Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 26 (1965)
- Issue
- 2131 (27.8.1965)
- Date
- 1965-08-27
- Page
- [Seite 4] (sequence 4)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
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Mentioned entities
- Janina David 2× ep/1024910
- Pinchas Rosen 2× ep/1009386
- Ahad Ha'am 1× ep/1026162
- Albert Einstein 1× ep/1003296
- Chaim Weizmann 1× ep/1009290
- David Ben-Gurion 1× ep/1009256
- Elia Kazan 1× ep/1026422
- Felix Mendelssohn 1× ep/1025382
- Georg Lukács 1× ep/1025334
- Hermann Kesten 1× ep/1004897
- Kurt Blumenfeld 1× ep/1009257
- Leon Simon 1× ep/1018400
- Leonhard Frank 1× ep/1024999
- Moses Mendelssohn 1× ep/1006237
- Racibórz 1× ep/1048076
- Roman Herzog 1× ep/1027584
- Saul Bellow 1× ep/1024781
- Wrocław 1× ep/1002369
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4 — Vlímes, 27 de Agosto de 196,5 LA SEMANA ISRAELITA Año XXVI. _ N» 2131 Ereignisse der Woche Minister im Parlament Aufgrund eines Antrages, den zwei Abgeordnete gestellt Latten, beschäftigte sich das argentinische Parlament in einer Sondersitzung mit den Umtrieben extremistischer Gruppen im Lande. Der Innenminister, Dr. Juan S Pal. metro, und der Brziehungs- und Justizminister, Dr. Carlos R. S. Alconada Aramburü, waren erschienen, um der Kammer Bericht zu erstatten. Innenminister Dr. Paloiero sagte einleitend; „Wir können die Sicherheit geben, dass in unserem Lande — im Gegensatz zu dem, was anderswo vorkommt, ebenso in Europa, wie man das i>m Dritten Reich erlebt hat, oder in einigen amerikanischen Staaten, wie z. B. die Vorgänge beweisen, über die wir in den letzten Tagen in den Zeitungen gelesen haben, — dass in unserem Lande also es keine Art von Belästigungen für seine Einwohner aus Gründen der Rasse oder des Glaubens gegeben hat nicht gibt und niemals geben wird!“ Der Minister ging dann mit vielen Einzelheiten auf die Strafrechtliche Situation bei den verschiedenen Delikten gegen die Öffentlichkeit ein und führte eine lange Liste von rechts- und linksnadikalen Organisationen, Gruppen DIE DIESJAEHRIGE ROSCH HA5CHANA- AUSGABE der Jüdischen Wochenschau erscheint am Freitag, den 24. September Bestellen Sie Ihre GLUECKWUNSCH ANZEIGE auch telefonisch: 83 2613 und Grüppchen an, die im Lande tätig waren oder sind, und deren Bedeutung er für ausserordentlich gering einschätzte. Der Bericht enthielt auch die gegen die verschiedenen Gruppierungen getroffenen polizeilichen und gerichtlichen Massnahmen, wobei auch Ziffern über den nicht erheblichen Mitgliederstand dieser Organisationen bekannt gegeben worden sind. Man erfuhr aus diesem Bericht über die Vielfalt und Zersplitterung der Gruppen wie Tacuara u. .a, bei deren sich unter dem gleichen Namen sehr verschiedene und mitunter entgegengesetzte Tendenzen einander bekämpfen würden, so erwähnte der Minister, dass die Mörder des Raúl Alterman festgenommen und der Justiz übergeben worden seien; sie wären Mitglieder der Tacuara gewesen. Ein Beispiel Unter die vielen Gruppen, die vom Minister erwähnt worden sind, gehört auch die Nationalistische Unionspartei in Mendoza (Partido Uni¬ ón Nacionalista), von der iur eine einzige Aktivität festgestellt werden konnte: eine