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Jüdische Wochenschau · 1964-08-14 · 2077 (14.8.1964) · p. [Seite 8]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
25 (1964)
Issue
2077 (14.8.1964)
Date
1964-08-14
Page
[Seite 8] (sequence 8)
Language
German, Spanish
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Wi FRANQUEO PAGADO Concesión 968 TARIFA REDUCIDA Concesión 1629 Aiio XXV. BUENOS AIRES, VIERNES 14 DE AGOSTO DE 1964 N? 2077 EL EJEMPLAR en toda la República PITE ¥ RREDON 2190 D (zq. T. E. 83 2613 Buenos Airea Nasser raeumt Jemen nicht USA.!e^™ilsra'* 1 Oer UN-Generalsekrecär U Thant, der zur Tagung det afrikanischen Staaten nach Kairo reist, hatte sich für seinen Besuch in der Hauptstadt des Nil.Landes noch eine Aufgabe gesetzt. Er wollte nämlich den ägyptischen Staatschef Nasser an sein Versprechen erinnern, seine Truppen aus dem Jemen zuriickzaziehen. Seit längerer Zeit hält die UN Beobachter an der Grenze zwischen Saudi Arabien und dem Jemen stationiert und ihre Amtsperiode wird immer wieder verlängert, um der Welt vorzutäuschen, dass die UN „dort etwas tut“ Aber die Beobachter haben keinen Erfolg, und alle wissen, dass eine Beruhigung im Jamen ohne Abzug der Aegypter nicht denkbar ist. In Aegypten selbst herrscht eine ..Jemen-Erniichterung“. und führende Politiker hat. ten westlichen Diplomaten versichert, dass der Tag der Evakuierung der ägyptischen Soldaten nahe sei. Sie hatten angedeutet, dass sie keinerlei Interesse an weiteren Bin- , düngen an den Jemen hätten. Aber in Kairo haben nicht „führende Politiker“ zu ent. scheiden, weil die Staatsgewalt ausschliesslich in den , Händen Nasses liegt, und dieei liess rechtzeitig vor U Th&nis Besuch den Präsidenten des Jemen Salal zu sich kommen und schloss mit ihm einen „Unions.Vertrag“ ab, der praktisch ein ägyptisches Protektorat über den Jemen einführt. Als Aegypten 1957 die VAR mit Syrien gebildet hatte, hatte Nasser auch eine „Ver. einigung“ mit dem Imam des Jemen geschaffen. Aber diese Union war auf dem Papier geblieben. 1964 fasste Nasser das Problem anders an: ein Exekutivrat mit dem Sitz in Anklage gegen Russland Genf. — Ein israelischer Sprecher klagte in der Plenar. Sitzung das in Genf tagenden Wirtschafts, und Sozialrates der UN die Sowjetunion an, diskriminatorische Praktiken 1 gegen die russischen Juden zu üben. Dieser durch Beweise belegte Angriff gab Anlass zu einer heftigen Entgegnung des sowjetischen Delegierten, der ärgerlich behauptete, dass die Juden in Russland die gleiche Behandlung geniessen wie alle anderen sowjetischen Bürger. A. Bendryschew, der sowjetische Repräsentant, widersprach wiederholt dem ständigen Vertreter Israels, Mosche; Bartur, während dieser seine Anklage erhob. Delegierte verschiedener Staaten, einschliesslich der USA, mischten sich in den Wortwechsel und gaben ihrem Erstaunen Ausdruck, dass die von Bartur beschriebenen Zustände noch heute, 15 Jahre nach der Verkündung der UN-Deklaration j über die Menschenrechte, fortbestehen könnten. , Der erste Einwurf Bendryschews ereignete sich, als; Bartur auf das kürzlich in Moskau erschienene antisemi. : tische Pamphlet hinwies. Er ersuchte den Präsidenten, den; Redner zu ermahnen, sich an die zur Debatte stehende; Frage, einen Bericht über die Menschenrechte, zu halten. , Sir Ronald Walker (Australien), der Präsident, erteilte ’ dem israelischen Delegierten erneut das Wort, und Bartur schloss seine Ausführungen mit dem dringlichen Appell an | den Rat. konstruktive Beschlüsse zu fassen, um einer „un- ’ erträglichen Situation“ abzuhelfen, die zu den Prinzipien über die Menschenrechte in Widerspruch steht.! Hierauf erhob sich der sowjetische Vertreter wieder von seinem Sitz und erklärte zornig, dass die Juden in Russland ebenso behandelt würden wie alle anderen sowjetischen Bürger. Er behauptete, dass es in seinem Lande 97 Synagogen gäbe und alle Juden, die Russland verlassen haben, um nach Israel auszuwandern, zurückzukehren : wünschten, während die Israelis, die zu Besuch