Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 27 (1966)
- Issue
- 2195 (25.11.1966)
- Date
- 1966-11-25
- Page
- [Seite 1] (sequence 1)
- Language
- German, Spanish
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PUEYRREDON 2190 — 1* ¡zq. /a Jetona y¿iaeiiía 83 - 26 1 3 T. E. Año XXVII. BUENOS AIRES, VIERNES 25 DE NOVIEMBRE DE 1966 N’ 2195 Schattenspiele in den UN 29. November 1947 In diesen Tagen jährt sich zum 19. Mal jene denkwürdige Stunde, als die Vereinten Nationen den Beschloss fassten, dass ein jüdischer Staat auf dem Boden des Mandatslandes Palästina ge aohaffen werden solle. Das jüdische Volk jubelte. Sein Recht auf sein Land war von der Versammlung der Völker mit einer reichlichen Zweidrittelmehrheit angenommen worden: 33 Länder stimmten hierfür, 13 Länder dagegen, 10 Länder enthielten sich der stimme. Es ist gut, sich des Ergebnisses dieser Abstimmung zu erinnern. Die Ja - Stimmen wurden von den Vertretern der folgenden Staaten abgegeben: Australien, Belgien, Bolivien, Brasilien, Canada, Costa Rica, Dänemark, Dominikanische Republik, Ecuador, Frankreich, Guatemala Haiti, Irland, Liberia, Luxemburg, Neu-Seeland, Niederlande, Nikaragua, Norwegen, Panama, Paraguay, Perú, Philippinen, Polen, Schweden, Sowjetrussland Südafrikanische Union, Tschechoslowakei, Vereinigte Staaten von Nordamerika, Ukraine, Uruguay, Venezuela und Weissrussland. Dagegen stimmten: Aegypten, Afghanistan, Cuba, Griechenland, Indien, Irak, Iran, i Libanon, Pakistan, Saudi I Arabien, Syrien, Türkei und j Yemen. — Der Stimme enthielten Sich: Aethiopien, Argentinien, Chile, China, Colombia, El Salvador, Grossbritannien, Honduras, Mexiko Jugoslawien. — Dieses Ergebnis war nur möglich, weil Ost- und Westblock zusammengingen. Es war eine der wenigen entscheidenden Fragen der Nachkriegszeit, bei denen die USA und die Sowjetunion den gleichen politischen Weg beschritten haben. Man sprach von einer Sternstunde der Menschheit. Nicht nur das jüdische Volk jubelte, gläubige Menschen aller von JEHUDA GOTTHEMER Nationen und Religionen betrachteten diesen Augenblick als die Vorstufe einer tiefen Wendung im Leben aller Völker. Diese Einigkeit über die Zukunft der Juden bestand auch noch zu der Zeit, als einige Monate später der „Judenstaat“ proklamiert wurde und der Traum Herzls seine Erfüllung gefunden hatte. USA-Präsident Truman war der erste Staatsmann, der Israel anerkannte, Stalin der zweite... II. Der arabische Ueberfail Der Ablauf der Ereignisse ist bekannt. Sieben arabische Länder überfallen die Juden in Palästina, um die Schafab, ob sich die arabische Drohung, die Juden einfach ins Meer zu werfen, realisieren würde. Vielleicht hätte sich die Frage dann von allein beantwortet. Als der jüdische Sieg einen zu grossen Erfolg zu versprechen begann, nahm man Verhandlungen zur Herstellung von Waffenstillständen auf. Nach langen Monaten hatte der UN-Vermittler Dr. Ralph Bunche, das Ziel erreicht: Waffenstillstände wurden an erkannt. Der offizielle Krieg war beendet. Bunche erhielt mit vollem Recht den Nobelpreis für den Frieden. Aber der Frieden war nicht hergestellt. Der inzwischen zur Macht gelangte Nasser, den die Ju¬ Appell an die Grossmaechte Tiberias. — Arbeirsminister Jigal Alon richtete einen Aufruf an die Grossmächte, „ihren Einfluss auf Israels Nachbarn