Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 24 (1963)
- Issue
- 2022 (26.7.1963)
- Date
- 1963-07-26
- Page
- [Seite 1] (sequence 1)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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PUEYRREDON 2190 — V> iz«. Hx JfemxitäZ&vGjeUla r. E. 832613 ANO XXIV BUENOS AIRES, VIERNES 26 DE JULIO DE 1963 No. 2022 Kriegstreiber in Mittelost Der elfte Jahrestag der ägyptischen Revolution wurde mit einem Aufmarsch zahlreicher Angriffswaffen, einer Drohrede und einer Attacke auf israelischee Gebiet gefeiert. Nach bewährter Methode versuchte Nasser sofort, die neue Nieder läge in eir.en Sieg umzubiegen. Wenn man den geographischen Punkt studiert, wo sich der ägyptische Ueberfall auf die israelische Grenzzone vollzogen hat, wird jeder objektive Beobachter und vernünftige Kritiker sofort begreifen, dass es sich um einen ägyptischen und nicht um einen israelischen Angriff gehandelt haben kann. Aber diese Frage ist schon nicht mehr sonderlich wichtig. Sicherlich wird es im Augenblick bei dieser Episode bleiben, und die Aegypter werden voenst nicht wiederkommen. nachdem sie die. Erfahrung machen mussten, dass sie bereits an der Grenze abgefangen werden. Auf der gleichen Linie sinnloser und der von B. B. SAMUEL Sachverhaltes liegen Nassers Ausführungen über das Scheitern seiner Bemühungen zur Herstellung der arabischen Einheit. Er, Nasser, habe eich enttäuscht zurück gezogen weil er kein Vertrauen zu der syrischen Baath-Partei haben könne. Offensichtlich glaubt Nasser, mit der Unkenntnis, der Vergesslichkeit und einem grenzenlosen Wohlwollen seiner alliierten und russischen Bundesgenossen rechnen zu dürfen. weil er jedes Ammenmärchen auftisehen kann, da er meint, sie würden es glauben.. Auch hier ist Nasser bestrebt, die Wahrheit zu ver drehen und di; Dinge auf den Kopf zu stellen. Denn Nasser war es. der mit aller Gewalt den Versuch machte, Syrien und den Irak unter sein Szepter zu zwingen. Nicht er hat sich von dieser Zweiten Vereinigten Arabischen Republik zurück übertreten gezogen, sondern die Syrer Beschuldigungen | und iraker. im übrigen ist Umkehrung des i Repumlik bereits zerbrochen, bevor sie haupt in Funktion konnte .. Schliesslich muss auch darauf verwiesen werden, daßs die Syrer eine pronasseristische Rebellion blutig niedergeschlagen und nicht weniger als 200 Hinrichtungen in diesem Zusammenhang vorgenommen haben. Wenn im Angesicht dieser Fakten Nasser davon spricht, dass er ßich von der VAR Nr. 2 zurückziehe, so muss das schon einen grotesken Eindruck machen, passt aber in das Bild hinein, das Nasser von sich selbst so erfolgreich zeichnet. Weder der Ueberfall auf israelisches Gebiet noch die pathetischen Reden Nasser-s sind das Wesentliche, was man aus den Feiern zur 11. Wiederkehr der ägyptischen Revolution erkennen sollte. Dass Nasser ungestört und nicht kritisiert eine Schaustellung seiner Angriffswaf fen machen und von seinen Raketen. Koheten und sonstigen Bomben sprechen darf, iot bedenklich. Während die Amerikaner und Engländer mit den Russen über eine teilweise Abrüstung offensichtlich nicht ganz erfolglos verhandeln, kann Nasser drohen und sei ne Worte mit ~mem Ueberfall auf IsrÄ unterstreichen. Jetzt ist die Frage, woher hat der ägyptische Diktator seine Raketen, noch berechtigter a!