nach Russ. 1 land kamen, in der Sowjetunion verbleiben wollen. | Die Repräsentanten Frankreichs, Englands, der USA, Argentiniens, Luxemburgs und Ekuadors kritisierten die Sowjetunion wegen ihrer antijüdischen Haltung. Bendryschew, der erneut um das Wort bat, versicher- , te, dass das antisemitische Pamphlet „Judentum ohne Schminke“, das unter den Auspizien der Ukrainischen Akademie der Wissenschaften berausgegeben wurde und auf \ das Bartur sich bezogen hatte, aus dem Buchhandel zurückgezogen worden sei Er betonte, dass es in Sowjetruss. ■; land keinen Antisemitismus gebe und niemals gegeben habe. Israels Delegierter ersuchte vor Schluss der Sitzung : nochmals um die Erlaubnis zu einer Entgegnung. Er führte aus, er sehe sich moralisch verpflichtet, diese Tatsachen; zur Kenntnis der Versammlung zu bringen, und es habe keinen Sinn, „diese Dir.ge zu verschweigen“, da es hier | um Menschen und ihre Rechte geht. Er gab zu, dass auch in anderen Ländern Antisemitismus herrsche, aber in keinem Land sei es dazu gekommen, dass unter dem Schutz | der Regierung staatliche Verlagsanstalten oder Akademien solche antisemitische Publikationen veröffentlichen. Er; fügte hinzu, für ihn bestehe kein Grund, der Versicherung des sowjetischen Delegierten Glauben zu schenken, , dass es in Russland 97 Synagogen gäbe. Allerdings wolle i er diese Behauptung zum Anlass nehmen, um daran zu erinnern, dass in einem im Jahre 1956 erstellten Bericht : der Vereinten Nationen bekannt gemacht wurde, dass es zu jener Zeit ln der USSR 450 Synagogen gegeben habe, und man nach den heutigen Angaben des Sowjet-Delegier. ten demnach annehmen dürfe, dass seither 350 Synagogen geschlossen worden seien. (ITA) Kairo wurde gebildet, und Aegypten übernahm prak- , tisch die Führung der Au.: ssenpolitik des Jemen. Der neue Vertrag soll gelten, bis! die Regierung Salal fest im : Sattel sitzt, und das heisst, ■ dass Kairo auf lauge Sicht i die Geschicke des Jemen bestimmen wird. j Der ägyptische Staatschef zeigte duieh dieses Vorgehen, j dass er nicht daran denke, j den Jemen aufzugeben. Er wollte sich für seine Unter i haltungen mit U Thant eine ' weitere „legale Basis“ für das i Verbleiben seiner Truppen im Jemen sichern; denn Nasser 1 stützt sich immer wieder dar- ' auf. dass die ägyptischen Soldaten nicht in den Jemen eindrangen, sondern von der Regierung Salal zu Hilfe gu. rufen wurden. i Die Armee des Jemen wuri de in den letzten beiden Jah. : ren mit ägyptischen, d. h. . sowjetischen, Waffen ausge- I rüstet, und sie ist heute völlig von Kairo abhängig. Die Sol. | daten des Jemen erhalten die ' älteren Modelle und die Ueberschuss-Bestände, und so kann Aegypten diese Bestände gut verwenden. J Für den Guerilla.Krieg an der Grenze zwischen dem Jej men und der südarabischen : Föderation reichen diese Waffen auch aus. Nasser will : jedenfalls den Kampf gegen diese Föderation, die für ihn! ein Instrument des Imperia-! lismus ist, weiter führen. Er , deutete auch U Thant gegen | über an. der LT^Generalsekretär als entschlossener An. | tikolonialist müsste doch ei-: gentlich dieses Vorgehen ge- , gen den britischen Imperia. j lismus verstehen. i Im Ringen zwischen Selbsti bescheidung und Expansion, das zuweilen in Kairo zu beobachten war, hat sich Nasser jedenfalls erneut für Expansion entschieden, und er versucht mit den verschiedensten Mitteln und Wegen seinen Einfluss im Mittleren Osten auszubreiten. BEEINFLUSSUNG HUSSEINS Jetzt ist Transjordanien ein zusätzliches Ziel -einer Expansions-Bemühungen geworden. Seit König Hussein sich mit Nasser auf der Spit. zenkonferenz in Kairo verständigt hat, versucht Nasser im Namen des Vorgehens ge. gen Israel nach und nach seinen Einfluss in Transjordanien auszubreiten. Im Zu. sammenhang mit den geplanten militärischen Aktionen der Arabischen Liga besuchten der „Chef des ge. meinsamen Stabes“ General Ali Amr und der Marschall Abdel Hakim Amir dieses Land. Beide „inspizierten“ die Grenzen, und ihre Visiten sollten den Einheitswillen im arabischen