Mannheim
Compact Memory

Jüdische Wochenschau · 1966-12-02 · 2196 (2.12.1966) · p. [Seite 1]

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
27 (1966)
Issue
2196 (2.12.1966)
Date
1966-12-02
Page
[Seite 1] (sequence 1)
Language
German, Spanish
Belongs to
journal issue
OCR quality
95% known words query
IRI
…/9616703-9615320-9615747--4624-9615748
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

JÜDISCHE UIOCIIEDSCiinU PUEYRREDON 2190 — 1’ izq. JüxJkmxiKaj^hjCielUa 83 - 2613 T. E. Año XXVII. BUENOS AIRES, VIERNES 2 DE DICIEMBRE DE 1966 N* 2196 Makkabaeer in dieser Zeit Chanukka Chanukka ist ein Fest lebendiger Gegenwart Chanukka ist das Erlebnis unserer Zeit. Chanukka ist das Wunder unseres historischen und physischen Ueberlebens dank der Kraft unseres unseres unbeugsamen nicht erlahmenden Glaubens Chanukka ist der Beweis, dass G’tt lebt, und dass sein Volk lebt, und dass alle Fragereien und Schaumschlägereien im Stil von Readers Digest oder Time mit der Frage, ob Gott gestorben sei, Redensarten sind, mit denen Juden nichts gemein haben. Denn jeder Jude weiss es und empfindet es, jeder Jude ist von dem Glauben an G’tt und dessen Volk durchglüht. Wer diesen Glauben nicht hat, ist kein Jude Nicht G’tt ist für ihn gestorben, sondern er für G’tt und für dessen Volk, bis er zurückkehrt und erkennt, was durch Chanukka symbolisiert und ausgedrückt wird. Chanukka ist die Kraft des Glaubens an G’tt und an uns selbst. Chanukka ist die Ueberzeugung von der Werthaftigkeit jüdischer Werte. Deshalb ist Chanukka immer die Verkörperung unseres Bewusstseins und unserer Hingabe zu unserem Wesen, zu unseren Gedanken und zu unserer eigenen Kultur gewesen. Chanukka ist durchaus nicht Absage an die Welt und deren kulturelle Schätze, wohl aber der Willen, trotz Aufnahme dieser Schätze die Eigenheit und die Einzigartigkeit unserer eigenen Kultur zu erhalten. Chanukka ist nicht nur der beeindruckende Sieg der Makkabäer über einen übermächtigen Feind, sondern Chanukka ist genau so, wenn nicht noch stärker, — jene kleine Flamme, die im Tempel die Dunkelheit der Sklaverei und die Finsternis der sittlich-geistigen Niederlage überdauert hat. Wie Judentum Glaube und Volkstum in unzertrennbarer Einheit ist. wie Judesein eine geistige Potenz und eine physische Existenz als geschlossenes Ganzes bedeutet, so ist auch Chanukka der leuchtende Glauben und der nationale Triumph zugleich. — II. Unsere Gegenwart Geistige Kraft und physische Stärke werden vom jüdischen Volk in dieser, unserer Gegenwart in höchstem Mass gefordert. Wieder einmal ' sehen wir uns einem Frontalangriff gegenüber. Ohne dass die Ursachen für diese antijüdischen Reaktiovon JE HU DA GOTTHEIMER neu klar erkennbar wären Aber die Angriffe sind sicht bar. Sogar Nationen, die stets grosse Sympathien für uns Juden gezeigt haben, die mit dem Staat in recht freundschaftlichen Beziehun gen stehen, rügen Israel in den UN, nur weil Regierung und Volk sich gegen die ständigen Uebergriffe zur Wehr setzten, die gegen ihr Leben und Eigentum gerichtet waren. Die anderen mögen schweigend hinnehmen, was Juden an Unrecht widerfährt. Die ISRAELS BUDGET Jerusalem. — Das Kabinett genehmigte das israelische Budget für das kommende Fiskaljahr, das am 1. April 1961 beginnt. Obwohl keine