geltend zu machen, damit Frieden im Mittelosten einkehrt, statt Israel Moral zu predign und es durch Erlasse zu schrecken“. In seiner Rede auf einer Parteiversammlung sprach Alon über die israeliscne Vergeltungsaktion und erklärte, dass Israel keinem arabischen Land Immunität zuerkennt und die Beziehungen mit den arabischen Staaten einzig und allein durch deren Verhalten gestaltet werden und nicht durch die Beziehungen mit den Grossmächten. (ITA) fung des von den UN beschlossenen Staates mit Wa*_ fengewalt zu verhindern. Die Mandatsmacht tat alles, um den arabischen Sieg herbeizuführen. Dieses traurige Kapitel britischer Macht-, Mandats- und Kolonialpolitik soll nicht wieder aufgeschlagen werden. Trotz heute normalisierter Beziehungen zu England, das für seine Sünden und Fehler schwer bezahlt hat, wird unser Volk diese schwarze Seite der englischen Geschichte niemals vergessen können. Tragischer war die Tatsache, dass die UN selbst nichts taten, um ihren Beschluss durchzusetzen. Man wartete UNS GESAGT... Vladimir Nabokov, Russe, Anti-Kommunist, eingebürgert in den Vereinigten Staaten, hat von 1922 bis 1937 in Berlin gelebt. In der Schweiz, seinem Wohnsitz, hat er der Wochenschrift „Die Zeit“ (Hamburg) ein Interview gegeben. (Nr. 44, S. 9 v. 4. XI. 66). Dieser Schriftsteller, zu dessen Werken nicht etwa nur der umstrittene Roman „Lolita“ gehört, sondern auch Novellen, deren glänzendes Englisch die Bewunderung der britischen Kritik gefunden hat, ein Mann, der zudem ein weltbekannter Kenner und Forscher für Schmetterlinge ist, sagte da u. a.: Journalist: „Waren Sie seit dem Krieg wieder in Deutschland?“ Nabokov: „Ich war nicht mehr in Deutschland, seit ich es 1937 verliess.“ Journalist: „Haben Sie vor, jemals wieder nach Deutschland zu kommen?“ Nabokov: „Nein, nie, genau wie ich niemals nach Russland zurückkehren werde.“ Journaliste: „Und warum nicht?“ Nabokov: „Solange ich lebe, können auch noch Bestien leben, die Hilflose und Unschuldige gefoltert und gemordet haben. Wie kann ich den Abgrund in der Vergangenheit meines Zeitgenossen kennen — des gutmütigen Fremden, dessen Hand ich zufällig schüttele?“ Liest man das. so fragt man sich, wie lange denn noch Juden fortfahren werden, Ferien in Deutschland zu verbringen; fragt man sich, ob der Wiener Freispruch des Franz Novak, des Spiessgesellen eines Eichmanns, nicht hinreicht, Juden aus österreichischen Bädern fernzuhalten; fragt man sich, ob Takt und Gefühl für Würde Seltenheiten unter uns geworden sind, wo sie erste jüdische Pflicht sein müssten?“ WALTER MIESES den bei den Kämpfen mit den Aegyptern gefangen hatten, der von ihnen aber mit einer grosszügigen Geste freigelassen wurde, schwang sich zum Hauptfeind Israels auf und ist es bis heute geblieben. Seine These ist, dass es keinen Frieden mit Israel geben kann. Die Waffenstillstände werden zwar respektiert, solange es den beteiligten arabischen Führern ins Konzept passt. Di« Zwischenfälle, mit denen diese Verträge gebrochen wurden, gehen in die Hunderte, wenn nicht Tausende. Die UN haben bisher keine Anstrengung gemacht, aus den Waffenstillständen einen Friedensvertrag werden zu lassen. Da es nur Waffenstillstandsabkommen gibt, ist der Friedenszustand nach 19 Jahren oder, wenn man will, nach 18 Jahren noch nicht; hergestellt. Offensichtlich