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Jüdische Wochenschau · 1967-03-23 · 2210 (23.3.1967) · p. [Seite 8]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
28 (1967)
Issue
2210 (23.3.1967)
Date
1967-03-23
Page
[Seite 8] (sequence 8)
Language
German, Spanish
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FRANQUEO PAGADO > Concesión 908 -i o o o «w 3 2 C rí 3 O) _ w TARIFA REDUCIDA Concesión 1629 MANA ISRAELITA Ano XXVIII. BUENOS AIRES, JUEVES 23 DE MARZO DE 1961 n° m» EL EJEMPLAR en toda la República 20.- PUEYRREDON 2190 1* íe«|. Buenos Aires T.E. 83 - 2618 DEUTSCHLAND UND ISRAEL HEUTE von ALFRED WOLFMANN SKANDAL IN WIEN Das dominierende Bestreben der westdeutschen Politik gegenüber Israel gipfelte seit der Herstellung der diplomatischen Beziehungen im Jahre 1965 in der ..Normalisierung“. Viele verantwortliche Deutsche glauben, dass nach Erreichung dieses Ziels die furchtbare Nazivergangenheit Deutschlands ausgetilgt sein würde. Man nimmt auch an, dass dann auch die Juden überall und nicht nur die Israelis frei über die Probleme beider Völker ohne die heute vorhandenen Schwierigkeiten diskutieren können Andererseits geben viele Deutsche zu, dass dieses Ziel nicht durch blosse Erklärungen des guten Willens zu verwirklichen ist, und viele zwe!- fetn sogar, dass es noch in dieser Generation erreicht werden kann. Die offizielle Politik Israels in d eser Frage ist klar. Isra 1 wünschte die diplomati sollen Beziehungen, um die Verbindung zu normalisieren, die mit dem Reparat onsvertrag vom Jahre 1953 ange knüpft wurde. Nach Israels Auflassung bezieht sich diese Normalisierung allerdings hauptsächlich auf technische und diplomatische Aspekte der Beziehungen. Israel ißt um die Herstellung kultureller und anderer Bande bemüht und man ist sich in Israel einig, dass die Beziehungen mit Deutschland für eine lange Zeit nicht in dem Sinne normal sein werden, wie sie dies mit anderen Ländern sind. Diesen Faktoren ist es zuzusch reiben, dass viele deutsche führende Persönlichkeiten der Ansicht sind, dass die deutsche Haltung zu Israel speziell sein müsse und ein solches besonderes Verhalten gegenüber Israel das am wenigsten normale darstellt. Offensichtlich legen sich Bundeskanzler Kiesinger und seine Regierung hiervon Rechenschaft ab, denn Dr. Kiesinger äusserte sich in diesem Sinne auch zum Verfasser des vorliegenden Berichts. Daher dürften die Araber nicht allzu erfolgreich sein wenn sie Westdeutschland davon zu überzeugen versuchen, „Israel ebenso wie die anderen Ländern zu behandeln“. Anscheinend haben sich die Araber mit den deutsch - israelischen Beziehungen abgefunden und sind jetzt bemüht, die arabischdeutschen Beziehungen wieder herbeizuführen. An dieser Stelle ist zu bemerken, dass die Beziehung.n zwischen der Bundesrepublik und Israel sich in den letzten Monaten erheblich gebessert haben. Deutschland hat mit Israel einen Vertrag über Wirtschaftshilfe abgeschlossen, der Israel unter besseren Bedingungen mehr zusagt als irgendeinem anderen Land vergleichbarer Grö sse. Bonn hat auch zu den israelischen Bemühungen, als assoziiertes Mitglied sich der Europäischen Wirtschafts- Gemeinschaft anzuschliessen eine positive Haltung bezogen. Einer der wichtigsten Gründe für diesen Umstand ist die wirksame