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Jüdische Wochenschau · 1966-10-28 · 2191 (28.10.1966) · p. [Seite 1]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
27 (1966)
Issue
2191 (28.10.1966)
Date
1966-10-28
Page
[Seite 1] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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JÜDISCHE UIOCMCiU PUEYRREDON 2190 — 1’ izq. JûxJkwjûnû^vaelita 83 - 2613 T. E. Año XXVII BUENOS AIRES, VIERNES 28 DE OCTUBRE DE 1966 N“ 2191 DIE HOFFNUNG AUF FRIEDEN Immer wieder Attentate Tel Aviv. — Ein Andenkengeschäft für Touristen am Toten Meer wurde von Terroristen mit Dynamit gesprengt. Man glaubt, dass die Attentäter Mitglieder der El-Fatach gewesen sind. Jerusalem. — Ein Auto wurde schwer beschädigt, als es am vergangenen Sonntag auf einer israelischen Landstrasse bei dem Ort Dan im Landesnorden nahe der syrischen Grenze auf eine Mine auffuhr. Keiner der Insassen des Wagens wurde verletzt. Israel erhob unverzüglich Beschwerde vor der Gemischten syrisch-israelischen Waffenstillstandskommission. Die Kommission ist gegenwärtig mit der Untersuchung mehrerer ähnlicher Beschwerden beschäftigt and verfolgt die Spuren von El-Fataeh-Saboteuren, die aus Syrien eindringen. (ITA, In aller Welt wurde der 21 Jahrestag der Vereinten Na tionen feierlich begangen. Schöne Worte und kluge Reden wurden mobilisiert, um die hohe Mission zu unterstreichen, die von den UN erfüllt werden soll. Es war wiederum eine Gelegenheit mehr, die Segnungen des Friedens zu preisen und die Verständigung unter den Völkern zu verlangen. Die harte Wirklichkeit der internationalen Politik sieht ganz anders aus als die Hymnen, die bei der Jahresfeier auf die United Nations angestimmt wurden. Der Kontrast ist hart, die Lage schwer, der Willen zur Neugestaltung der Beziehungen unter den Völkern schwach. Trotz dieser unerfreulichen Situation, die nur die unzureichenden menschlichen und intellektuellen Fähigkeiten der verantwortlichen Kreise reflektieren, wurde mit Recht darauf hingewiesen, dass die UN heute und gerade wegen der bestehenden Schwierigkeiten grosse und wichtige Aufgaben zu erfüllen habe. Schliesslich hat niemand bei der Gründungsfeier der UN damit rechnen können, dass sich die menschlichen Eigenschaften und Charaktere innerhalb weniger Jahre derart gründlich ändern würden um einen Triumph der Idee der Völkerverständigung und Vöikerversöhnung von einem zum anderen Augenblick zu sichern. Gewiss ist die Idee einer UN. eines Völkerbundes, nicht neu, wie die Sehnsucht nach Frieden nicht erst nach dem Zweiten fürchterlichen Weltkrieg erwachte. Mit den UN wurden aber jene ernsthaften Anstrengungen erneuert, die bereits einmal in unserem Jahrhundert gemacht worden sind aber daran scheiterten, dass die Primitiven den Sieg über die Kultur wenigstens zeitweilig davontrugen. Die alten Fehler zu vermeiden, eine wirkliche Einheit und Familie der Völker zu schaffen, das war das Ziel, welches sich Roosevelt gestellt hatte. Die Tatsache, dass die Vereinten Nationen sich bisher nicht oder nicht auf allen Gebieten haben durchsetzen können, spricht nicht gegen die Richtigkeit der Gedanken, auf denen das Gebäude der ' UN errichtet worden ist. Der Kampf der Menschheit während der Jahrtausende ist ein Ringen um die Verwirklichung jener grossen Ideen, die uns die Ideale des