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Jüdische Wochenschau · 1963-11-15 · 2038 (15.11.1963) · p. [Seite 8]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
24 (1963)
Issue
2038 (15.11.1963)
Date
1963-11-15
Page
[Seite 8] (sequence 8)
Language
German, Spanish
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BQ O i _5 e e ta O <u *• u < FRANQUEO PAGADO Concesión 908 TARIFA REDUCIDA Concesión 1629 ISRAELITA RL EJEAPLA en toda la Repóblic ■ 10.- ANO XXIV BUENOS AIRES, VIERNES 15 DE NOVIEMBRE DE 1963 PUEÏRREDON 2190 19 (zq. T. E. 83 2613 Baenos Aires No. 2038 Erhard und die Vergangenheit Der neue Bundeskanzler kam am Ende, seiner Regierungserklärung am 18. Oktober 1963 auch auf „die Schuld, die während jener tragischen zwölf Jahre der Gewaltherrschaft im Namen Deutschlands allen Deutschen aufgebürdet wurde“, zu sprechen. „Wir werden diese Schuld vollends abtragen, soweit Menschen dazu in der Lage sind. Darum betrachten wir die Wiedergutmachung als eine bindende Verpflichtung“, erklärte er unter Beifall der Mitte und Zustimmung de.; Sozialdemokraten Carlo Schmid. In der Ausgabe der unabhängigen Tageszeitung „Die Welt" vom 19. Oktober, die! Wort-! vtn KURT R. GROSSMANN, New York ist. Professor Dr. Willy Härtner, Ordinarius für Geschieh te der Naturwissenschaften und Protektor der Johann- Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt a. M., hat vor etwa fünf Jahren den Finger an die Wunde gelegt, indem er sagte: „Der Weg i zur moralischen Gesundung | hat seinen Ursprung in der Erkenntnis des eigenen Ver sagens. in der Einsicht der eigenen Schuld.“ Ob et;, wie es Rabbiner Joachim Prinz formulierte, „Die Schuld des Schweigens“ oder gar die Schuld des Mittuns oder die Schuld, durch mangelnde Zivilcourage das Land in den mora Rede Erhards im ___ laut wiedergibt, vermisst j hschen Abgrvnd stürzen zu man — im Gegensatz zum i ia£^en ist. niemand kann Beispiel zur „Frankfurter den Grad der Schuld stati- Aligemeinen“ den vorstehenj tistisch abwägen. Soviel den und den darauffolgenden j aper mutss man sagen: Kei Passu;, als der neue Kanzj ne anonyme Macht hat den ler .sagte: „Wir wissen es zu j Deutschen etwas aufgebürwürdigen, wenn Menschen det, was ein grosser Teil aus ihrem eigenen Erleben | heraus noch nicht bere;t I sind, sich mit dem neuen | Deutschland zu versöhnen, j Aber wir haben keinen Sinn j für jene Bestrebungen, die Schichtsklitterung kann ich unter keinen Umständen akzeptieren, denn in der Tat sind die Naziverbrechen im Namen de.; deutschen Volkes leider begangen worden. Das haben so viele bedeutende Männer in Ihrem Lande bestätigt, da.;s ich nicht verstehen kann, wie Sie als ein Zeuge des furchtbaren leben heraus noch nicht bereit sind, «ich mit dem neuen Deutschland zu versöhnen“. Das ist nicht nur guter. nein ein durchaus erfreulicher Satz, der, im Gegensatz zu vielen Deutschen, Blick in die Welt von HAROLD SCHWARCZ Geschehens diese Verbre- .... , „ chen nun gar als isolierte! standesmassig verarbeiten Akte einer Minderheit des j Tonnen und daher die Schuld deutschen Volkes darstellen dem'ganzen deutschen Volk wollen. Mit einer eolchen ®ufbu^en> o^b Verzerrung der geschichtlij dasselbe „Sühne tut oder chen Wahrheit helfen Sie na- ■ nicht. Der