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Jüdische Wochenschau · 1964-07-24 · 2074 (24.7.1964) · p. [Seite 8]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
25 (1964)
Issue
2074 (24.7.1964)
Date
1964-07-24
Page
[Seite 8] (sequence 8)
Language
German, Spanish
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s® V ~ P s 5 FRANQUEO PAGABO Concesión 90S TARIFA REDUCIDA Csieem 1629 Año XXV. BUENOS AIRES, VIERNES 24 DE JULIO DE 1964 N» 2074 EL EJE4PLAK 1fl m en toda In República PUEÏRREDON 2190 ff ta«. T. E. 83 2613 Buenos Aires Nazipropaganda im Rundfunk Es muss einmal mit aller Deutlichkeit gesagt werden: P»e Serie von Skandalen, wie wir sie in eien letzten Jahren in der Bundesrepublik erlebt haben, schreit zum Himmel. Von der „Spiegel'- Aktion bas zur Abhör_Affäre, I schädigen, als es die schärfste oppositionelle Stimme tun könnte. Neuerdings muss man von einem weiteren Skandal sprechen. Es muss zum Protest herausfordern, wenn in Rundfunk und Presse immer deutvon Nagold Ws Georgen, von , lieher und offener Nazipro- Fränkel und Globke bis Zech- Nenntwich verreichnen wir eine Kette von empörenden I Vorkommnissen, die tausend, ■ mal mehr die Demokratie , paganda getrieben werden kann. Ein klassisches Beispiel Hier ging es unter der Leitung von Kurt Wessel um i den Erlass einer Amnestie für die nazistischen Kriegs. Verbrecher und um die Verjährung von Morden. Schon die Zusammensetzung der Gesprächsrunde muss einer scharfen Kritik ausgesetzt werden. Neben dem Bundesjustizminister Dr. Einladung an die Juden Teheran. — Die Weltjudenheit ist von dem Schah von Persien aufgefordert worden, an den Feiern zum 2.500. Jubiläum der Gründung des Perserreiches durch Cyrus den Grossen teilzunehmen, wie der iranische Parlamentarier Kaschifi ankündigte. Die Einladung erging an den in New York lebenden Psychiater und Talmudge. lehrten Di. Henry Raphael Gold, der am Hofe empfangen wurde. Die Erwartung des Schahs, dass sich die Weltjudenheit an den Feiern beteiligen werde, wurde den jüdischen Organisationen durch Dr. Gold übermittelt. Cyrus der Grosse, der im Jahre 539 v.d.g.Z. Babylonien eroberte. hatte den Juden sofort die heiligen Geräte zurück, gegeben, die die Babylonier aus dem Ersten Tempel geraubt hatten, und ihnen die Rückkehr nach Palästina gestattet. <ITA) dafür bot die Fernsehsen- 1 Bücher und dem Münchener düng im 1. Programm am 6. Journalisten und Rechtsanj Mai 1964 „Unter uns gesagt“ j walt Dr. Müller-Meiningen | jr. bekamen zwei Persönlich- | | keiten die Möglichkeit, vor!; dem Bildschirm zu Millionen! | Zuhörern zu sprechen, die I niemals akzeptiert werden j konnten: der als Verteidiger i der faschistischen Prominenz! in den Nürnberger Kriegs- | Verbrecher-Prozessen bekannt j gewordene Rechtsanwalt Dr. j Kranzbiihler und der wegen seiner rechtsextremen An. PROZESS GEGEN EINEN HENKER München. — im Laufe des Prozesses gegen den einstigen SS-General Karl Wolff, den Feldadjutanten Heinrich Himmlers und seinem Verbindungsoffizier mit Hitler, wurde ein von dem Angeklagten unterfertigter Brief verle. sen, der das Datum vom 13. August 1942 trägt und an den ehemaligen Staatssekretär des Reichs. Transport Ministeriums Albert Ganzenmüller gerichtet ist. Wolff beglückwünscht Ganzenmüller darin, dass er einen täglichen Transport von 5.000 Angehörigen des „auserwählten Volkes“ nach dem Lager Treblinka organisiert habe und „damit die Fortsetzung der Aussiedlung in beschleunigtem Tempo ermögli. che.