Lager demonstrieren. Inzwischen haben Nasser und Abdel Hakim Amr dem König Hussein vorgeschlagen, russische Waffen für seine Armee zu liefern. Aegypten hat Transjordanien wissen lassen, dass es die aus. schliessliohe Abhängigkeit von westlichen Waffen nicht gerne sehe, und dass zwecks „Ausgleich“ auch Einsatz russischer Waffen richtig wä. re. Diese russischen Waffen will Kairo wiederum aus seinen Ueberschuss.Beständen liefern, und es verbindet dieses Angebot mit verlockenden Vorschlägen an die Diplomatische Niederlage Paris. — Das Scheitern der arabischen Bestrebungen, Is. rael auf diplomatischem und politischem Terrain Widerstand zu bieten wurde in einem Artikel der gutinformierten Zeitschrift „Le Monde Diplomatique“ hervorgeho. ben. In einem Resume über die diplomatischen Schritte der Araber in den letzten Monaten verweist der für Orientfragen verantwortliche Redakteur dieser Zeitschrift, Eric Rouleau, auf die Tatsache, dass es den vereinten Bemühungen des ägyptischen Diktators Nasser und der Präsidenten von Algier und Tunis, Ben Bella und Bour. guiba, nicht gelungen ist, die Delegierten zu der kiirzlichen Afrikanischen Konferenz in Kairo zu einer antiisraelischen Stellungnahme zu ver. anlassen. Eine weitere Initiative der gleichen drei arabischen Führer habe ein Resultat gezeitigt, das ihren Absichten dia. metral entgegenläuft, so schreibt Rouleau. Das arabi. sehe Ersuchen an öen Vatikan, die Erklärung des Kar. dinals Bea über die katholisch-jüdischen Beziehungen auf der bevorstehenden Sit. zung des Oekumenischen Konzils den Kirchenvätern nicht zu unterbreiten, habe in vatikanischen Kreisen nur Unwillen erregt. Auch die Absicht der Araberstaaten, einen „Palästinensischen Na. tionalkongress‘‘ abzuhalten, habe elend Schiffbruch erlitten, und die meisten arabischen Länder und Organisationen stimmen dieser Idee nur mit Worten bei, ohne sie durch Taten zu unterstützen. Die arabischen Pläne, mit den Staaten zu brechen, die freundschaftliche Beziehun. gen mit Israel unterhalten, scheinen zu völligem Scheitern verurteilt, so stellt der Artikelschreiber fest. „Wie können die Araber entscheiden, wer Freund oder Feind ist?“, fragt er und fügt hinzu, dass sie sich ins eigene Fleisch schneiden würden, sollten sie ihre Freundschaft mit der Sowjetunion kündi. gen oder z. B. die Beziehungen zu Ostdeutschland abbrechen, das eine ihrer wichtigsten Versorgungsquellen dar. stellt. Ganz zu schweigen vom Schwarzen Afrika, denn dies würde nur bedeuten, dass die Araber den diplomatischen Einfluss auf diesem Kontinent den Israelis überlassen würden. „Le Monde Diplomatique“ gibt den Arabern zum Schluss den wohlgemeinten Rat, sie sollten auf ihrer nächsten Konferenz in Alexandrien eine eingehende Selbstanalyse vornehmen. (ITA) j Das republikanische Wahl, programin bedeutete für viele I jüdische USA-Bürger eine | grosse Enttäuschung. Die re-; publikanische Konvention in \ San Farncisco lehnte nicht I nur eine pro-israelische Stel. I lungnahme ab sondern, sie unterliess es auch, sich eini deutig zu den Bürgerrechten, der Reform der Einwande- | rungsgesetze, der Ratifizie- . rung der Konvention über! Völkermord und der Verur- 1 teilung so extremistischer Orj ganisationen wie die John j Birch-Gesellschaft und den Ku Klux Klan zu äussern. | Die Programm-Kommission nahm in gekürzter Fassung eine Ablehnung des sowjetischen Antisemitismus an, die folgendermasen lautet: „Wir verurteilen die Verfolgung von Minderheiten, so wie der jüdischen Minorität, innerhalb der kommunistischen Grenzen.“ Der für die Juden wichtig, ste Kampf ging um die proisraelische Erklärung. Der Abgeordnete Seymour Hal- | pern aus New York erschien vor der Programm-Kommis. 