Sonderbeauftragte des nordamerikasischen Präsidenten, Gouverneur Averell Harriman. iiberbrachte ein persönliches Schreiben Kennedys dem argentinischen Präsidenten Dr. Arturo U. Illia iaud hatte lange Besprechungen mit dem Aossenminister Dr. Zavala Ortiz. _ Der neue britische Ministerpräsident Alec Douglas den Leidenden und Leidtra- , Home (früher Lord Home) konnte einen hohen Wahlsieg genden für ihre ermordeten erringen und seinen Gegenkandidaten der Labourpartei Familienangehörigen den hoch aus dem Felde schlagen. — Respekt nicht versagt. Er Im Verlauf des OekumenIschen Konzils kam es wiehard hat an die Menschen ] aerholt zwischen den .liberalen“ und den .konservativen* gedacht, die das ihnen zugej Kirchenvätern zu heftigen Auseiiandereetzungen in Glaufügte Unglück nicht veri bensfragen, die u. a. auch die Autorität des Papstes betreffen. — Volkes nicht Willens tiirlich nicht dem deutschen Volke, sondern jenen, die es an den Rand des Abgrunds gebracht haben. Die Schuld für diese Verbrechen i.st eine persönliche, aber anders steht es um die Mitverantwortung und das, weis Theodor Heuss die Kollektiv schäm genannt hat“, antwortete ich Dr. Dehler. Es war der Pädagoge Dr, j Diejenigen, di«, wie der 1 Schreiber, daran festhalten, j dass jede Schuld nur eine i persönliche sein kann, aber 1 die unbestreitbare Mitver- 1 antwortung de.; deutschen i Volkes zu der von Theodor , Heuss geforderten Kollektiv- 1 schäm führen muss, respekl tieren die Auffassung derUnversöhnlichen, soweit diese ' nicht zweckgebunden ist. Ich we;«s aber, dass es auch in des war. aufgeburdet zu bekom- , willy Härtner, der ausführ- 1 Deutschland Menschen gegef" , „ , ,!te: „Immer auf. neue zwingt . ben hat, die in der* Stunde i uns die An«stvor ul?s. [ der Entscheidung für Juden te ich eine lebhafte Korre-| ber und VQr unseIn I - - - - spondenz über die von Kon- ^hen, allen Glanzes beraubt eingetreten sind und damit rifr vivoanopnin Ra.-ha- S * , ’ j V" Tteilen, aiien uiaiücs uc.auui ihr Leben, ihre Freiheit und rei für alle Zeiten ein? deut- , Ertiaid ¿beuchten Fo‘i mü°- 1 dazusfhenimme^ i wirtschaftliches Fortkom- | n-enara geDraucmen roimu; zwingt uns ein unheilvoller . man riskierten: die unbesche Erbsünde ableiten urfd als politisches Mittel (meine Unterstreichung) konservie ren möchten.“ Man muss dem neuen Bundeskanzler dafür dankbar sein, in diesem zweiten Absatz eine Auffassung zur Frage der materiellen und lierungen, wonach dieses viele Böse ,,im Namen Deutschland«“ oder „im deutschen Namen“ begangen worden sei. Der frühere Bundesjustizmiiister Thomas Dehler protestierte heftig. . Der Vorwurf, die Naziverbreehen seien im Nazwingt uns ein unheilvoller . men riskierten: die unbe- Drang zur Verschleierung J 6ungen«n Helden, denen ich dazu, die Schuld von uns ¡n meinem gleichnamigen selbst abzuwälzen und sie; Buch ein Denkmal zu setzen den anderen zuzuseliieben.