“ sichten nicht weniger be kannte Publizist Wilfried ' eine totale Amnestie für fa- Martini. Was sie zu den zur! schistische Kriegs- und KZ- Diskussion stehenden Proble-! Verbrecher. Beide wandten men zu sagen hatten, hätte ■ sich natürlich auch gegen ei. Goebbels nicht anders sagen! ne Verlängerung der Verjäh können, wenn er noch am Le ben wäre. Kranzbühler forderte eine begrenzte, Martini für faschistische Bitte Geduld zu haben Dr. W.: — In unserer hastigen Zeit, in der alle Schnelligkeitsrekorde gebrochen und überholen werden, müsste es keine Ueberraschung sein, wenn man bei Behörden oder anderswo um Geduld gebeten wird. Trotz der Ueberschallgeschwindigkeit hat der Satz „gut“ Ding will seine Weile haben" noch nichts an Bedeutung verloren. Wenn es nur ein „Gut’ Ding“ sein würde, das man geduldig abwarten soll... Die Opfer der nationalsozialistischen Ver. folgungen warten zu einem erheblichen Teil noch darauf, dass ihre Ansprüche erledigt werden, die ihnen nach den reich, lieh schwachen und begrenzten Gesetzen zustehen; sie warten noch immer auf die Erledigung und Befriedigung ihrer Forderungen, auf ihr Recht. Sie haben Geduld gezeigt, beinahe zwanzig Jahre nach dem fürchterlichen Geschehen, durch weiches sie selbst ruiniert worden sind, ihre Gesundheit, ihre Eltern, Geschwister und sonstige Verwandten verloren haben und nun mit „einem Knick in ihrer Lebenslinie“ weiterleben müssen, wie es die grossen Fachärzte nennen. Aber sie warten auf noch mehr: sie warten darauf, dass end. lieh das neue Rückerstattungsgesetz in Kraft tritt und dass dieses Gesetz vielleicht doch noch einmal eine Aenderung erfährt, da seine Lösungen vollkommen unbefriedigend sind. Immer ist es ein Fehler, einen Schaden aus einem .Fonds“ nach Pauschalsätzen zu ersetzen. Das hat weder mit Rückerstattung noch mit Wiedergutmachung das Geringste zu tun. Eintausend DM im Jahre 1964 zahlen zu wollen, um damit einen Er. satz für all das Geraubte zu gewähren, ist eher eine Herausforderung als eine Entschädigung. Dieses Gesetz muss mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpft werden, und die Mittel, die zur Verfügung stehen, sind garnicht so unbedeutend, wie dies vielleicht angenommen wird. — Nicht viel besser sieht es mit dem Entschädigungsschlussgesetz aus, das nun Ende des Jahres herausgebracht werden soll, nachdem man es bereits für April 1963 versprochen hatte. Aber die Opfer der Verfolgung sind müde, gebrochen, verzweiielt, abgestumpft oder aber saturiert, .eingeordnet“ und energielos geworden. Deswegen ist der alte Kampfeswillen zu vermissen, mit dem man vor wenigen Jahren noch gegen die Widerstände in der Bundesrepublik lief, jene Widerstände, die damals nicht kleiner als heute gewesen sind, aber dank des Elans, der Unbeugsamkeit eines Willens zum Recht und dank der politischen Hilfe besiegt werden konnten. rungsfrist Morde. Es ist skandalös, dass zu diesen Fragen zwar zwei Nazi-Protektoren zu Wort kamen, jedoch kein prononcierter antifaschistischer Widerstandskämpfer oder ein unmittelbar Betroffener, dessen Geduld verlangen auch die Gerichte, die 1 Angehörige durch das Hitler. über die Klagen oder Berufungen in den! regime umkamen. Schärfste vielen Gesundheitssohäden-Fällen zu befin, | Zurückweisung muss der Beden haben, die von den Entschädigungsj hauptung Dr. Kranzbühlers ämtem abgelehnt worden sind. Das Pro-! in diesem von Millionen Menblem der Gesundheitsschäden muss noch; sehen gehörten Fernsehgeeinmal im Gesamtzusammenhang darge. i spräch erteilt werden, bei de» stellt und geprüft werden, was in diesem : Kriegsverbrecher _ Prozessen Artikel nicht geschehen kann. Nachdem ein j werde sowohl von Zeugen als , _ solcher Antrag, der 1958 rechtzeitig ange-! auch von Angeklagten gelo- | feusagen auf dem Throne Herzls sitzt, dürfte die höchste meldet worden war, dann vom Entsohädi-! gen. Es gibt keinen einzigen | Auszeichnung sein, die das jüdische Volk überhaupt zu Der Mann der Verantwortung H. Sw.: — Viele mag die Nachricht überrascht haben, dass Dr. Nachum Goldmann bereits 70 Jahre alt geworden ist. Eigentlich ist diese Meldung nicht genau formuliert, denn bei Goldmann kann von „alt geworden“ nicht die Rede sein. Dieser Mann, der noch heute wie vor Jahren, beinahe ständig zwischen den Kontinenten hin. und herfliegt, von einer Tagung zur anderen jagt, Konferenzen mit den führenden Staatsmännern der Welt, mit Politikern, Wirtschaftsführern, Philosophen und Männern wie Frauen aller Richtungen und Schichten abhält,der — wo