Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 26 (1965)
- Issue
- 2106 (5.3.1965)
- Date
- 1965-03-05
- Page
- [Seite 1] (sequence 1)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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PUEYRREOON 2190 — 1? izq. J&JeMtutaJsh&eliia I E. 93 2613 Año XXVI. BUENOS AIRES. VIERNES 5 DE MARZO DE 1965 N" 2106 Man sollte nicht soweit gehen, was ein böswilliger Journalist behauptete, dass nun wieder einmal Deutschland das Signal fiir einen neuen Weltkrieg gegeben hat Die Tatsache der Waf - fenliefet ungs Einstellung an Israel kann aber so ausgelegt werden, dass Nasser und die arabischen Kräfte nicht in der ^age sind, den Krieg gegen Israel zu gewinnen, wenn die Westmächte Israel nicht im Stich lassen. Wenn also Westdeutschland ■ die Waffen im Aufträge der Westmächte geliefert hat, um das Rüstungspotential zwischen Israel und den arabischen Kräften auszugleichen, dann kann das jetzige Vorgehen Deutschlands dazu führen, dass sich das Uebergewicht zugunsten Nassers verschoben hat- Aber mehr als die numerische Stärke der Waffengattungen spielt hier der psychologische Effekt mit- Nasser kann aus dem Vorgehen der Deutschen den Schluss ziehen, dass Israel vom Westen nicht mehr gestützt wird und dass er jetzt freie Hand hat mit den Waffen, die er aus Russland bekommt, um einen Krieg gegen Israel anzufangen. Dieses ist in Deutschland nicht unbekannt. Bei einer Tagung des „Europäischen Parlaments der Verfolgten des NS-Regimes“ setzten sich die Vertreter von 80 Verfolgten-Organisationen mit einem Mitgliederstand von einer halben Million für die Normalisierung der diplomatischen Beziehungen der Bundesrepublik zu Israel ein. Auf einer öffentlichen Kundgebung sprach der stellvertretende Vorsitzende des Wiedergutmachungs - Aus. Schusses im Bundestag, Prof- Franz Böhm, zugunsten der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Israel zur Bundesrepublik. Prof. Böhm sagte, dass Nasser von Deutschland zwei Dinge verlangte: grosse Anleihen und die Preisgabe Israels- Bedeutet die letzte siegreiche Erpressungspolitik Nassers bei der Bundesregierung, dass die Deutschen dazu bereit Sind? Die Zeitung „Das Bild“, von Millionen Deutschen gelesen, schreibt: „Bonn hat in diesem Possenspiel am Nil die denkbar schlechteste Rolle gespielt“. Die „Frankfurter Abendpost“ schreibt, dass die deutsche Nahostpolitik und das Nachgeben auf die ägyptische Erpressung die Aussöhnung mit Israel für lange, wenn nicht für alle Zeit verdorben hat. Mn be. schämendes Ende, aber ganz auf der Höhe der übrigen schwächlichen, richtungslosen Bonner Wurschtelei“. Das „Hamburger Abend- ESoho“ schreibt: „Krach mit Israel. Das hat uns noch gefehlt: die Araber wollen keine politischen Bedingungen fiir die Wirtschaftshilfe, aber Sie wollen Milliarden. Sie sollten in Zukunft nur dann gezahlt werden, wenn Nasser und seine syrischen Partner den Frieden bewahren.“ Das evangelische Organ „Christ und Welt“ brandmarkt in sobarfen Worten die Haltung der Bundesregierung und betitelt dies mit der Ueberschrift „Kapitulation am Nil“, das heisst: die Deutschen haben am Nil kapituliert Auch das wettvervon KlLAl (z. ht. Frankfurt) breitete ,Handelsblatt‘ brachte einen Artikel von Christian von Imhoff, in dem er die katastrophale Politik Bonns gegneiiber Israel auf das äusserste verdammt. In deutschen Parlaments. kreisen ist man dessen sicher, dass Nasser über die Waffenlieferungen an Israel seit sehr langer Zeit Be scheid weiss- In der letzten Zeit wurde von deutscher Seite Nasser zugeflüstert, dass gewisse Kreise in Bonn einen arabischen Druck als Vorwand für die Nichterfüllung des Adenauer-Ben-Gu rion-Abkommens nicht ungern sehen würden. Sie belegten dies mit der verlegenen und unentschlossenen Haltung der Bundesrepublik in der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zu Israel. Eis gibt in Bonn eine Grup pe von Abgeordneten, die zum Teil antisemitisch, zum Teil antiisraelisch und zum Teil dadurch zu dieser Grup-! pe gezählt werden können, dass sie kalte und robuste Rechner