Arbeit des Israel - Botschafters Ascher Ben Nathan. Seine Fähigkeit, die kompliziertesten Fragen zu handhaben und die israeiisohe Politik in überzeugender Weise zu präsentieren, hat im besonderen dazu beigetragen, den Deutschen die israelischen Probleme verständlich zu machen Hinzu kommt die Bereitwilligkeit Ben Nathans, fast alle an ihn ergehenden Einladungen anzunehmen um mit jungen Deutschen über die Mitteiost- Politik und d!e Position Israels zu diskutieren Diese grossen Bemühungen des Botschafters werden keinesfalls unterschätzt. Er geniesst als ein Diplomat Ansehen, dessen Ansichten sorgfältige Berücksichtigung verdienen und der ein willkommener Gast im deutschen Fernsehen und bei deutschen Rundfunksendern ist. Der hauptsächliche Grund für die Beliebtheit Ascher Ben Nathans ist wahrscheinlich, dass der Botschafter den guten Willen vieler Deutscher und im besonderen der deutschen Jugend anerkennt, sich zur Demokratie zu bekennen und die Rechtsextremisten entschieden abzulehnen. Die krltishen Aeusserungen Ben Nathans werden ernst genommen uno sogar von vielen Deutshen akzeptiert. Das Ansehen Israels ist beträchtlich gestiegen, seit dieser Diplomat seine Arbeit begonnen hat. Während Westdeutschland bestrebt ist, seine Beziehungen mit Israel zu verbessern verfolgt das kommunist:sche Regime in Ostdeutschland eine eindeutig antiisraelische und proarabische Linie. Unter allen kommunistischen Ländern Europas nimmt Ost deutschland die feindseligste Haltung zu Israel ein. Dies findet häufig in der ostdeutschen Propaganda Ausdruck, die sich unverfärbter antisemitischer und nazistischer Parolen bedient. Offensichtlich glaubt das ostdeutsche Regime, auf diese Weise die nationalistischen Elemente unter den Deutschen an ich zu zishen und den Arabern zu Mund zu reden. Eis ist noch nicht a'lzu lange her. dass die NEWAG-Affäre wochenlang die Gemüter in Oesterreich bewegte N’chts liegt uns ferner, als zu dem in der Tagespresse bereit* ausführlich gesehi denen und kommentierten Konflikt zwischen der NEWAG und der Allgemeinen Wirtschaitsbank Stellung zu nehmen. Die Niederösterrcchische Blektrizitäts - Aktiengesell schaft steht seit längerer 7eit mit der Allgemeinen Wirtschaftsbank in geschäftlilicher Verbindung und hat durch deren Vermittlung namhafte Kredite au* Amerika erhalten. Als Kompensation für diese Transaktionen hat sich die NEWAG bereit erklärt, ihr Kontoguthuben bei der Allgemeinen Wirtschaftsbank in der Höhe vor 75 Millionen Schilling z T. langfristig gebunden zu halten. Nunmehr bestreitet die NE WAG eine solche Abmachung oder will diese rückgängig machen und hat einen Prozess angestrengt, von dessen bisherigem Verlauf man nur weise, dass der Antrag des Klägers auf eine einstweilige Verfügung vom Gericht abgelehnt wurde. Wenn es sich hierbei um einen rein sachlichen Konflikt handeln würde, hätten an seiner Bereinigung und Klärung neben den beiden betroffenen Firmen bestenfalls Aktionäre und Kommitenten ein besonderes Interesse. Dies scheint aber nicht der Fall zu sein. Der spiritus rector der Auseinandersetzungen zwischen der Allgemeinen Wirtschaftsbank und der NEWAG ist deren neuer Generaldirektor Dr. Franz Allitsch. cm ehemaliger SS-Obersturmführer, der wegen seiner während der Nazizeit entfalteten Tätigkeit nach Kriegsende