er auch ist — gewöhnt ist, im Mittelpunkt zu stehen, zu sprechen und zu führen, dieser unermüdliche Nachum Goldmann hat sich seinen jugendlichen Elan bewahrt, aber auch seine Angriffslust, seinen Kampfgeist, seine Neigung und Kunst der Debatte behalten, trotzdem der Lebenskalender bei ihm auf 70 steht. Ueber Nachum Goldmann ist viel gesprochen und geschrieben worden. Er ist kein Mann, der lange bei sich selbst verharrt, obwohl er wie eine rechte Person]ichkeit von der Richtigkeit seiner Ideen und seiner Pläne tief und ehrlich überzeugt Ist. Er spricht nicht von sich, obwohl er bs meisterhaft versteht, mit wenigen kräftigen Zügen andere Persönlichkeiten zu charakterisieren, ihre Bedeutung zu unterstreichen und ihr Andenken zu ehren. Goldmann, mit seltenen Gaben des Geistes und Verstandes ausgestattet, ein Mensch von einer hohen Büdung und umfassendem Wissen war bereits das, was man im allgemeinen ein Wunderkind nennen würde. Schon als kleiner Junge hielt er Referate, die das Erstaunen und die Anerkennung der Erwachsenen hervorriefen. Als Schüler, als Student, als junger Politiker und auch als Wissenschaftler und Organisator, als Herausgeber und als Journalist, immer stand Nachum Goldmann im Brennpunkt des Geschehens, um dessen Mitgestaltung er sich bemühte. Meisterhafter Redner in vielen Sprachen übte Goldmann zu allen Zeiten seiner politischen Laufbahn grosse Wirkung auf Einzelne wie auf Massen aus. Wie jeder rechte Mann, wie jede Persönlichkeit, die eine Ansicht hat und sie zu vertreten den Mut aufbringt, war Goldmann auch immer umstritten. Er hatte scharfe und grosse politische Gegner, die mit ihm die geistige, politische Klinge kreuzten. Auch heute gibt es viele, die ihn in seinen verschiedenen Aktivitäten kritisieren. Wie wäre dies auch anders möglich bei einem Manne, der ein solches Uebermass von Verantwortung trägt und heute als der gekrönte und anerkannte König des jüdischen Volkes angesehen werden muss. Dass Goldmann Präsident des Jüdischen Weltkongreß ses und dort der Nachfolger einer so schönen Persönlichkeit wie Stephen Wise ist, wird nicht weiter verwundern, denn Goldmann selbst hat den entscheidenden Beitrag zum Entstehen und zur Festigung des JWK geleistet. Dass er Präsident der Zionistischen Organisation wurde und sogungsamt und von dem erstinstanzlichen Gericht nach jahrelangem Verhandeln und Prozessieren abgelehnt worden ist, soll nunmehr ein Oberlandesgericht entscheiden. Was veranlasst dieses hohe Gericht? ..Auf ihre Berufung vom ... Juni 1964 ... Von der Anberaumung eines Verhandlungs. termins wird vorerst abgesehen“. Erschreckt fragt sich das Opfer der Verfolgungen, aus welchem Grunde denn von der Anberaumung eines Termins abgesehen wird, der dem armen Verfolgten die letzte Chance Beweis dafür, auch nicht beim Auschwitz - Prozess in Frankfurt a. M„ dass auch nur ein Zeuge der Anklage gelogen hätte. Dass solche Unverschämtheiten über den Bildschirm laufen konnten, 1st unverantwortlich. Das ist legalisierte Nazipropaganda, die nicht hingenommen wer. den kann. Eh kann auch nicht übersehen werden, dass geben soll, zu seinem Recht zu gelangen, i Kurj. Wessel den Vertretern Nein, mit einem Termin kann der Kläger noch nicht rechnen, denn ... es geht nach der Reihenfolge, und es sind noch „etwa 280 zeitlich früher eingegangene Berufungen“ vorher zu erledigen... In dem Brief heisst es: „Ich bitte um Verständnis, schreibt der Vorsitzende des Senats, der gleichzeitig auch der Vizepräsident des Hohen Gerichts ist. Wer aber könnte Verständnis dafür aufbringen, dass derartige Prozesse über Gebühr lange dauern, dass abstrakte Beweisbeschlüsse ergehen, und dass der Berechtigte monatelang auf die Anberaumung eines Termins warten muss. Wer kann so viel Geduld, wer kann ein so grosses Verständnis erwarten, wo die Verfolgten auf Seiten ihrer Verfoldes Nazistandpunktes sekundierte. Ein solcher Mann ist nach unserer Meinung als Diskussionsleiter in einer demokratischen Fernsehsendung fehl am