Einzelheiten bekannt wurden. so schätzt man, dass es sich auf insgesamt 1.700.000.000 Dollar beläuft, was eine zehnpro zentige Erhöhung des diesjährigen Budgets ausmachen würde. lITA) Nachfahren der Makkabäer aber, die ,.wieder auferstanden“ sind, werden nicht Zusehen, wie unsere Frauen und Kinder meuchlings niedergeschossen werden. Das Volk in Israel — und nicht nur das Volk des Staates Israel — wird neues Unrecht nicht ertragen, sondern sich hiergegeben verteidigen, so lange und so tatkräftig dies möglich sein wird. Wie einst in den Makkabäer-Tagen droht das syrrische Schwert gegen Israel geschwungen zu werden. War das gestern? Ist die Vergangenheit nicht wieder zurückgekommen. Aber es ist nicht mehr das mächtige syrische Grossreich, das an die Grenzen pocht, sondern ein von Nasser gelenkter, den Kommunisten im Kreml höriger Staat, der von inneren Zwistigkeiten erschüttert wird. Der Makkabäer-Staat Israel wird seine Probleme lösen, wie wir alle hoffen, ohne zu kriegerischen Massnahmen greifen zu müssen. III. Unbekannt ad portas Ein spürbare Unruhe hat die Judenheiten der Erde wegen der Entwicklung der Deutschland - Frage erfasst. Plötzlich haben manche Kreise, die sonst immer das deutsche Lied zu singen bereit. waren, die Gefahren entdeckt, die von der gleichen Bundesrepublik ihnen drohen sollen, deren Bürger sie wieder geworden sind und deren deutsche Pässe sie haben. Das übliche Argument in Argentinien gäbe es auch Antisemitismus, ist nur ein gesuchter Vorwand, denn weder hat Argentinien die Wiedereingebürgerten verjagt, noch deren Eltern oder Brüder in die Gaskammern geschickt. Aber das sei nur nebenbei bemerkt. Immerhin ist es bemerkenswert, dass gerade aus diesen Kreisen die Unruhe herrührt, die sich in letzter Zeit spürbar gemacht hat. Eigentlich ist es selbstverständlich, dass in diesen .Kreisen' die Enttäuschten sitzen. Denn wer sich niemals einer verfehlten Uebersehätzung der geschichtswirkenden Kräfte im alten wie im neuen Deutschland hingab, kann nicht erschreckt werden, wenn alte Nazis ihre Masken fallen lassen Hat man wirklich geglaubt, dass die Millionen PG’s der Hitler-Aera plötzlich verschwunden seien? Wer war so einfältig oder sträflich dumm, sich derartigen Illusionen hinzugeben? ,,Man“ ist beunruhigt. „Man“ weiss allerdings nicht, genau worüber. „Man“ wirft alle Probleme durcheinander, weil man nur sich selbst sieht. Aengstlich hört man di« Frage: Hier ist's sehr schlecht, in Israel droht Krieg und in Deutschland kommen die Nazis wieder. Als würde die Lage nur danach. /zu beurteilen sein, wo Herr X oder Y bequem leben kann. Kein Mensch und erst recht nicht ein Jude kann seinem Schicksal entfliehen. Polizei verhaftet Ruhestoerer Hollywood. — Fünf Rowdies, die durch ein jüdisches Viertel fuhren und „Heil Hitler“ schrieen wurden von der Polizei verhaftet, nachdem sie mit den wütenden Bewohnern dieser Stadtgegend in Schlägereien gerieten. Die Ruhestörer waren mit einer Kette ausgerüstet und wurden dem Richter wegen Verdachts eines Ueberfalles mit einer tödlichen Waffe überstellt In ihrer Begleitung befanden sich zwei minderjährige Mädchen. (ITA) Das wenigstens sollten wir gelernt haben. Keine Flucht ist gefährlicher als d'e vor sich selbst... IV. Zwei Fragen Zwei Fragen muss man