sind, so dass, wenn sie zwischen 80 Millionen Arabern und 2 Millionen Juden zu wählen haben, sie sich j für die 80 Millionen Araber I entscheiden- Nach Informa- 1 tionen der sehr zuverlässigen j „Stuttgarter Nachrichten“ : gehört der Gastgeber des Raketen Experten Pilz, der deutsche Militärattache Knebel in Aegypten, zu den tonangebendsten Menschen dieses Kreises. Ihr Sprachrohr in Deutschland ist die „Soldatenzeitung“ bzw die „Deutsche Nationalzeitung“ deren Betreuer angeblich der stellvertretende Pressereferent Ernst ist, der die rechtsradikale „Soldaten-Zeitung“ für akzeptabel hält. Wenn man die öffentliche Meinung in Deutschland auf einen Nenner bringen will, so könnte man sagen, dass man darüber erstaunt ist, dass Bonn auf einen so plumpen j wie durchsichtigen Trick I Nassers hereingefallen ist.; Ein grosser Teil von Deut- 1 sehen schämt sich, weil sie ■ das Vorgehen der Deutschen; Bundesregierung gegen Isra.; el fiir unwürdig und schamlos halten. Dies hat in einer i stilistisch sehr gelungenen 1 Form der bekannte Schrift- ¡ steiler Günter Grass in ei-; nem offenen Brief zum Aus- I druck gebracht, worin er Er- 1 hard für seine schamlose Haltung zum Abtreten auf.; forderte ■ Im übrigen ist bekannt, dass seit Jahren in Kairo ein Generalkonsulat Ulbrichts besteht, das mehr Popularitat als die Deutsche Botschaft genies6t, und dass die DDR schon vor zwei Jahren : sechs verschiedene Anlagen j für die ägyptische Industrie i versandte, dass DDR-Wissen- Í sohaftler in Aegypten arbei- ¡ ten und das die DDR so ähn.! lieh von allen arabischen 1 I,ändern anerkannt und die Ulbricht-Deutschen akkredi-! tiert sind. WIE ICH ES SEHE Der subventionierte Staat von JEHVDÀ GOTTHEIMER Blick in die Welt van HAROLD SCHWARCZ FRANKREICH schlug eine Friedenskonferenz für Siidostasien vor, zu de» eingeladen werden soll, ohne dass bestimmte Bedingungen an die Teilnehmer gestellt wer den — AKADEMISCHE FREIHEIT verlangen — endlich, nach Jahren faschistischer Versklavung — die Studenten der Universität Madrid, woraufhin die Regierung einige Fakultäten .schloss* ... — INDONESIENS Regierung erklärte, die amerikanischen Kautschuk Werke in Nurdsumatra beschlagnahmen zu wollen, die billigste Form, aus der Arbeit anderer Vorteile zu schlagen... — OBERST NICOLAI LOMOW, Spezialist für Nuklear- PY)fg(*nung und Pro fessor an der Militärakademie iMoskau, erklärte bei einer Gastvorlesung an der schwedischen Universität Uppsala, dass noch lange Zeit vergehen werde, | bis die chinesischen Atomversuche eine reale Bedeutung! erhalten werden. — I MARSCHALL RODION MALINOWSKY warnte die | Amerikaner vor Aoentcuern in Vietnam, durch welche ein I Weltkrieg provoziert werden könnte. — | WASHINGTON berichtete, dass die kommunistischen Kräfte und Tendenzen in Lateinamerika zugenommen hätten — DER YKMBN hat den Direktor der deutschen Technischen Hilfe ausgewiesen, weil er seine Kompetenzen überschritten habe- — MALCOLM X, einer der Führer der Schwarzen in den USA und Vorkämpfer für Rassengleichheit, wurde in Hartem ermordet. Als Täter wurde ein 22jähriger Neger verhaftet, deim Dienst der schwarzen Muselmänner stehen soll... — ELIJA MOHAMMED, der Führer der muselmanischen Neger in den USA, erklärte demgegenüber, dass seine Organisation mit dem Tode von Malcolm X nients zu tun habe — GENERAL NGUYBN KHANH, einst der starke Mann Südvietnam.s, wurde als Botschafter an den UN in die Verbannung geschickt... — PAPST PAUL VI. forderte die Welt auf, Glauben in die Kraft des Rechtes zu haben. — MOISE TSCHOMBE gab den Kongo-Truppen Befehl, Grenzposten mit Uganda zu besetzen. — WALTER ULBRICHT, Chef der Kommunisten in Ostdeutschland, wurde von Nasser mit triumphalen Ehrungen überschüttet.. — AUS PEKING wurde gemeldet, dass vier USA-Bomber in Laos abgeschossen worden seien. — ANASTAS MIKOYAN, Präsident der Sowjetunion, verlangte eine friedliche Lösung für Indochina. — WESTDEUTSCHLAND hat den russischen Ministerpräsidenten Kosygin zu einem Staatsbesuch eingeladen, jedoch steht es noch nicht fest, ob Kosygin die Einladung annehmen