haben sich die UN auch damit abgefunden, dass die arabischen Staaten einen mit der vorgeschriebenen Zweidrittelmehrheit der Vollversammlung gefassten Beschluss beharrlich nicht anerkennen Niemand stösst sich daran, dass sie hohnläehelnd diesen Standpunkt von der Tribüne der UN verkünden, obwohl deren Generalversammlung die höchste Autorität ist, die es nach dem modernen Völkerrecht gibt. III. Neue Konstellationen In den letzten beiden Jahrzehnten haben sich manche tiefgehende Wandlungen im internationalen Leben vollzogen. Seit dem Augenblick, als sich Stalin zu einem grundsätzlichen Wechsel seiner Politik gegenüber den arabischen Ländern entschloss, marschieren alle russischen’ Nachfolge-Regierungen auf der gleichen Linie In welchem Umfang Russland die arabischen Staaten aufrüstete, wurde durch den Sinai-Feldzug offenbar, um dessen Früchte Israel durch die ungeschickte britische Einmischung und die unverständliche Anbiederungspolitik der Nordamerikaner gebracht wurde. Der Vordere Orient (heute meist Mittlerer Osten genannt) war seit mindestens zweihundert Jahren englisch französisches und später amerikanisch-westliches Einflussgebiet. Der Kreml durchbrach mit ägyptischer Hilfe diesen ' westlichen Zauberkreis. Heute stehen wichtige Länder wie Aegypten und Syrien, aber auch der Irak, im Zeichen kommunistischer Ideen und Praktiken, was wiederum zu erheblichen Differenzen innerhalb des arabischen Lagers geführt hat, weil sich die Königreiche Transjordanien und Saudi Arabien gegen eine solche Entwicklung stemmen. Um die Freundschaft zu ihren arabischen Getreuen nicht zu belasten, stimmen die Russen seit Jahren stets gegen Israel, das als imperialistischer Staat und Weggenosse der westlichen Expansionist en, vor allem der Amerikaner, bezeichnet wird. Dass der Kreml an diese Thesen glaubt, ist nicht anzunehmen. Aber diese Version begünstigt die sowjetischen Interessen im Kampf gegen den westlichen Rivalen. Heute kommt ein weiterer Gesichtspunkt hinzu, der die Russen veranlasst, an die- - WM. festzuhalten: die Differenzen im kommunistischen Lager mit der herausfordernden Haltung Pekings. Die Roten Chinesen versuchen überall den politischen und den wirtschaftlichen Markt den Russen abzuringen, sie lauern darauf, dass der Kreml einen Fehler macht, um an seine Stelle treten zu können. Das ist die Lage heute Was sich in naher Zukunft entwickeln kann oder wird muss im Augenblick ausser Betracht bleiben. — IV. Die Rechtsfrage Wer die Behauptung aufstellt, der arabisch-israelische Streit bildet eine Rechtsfrage, geht an dem Problem vorbei. Es handelt sich um einen erbitterten Machtkampf, der jedoch NICHT zwischen den beteiligten Völkern, sondern zwischen den Grossmächten ausgetragen wird. Die Rechtsfrage ist nicht kompliziert, ihre Lösung wird jedoch dadurch unmöglich gemacht, dass maehtpolitige Einflüsse jede klare Beantwortung der vorhandenen rechtlichen Probleme unmöglich machen Darüber zu debattieren, bedeutet an der Wirklichkeit vorbeizusehen. Zu den Ländern, die sich arschiert die Reaktion; von SEM FRANKENSTEIN Grosse Aufmerksamkeit und ein starkes Echo haben die Landtagswahlen im deutschen Bundesstat Hessen hervorgerufen, bei denen die Sozialdemokraten eine absolute Mehrheit erringen konnten. Aber nicht dieser grosse sozialdemokratische Sieg