Friedens und der Freiheit, des Rechtes und der Gerechtigkeit verkündet haben. Die Geschichte der Menschen und Völker wird von dem langsam vorschreitenden Prozess der Ordnung, des Rechtes, des friedlichen j Zusammenlebens bestimmt. . Eis ist ein langer Weg von | dem Tage bis in unsere Ge-; genwart, an welchem zum , ersten Mal ein Gesetz gege! ben worden ist. um das Miteinanderleben der Menschen! in Sippen, Stämmen. Völ : kern zu ordnen. | Immer wieder werden die Gesetze gebrochen. Ein gro- . sser Apparat ist selbst bei ' den in ihrer Entwicklung vorgeschrittenen Völkern erforderlich, um die Einhaltung der Gesetze zu sichern, um Streitfälle vor den Ge richten beizulegen und Gesetzbrecher zu bestrafen Die nationalen staatlichen und gesellschaftlichen Ordvon B. B. SAMUEL nungen auf das internationale Gebiet zu übertragen, das ist die grosse Funktion, die von den UN erfüllt werden muss. Noch verfügen die Vereinten Nationen nicht über den Apparat, nicht über die Gesetzesgebung und nicht über die Menschen, die diese internationale Gesellschaftsordnung, diese überstaatliche Organisation hüten und verteidigen könnten. Der Grund hierfür liegt nicht darin, dass der gute Willen zum Frieden fehlen würde. Heute gibt es wohl kein Volk und keinen Politiker, der dem Krieg offen das Wort reden wollte. Aber die internationale Gesellschaft als solche hat noch nicht die internationale (überstaatliche) Reife erlangt, die erforderlich ist, um ein harmonisches Zusammenleben zu erreichen und jeden Rechtsbrecher, ohne Ansehen der Person sozusagen, zur Verantwortung zu ziehen. Es gab eine Zeit, wo die Forderung nach Souveränität eines Volkes das letzte nationale Ziel gewesen ist. Diese Zeit ist vielleicht noch nicht vorbei, denn das Streben nach Unabhängigkeit hat gerade in den letzten Jahren zu vielen Kleinstaatbildungen (besonders in Afrika) geführt, obwohl wissen musste, dass neuen Staaten weder geistig noch wirtschaftlich lebensfähig sein werden. Die Idee einer internationalen, überstaatlichen Gesellschaft setzt aber notwendigerweise voraus, dass das einzelne Mitglied einen Teil seiner nationalen Souveränität zugunsten des überstaatlichen Organismus aufgibt, dass es sich auch dann unterordnet, wenn dies seinen eigenen Intentionen nicht entspricht. Um die UN wirklich zu einem wirksamen Instrument des Völkerfriedens zu machen, ist die Unterordnung des nationalen unter einen internationalen Willen erforderlich. Dieses Ziel zu erreichen, ist schwer. Denn hier wird ein Weg eingeschlagen, der zwar von der Vernunft diktiert, im Grunde aber mit der bisherigen Entwicklung zur Freiheit, Unabhängigkeit man j und Souveränität der Völker diese I in einem unverkennbaren Widerspruch steht. Denn ein Teil der errungenen Souveränität muss wieder zugun- Nur eine Taktlosigkeit? von ROBERT M. W. KEMPNER WIE ICH ES SEHE - Unmoeglich zu vergessen Eine Jüdin — so berichtet die „Frankfurter Rundschau“ — will Wiedergutmachung haben. Sie stellt einen entsprechenden Antrag. Das zuständige Oberlandesgericht entscheidet: Antrag abgelehnt, Revision beim Bundesgerichtshof nicht zugelassen. Die Jüdin erfährt, dass der Vorsitzende des Wiedergutmachungssenats, der die Entscheidung gefällt hat, ein ehemaliger SS-Mann ist. Sie legte deshalb Beschwerde gegen den Entscheid beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe ein weist auf den Paragraphen 208 Absatz 3 des Bundesentschädigungsgesetzes hin. Darin heisst es: „Bei der Besetzung der Ents^hädigungskammern und -Senats (ist) dem Wesen der Wiedergutmachung in geeigneter Weise Rechnung zu tragen.