“ , versucht habe. Man vergleiche hierzu Deh- | Wir könaen ung auch mit des Bundeskanzler« weiterer moral uchen Wiedergutma-j men des deutschen Volkes chung dargelegt zu haben, die es uns erlaubt, dieses Problem in seiner Gänze zu diskutieren. Wenn Bundeskanzler Er hard von der „Schuld“ sprach, die „allen Deutschen“ aufgebürdet wurde, kam er wohl nicht gemeint haben, dass dies ohne Zutun, sozusagen als ein Duldungsakt der Mehrheit des deutschen Volkes geschehen verübt worden, ist eine schlimme Geschichtsklitterung. Für mich hat keiner dieser Verbrecher, gehandelt; ich habe von Anfang an widerstanden. Die Tragik, dass Verbrecher Macht i über dos deutsche Volk er- I langt haben, war die Folge j lers Auffassung, der w'ohl nicht mit Härtner« Schluss folgerung. dass sich so „Irrtümer und Verfehlungen in «teter Folge“ aneinanderreihen, einverstanden sein dürfte. Leider! Ludwig Erhard dagegen sagte klarer, das deutsche Volk werde „diese Schuld vollends abtragen, soweit Menschen dazu in der Lage sind“. Da« ist eine Erklä- These einverstanden erklären: „Aber wir haben keinen Sinn für Bestrebungen, die aus vergangener Barbarei für alle Zeit eine deutsche Erbsünde herleiten und als politisches Mittel konservieren möchten“. Der erste Teil de»; Satzes wendet sich! augenscheinlich gegen William Shirers Buch, „The Rise and Fall of the Third Der kubanische Ministerpräsident Fidel Castro hat durch neue Hinrichtungen seine Gewaltherrschaft mit Blut besudelt und da« freie Amerika herausgefordert. — Die amerikanischen Streitkräfte in Südvietaam versprachen gemeinsam mit der revolutionären Militärjunta, die eist vor kurzem die Regierung Diem stürzte, schärfere antikommunistische Massnahmen durchzuführen. — Obwohl immer wieder betont wird, dass die Feimäseligkeiten zwischen Marokko und Algerien eingestellt seien, treffen täglich Nachrichten über die anhaltenden Kämpft in de- 'jf Tg>iiiey,ein. — Genera^ einige vonL*nM,i**er. der Oberkommandierende grössere und ' Alliierten Sreitkräfte in Europa, €rI <räge erhalten, hab<3I*sche Gefahr sei heute So gross, wie der Einsat/esen ist. — »rer Mit?6er von Abessinien, hielt sich nach seinen Vermmiungsbemühungen zwischen Marokko und Algerien in Belgrad auf, von wo er nach Kairo weiterreiste. Ob er mit Nasser über dessen Intervention im Sahara-Konflikt durch Sendung von Waffen gesprochen hat, ist nicht bekamt geworden. — Bei den Feiern der Russischen Revolution erklärte Krutsehew in 'Toskau, dass die Schwierigkeiten mit Rot- China überwunden werden können. — •" Die beiden russischen Astronauten Valentina Tereshkova und Adrian Nikolajew heirateten, nachdem sie sozusagen ihre Bekanntschaft im Weltraum gemacht hatten — marniafacher Ui-achenket- I ™“g-dk wohAiede. < Reich“, wo er in dem Abmatiuglacher Ursachenket; tigkei^ausschliesst md mu , schn}tt The Historical Roo!« of the Third Reich“ (S. 90 ft amerikanische Ausgabe) zu dem Schluss kommt. Natio- Krutsehew blieb ablehnend Paris. — Nikita Krutsehew «che Diskriminierung in So¬ und andere sowjetische Po j wjetrussland, und dass die litiker. mit denen ei;e Desowjetischen Behörden mit legation französischer Soziaj dem Gebrauch des Wortes listen konferierte, an deren! „Jude“ ein Ende machen Spitz« der ehemalige Auj würden, das heute in den ssenminister Guy Mollet i Pässen der sowjetischen Juten und ist nicht nur deutj der "Auffassung iibereinsche Schuld...