zu einem Jahr schweren Kerkers verurteilt worden war. Man kann umso mehr ernste Zweifel darau hegen, dass diese Nominierung Oesrer- Abschied von Nordamerika Boston. — David Ben Gurioi, der neunzehn ermüdende Tage lang im Aufträge der Vereinigten Einheitskampagne zahlreiche Städte in den USA besuchte, verliess d*s Land, um sich in Begleitung seiner Gattin nach Kanada zu begeben. Dort war ein zweitägiger Aufenthalt vor der Weiterreise nach London vorgesehen. Bei seiner Abfahrt fand Ben Gurion Worte des Dankes und der Anerkennung für das amerikanische Volk und die amerikanische Judenheit, die ihm einen begeisterten Empfang bereitet hatte. „Das Volk und die Regierung Amerikas sind seit langer Zeit die besten Freunde Israels gewesen“, führte B.G. aus, „Ich war sehr glücklich festzustellen, dass das Gefühl der Freundschaft für Israel so stark wie je ist, und ich danke allen fiir die herzliche Weise, in der man mich und meine Frau empfangen hat.“ „Was dte amerikanische Judenheit angeht“, so fuhr Ben Quriou fort, „wäre es ohne deren grosses Interesse an Israel und ohne deren au sserordentliche Unterstützung unmöglich gewesen, den Staat zu errichten oder den grossen Fortschritt zu realisieren, den wir in den letzten 18 Jahren gemacht haben. Glücklicherweise erkennen die USA-J'Jden. dass ihre Hilfe noch immer vonnöten ist füi den Aufbau den wir noch verwirklichen müssen.“ Israels Expremierminister erklärte, dass ihn zwe, Dinge am meisten bei seinem Besuch bewegt hätten. Das erste sei die Tatsache, dass eine wachsende Zahl amerikanischer jüdischer Kinder heute das Hebräische lernen und sprechen. Das zweite sei ein Geburtstagsgeschenk, das ihm eine Gruppe amerikani scher jüdischer Führer gemacht habe, welches in einem Beitrag von 1.200.00) Dollar zum Bau einer Hochschule in Sde Boker bestand, in der höhere jüdische Studien betrieben und Experimente durchgeführt werden sollen, die eine friedliche Eroberung des Negew ermöglichen würden. reich zu Ehren und der NB- WAG zum Nutzen gereicht, da Dr. Allitsch anscheinend — zumindest, was den Antisemitismus betrifft — der .Ideologie“ des Tausendjährigen Reiches treugeblieben ist. Aus einem Gedächtnisprotokoll, das immerhin von so kompetenten Persönlichkeiten wie Minister a. D. Dr Krauland,, Generaldirektor Dr. Adolf Sandner und Frau Dr. Julia Sandner unterzeich, net ist geht einwandfrei hervor dass sich Dr. Allitsch weigerte, mit dem jüdischen Direktor der Wirtsohaftsbank Herrn Retek, zu veraandeln oder an einer Besprechung teilzunehmen, bei der Direk tor Retek anwesend ist Ebenso erklärte er, dass er deshalb zu einer Verhandlung mit den Vertretern eines amerikanischen Finanzhauses nicht kommet we-de. Diesem Gedächtnisprotokoll zufolge ging Generaldirektor Dr. Allitsch gleich zu Beginn auf die Person des Direktors Retek ein, auf seine jüdische Abstammung sowie auf seine jüdischen Methoden und Kniffe. Wohlgemerkt: Hier hat ein führender Mann der österreichischen Wirtschaft, eine prominente Persönlichkeit des öffentlichen Gebens, nicht etwa an einem Bankdirektor — berechtigte oder unberechtigte — Kc.tik geübt, sondern ausdrücklich „jüdische“ Methoden und Kniffe angeprangert und damit Antisemitismus in Reinkultur dokumentiert. In letzter Zeit wurde, und gerade in den politischen