“ Trotz dieses ziemlich eindeutigen Paragraphen lehnt der Vierte Zivilsenat des Bundesgerichtshofes die Besten eines höheren Zieles ge- , schwerde ab. lässt die Revision nicht zu. Das heisst in opfert und aufgegeben wer-! oer praxis: Höchste deutsche Richter finden es durchaus in Ordnung, dass ein alter SS-Mann (Mitglied sei* 1933), Vorsitzender eines Gerichtskollegiums ist, das darüber zu entscheiden hat. ob Juden und anderen Verfolgten Entschädigung gezahlt wird oder nicht. Man weiss nicht, worüber man mehr erstaunt sein soll: über die — vorsichtig ausgedrückt — höchst eigenwillige Auslegung des Entschädieungsgesetzes oder über die Taktlosigkeit der Herren. Die Taktlosigkeit wird nicht dadurch geringer, das» der betreffende Richter „nur“ der Reiter-SS angehörte, die in Nürnberg nicht als verbrecherisch bezeichnet wurde. Hier kommt es allein darauf an. dass eine Wiedergutmachungsberechtigte mit Recht annehmen kann dass ein SS-Reiter nicht der geeignete Richter in Entschädigungssachen ist. den. Wenn dieser (Erziehungs-) Prozess der Völker erfolgreich sein wird dann haben die UN die Möglichkeit, Hüter und Verteidiger des Friedens unter den Völkern zu werden und zu sein. Gerechtigkeit erhöht Volk. (Sprüche 14,34) Selbst derjenige unter uns der vergessen wollte, was unserem Volk, was uns geschah, wird beinahe täglich an unsere Leidenszeit erinnert. Die Prozesse, die gegen die Schuldigen oder gegen einige von ihnen geführt werden, die kaum oder nicht zu übersehende Literatur, die unsere Vergangenheit darzustellen oder zu deuten versucht, das Aufflackern antijüdischer Tendenzen und Verbrechen, diese und viele andere Umstände tragen dazu bei, unser Gedächtnis immer von neuem aufzufrischen, selbst wenn unsere innere Stimme, unser Gedenken oder unser Schmerz nicht mehr mit der gleichen Kraft in uns lebendig sein sollten. Es nähern sich jetzt die November-Tage, an denen unsere Gotteshäuser brannten. Damals zeigten die Barbaren, zu welchen Schandtaten sie fähig sind, als die Welt bis dahin immer noch nicht die Absichten und Ziele erkennen wollte, die sich con JEHUDA GOTTHEIMER Reich gesteckt das Dritte hatte. Dass alle Völker immer wieder an diese Jahre des Grauens erinnert weiden dürfte umso wichtiger sein, als die Nachkriegsentwicklung Wege eingeschlager hat, die zu neuen Irrtümern. zu neuen Verbrechen und zu neuem Untergang führen kann (oder gar muss). Die Erinnerung an das Geschehen der unmittelbaren Vergangenheit gewinnt die Gestalt einer eindringlichen Mahnung, auf dem Wege ins Chaos einzuhalten und endlich zu erkennen, dass nicht Gewalt und Macht die Lösungen der unzähligen brennenden Menschheits - Fragen bringen werden. Wenn man die Prozesse und die Publikationen, wenn man die Diskussion über die niehtbewältigte Vergangenheit unter diesem weiten Aspekt betrachtet, könnte von ihnen eine moralische Kraft ausgehen, die in den Aktionen des politischen Augenblicks einen konstruktiven Ausdruck findet. Obwohl wir eine Stunde durchleben, in der die warnenden Stirn- Zwei Reden Levi Eshkols Tel Aviv. — Premierminister Levi Eshkol vertrat in zwei Reden die