auseinanderhalten: die deutsche Regierungskrise und das (Schluss aut Seite 2) Dr. W.: — Eines der entscheidend wichtigen Ziele der Bundesrepublik Deutschland war die Wiederherstellung iechtsstaatücher Normen. Das angetane Unrecht zu beseitigen und an dessen Stelle Gerechtigkeit walten zu lassen, war die grosse Parole unter welcher der moralische und iiicht nur der wirtschaftlich-politische Wiederaufbau vollzogen werden sollte. In diesem Rahmen rechtsstaatlicher Erneuerung sollte die Wiedergutmachung des durch den Nationalsozialismus angerichteten Unrechts geschehen Es entstand — mitunter trotz grosser Widerstände — ein grosses Gesetzgebungswerk der Entschädigung, Rückerstattung und Wiedergutmachung, durch welches „wiedergutgemacht“ werden sollte, was sich noch wiedergutmachen liess. Diese Bemühungen und Zahlungen, begünstigt durch das von den Nordamerikanern gezauberte ..deutsche Wirtschaftswunder“ sollten zugleich den deutschen Namen in der Welt reparieren helfen, der durch die schweren Bluttaten und Raubzüge der Nazis ausserordentlich belastet worden war. Nachdem sich nach einigen Jahren herausstellte, da.1» „man“, d. h. die Westalliierten, vor allem die Nordamelikaner die Deutschen gebrauchten, liess die Entschädigungsfreudigkeit nach. Die Verwaltungspraxis und Rechtsprechung entwickelten ein durchsichtiges System zu dem einen Zweck, die Absicht des Gesetzgebers zu durchkreuzen Man sah plötzlich nur noch unzulängliche Paragraphen, nicht mehr den Menschen und die schrecklichen Leiden, die er durchgemacht hatte. Mit dem sogenannten Schlussgesetz sollte offensichtlich Schluss gemacht werden. wie ein ordenbehängter, ehrwürdiger Sachverständiger meinte. Tatsächlich wurde das Tempo der Wiedergutmachung weiter verlangsamt. Die vom Gesetzgeber angekündigten Rechtsverordnungen, z. B, die sogen. KZ-Verordnung sind überhaupt noch nicht erlassen worden obwohl mehr als ein Jahr verstrichen ist... Durch ein gegen die Verfassung verstossendes Haushaltssicherungsgesetz wurde die Auszahlung der zuge.snrovhenen Betraget!!) willkürlich hinausgeschoben, ohne dass sich in Deutschland selbst ein Sturm der Empörung erhoben hätte. Es gibt hunderte Fälle neuen Rechtsbruches, bei denen sich gewisse Entschädigungskammern gewisser Landgerichte besonders auszeichnen. Aber aus welchen Gründen ist dies alles möglich? Haben die grossen Parteien Angst vor der Rechtswelle neonazistischer Sturmflut, die sich abzeichnet. Das ist nicht anzunehmen. Sie haben selbst gleichwertige Elemente und wollen nicht zahlen. Sicherlich war eine Regierung, die Reparationen zahlt, also für Schäden der Vergangenheit aufkommt, noch niemals populär. Aber es ist immer schwieriger und kostspieliger, den rechten Weg zu beschreiten, als am Rande de« Rechts daherzustolzieren. Obwohl eine Zahlungsunwilligkeit zu beobachten ist, cbwohl ein Ruck nach rechts nicht geleugnet werden kann, und obwohl die Zahl der neuen Rechtsbrüche nicht übersehen werden darf, dürfte es noch immer an der Zeit sein, diejenigen zu mobilisieren, die das Recht als ein hohes nationales Gut betrachten, auch wenn dies... Geld kostet. Nur müsten diese Verhandlungen mit der notwendigen Würde und dem erforderlichen Nachdruck gef im.» werden, sonst kann man sich nicht wundern, dess es über Vorzimmer-Debatten