schaffte die Unruhe, die plötzlich nicht nur weite Kreise in Deutschland erfasst hat die sogar zu Protesten und Kundgebungen in ausserdeutschen Staaten, und keineswegs nur in Israel, geführt haben: die NDP konnte acht Sitze erkämpfen und zieht damit in das hessische Landesparlament ein. Diese Partei, die seit kaum einem Jahr an die Oeffentlichkeit getreten ist, hat in der relativ kurzen Zeit ihrer politischen Tätigkeit schon viele beachtenswerte Erfolge erringen können, die alle demokratischen Kreise bedenklich stimmen müssen. Zwar hätte niemals der geringste Zweifel aufkommen dürfen, dass das deutsche Volk in einem besonderen Masse für alle nationalen, oder besser gesagt, für alle nationalistischen Parolen zugänglich ist. Diese Situation erinnert zwingend an die Zeiten nach dem Ersten Weltkrieg und der ersten schweren Niederlage, die der deutsche Chauvinismus in diesem Jahrhundert erlitten hat. Wer dem Volk einzureden vermag, dass es „ent-* rechtet“ sei, der wird immer die Leichtgläubigen und diejenigen, die sich aus irgendwelchen Gründen zurückgesetzt fühlen, auf seiner Seite haben, wenn er nur „Stolz, Würde, Ehre, Freiheit und Wohlstand“ verspricht, und venn er sich die „rechten“ Gegner aussucht Damals war es noch leichter: denn damals gab es wenigstens einige hunderttausend Juden in Deutschland, die zwar nur 9,9 Prozent der Bevölkerung ausmachten, dennoch aber für alles Leid und alles Unglück verantwortlich gemacht wurden. Es war nicht wesentlich, ob sie wirklich eine Verantwortung trugen. Entscheidend war die Tatsache, dass die Massen diese Verleumdung glaubten. Auch heute gibt es Unzufriedene, die nicht in der ihnen notwendig erscheinenden Form am Wirtschaftswunder teilnehmen und die sich gern mehr versprechen lassen, als sie schon haben. Zwar spielen die Juden keine Rolle, aber manche Erscheinungen, die von geschickter Propaganda mit den Juden in Beziehung gesetzt werden; Entschädigung, Wiedergutmachung, Kriegsverbrecher-Prozesse, Schuld und Reue, unbewältigte Vergangenheit geteiltes Deutschland, Besatzungsmächte und sogar Demokratie. Das alles ist nicht beliebt. Das alles soll wieder verschwinden. Dafür flatternde Fahnen, Militärmärsche, rauschende Reden, Paraden, keine „Quasselbude“, eine „starke Führung“ und wie diese Parolen alle heissen mögen, die uns noch in unliebsamer Erinnerung sind. Man soll keine Vergleiche ziehen, denn jeder Vergleich kann unzutreffend sein. Aber so, wie es jetzt kam, hat es schon einmal angefangen. Wenn man die allgemeine Tendenz in vielen Ländern mit einem Ruck nach rechts betrachtet, liegt diese Entwicklung im Rahmen einer europäischen Entwicklung, die in der Bundesrepublik aus den angedeuteten Gründen künstlich hochgespielt wurde. Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, und acht Schwalben auch noch nicht. Dennoch sollte man über den überraschenden Wahlsieg — oder war dieser Erfolg gar nicnfc nh-ri*mu.hend.9 — nicht einfach zur Tagesordnung hin- .veggehen. ist ffOCTV OHeser dorrt dieser Nun _ für eine Krise, die nicht nur die Wirtscha litische Leben erfassen könnte, sondern auch zu einer neuen moralischen Kraft zu werden droht, wenn nicht rechtzeitig die erforderlichen Massnahmen zu ihrer Vermeidung, Beseitigung oder Ueberwindung ergriffen werden. mit Israel freundschaftlicn verbunden