1 sion namens von 23 anderen | republikanischen Deputierten j Adresse Transjordaniens. Die j Transjordanier müssen diese Waffen nicht bezahlen, sie sollen vielmehr Beihilfen aus dem Fonds des „gemeinsamen Stabes“ erhalten. Die Gelder für diesen Fonds wur. den bekanntlich zu einem erj lieblichen Teil von Kuweit! aufgebracht, das ■ heute der! „reiche Onkel“ der arabij sehen Wett ist. I Der transjordanische Mirä- I sterpräsident Talhouni äu. sserte etwas vorsichtig, sein Land sei bereit, ägyptische Hilfe anzunehmen. Aber König Hussein, der sich noch an die gar nicht weit zurück, liegende Vergangenheit erinnert, möchte sich hinsicht. lieh der Waffen doch nicht Aegypten ausliefem und möchte auch die sehr lukrativen Verbindungen mit dem Westen nicht gefährden. Es wird daher noch geraume Zeit dauern, bis Nasser feine Pläne in Transjordanien, an die er die.ses Mal mit mehr diplomatischer Vorsicht herangeht, verwirklichen kann. Auf jeden Fall sind die grossen Linien der Nasserschen Aussenpolitik klar: im Norden versucht er, durch Bündnisse mit dem Irak und Transjordanien, Syrien zu isolieren und die verhasste Baath. Regierung möglichst zu beseitigen. Im Süden will er die Position Jemen nicht aufgeben, weil er von dort den Sprung nach Aden und Südarabien machen will. Noch heute glaubt Nasser, dass England am Ende dem „moralischen Druck“ weichen und Südarabien kampflos aufgeben wird, obwohl die Engländer bis jetzt immer wieder versichern, dass sie Südarabien halten und auch nach Gewährung der Selbständigkeit für die südarabische Föderation in vier Jahren das Heft in Aden und am Eingang des Roten Meeres nicht aus der Hand geben wollen. und veriangte eine ähnliche Abfassung dieses Punktes wie ■ sie die Senatoren Jacob Javits und Kenneth Keating soi wie sechs andere republika. nische Senatoren formuliert hatten.! Wie Halpern ausführte, würde dieser Vorschlag die i „Grundlage für eine jegliche realistische und erfolgver- . sprechende Politik im Hinblick auf Israel und die ara-; bische Welt“ bedeuten. Die j von ihm angeregte Version betraf die folgenden Probie. I me:! 1. — Au frech terhaltung der USA-Politik zur Wahrung der ‘ Unabhängikeit aller Staaten , im Mittelostgebiet. I 2. —• Unterstützung der durch sowjetische Waffen be. j drohten Staaten. i 3. — Tätige Bemühungen zur; Beendigung des Rüstungs. , wettlaufs und Verhütung ei-! ner Störung des Gleichge- 1 wichts der Rüstungen, das : durch die sowjetischen Liefe- I rungen von Kriegsmaterial , verursacht wird. 4. — Appell zugunsten direkter Verhandlungen zwischen Israelis und Arabern. 5. — Wiederansiedlung der arabischen Flüchtlinge in den arabischen Ländern, 6. — Unterstützung der Be. Wässerungspläne mithilfe der Wasser aus dem Jordan und Jarmuk im Rahmen des von Eric Johnston ausgearbeiteten Projekts. 7. — Schritte zur Aufhebung des Boykotts und der Blockaden und Wiedereröffnung des Suez.Kanals für die internationale Schiffahrt. 8. — Eingliederung Israels^ in ein westliches Verteidi-' gungs-System. Aber die Kommission inter-. essierte sich nicht für die Sorgen Israels. Die Tendenz lag klar zu Tage. Seit dem Jahre 1954 unterliess die Republikanische Partei die direkte Erwähnung Israels. Die von einem Mitglied der Programm-Kommission vor. gebrachte Entschuldigung lautete, dass das Programm nicht das geeignete Instrument sei, um das Israel .Problem zu behandeln. Dagegen beschäftigte sich das gleiche Programm ausführlich mit Deutschland und seinen Aspirationen. Das vorliegende Partei-Pro. gramm besagt einzig dass „wir mit Bezug auf den Mittelosten und auf unsere im Jahre i960 erneut bestätigten Verpflichtungen unseren wirt. schaftlichen und militärischen Beistand für dieses Gebiet in einer Weise gestalten werden, die zur Aufrechterhaltung der Stabilität und der Erhaltung des Rii. stungsgleichgewichts in diesem Raum beitragen wird.“ Kreise des State Department betrachten diese Formulierung als derart vage, dass sie sich auch auf die Ungleichheit der Bewaffnung zwischen Transjordanien und Syrien, oder zwischen Griechenland und der Türkei beziehen könnte, und bezeichneten die Fassung als ,-sinnlose Rhetorik, gewiss aber als eine recht unbestimmte Hr. klärung“. Impreso en la Imprenta POLIGLOTA — Rivadavia 831 Registro de la Propiedad Intelectual No. 735 104

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