Versammlung, auf welcher der Priester Menvielle gesprochen hat. Uber die meist antisemitischen Aktionen des Priesters Menvielle wurde in der Presse und auch an dieser Stelle bereits des öfteren berichtet. Uebrigens wurde auch auf die Aktionen der Arabischen Liga in Argentinien vom Minister hingewiesen. Interessanterweise fiel unmittelbar nach den Worten über den Priester Menvielle der Name Hussein Triki (laut Bericht der „La Prensa"), der auf einer der Veranstaltungen des „Movimiento Juvenil Argentino Arabe (Bewegung argentinisch - arabischer Jugei.d) das Wort ergriffen habe. Dr. Palmero meinte, alle diese Gruppen würden einer rassischen Diskriminierugg das Wort reden; aber man habe diesen Vorkommnissen in der Phantasie und aus Argwohn eine grössere Bedeutung beigemessen, als ihnen zukomme, zumal es sich meist nur um einen Namen handeln würde. Vertrauen zur Regierung Alle Mitglieder der Regierung, so sagte Dr. Palmero, setzen ihre Kräfte dafür ein, Kindler-T aschenbücher IN DEN LETZTEN WOCHEN SIND DIE FOLGENDEN BAENDE ERSCHIENEN: Nr. 54: HERMANN KESTEN: Meine Freunde die Poeten. Essays. — Nr 55: JOYCE CARY: Spiel ohne Ehre, Roman. Nr. 56: FRIEDRICH SCHÜLER: Pitaval Merkwürdl ge Rechtsfäll je Nr 57/58/59: GERALD REITUNGER: Ausrottung der Juden Eiuropas 1939—1945. Nr. 60: MARQUIS DE SADE: Die Kastanienblüte und andere Erzählungen. Nr. 61: DIE SIEBEN TODSUENDEN — Vierzehn Essays Nr. 63: ELIA KAZAN: Amerika — Amerika, Roman Nt 64/65: HORST LANGE: Schwarze Weide. Nr. 66 GEORGES FERNANDS: Bin böser Traum Nr. 67: LEONHARD FRANK: Das Ochsenfurter Män nerquartett. Es kosten: Eimfachband DM 2.50 Doppelband DM 3,80: Dreifachband DM 4,80. Bestellungen durch alle Buchhandlungen Kindler Verlag G.m.b.H., München damit die Bevölkerung in Ruhe leben kann, ohne Verfolgungen und ohne Missbrauch der staatlichen Ma ht. Der Minister analysierte das Rassenproblem, zitierte die Auffassungen verschiedener Soziologen, wies auf gemachte Erfahrungen in verschiedenen Ländern hin, besonders im Nazideutschland. Auch bemerkte der Minister, dass die entizionistischen Gruppierungen in einer Minderheit seien. Schliesslich stellte er u. a. die Frage: „Wer kann in unserem Lande von sich behaupten, dass er wegen seines Blutes oder wegen seine Hautfarbe verfolgt werde?" „Jeder, gleich welcher Kollektivität er angehört, kann hier ruhig leben und gewiss sein, dass nicht nur die Regierung, sondern das ganze Volk ihm bMstehen wird." — Der Justizminister Nachdem Innenminister Palmero dann ausführlxh auf die Kommunistengefnhr hingewiesen hotte, machte Erziehungs- und Justizminister Alconada Aramovirü ebenfalls in ausführlicher Form Mitteilungen übar die Gefahr und Auseinandersetzungen mit den Extremismen. Seine Rede wurde wiederrolt durch Zwischenrufe unterbrochen. Der Minister warnte vor extremen Entwicklungen und bemerkte u. a.: ..Hitler ist ein Zeichen dafür wohin eine Gesellschaft gelaugt, in deren Mitte Gott gestorben ist." Die Rede wurde beifällig aufgenommon, aber ein Abgeordneter kritisierte, man wisse auch danach nichts über die kommunistischen Strömungen und „Infiltrationen“ in den Universitäten, eine Frage, die zu heftigen Auseinandersetzungen ge' ii hrt hat, in deren Verlauf