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Das Echo · 1959-05-13 · 202 (13.5.1959) · p. [Seite 1]

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Journal
Das Echo
Volume
9 (1958-1959)
Issue
202 (13.5.1959)
Date
1959-05-13
Page
[Seite 1] (sequence 1)
Language
German
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DAS ECHO REVISTA DEMOCRATICA CULTURAL EN IDIOMA ALEMAN Die unabhaengíge Halbmanatsschrft Boliviens in deutscher Sprache fuer Politik, Kultur und Wirtschaft Direktor und Chefredakteur: Dr. Ludwig K. Stargardt Vertag: Editorial “El Progreso”, Empresa de Propaganda y Publicidad, La Paz - Obrajes - Bueros:|j| La Paz, Calle Yungas 36 und Cochabamba, CaDeBaptista 429. - Postanschriften: Revista "El Eco1 Casilb 2217 La Paz, oder Casilla 748 Cochabamba. — Druck: Editorial “Kollasuyo”, Loayza 304.^ L .«35 DAS ECHO erscheint am 15. und 30. eines jeden Monats. Anzeigenpreis: 1 komplette Seite Bs. 500.000.—; kleinere Flaechen entsprechend weniger. — Sprechstunde der Redaktion: Mittwoch 6-7 Uhr nachmitags. w ■f’ m 1 Jom Haatzmaut 5 7 19 Johrgan IX Nummer 202 - 203 13. Mai 1959. Preis: Bs„ 500. Bekenntnis Zu den grossen Wundern Das internationale Judentum unserer Zeit geheert die hat sich dem israelischen Hel- Renaissance des jüdischen denvolk von seiner besten Seite Staates. Die Ausrufung des Staagezeigt; es hat grosse finanzielle tes Israel im Jahre 1948 war die Opfer durchgeführt, um dem Erfüllung eines historischen schwer ringenden Staat in einem Rechtes, die Entwicklung des Aufbau und Ausbau wirksam zu Staates aber ist der Beweis für helfen. die geistige, und moralische Reife Aber Israel kann nicht allein des jüdischen Menschen. ven geldlicher Hilfe leben. Es In den elf Jahren seiner braucht die lebenswichtige Existenz hat Erez Israel auf das; Waerme aufrichtiger Sympathie Wundervollste bewiesen, zu wel- Aller, um sich voll entfalten zu ehern produktiven Idealismus, zu koennen. Es kann keine Ein welcher Schaffenskraft, zu weltggsbegeisterung genügen, sonchem Patriotismus jüdische dem es ist eine immens wichtige Menschen faehig sind. Die Weit Aufgabe der Juden in der Diasbewundert heute das Schaffen pora dafür zu sorgen, dass Israel der Israelis; in immer mehr immer mehr die ideelle Unterchristlichen Publikationen und Stützung aller Demokraten und Reden wird heute das Genie des Gutwilligen in der ganzen Welt Israeli gefeiert, dieses kleine Land erhaelt. Nicht gelegentliche Lipwird als Vorbild genommen, was penbekenntnisse sind wichtigi zaeher Aufbauwillen und eine 'sondern zaehe, stille und enthuzielsichere Staatsführung in kursiastische Arbeit, um das Prestige zer Zeit erreichen koennen.. des Staates Israel immer mehr zu Aus dem Blut tapferer isi erweitern und zu festigen» raelischer Soldaten und ausi Der beste und unwandelbarste dem Schweiss der fleissigen; Freund des jüdischen Staates, Bevoelkerung von Israel, konnte aber wird für immer das Judensich ein Staatswesen entfalten, tum, verstreut in der ganzen Welt, welches nicht nur bluehende! sein. Gegenwart sondern eine ver- Der grosse Begeisterungsrausch heiseungsvolle Zukunft in sich um die Entstehung von Erez einschliesst.; Isreal ist laengst vorüber. Aber nichtsdestoweniger brennt d i e Aber wo Erfolge sind, da Liebe zu Israel im Blut wohl aller herrschen auch Neid. Eifersucht, Juden. Wir sagten: wohl aller ja Hass. Die gewaltigen kultu- Juden Denn noch immer gibt es reifen, zivilisatorischen, diploma- Einzelgaenger, die nicht wissen tischen, aekonomischen und nicht, wo das Vaterland der Juden ist, zuletzt, militaenschen Leistungendie das israelische Geschehen des Benjamin unter den Staaten kaum beachten. Es gilt, im 12. im Nahen Osten, haben den, Lebensjahr von Israel, auch diese Willen der arabischen Herrscher zionistisch-abseitigen Juden, engesteigert, die israelische Kulturdilch und für immer von der nation zu vernichten. Wenn auch; Groesse und der positiven Zukunft im Moment an den Grenzen des Staates Israeli zu überzeugen. Israels relative Ruhe herrscht, so Denn Judentum, Jude-Sein und muss doch stets damit gerechnet der Judenstaat bilden eine werden, dass der unversoehnliche! Geschlossenheit, die kein jüdisch- und fanatische Feind, eines Tages bewusster Mensch mehr v e raufs Neue die Kriegsfackel gegen neinen kann. Israel schleudern wird. (Fortsetzung Seite 22) U L li 0 El día de hoy, ll9 Aniversario de Medinat Israel, envío un saludo y un Shalom cordial a tudas las coman,¿¿’des ísre-dha.- TJn1íTTi ri Con el nuevo Yom Haatzmaut — haba aleinu leshalom — se acaban las suntuosas celebraciones del Décimo Aniversario de la Libertad de Sión y entramos plenamente en la segunda década de la Mediná, llenos de fe, coraje y esperanzas en un porvenir mejor para Israel y el Mundo. El Décimo Aniversario de Israel fue un certamen para eL pueblo judío entero, un certamen que pasó con orgullo y en el: cual el pueblo que mora en Sión y la Golá demostraron otra vez su solidaridad inquebrantable, su determinación de construir el Estado Judío sobre las sólidas bases de Justicia, Libertad, Fraternidad Humana y Paz Universal - preceptos sagrados de nuestros profetas, fundadores de la Democracia en el Mundo. Pero el Décimo Aniversario de Israel fue también un examen de conciencia para el pueblo judío, un balance de todo lo que fue logrado, una revisión de todo lo que queda por cumplir. Tremendas tareas nos esperan en esta segunda década, cientos de miles de judíos anhelan juntarse a sus hermanos en Israel, y su salvación depende sólo de todos nosotros. El pueblo judío-no fallará, no decepcionará estos “Asirei Hatikva” — a estos prisioneros de la esperanza. En su primera década el joven y dinámico Estado de Israel logró ser un baluarte de democracia y en esta segunda década tenemos la esperanza de continuar siendo un faro de progreso no sólo para la Mediná, sino también para nuestros vecinos y las democracias del mundo. Quiera Dios, que todos nosotros en Israel y en la Golá sigamos cosechando satisfacciones de la labor común de hacer de Israel la patria para todo el pueblo judío. Shalom al Israel! TUVIA ARAZI, Embajador de Israel. __ INSTITUTE NEW YORK

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