fühlen — was .in zahlreichen Erklärungen zum Ausdruck gebracht worden ist — und die auch diplomatische Beziehungen unterhalten, gehört die Republik Ar gentinien. Bei der historischen UN-Abstimmung konnte sich der damalige Präsident, General Juan D. Perön, zwar nicht entschliessen, seine Ja-Stimme zu geben, aber er war wenigstens auch nicht dagegen. Argentinien hat im übrigen sich immer darum bemüht, einen vermittelnden Standpunkt einzunehmen. Zur Zeit ist Argentinien eines der Mitglieder des Sicherheitsrates. Aus diesem Grunde musste sich der argentinische Delegierte, Botschafter José Maria Ruda. wiederholt mit den letzter. Grenzkonflikten um Israel beschäftigen, die vor dem Sicherheitsrat zur Sprache kamen. Er fand stets Worte gegen die arabischen Angreifer und beteiligte sich sogar an dem Projekt für einen Be Schluss, durch welchen diese — wenn auch sehr vorsichtig KEIN FRIEDEN UND KEIN KRIEG Loi'don. — Israels Aussenminister Abba Eban sagte in einem Interview in Jerusalem voraus, dass „es Israels Schicksal ist. eine Zeitlang in einer Art von ,Dämmerungszone' o^ine Krieg oder Frieden zu leben“. Dies äusserte er in einem Interview mit Alastair Hetherington, dem Herausgeber des London Guardian. Er fügte diesen Woiten hinzu die Alternative im Mittelosten laute nicht eigentlich Krieg oder Frieden. Das am wenigsten wahrscheinliche Ereignis in diesem Raum, das in nächster Zukunft eintreten könne, sei „Krieg oder Frieden“. Eban bemerkte, dass die Staatsmänner bemüht sein sollten, darauf binzuwirken. dass „sich die Lage mehr dem Frieden als dem Krieg nähert“, was er, wie er hinzufügte, „passive Koexistenz“ nennen würde. Er definierte diese Situation als „einen Zustand, in dem dii Länder sich nicht gegenseitig lieben aber von aktiver Feindseligkeit Abstand nehmen“. (ITA) — in die Schranken gewie, sen werden sollten. Der Beschluss kam durch das rus« sische Veto nicht zustande. Jetzt hat sich Israel erlaubt, einmal energisch zvp rückzuschlagen, nachdem zahlreiche Verbrechen durch arabische Eindringlinge mit Ermordeten und Sachschaden ungestraft geblieben waren, und neben anderen Herausforderungen sogar der israelische Ministerpräsident Levi Eshkol mit dem Tode bedroht wurde. Der Sicherheitsrat gab sich mit dem russischen Veto zufrieden. Damit war der Fall für ihn erledigt. Nicht jedocti für die arabischen Provokateure und nicht für Israel, das auch während und nach der Tagung des Sicherheitsrates angegriffen worden war. Wo bleibt das Recht? Auf Grund welcher Rechtsvorschriften werden Erklärungen vom Sicherheitsrat abgegeben, wenn er soeben erst ausserstande gewesen ist, einen Rechtsspruch zu fällen? Botschafter Ruda beklagt die wachsende Unruhe an Israels Grenze, und wir alle beklagen diesen unhaltbaren Zustand. Die Tatsachen sind klar. Israel selbst hat mitgeteilt, dass es sich um eine Strafexpedition handelte die allerdings erforderlich war, um den Respekt vor den Grenzen herzustellen. Und nun kommen Worte die nicht ohne weiteres hlngen ommen werden können. Botschafter Ruda meint: Die von Israel für seinen Angriff angegebenen Gründen könnten nicht überzeugen. Deswegen würde die argentinische Regierung energisch den bewaffneten Angriff Israels zurückweisen. der unbegründet gewesen ist. Repressalien seien nach internationalem (Schluss auf Seite 2)