nach der Debatte von der bonaerenser Universität auch saltlung genommen worden ist. Ein Abgeordneter wies darauf hin, man könne auf keinen Fall hinnehmen, dass Organisationen wie Tacr.ara ungestraft Propaganda ma. Kindheit im Ghetto Warschau Janina David war neun Jahre alt, als die Nazis in Polen einmarschierten. In dem Buche "A Square of Sky” (Hutchinson, London, in der Reihe „New Authors”) beschreibt sie die vier folgenden Jahre ihres Lebens, die sie grösstenteils im Ghetto Warschau verbrachte Den Aufstand hat sie dort nicht mehr mitgemacht: Jan.na wurde von einer christlichen Freundin ihres Vaters gerettet. Man hat über den Aufstand sehr viel gelesen, weniger über die Jahre vorher, aber immerhin doch einiges. Das vorliegende Buoh hat vor allen Erinnerungsbüchern manches voraus, aber auch einen grossen Nachteil. Janina David hat ein erstaunliches Erinnerungsvermögen und die Gabe, die Dinge heute — vielleicht an Hand von Tagebüchern des frühreifen Mädchens? Es ist nichts darüber gesagt — nach so langer Zeit vom Blickpunkt des Kindes zu sehen und darzustellen. Das bedingt eine merkwürdige Leiden- « haftslosigkeit dem Grauen gegenüber; und eben diese kühle Darstellung macht die schrecklichen Dinge noch grauenhafter. Die von der Verfaserin gewählte Form verlangt aber auoh eine gewisse Verständnislosigkeit, die manchmal stört. Das etwas plumpe, immer ganz kunstlose Englisch mit manchen Polonismen, wie z. B. dem Auslassen eines sehr notwendigen Artikels erschwert zusätzlich das Lesen. Trotzdem bleibt das Buch ein erschütterndes Dokument. Eis ist gut, dass es geschrieben wurde. Die neunjährige Janina lebt in einer ungenannten Siadt an der deutschen Grenze, als die Deutschen e.nmarschieren. Sie flüchtet mit ihrer ganzen Familie nach Warschau, wo bald das Ghetto errichtet wird, und die Wohnungen immer enger und enger werden, bis schliesslich ganze Familien ein kleines Zimmer zum Schlafen, Etesen, Kochen und Wohnen benutzen. Janina ist das einzige Kind sehr wohlhabender Eltern; die Eihe ist schlecht. Sie hängt weit mehr am Vater, einem schönen, gelassenen Menschen, der sich viel mit dem Kinde beschäftigt, während die Mutter zwar nörgelt aber andererseits, um der Tochter Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, für deren Schulung sorgt. Sie ist streng, herb und zänkisch. Als die Deportationen beginnen, gelingt es dem Vater Ghetto-Polizist zu werden. Das rettet die Familie zunächst vor dem Tode, indessen werden die Lebensbedingungen schwerer und schwerer, mehr Freunde und Verwandte werden deportiert oder sterben. Als schliess- I rh der Aufstand vorbereitet wird, schmuggelt der Vater das Mädchen hinaus. Hier endet das Buch. P. A. chen dürfen. Die Behörden müssten viel strenger gegen die Tacuara und ähnliche Verbände Vorgehen, deren Mitglieder im Interesse ier Sicherheit der gesamten Bevölkerung eingesperrt werden müssten. Ein anderer Abgeordneter erklärte seine Bereitsc naft zur Zusammenarbeit mit dem Innenminister, dem er noch weitere Unterlagen über Nazi-Organisationen in Argentinien zur Verfügung stellen wolle, wobei er einige nannte. Der Deputierte lobte die ministerielle Massnahme, die wirkungsvoll gewesen sei, dem Hussein Triki die Einreise