nicht hinauskommt. Es ist höchste Zeit, mit Energie einzuschreiten. Adenauer beantwortet. Bonn. — Nordamerikanische Kreise hatten an dem Vorschlag, Herrn Kurt Georg Kiesinger zum Bundeskanzler zu bestimmen Kritik geübt. Die Kriegsveteranen hatten sich mit ihrem Einspruch an Altbundeskanzler Konrad Adenauer gewandt. Dieser verteidigte in einem an den Landeskommandanten der jüdischen Kriegsveteranen, Malcolm Tarnov, gerichteten Kabel den vielumstrittenen Kandidaten der CDU folgendermassen: „Ich habe Dr. Kiesinger viele Jahre lang als wahren Demokraten gekannt, der an keinem Verbrechen des Naziregimes schuldig ist,“ Dem fügt er hinzu, dass seine Ansicht von autorisierten Repräsentanten der in Westdeutschland lebenden Juden geteilt wird. Ein Sprecher der jüdischen Kriegsveteranen in Washington äusserte, die Organisation bedauere die Identifizierung Adenauers mit Kiesinger, und fügte hinzu, dass die Veteranen sidh weiter der Kandidatur Kiesingers widersetza» werdeu. (ITA) \ Mit der Verurteilung Israels im Sicherheitsrat, die am Ende der vergangenen Woche erfolgte, wurde erneut bestätigt, dass die UN nicht nach den Prinzipien des Rechtes und der Gerechtigkeit ihre Entscheidungen treffen, sondern unter dem Druck allgemeiner internationaler Machttendenzen.! Dass Israel nicht das Recht j haben solle, sich gegen presumptive Angriffe zu vertei- | digen, kann kein Jurist be- : streiten. Niemand braucht | darauf zu warten, dass der I andere, der mit den extremi sten Gewaltmassnahmen droht, nun seine Drofoun- : gen auch wahrmacht Dann I kommt die Verteidigung meist zu spät. j Alle arabischen Länder übertrumpfen sich dabei. Rej den gegen Israel zu halten, | das man von der Landkarte j löschen will, dessen Einwohner einfach ins Meer geworfen werden sollen, dessen Regierungschef mit Meuchelmord bedroht wird, dessen Waren seit vielen Jahren boykottiert werden, weder gegen die Reden noch gegen die Grenzübertritte, die vielen Schiessereien in der Nähe des Tjberias-Sees, noch gegen alle anderen Exzesse verbaler oder semimilitärischer Natur wird von denen eingeschritten, die laut Statut und nach internationalem Gesetz, — denn von B. B. SAMUEL senkt? Wurden Frauen und Kinder, die von syrischen Kugeln getötet wurden, vielleicht zum Zielobjekt israelischer Terror - Angriffe gemacht? Wurden die Atten tat« gegen die israelische Bahnlinie von den Israelis ausgeführt? Was ist geschei hen?. dass 14 Mitglieder des! Sicherheitsrates die Dinge ■ auf den Kopf stellen und sich den alten Leitsatz wäh! len: Nicht der Mörder, der I Ermordete ist schuld.! Nur Neuseeland war gegen | das Tadeisvotum, das die an- I deren so leichtfertig gegen j Israel aussprachen. Das zeigt I doch, dass die „Einstimmigkeit“ zwar sehr weit geht. I aber doch nicht ganz so ein-! stimmig ist wie man das gern I sehen würde. Warum hat! man ein Tadelsvotum gegen I Israel geschleudert? Ameri- | kaner Goldbergist wirklich der Meinung, dass Israel der Angreifer ist? Jude Goldberg glaubt, seinem Amerikaner, tum einen Dienst erwiesen zu haben, wenn er gegen Israel auftritt? Trotz seiner grossen intellektuellen Kapazität hat sieh einmal mehr erwiesen, dass e6 uns nicht nützt, wenn ein Jude an einer solchen politischen Stelle steht... Wollte der Sicherheitsrat hierzu