“ I stimmt, die wir immer wie- „Ihi-em Vorwurf der Ge- | der go formuliert haben: i „Die Wiedergutmachung —; moralische und materielle 1 — muss in ihrem AusmA^s und in ihrer Intensität in einem entsprechenden Verhältnis zu der Immensität der i sehen Menschen „mit der j Erbsünde der Barbarei“ zu bekisteu und folgerichtig diej se als Mittel zum Zweck in; der Tagespolitik ablehnt, 1 kann «eine These nur dann 1 Gültigkeit haben, wenn das . von Armstrong damals do- ' monierende Deutschland kei- ' nen Halt mehr an der Seele des deutschen Volkes hat. \ Wir können uns mit der; Auffassung des Bundeskanz- \ lers einvertstanden erklären; unter der entscheidenden ■ Voraussetzung, dass seine! moralische Dilemma, in dem sich Deutschland noch befindet, übersehen, solange es deutsche Politiker gibt, di« meinen, „es sind nun schon achtzehn Jahre her, als sich das ereignet hat; es mu»»s endlich Schluss gemacht werden“, solange man von einem «ich immer mehr festigenden Konformismus hört, solange „mit zunehmender Entfernung von dem ungeheuerlichen Geschehen, das der Wiedergutmachung als Ganzes zvb nalsozialismus «ei der logi- Auffassung über Schuld,! gründe liegt, sich auch die Mitverantwortlichkeit und daraus hergeleiteten Ansprü- Wiedergutmaehung von der j che sozusagen „seelisch sehe Schlusspunkt — und! grossen Mehrheit seine« Vol-! ausgeblutet und materiali- «tand, antworteten „ausweichend und verlegen“, sobald die Besucher au« Frankreich ihnen Fragen über die Lage der russischen Juden stell ten. Diese Auskunft wurde in Kreisen der französischen Sozialisten gegeben. Aehnliche nichtssagende Antworten erhielten die Franzogen, «obald sie ihre sowjetischen Gesprächspartner über die Beziehungen zu Israel und die Situation im Mittelosten befragten. Die französischen Delegierten gaben zu, dass ihre Bemühungen, Krutsehew zu einer Aenderung seiner Hai tung ii der Frage der sowjetischen Judenheit und gegenüber Israel zu bewegen, vollkommen gescheitert sind. In einer Pressekonferenz, in der Prof. Quillot über seine Unterhaltungen mit sowjetischen Politikern berichtete, teilte er mit, dans der französischen Delegation versichert worden sei. es gäbe keine antijüdiden erscheint. Er fügte hin zu. dass die sowjetischen Beamten alle zionistischen Bewegungen mit äusserstem Misstrauen beobachten. Der frühere französische Ministerpräsident Guy Mollet berichtete, dass seine Delegation bei den Sowjets auf völlig« Gleichgültigkeit gestossen sei, a?« ihre Mitglieder es unternahmen, auf den Untenschied der Betrachtung und Wertung zwischen ihnen und den Sowjets hinsichtlich der möglichen Lösung der im Mittelosten herrschenden Konflikte zu verweisen. A7; die Franzosen die Frage einer wünschenswerten Beschränkung und Kontrolle der Waffenlie ferungen nach dem Mittleren Orient berührten, stellten die Russen in Abrede, dass dort überhaupt eine Gefahr für den Frieden vorhanden sei. Mollte fügte hinzu, dass Israel von den Sowjets als „Angreiferstaat“ betrachtet wird. (ITA) begangenen Verbrechen stehen“. Tut sie das nicht, dann würden Erhard« Worte nicht nur enttäuschen, so idem jenen recht geben, auf die der neue Bundeskanzler im zweiten Absatz seiber Bemerkung zu diesem Problem zu sprechen kommt. Das Problem deutsch jüdischer Beziehungen oder de« der Selbstreinigung des deutschen Volkes, oft zu vereinfacht, die Bewältigung der Vergangenheit genannt, kann, wie es der Bundeskanzler klargemaeht hat, weder durch Wegsehen