wird- — Die Form der Empfänge, die Propaganda und die Reden, die beim Staatsbesuch des ostdeutschen Kommunistenchefs Walter Ulbricht von den Aegyptern praktiziert wurden, verstärken den Eindruck, dass alle diese An. strengungen die Bundesrepublik Deutschland provozieren sollten- Offensichtlich wollte Nasser keinen Zweifel aufkomraen lassen, dass er zu jedem politischen Schritt bereit ist, um weiter die Rolle des .starken* Mannes auf der Bühne der Weltpolitik spielen zu dürfen. Wenn auch noch nicht abzusehen ist, wie diese Tragikomödie endet, so ist man doch heute an Kenntnissen und Wissen reicher, als vor dem Ausbruch dieser Auseinandersetzung, die in der Welt Aufmerksamkeit und Befremden hervorgerufen hat- Im Hintergrund des Konflikts stehen die Waffenlieferungen Westdeutschlands an Israel. Wenn man der deutsch-israelischen Vereinbarung über Waffenkäufe eine grössere Bedeutung in diesem Konflikt beimessen will, so kann man nur zu der Feststellung gelangen, dass diese Lieferungen von Nasser benutzt worden sind, um einen Druck auf die Bundesrepublik auszuüben. Selbst wenn die Araber und vor allem Aegypten noch grössere Angst vor dem israelischen Militärpoteniial hätten, als sie wirklich haben, weiss Nasser genau, dass solche Waffenlieferungen nicht geeignet sind, dag militärische Gleichgewicht zu verändern, zumal ihm alle Möglichkeiten offen stehen, erweiterte Waffenkäufe auf allen Seiten zu tätigen. Es war verblüffend, wie schnell die deutsche Regierung am Rhein vor den Nasserschen Drohungen kapitulierte- Hs war deprimierend, wie schnell man in Bonn bereit war, soeben erst geschlossene Verträge zu brechen. Es war wenig elegant, als die deutsche Regierung den Israelis Waren statt Waffen anbot- Aus diesem Geschehen konnten alle Beteiligten lernen. Nasser begriff sofort, wie schwach die deutsche Regierung ist, wie eilig sie es hatte, Israel zu desavouieren, und wie nervös, um nicht zu sagen hysterisch sie auf die Gefahr reagierte, dass Osti deutschland von Aegypten anerkannt werden könnei Die Israelis musten zu ihrem Bedauern zusehen, dass , Bonn ohne Bedenken bereit : war, eingegangene Verpflich- ' tungen zu lösen, nur weil hierdurch gewisse diplomatische oder politische Nachtei. : le erwartet werden mussten. : In Jerusalem war man über- ] rascht, das die Deutschen so- ’ fort nachgaben, ihre Prinzipien vergessen und den For- \ derungen der Israel-Gegner j ohne weiteres entsprachen, j In Bonn sass man plötz-! lieh zwischen zwei Stühlen. Die Regierung hatte wohl of. ' fensichtlich nicht damit ge- | rechnet, dass sie sich selbst | mit dieser eigenartigen Po- ■ litik der Unsicherheit und; der „lauten Schwäche“ am meisten Schaden zufügen würde und damit ihr politi- | sches Prestige ernsthaft aufs Spiel setzt Man kann sich nicht des Eindruckes erweh- | ren, dass die deutschen; Nah-Ost-Spezialisten die Ge- 1 schichte dieses seit Jahrtausenden immer wieder umkämpften Gebietes nur sehr oberflächlich studiert haben. Ausserdem soll niemand vergessen, dass in einer so schnellebigen und turbulenten Zeit wie der unsrigen die Anwendung einmal getroffener theoretischer Entscheidungen und die Durchsetzung dogmatischer Theorien ein gefährliches Verlustspiel , sein muss, weil d.ie politi- , sehen Konstellationen einem ständigen Wechsel unterwor. 1 fen sind und demzufolge imj mer wieder überprüft werj den müssen. | Da Nasser erkannt hatte, j wie leicht und überraschend I einfach es gewesen ist, die bundesdeutsche Politik zu beeinflussen, wagte er sich weiter hervor. Man hat vielleicht vergessen, dass erst kürzlich eine Einladung Bonns an Nasser zum Besuch der Bundesrepublik erlassen worden war, und dass allgemein damit gerechnet wurde, dass der ägyptische Staatschef bald in Deutschland erscheinen werde- Es gab auch (jüdische) Kreise, die sich von diesem Besuch eine Annäherung an Israel durch eine deutsche Friedensvermittlung vet sprachen ... So schnell ändert sich das politische Panorama. Einer ägyptischen Einladung, die der ostdeutsche Chef Ulbricht erhalten hatte, schenkte man kaum