Kreisen, denen Dr. Allitsch aiigehört, der Antisemitismus als schändlich und verwerflich bezeichnet, zugleich aber seine Existenz in Oesterreich bestritten. Bundeskanzler Dr. Klaus hat höchstpersönlich bei verschiedenen Anlässen feierlich versichert, dass ei ihn bekämpfen wird, wo im mer er auftauchen sollte Hier hat er ein eklatante« Beispiel und einen einwandfreien Beweis aus „allererster“ Hand erhalten. Nun hat er auch Gelegenheit zu zeigen, dass er zu seinem Worte steht. („Neue Welt*, Wien) Zwischenfall in Genf Genf. — Ein eregter Wortwechsel entstand zwischen Morris Abram, dem Führer der USA-Delegation vor der Kommission für Menschenrechte der UN. und Jakub Ostrovsky dem sowjetischen Delegierten, während der Debatte über die Schaffung eines UN-Büros zur Wahrnehmung dieser Rechte. Ostrovsky liess sich zu der Aeusserung hinreissen, Abram sei in der Kommission nicht als Repräsentant des American Jewish Committee, worauf Abram, ein bekannter Füh rer der nordamerikanischen Judenheit und Präsident des genannten Comités, sich zum Wort meldete, um den Angreifer in die Schranken zu weisen. „Ich bedaure“, führte Abram u. a. aus, „dass mein sowjetischer Kollege schon zum zweiten Mal auf meine jüdische Herkunft hinweist und auch sohon einen ande- I ren Delegierten, der Jude ist, In der Bundeswehr von HORST WINCKLER Während gutwillige Idealisten oder berechnende Politiker die „Woche der Brüderlcihkeit“ begehen, veröffentlichte eine deutsche Zeitung die nachstehenden Informationen, die wir ungekürzt wiedergeben, weil sie wiobtig sind, um nicht die Gefahren zu übersehen, die für »He Juden in der Welt von neuem herauf ziehen: „Mit diesem Gewehr können Sie nicht einmal einen Juden ersjhiessen!“ donnerte Unteroffizier Bernd anderlei den Panzergrenadier Kemmerer von der AusbOdungskompanie 2/12 in Wildflecken in der Rhön an, als der junge Soldat seinen vollautomatischen Rückstosslader versehentlich in den Dreck gesteckt hatte. „Hier herrscht Ruhe! Wir sind nicht in einer Knabenschule in Tel Aviv, sondern in der Bundeswehr!'“ brüllte Kompagnie-Leutnant Helmut Weiss bei der Sportausbil-- düng der Rekruten. „Kennen Sie die neue Wiedergutmachungsmaschine?“ witzelte Unteroffizier Lehmann im Aitsbilduiigsunterricht und gab den Soldaten ungebetene antisemitische Aufklärung: „Man steckt oben ein Stück Seife hinein, und unten kommt ein Jude heraus,“ Dem 19jährigen Freiwilligen Ullrich Distelmann wurde bei solchen Aeusserungen speiübel. Erinnert ihn doch dieser offen zur Schau getragene Antisemitismus seiner Vorgesetzten an die Nazizeit, als man seinen Vater als Halbjuden ins Konzentrationslager sperrte. Ullrich Distehnann unterrichtete seinen Vater über seine Erfahrungen mit dem Neonazismus in seiner Einheit, und er beantragte seine Anerkennung als Wehrdienstverweigerer. Die wurde dem einstigen Freiwilligen überraschend schnell gewährt. Die Bundeswehr war offenbar froh, ihn los zu sein, um den Fall in aller Stille abwickeln zu können. Und das geschah. „Alle Beteiligten“, liess Pressechef Oberst Domröse vom Bundesverteidigungsministerium verlauten, „sind nach dem Mass ihrer Schuld zur Rechenschaft gezogen worden.