten. Ter 'Aktion, welche unter aufopferndster Leitung der Frau Therese Ullmann und hervorragender 'Mitarbeit der Herren Kohn David, Freund Lajos und anderer eifrig betrieben wird, ist es bisher gelungen, die (9rnndlagen für die Errichtung von zwei Waisenhäusern zur Unterbringung von über hundert Kindern und einen beträchtlichen ,FvndS zn nhaffen. 'Mit besonders hohen (Geldspenden (53 006 Lei) und vielen Zusagen von Adoptionen hat Zich die Stadt 'Arad beteiligt, wo sich die Herren Präsident Tr. Schütz, Ft toi 'Adler Anoor, die Damen EleS kArinin Tenner Fozef, Mairovitz Emil und Weiß Karolh besonders und mit großem Erfolge bemüht haben. Ein Menschentrennd in (9nrahone beabsichtigt, ein eigenes Heim für dreißig Kinder zn erbauen und zu erhalten. Jerusalem, 10. Oktober. Bei dem am 1. Tag Rausch Haschonoh bei Herbert Samuel stattgefundenen Ennvfang überbrachte der ztlr Zeit hier weilende Herr Tr. Salvmon Ehrmann-Frnntfnrt a. 'M. die Wünsche der 'Agudas Fisroel. Zcrnsalcm, 11. Oktober. Tie hiefigett Agndagrnppen entfalten in deit letzten Tagen eine rege Tätigkeit, sie haben in ihrer» ittneren Betriebe eirtett völligen Umbau Vvrgenvmmen, der zn dert schönsten Hoffnungen Veranlassung giht. Faffa, 11. Oktober. Tie Jaffaer Agndagrnppe hat hart neben Tel-Awiw Land zur Errichtung einer Gartenstadt angekauft. , vr. S, «hrmann, Z. SOnger. - r-ru« tm Mupttt «aumbach, gra«k-«rt am Mai».

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