Ansicht, dass sich die arabische Haltung zu Israel gewandelt habe und „es Mut erfordert, nicht Krieg zu führen, wenn man überfallen wird“. Ferner behandelte er die von der Regierung verfolgte Politik, angesichts der fortgesetzten Einfälle der El- Fatach-Banden. die mit syrischer Unterstützung operieren Mässigung zu üben“. Bei einer Ansprache auf einem Abschiedsbankett für die 200 Mitglieder des United Jewish Appeal (nordamerikanische Einheitskampagne) wies Eshkol darauf hin, dass der tunesische Präsident Habib Bourguiba nicht der einzige arabische Staatsmann ist, der Israels Existenz anerkannt hat. Er fügte hinzu die Einstellung, dass die arabischen Länder mit Israel zusammenzulefcen lernen müssten, „oeginnt in die Köpfe einer Zahl von arabischen Führern einzudringen“ In einer anderen Rede auf einer Veranstaltung der Mapai und Achdut Awoda führte Eshkol aus, „er habe keine Eile mit dem Krieg“ und „es erfordert grösseren Mut, nicht sofort zurückzuschlagen“ wenn Israel auch weitere Aggressionen von syrischer Seite nicht zu dulden gewillt sei. „Obw'ohl es nicht unmöglich ist dass sich die Lage verschlechtert und zu einem Krieg führen kann, so müssen wir stark genug sein, um alle anderen Mittel zu versuchen“, sch lass er. (ITA) men zum Frieden und zur Völkerversöhnung überhört werden, dürfen wir und dürfen alle anderen niemals die Hoffnung aufgeben. dass schliesslich doch die Vernunft triumphieren und ein Ausgleich der sich widerstreitenden Interessen gefunden würd. — ★ Während in der Deutschen Bundesrepublik die Absicht erkennbar ist, wenigstens durch menschliche Gerechtigkeit das ungeheure Unrecht zu sühnen, das von den Schuldigen am Tod von Millionen begangen wurde, wirken die aus Oesterreich kommenden Meldungen über die wiederholte Freisprechung bekannter Kriegsverbrecher und Schreibtischmörder alarmierend. Wir wissen, dass es nicht wichtig ist, dass nun der eine oder andere dingfest gemacht und seiner verdienten Strafe, die meist im Angesicht seiner Taten geringfügig ist, durch den ir dischen Richter zugeführt wird. Wir wissen uns frei von persönlichen Rachegefühlen, die uns treiben. Die Bedeutung eines Freispruchs aber reicht über das Schicksal eines Uebejtäters hinaus und ermuntert alle, die gleichen Sinnes sind. Sie sehen oft ohne es zu versterer, Richter und Aerzte fan- 1 den sich bereit, Programme auszuführen, die nicht mit ihren hohen sittlichen Aufj gaben in Einklang zu brin-! gen waren oder sind. Die eifrigen Juristen, die in Gesetzeswortlaut umformten was an Verderben von der Führerclique ersonnen war, die entmenschten Aerzte die . statt Schmerzen zu lindern, Leid und Tod über Hunderttausende, wenn nicht über Millionen durch ihre Mitwir-; kung gebracht haben, die Lehrer, die hemmungslos eij ne Jugend heranzogen, in 1 der die sittlichen Grundlaj gen der bis dahin geltenden 1 Zivilisation systematisch zer- , stört wurden, sie und viele andere, die Lager bauten ' und Giftgase erfanden, haben zu dem grossen Unglück j beigetragen, das nicht nur über unser Volk, sondern | über viele Nationen hereingebrochen war. Soll sich diese intellektuelle Mithilfe zum Verbrechen durch Richtersprüche wiederholen, die nicht allein im Gegensatz zu den Tatsachen, sondern auch im Gegensatz zu dem kaum wieder reparierten sittlichen Empfinden stehen? — Hier liegt die Gefahr solcher