Platze. (Aus einer deutschen Zeitung) Nazi-Prozess Frankfurt. — In dem Prozess gegen die beiden Gehilfen Bidhmanns, Otto Hunsche und Hermann Krumey, sagten kürzlich zwei israelische Zeugen aus Sie berichger oder deren Rechtsnachfolger, auf Sei, j teten vom Eindringen einer ten der Deutschen und ihrer heutigen Re- . SS-Abteilung in das Interniegierungen, Verwaltungen und Gerichte mit j rungslager „Kistarcsa“ bei nur geringem Verständnis rechnen dürfen,! Budapest. ' die Rechtsbewas durch den Text und Schränkungen des Rückerstattungsschlussgesetzes unter Beweis gestellt worden ist. Warum bittet man die Verfolgten für Verständnis, dass sie auf ihren Termin Jah. re oder Monate unnötig werten müssen? Wäre es nicht verständnisvoller, weitere Kammern und Senate einzurichten, damit Recht gesprochen und nicht darauf gewartet wird, bis die Berechtigten sterben. Diese Frage ist angebrachter, als diejenige des Senatspräsidenten, der um Geduld und Verständnis bei denen bittet, die gerade Verständnis bei den verantwortlichen Deutschen von heute nicht finden. — Die beiden Zeugen, Jizehak Popper, Buchhalter in Haifa und Elisabeth Szenes, Journalistin in Jerusalem, erzählten, dass die SS-Truppe 12.000 Juden brutal misshandelte und mit Gewalt in die Eisenbahnwaggons trieb, die sie dann nach Auschwitz brachten. Sie berichteten auch, dass einen Tag vorher ein anderer Zug mit Deportierten ins Lager zurückgekehrt war, weil die ungarisch le Polizei sich geweigert vergeben hat. Dass er aber auch der Präsident der Claims Conference sowie der Konferenz aller Präsidenten der grossen jüdischen Organisationen ist, zu der das American Jewish Committee, die Bne Brit, das Arbeitercomite, die Zionistische Weltorganisation, der Kongress usw. zählen, zeigt, dass er eben der Mann ist, dessen klarer Blick, dessen kluge Ansicht und dessen politische Meinungen allgemein von denen anerkannt werden, die ihn kennen und die über die Notwnedigkeiten unseres Volkes unterrichtet sind. Zu den grossen Verdiensten Goldmanns wird — mit Recht — die Idee und die Durchführung der Wiedergutmachungsgesetzgebung gezählt. Ueber die Bedeutung dieses Werkes für den einzelnen Verfolgten wie für den Aufbau Israels soll hier nicht gesprochen werden, weil diese Konsequenzen der Goldmannschen Verhandlungen bekannt sind. Aber dass Goldmann mit diesen erfolgreichen Bestrebungen einen wesentlichen Beitrag zur Wiederherstellung des Rechtes, der internationalen Rechtsbegriffe und des allgemeinen Rechtsempfindens geleistet hat, sollte besonders unterstrichen werden. Dieser Kampf ums Recht seines Volkes ist der Inhalt des Lebens, das Nachum Goldmann seit seiner Kindheit führt. Herzl opferte alles, was er hatte, diesem Kampf ums jüdische Recht von der Stunde an, als er das Unrecht erkannte, das man den Juden zufügte. Nachum Goldmann, der vielleicht wie kein zweiter Jude Osten und Westen in sich vereinigt, hat diesen Kampf ums Recht schon als Kind in sich aufgenommen. E!r ging nicht den Weg zurück zum jüdischen Volk oder zurück zum Judentum, den Herzl einst beschreiten musste. Goldmann kam aus diesem Volke, mit dem er von der ersten Stunde seines Lebens durah seinen Vater und seine Mutter verbunden war. Unser Wunsch kann nur der aller Juden sein: dass es Nachum Goldmann noch viele, ungezählte Jahre vergönnt sein möge, diesen Kampf ums Lebensrecht des jüdischen Volkes erfolgreich weiterzuführen. — , habe, den Zug über die Gren. j ze fahren zu lassen, j Hunsche wird beschuldigt, i den Judenrat von Budapest! bis zur Deportation aller In- I ternierten Ins Lager „Kistarcsa““ geschickt zu haben. Im Verlauf der Verhandlung sagte die gewesene Sekretärin Herrmann Krumeys aus, dass ihr Chef sich den An. Ordnungen Eichmanns widersetzt habe, weil er mit der Handlungsweise seines Vorgesetzten nicht einverstanden war, (ITA) Impreso en la Imprenta POLIGLOTA — Rivadavia 831 Registro de 1« Propiedad Intelectual No. 735 104 ils S . -te”;

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