“ Was darunter in der Bundeswehr verstanden wird, erhellen die Tatsachen: Leutnant Weiss bekam einen Tadel; Unteroffizier Guderei erhielt fünf Tag« Arrest, die er nicht abzusitzen brauchte; gegen Unteroffiizer Lehmann wird seit neun Monaten ermittelt. Beide Unteroffiziere wurden inzwischen zu Stab6unteroffizieren befördert. Redakteur Bissinger, der das im „Stern“ enthäute-, erhielt prompt den Anruf eines Bundeswehr-Unteroffizier« mit dem Hinweis: „Ich kann Ihnen nur sagen, oei uns wird fast jeden Morgen mit dem Ruf ,Juden raus!* geweckt.“ Der Anrufer nannte Namen und Adresse, so dass auch dieser Fall überprüfbar wäre. Zuständig für alle diese Fälle ist der Wehrbeauftragte des Bundestages. Matthias Hoogen hat denn auch in ei. nem Brief an den Abgeordneten Dr. Schmidt (SPD) g@- äussert, es müsse sichergestellt werden, dass „es in der Ausbildungskompagne 2/12 in Zukunft nicht mehr zu antisemitischen Aeusserungen kommt.“ Der Brief ist vier Monate alt, und nichts ist geschehen. Der Bundestag lässt die Berichte seines Wehrbeauftragten schmoren. Zwei Jahresberichte haben die Abgeordneten noch zu behandeln. Wollen sie die gefährlichen Entwicklungen in der Bundeswehr nicht zur Kenntnis nehmen?“ Vor einigen Jahren musste ein Offizier seinen Dienst quittieren, weil er antisemitische Aeusserungen getan hatte. Heute sind derartige „geistreiche“ Bemerkungen nicht selten, ohne dass die zuständigen .stellen einschreiten. Es mag schwerere Vorfälle als diese geben. Aber es ist ein bemerkenswertes Detail, über das man nicht hinwegsehen sollte. Ob man zu der Feststellung berechtigt ist, dass alles beim Alten geblieben ist, sei hier nicht entschieden. Aber sehr viel hat sich doch nicht geändert. in antisemitischer Form ange- I griffen hat. Ich selbst unterhalte zahlreiche private Kontakte mit Stiftungen. Universitäten und juristischen Berufsverbänden in den USA Allerdings hat sich der sowjetische Delegierte nur bemüssigt gefühlt, sarkastisch meine Beziehungen zum American Jewish Committee zu erwähnen. Auf diese Beziehung bin ich ebenso stolz wie auf meine anderen, sei es mit jüdischen oder nichtjüdischen Organisationen „Es ist bedauerlich, dass an diesem Ort, in der Kommission für Menschenrechte und bei einer Sitzung, auf der wir das historische Projekt einer Konvention zur Abschaffung jeglicher Form von religiöser Intoleranz vorbereiten, der sowjetische Delegierte solche Anspielungen macht. Ich bin ein Mensch, doch das erwähnt« er nicht. Ich bin ein Amerikaner, aber das gilt ihm nichts. Ich bin stolz, der amerikanische Repräsentant in dieser Kommision zu sein. Hiervon sprach er nicht. loh bin Jude und Präsident des American Jewish Committee Dies unterstrich er und in einer offensichtlich polemi sehen Weise. Die zweimalige Betonung dieses Charakteri. stikums meiner Person durch den sowjetischen Delegierten •aeigt das der ganzen Welt bekannte und von allen kom - munistischen Parteien anderer Länder beklagte Vorurteil, welches in der Sowjetunion gegen die Juden herrscht. „Ich bedauere diese« antisemitische Vorurteilt, und »oh bedauere, dass der sowjetische Delegierte durch seine antisemitischen Bemerkungen mich gezwungen hat, diese Erklärung abzugeben. Ich wünsohte aufrichtig, dfws dies nicht nötig gewesen wäre.“ (ITA) Impreso en la Imprenta POLIGLOTA — Rivadavia 911 Registro da Ja Propiedad Intelectual Ite 989.491

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