ins Land zu verbieten. Die Sicherheitsorgane müssten aber feststellen, welche „Kontakte" Triki aufrechterhalte Unklare Bemerkungen Die von der Tagespresse veröffentlichten Auszüge aus der Kammerdebatte lassen einige Fragen offen. Der Abgeordnete Ghioldi (Sozialdemokrat) meinte, man könne sich damit nicht zufrieden (Fortsetzung der Ereignisse auf Seite 5) TRAEGER JÜDISCHER GEISTIGKEIT Im Gedenken an den vor zwei Jahren in Tel Aviv heimgegangenen ehemaliger, deutschen Zionistenführer Kurt Blumenfeld hat der Keren Hayessod, Jerusalem, eine mit einer Reihe guter Fotos aasgestattete, vornehm aufgomachte Broschüre herausgegeben („Yehuda Kurt Blumenfeld — In Memoriam", Verlag Jerusalem Post). In englischer Sprache sind hier im wesentlichen die Ansprachen wiedergegeben die David Ben Gurion, der Keren Hayessod-Vorsitzende Dr Israel Goldstein. Dr. Herbert Jeschajahu Foerder, Mcshe Sharett (als damaliger Vorsitzender der Zionistischen Exekutive) und Blumenfelds langjähriger Weggenosse Dr. Pinchas Rosen (Felix Rosenblüth) im Juni 1963, teils in Jerusalem, teils in Tel Aviv zu Ehren des Verstorbenen gehalten haben. Vorangestellt sind ein kurzes Charakterbild Blumenfelds sowie einige wichtige Daten aus seinem Leben vor allem in Deutschland. oOt Sir Leon Simon, 1881 in Southampton als Sohn des späteren Manchester Rabbiners geboren und Ende April 1965 in London gestorben, verkörperte eine seltene Mischung von Fähigkeiten und Interessen, von Positionen und Ehrenämtern. Als einer der höchsten englischen Postbeamten war er lange Zeit für das Telephon- und ‘ Telegraphenwesen und, zuletzt, für das englische Postsparkassenwesen verantwortlich. Einst hatte er in Oxford mit grossem Erfolg Klassische Philologie studiert; wie sehr er am Griechischen interessiert geblieben war, zeigte der Umstand, dass er in späteren Jahren Stoffe aus deir griechischen Literatur in modernes Hebrä.sch übertragen hat. Seit seiner Studienzeit ein Zionist, war er früh mit Achad Haam, dem Begründer des geistigen Zionismus, mit Chaim Weizmann und den Kreisen um diese beiden Männer in enge Berührung gekommen. Das hat Simons Interesse an der hebräischen Kultur verstärkt Einzelne Werke Achad Haams hat er in englischer Sprache herausgegeben und 1961 eine Aehad-Haam-Biographie verfasst. Vorübergehend lebte Sir Leon im jüdischen Palästina. Einige Zeit war er der Kuratoriums-Vorsitzende der Hebräischen Universität. Schon früher hatte Simon auoh in überseeischen Ländern für die „Freunde der Hebräischen Universität" geworben. Von 1950 bis 1953 leitete er die israelische Postsparkasse. 1944 in den englischen Adelsstand gehoben, wurde er im Vorjahr mit dem philosophischen Ehrendoktor der Hebräischen Universität ausgezeichnet. oOo Dr. Arthur Loewenstamm. der vor kurzem in Manche ster 82jährig gestorben ist, war von 1917 bis 1938 der Rabbiner von Berlin-Spandau. In England, wo er seit 1939 lebte, widmete er sich von 1947 bis 1956 der Aibeit der „Society for Jewish Study“ in London, einer Art jüdisch-wissenschaftlichen Gesprächsforums, das sich nach dem Krieg ursprünglich um Dr. Leo Baeck gebildet hatte. Loewenstamm, im ooerschlesischen Ratibor geboren, absolvierte 1910 das Jüdisch-Theologische Seminar (Fraenckelsche Stiftung) in Breslau und erhielt seine’-1 ersten Rabbinerposten in Pless (O.