Bedeutung- Nasser zog seine zweite Karte, die ägyptische Propaganda kündigte Ulbricht ganz gross“ an und drohte mit der offiziellen Anerkennung der Deutschen Demokratischen Republik (DDR,). Bonn antwortete damit, dass die deutschen Hilfeleistungen an Aegypten in diesem Fall eilige stellt werden würden- Man winkte mit der Hallstein- Doktrin. Drohung stand gegen Drohung. Einmal mehr sollte sich zeigen, dass diese Art Drohungen mit wirtschaftlichen Restriktionen politisch — jedenfalls heute — keinen grossen Wert haben. In Bonn bat man wohl übersehen, dass Ostdeutschland nicht DIE UEBLICHE TAKTIK von HORST WINKLER Es gibt keineswegs nur Kriegsverbreclier-Proaes.se, die sich mit Mord- und Schandtaten gegen Juden zu beschäft.gen haben. In Mannheim wird zur Zeit ein Verfahren gegen SS.Offiziere und Mannschaften geführt, in welchem die grausamen Morde an 60 polnischen Zivilisten zur Aburteilung kommen sollen. Schreckliche Steenen haben sich abgespielt- Die Grausamkeit der Mörder war unbegrenzt- Männer, Frauen und Kinder waren die Opfer einer hemmungslosen Mordlust. Den Richtern traten bei der Schilderung der Schreckenstaten Tränen in die Augen. Krüge Zuhörer brechen zusammen und Zeugen erhielten Nervenkrisen. Die Angeklagten dagegen blieben anleiinalimsk*. Wie in allen anderen Kriegsverbrecher-Prozessen wiegten sie sich auch hier aufs Leugnen. Obwohl eine lange Reihe von Zeugen mit Einzelheiten über die Scheußlichkeiten berichtet batte, bueb einer der Hauptangeklagten dabei, dass er von diesen Vorgängen nichts wissen würde, jeden, falls hiermit nichts au tun habe. Br änderte seine Aussage auch dann nicht, als die Zeugen ausdrücklich versicherten, dass dies der Mörder gewesen sei. Eine besondere Note wurde in den Prozess hineiri«*- t-ragen, als Angeklagte selbst den damaligen Ohef des Selbstschutzes in Ostpreu-ssen, einen Rudolf »n Al fausteten, beschuldigten, die Mordbefehle gegeben m haben- Dieser Aliensleben so’’, nao*. Argentinien geflüchtet sein, i wo er sogar die Staatsbürgeeschaft erworben habe. Den Mut sieh zu stellen, wird Aifensleben ebenso wenig aufbringen wie andere Nazis, die derselben Verbrechen beschuldigt worden sind wie er. Diese Haltung ist für alle diese I-eube kennzeichnend. Als sie di« Macht hat tön, machten sie von ihr niokstebtioe Gebrauch- Jetzt wifstecken »4c sich und leugnen. nur Ostdeutschland, sondern der russisch.kommunistische Block ist, der jede Gelegenheit abwartet, sich weiter und tiefergehend in die ägyptisch-arabischen Angelegenheiten einzuschalten. Selbst kleinere und weniger bedeutende Staaten wie Aegypten haben heutzutage viele Möglichkeiten, Kredite und Subventionen zu empfangen, da die Konkurrenz der grösseren Mächte — und nicht etwa nur der Blöcke — immer heftige-* und unerbittlicher wird. Man braucht nur an die Anstrengungen Frankreichs und Chinas zu denken, die absolut: unabhängig von ihren ideologischen Blockbindungen vergehen und da. durch die Chancen geldbedürftiger Staaten auf Kredite erhöhen- Die Bundesrepublik als der reiche europäische Onkel ist sicherlich überall gern gesehen, wenn er Geld gibt. Stellt er Forderungen. die dem Kreditneh. mer nicht gefallen, sucht man einen anderen Geldgeber, auch wenn er nicht so wohlhabend sein sollte. .. Vor Jahren legte sich die Regierung Adenauer auf die sogen- Hallsiein-Doktrin fest, deren Zweck es ist, die Anerkennung der DDR als eines autonomen deutschen Staac les neben der Bundesrepublik zu verhindern. Wer mit Ostdeutschland diplomati, sehe, selbst nur konsularische Beziehungen aufnimmt, muss damit rechnen, dass die Bundesrepublik ihrerseits die diplomatischen Beziehungen abbricht- Oh dieses Mittel der Durohsetzung eines politischen Zieles jemals aweckmässig oder wirkungsvoll war. bleibe dahingestellt. Jedenfalls ist nicht zu erkennen gewesen, dass der seinerzeitige Abbruch der diploma, tischen Beziehungen zu Jugoslawien irgendeinen tieferen Fir.fniss auf die Entwicklung dieses Staates gehebt habe- Eigentlich hätte man in Bonn schon damals erkennen können, dass die Hall- CSoNtass iwrf Sette 2>