noch durch Weglassen („Die Welt“) gelöst wedden. Ge schieht dies, dann hören wir bald Stimmen wie die der „Deutschen Zeitung“ vom 29. III. 1963, wo von der Einführung von Reparationen, auf die die Alliierten verzichtet hätten, „unter anderen Titeln und dank der Deutschen“ sarkastisch bö«- Zufall — der deutschen Ge schichte. Im Jahre 1941 brachten Harper & Brothers,! New York, ein Buch unter dem Titel „Thus Speaks Germany“ heraus, welches die Frage zu beantworten «uchte; Ist das deutsche Volk für die Verbrechen seiner Führer verantwortlich? In dem Vorwort von Hamilton Fish Armstrong, dem geachteten Herausgeber der Zeitschrift .Foreign Affairs“, heisst es: „... Gewiss, es gibt Deutsche, die keine Naj zv> sind. Es gibt sogar Nazis, die keine Deutscheu; sind. Gewiss gibt es gott- ] gläubige Deutsche, friedliej bende Deutsche, Deutsche, j die ihre Mitmenschen lie- , ben. Manche von ihnen sind noch in Deutschland, andere sind hinau«getrieber. worden. Soweit ich es verstehe, : will dieses Buch diese Tat-; sache nicht in Frage stellen, sondern nur zeigen, dass ein j beständiger Hang unerwünschtecten Denkens im deutschen Volkes existent i ist, d. h. in seinen Manifestaticuen — und er ist do- , minierend.“ f Ich glaube, auch heute ke« geteilt wird. Das ist der Kardinalpunkt für die von j ihm gesehene Pflicht, „in Generationen zu denken“ j und der deutsche« Jugend j „ein festes Fundament für j eine glückliche Zukunft zu j bauen“. Solange aber Stirn- I men laut und lauter werden, die die Ursachen für das siert“ haben, solange wird man bei aller Uebereinstimmung mit des Bundeskanzlers Worten nicht mit Unrecht sagen; Die Botschaft hör“ ich gern — aber nur das deutsche Volk in seiner Mehrheit und in Einigkeit kann sie durch Taten realisieren. willig gesprochen wird. Der Bundeskanzler hat in; seinen weiteren Ausführun-1 hat dieser Gedanke seinen gen erklärt: „Wir wissen es Wert nicht verloren, denn zu würdigen, wenn Menwenn der Kanzler mit volschew aus ihrem eigenen Er 1 lern Recht ablehnt, den deut Militanter Zionismus Jerusalem. — Dr. Nachum Goldmann erklärte in einer Sitzung der Exekutive der Jewish Agency, wenn es der zionistischen Bewegung nicht gelänge, auf das jüdische Leben der nichtisraelischen Gemeinden vollen Einfluss zu gewinnen, dann würde die Leitung dieser Gemeinden in die Hände von Nichtzionisten übergehen, woraus sich all die damit zusammenhängenden fiefahren für Israel ergeben, müssten. Die zionistische Bewegung, so führte Dr. Goldmann au«, müsse den Mittelpunkt der Bestrebungen der Konferenz jüdischer Organisationen bilden und richtunggebend für das jüdische Leben in den Gemeinden ausserhalb Israels sein. ^3r wies darauf hin, dass diese« Ziel nur mit der tätigen Hilf« der israelischen Regierung erreicht werden könne, und «cblug die baldige Aufnahme von Unterhaltungen zur Aufteilung eines allgemeinen detaillierten Plans für die Zusammenarbeit vor. Mosche Shärett, Präsident der Exekutive. betonte, dass die lokalen zionistischen Organisationen ihre Aktivität zuguneten der zu vollbringenden Aufgaben steigern müssten. (ITA) Registro de la Propiedad Intelectual No. 135 104 Impreso en la Imprenta POLIGLOTA — Rivadavia 831

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