-S.) In Erlangen war er mit einer Arbeit übet den deutschen Philosophen Rudolf Hermann Lotze (1817 bis 1881) zum Dr. pbil. promoviert worden. Lange war er mit der Bne-Brith-Logen Bewegung verbunden. Dr. E. G. LÖWEN THAL Literarische Notizen 60. Geburtstag Kürzlich konnte der unga. risch - jüdische Literaturhistoriker Georg Lukacs seinen 80. Geburtstag begehen Lukacs ist dar bedeutendste Vertreter einer marxistischen Auffassung der Literatur- Kritik und darüber hinaus der Kultur-Philosophie Wegen seiner Teilnahme m un. garisehen Aufstand des Jahres 1956 wurde er nach Rümänien deportiert ernielt jedoch später die Erlaubnis zur Rückkehr nach Budapest und arbeitet dort weiter wissenschaftlich. Studenten-Auiführung Die Studentenbühne des pädagogischen Instituts in Erfurt (DDR) brachte mit grossem Erfolg das Stück "Korczak und die Kinder" heraus. Die mitwirkenden Studenten hatten sich im Zusammenhang mit der Einstudierung des Stückes durch den Vorsitzenden des Landesverbandes der jüdischen Gemeinden in Thüringen eingehend über Probleme und Tatsachen des jüdischen Lebens der Vergangenheit und Gegenwart orientieren lassen. Mendelssohn-Archiv Der westberliner Staatsbibliothek wurde ein Mendelssohn-Archiv angegliedert. Eis entstammt einer Schenkung von Hugo von Mendelssohn-Bartholdy (Basel), des Präsidenten der "Internationalen Felix Mendelssohn - Bartholdy - Gesellschaft" und enthält Dokumente von und über Moses Mendelssohn und seinen Enkel, den Komponisten Felix Mendelssohn-Bartholdy Es besteht die Absicht, das Archiv zu einer Gedenkend Forschungsstätte zu entwickeln. Albert Einstein Im Fternsehen der BBC wurde anlässlich von Einsteins 10. Todestag ein dokumentarisches Werk von Robert Reid aufgeführt. ES schilderte das Leben Einsteins von der Kindheit an. Robert Oppenheimer, der in der Dokumentation auftrat, sagte, Elinsteins Werk sei so neu und eigenartig, dass es nicht zu einem Teil des Kulturerbes werden konnte, wie es bei der Physik Newtons der Fall gewesen war. Unter den Aussprüchen Einsteins, die in der Sendung erwähnt wurden, fand sich der Satz: "Die Deutschen halten mich für einen Deutschen und die Eranzosen für einen Juden, Aber wenn meine Theorien widerlegt werden, werden die Deutschen mich als Juden betrachten und die Franzosen als Deutschen.” Literaturpreis Der ’’Internationale Literaturpreis’’ wurde in Saint- Raphael dem amerikanischjüdischen Schriftsteller Saul Bellow für seinen Roman "Herzog’’ zugesprochen. LUACH - (KALENDER) EVeitag, den 27. August 29 Aw Sonnabend, den 28. August 30. Aw Parschat RE’EH, 5. B. M. XI 26 — XVI 17 Haftara Yeschayahu LXVI 1 — 23 Schabbat Rosch Chodesdh EtLUL Sonntag, den 29. August 1. Elul 2. Tag Rosch öhodeach ELUL Montag, den 30. August 2. Elul Dienstag, den 31. August 3. Elul Mittwoch, den 1. September 4. Elul Donnerstag, den 2. September 5. EUul Freitag, den 3. September 6. Elul Sonnanend, den 4. September 7. Elul Parschat SOHOFTIM 5. B. M. XVI 18 — XXI 9 Haftara Yeschayahu LI 12 — LH 12 Sonntag, den 5. September 8. Elul Montag, den 6. September 9. Elul Dienstag, den 7. September 10. Hui Mittwoch, den 8. September H. Hui