Urteile, durch die ein einzelner VerbrecherLLrat begünstigt wird, darüber hinblei aus jedoch die menschliche Gesellschaft neuen. nicht tretens und wegen seiner Verbindungen mit dem unerbittlichen Feind ermordet. hen, dass man an den grossj wieder herzustellenden Scha ten Verbrechen beteiligt sein kann und dennoch nicht mit einer Strafe au rechnen braucht. Die negative Wirkung auf das moralische Kriterium einer irregeleiteter, Masse erhält eine neue Stärkung. wenn Beteiligte am Massenmord straffrei ausgehen. Unter solchen Bedingungen wäre es schon besser, die Schaustellungen mit ihren Freisprüchen zu unterlassen wenn sie doch nur in neue Rechtsbeugungen münden. Erinnern wir uns doch daran dass es auch in der Zeit des Dritten Reiches niemals zu einer solchen Katastrophe gekommen wäre, wenn die Verantwortlichen und Regierenden nicht mit der Hilfe einer oreiten Schicht der Intellektuellen den erleidet. — ★ Das Schicksal der ungarischen Juden im letzten Kriegsjahr ist seit den Tagen der Nürnberger Prozesse Gegenstand scharfer Ausi einandersetzungen gewesen, j Hier wütete Eichmann mit! seinen Kumpanen und sorgte für die Massentransporte nach Auschwitz. Hier wurden aber auch die Verhandlungen geführt, die unter der Parole „Menschen gegen Ware“ zur Rettung von Leben führen sollten und angeblich auch geführt haben. Die Rolle verschiedener Akteure auf jüdischer Seite ist seither umstritten. Einer der damaligen Verantwortlichen, Dr. Rudolf Kästner wurde von Fanatikern (oder waren es gar keine Fanatiker’) we- Sein Gegenspieler war der inzwischen verstorbene Yoel Brand, der von seiner abenteuerlichen Flucht bis zu seinem Tode nicht müde wurde, die Geschehnisse zu schildern, das diabolische Vorgehen Eichmanns darzustellen und seine eigene Rolle im Ablauf der Ereignisse zu rechtfertigen. Dass er hierbei Kästner beschuldigte, darauf konnte er offensichtlicht zu einer eigenen Ehrenrettung nicht verzichten. Diese traurige Rivalität wirft noch einmal die Frage auf, ob und unter welchen Bedingungen eine derartige Kontaktnahme mit der Nazileitung in Ungarn überhaupt richtig gewesen ist, eine Frage, die selbst dann besteht, wenn man nicht gewillt ist, von Kooperation oder Mitwirkung bei der Realisierung nazistischer Zielstellungen zu sprechen. Immer noch dürfte hierbei der Satz gelten, dass niemand den Stab über den anderen brechen sollte, wenn er sich nicht dessen ganz sicher ist, wie er selbst in der gleichen Situation gehandelt haben würde. Wir sprechen nicht von Verat, der auch dann Verrat eibt, wenn er aus Motiven wie Angst, Todesgefahr, Hoffnung auf Befreiung nächster Verwandter usw. begangen wurde. Gewiss ist es schwierig, die Grenze zwischen der Hoffnung, durch sein Verhalten dais Leben von Millionen vor dem Untergang zu bewahren und einem Verrat zu ziehen. Das sollte alle zur Vorsicht bei der Bildung eines Urteils gemahnen. ★ Die furchtbare Problematik dieser Vorgänge wird nun durch eine Veröffentlichung wieder aufgezeigt die Andreas Biss unter dem Titel „Der Stopp der Endlösung, Kampf gegen Himmler und Eichmann in Budapest“ in Deutschland herausgegebeu hat. Biss bezeichnet sich als den letzten Leiter des jüdischen Rettungscomités 'Waadah) in Budapester habe hatten rechnen dürfen. Leh-gen seines damaligen Auf- (Schluss auf Seit« 3)

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