das Statut der UN’ist interi wi.rk,i.ch dem König Hussein mit einer solchen Resolution zu Hilfe eilen, wie einige behaupteten. nachdem der König auf grosse interne Schwierigkeiten gestossen war? — Man kann nur mit einer Gegenfrage antworten: Gibt es denn gar keine anderen Methoden. um dem bedrängten Monarchen zu helfen, als Israel zu verurteilen. Warum lassen sich die Mitglieder des nationales Gesetz — verpflichtet sind. — Dass sich alle Länder im Sicherheitsrat darin einig waren, Israel müsse verurteilt werden, zwingt zum Nachdenken. War Israel vielleicht doch der Angreifer? Hat Israel auf dem Tiberias- See seine Polizeischiffe selbst beschossen und yer- Sicherheitsrates von Nasser, den Kommunisten in Damas kus oder dem Hetzer Shukayri provozieren? Wieder andere meinen Israel habe Transjordanien angegriffen, um den arabischen Bruderzwist zu schüren. Das sei ein guter politischer Schachzug gewesen. Hierüber wären die anderen arabischen Führer wie Nasser so erregt. Man soll nicht Kombinationen anstellen, wenn der Sachverhalt einfach ist- Israel hat eine Strafexpedition eingeleitet, um das Leben und das Eigentum seiner Bürger zu schützen. Damit hat es in Ausübung eines ihm zustehenden Rechtes auch dann gehandelt, wenn der Sicherheitsrat das leugnet. Bisher hat der Sicherheitsrat nichts veranlasst, um gegen die schrecklichen arabischen Drohungen mit konkreten Sicherheitsmassnahmen zugunsten Israels za antworten. UN-General Odd Bull, der wie die Polizeikräfte so vielerorts auf dieser En de immer zu spät kommt und der immer den Falschen fängt, sitzt in seinem Hauptquartier und wartet auf den nächsten Brand, anstatt ihn zu verhüten. Das zu tun, fällt ihm objektiv schwer, weil seine Auftraggeber die gleiche Politik verfolgen und. erst munter werden, wenn es zu spät ist. — Es ist eine miissige Frage, welche politischen Absichten die schlaffe, energielose Haltung der UN motivieren. Die Tatsache an sich ist bemerkentswert. Die divergierenden Interessen der Grossmächte begünstigen häufig diejenigen, die Unruhe stif ten. wie es bei diesem Konflikt der Fall 'ist. WAFFEN FUER DEN MITTELOSTEN Washington. — Vereinigten Staaten verzögern die Lieferung der noch schwebenden Waffenkäufe an Israel einschliesslich der Verladung leichter Jetapparate welche schon früher bestellt wurden. Dies verlautete aus Quellen des State Department. Dagegen werden an Transjordanien zusätzliche Waffenlieferungen vorgenommen. Hierbei handele es sich um keine vöTlie neue Transaktion, so betonten diese Beamten: die transjordanischen Aufträge hätten ..zum Studium“ Vorgelegen und entsprechen dem bestehenden Programm das dieses Land instand setzen soll, seine Verteid’igungs bedurfnisse zu befriedigen. Gleichzeitig versicherten diese Gewährsleute das« das State Department bemüht sei, sowohl den Israelis wie den Arabern von der gewaltsamen Beilegung ihrer Streitigkeiten abzuraten anstatt sich der Vermittlung der Vereinten Nationen zu bedienen. Offizielle nordamerikanische Stellen widersprachen den Meldungen aus Washington, dass im Zusammenhang mit der kürzlich von Israel gegen Transjordanien durchgeführten Strafexpedit-iou eine Verlangsamung der Waffenlieferungen an Israel eingetreten sei. (ITA'»

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.