ß vorher. Heute muss mit doppelter Energie die bundesdeutsche Regierung interpelliert worden, ob sie wirklich so wenig Autorität über ihre eigenen Staatsangehörigen hat, dass sie ihre Atomspezialisten nicht aus Aegypten zurückj tionslager) i ■ WIE ICH ES SEHE ’ Tage grosser Erwartungen con JEHUDA GQHHEIMER Befinden wir uns inmitten Inzwischen ist es zu einer grosser Umwälzungen im ] beinahe alltäglichen Tatsainternationalen Leben? Dieche geworden, Berichte über se Frage beschäftigt uns viel zu wenig; wahrschein lieh sind sich die meisten garnicht dessen bewusst, dass wir vor neuen Möglichkeiten einer Entwicklung stehen, die sich mit einer enormen Geschwindigkeit vollziehen. Als auch an dieser Stelle etwa vor Jah resfrist auf den tiefen Gegensatz zwischen der chinesischen Volksrepublik und der Sowjetunion hingewiesen wurde, meinten die .objektiven“ Beobachter, der Wunsch mancher westlicher Kreise eei der Vater dieses Gedankens. Sie gaben sich aber nicht die Mühe, in die heftige, beinahe wütende De batte Einblick zu nehmai, die zwischen Moskau und Peking über den weiteren Weg der kommunistischen Welt geführt worden ist. die Differenzen zu lesen, die vc« den Politikern und Ideologen der beiden kommunistischen Weltmächte ausgetragen werden. Man lernt allmählich verstehen, dass hinter den ideolog-ßchen Diskussionen sehr reale Interessengegensätze verborgen liegen, die immer stärker in Erscheinung treten. Schon handelt es sich nicht mehr um eine Auseinandersetzung über die Interpretation gewisser kommunistischer Lehrsätze oder leninistischer Postulate. Stalin — se.'ue Theorien und Praktiken — gehören endgültig einer Vergangenheit an. Der Kalte Krieg droht sich an einer Front in einen blutigen Krieg zu verwandeln, an die niemand gedacht hat: in der chinesisch russischen Welt, die heute noch als eine Ein- Mahnung zur Wachsamkeit Tel Aviv. — Die Schaustellung der von deutschen Fachleuten fabrizierten und aus der Sowjetunion importierten Waffe« bei der Parade, dia am „Tage der Revolution“ in Kairo stattfand, wurde vom Generalstabschef der Israel-Armee Brigadegeneral Zwi Tsur als „Demonstration gegen Israel“ bezeichnet. In einer Ansprache an die Offiziersanwärter der Kriegsschule wes er darauf hin, dass diese Militärparade „eine Warnung für die Israelis bedeute und sie zur Wachsamkeit anspornen müsse“. Die Israelis, die Televisionsapparate besitzen, konnten die Mengen der in Kairo gezeigten Waffen sehen, darunter eine zehn Meter lange Vanguard Rakete von zwei Etappen und einer Reichweite von über 600 km, die israelische Ziele erreichen kann. Aegypten kündigte ferner den Bau seines ersten Unterseebootes an, das :« zwei Wochen Probeübungen veranstalten wird. Von dem Vanguard-Modell wurden zumindest vier Stück gezeigt, des weiteren 6 Zafir Raketen mit einer Reichweite von 350 km. 6 Kahar-Raketen und 6 russische SA-2 Luftabwehrraketen Auch sowjetische MIG-21-Düsenjäger, die mit Ueberschallgeschwindigkeit fliegen, wurden vorgeführt, sowie von den Russe« entworfene Turprop-Transportflugzeuge, welche mit Hilfe deutscher Techniker in Aegypten gebaut wurden. (ITA> heit betrachtet wird und auch mitunter als ein Block gegen den Westen ausgespielt wird. Die noch vor wenigen Jahren richtige Formel, auf welche daß internationale Leben in einer sehr einfachen Weise gebracht werden konnte, hie Ost und dort West, muss als überholt angesehen werden, wenigstens in diesem Augenblick. Da es im politischen Lebe« dieser (Nachkriegs-) Epoche niemals stabile Verhältnisse gegeben hat, und vorerst auch nicht geben wird, muss man zunächst noch von einem transitorischen Zustand spre chen. Was morgen sein wird, kar.« niemand mit Sicherheit Voraussagen. Die vielfacher. Verhandlungen, die in den letzten Wochen i« Moskau stattfanden. — und für die nächste Zeit noch geplant sind —. haben «eue Perspektiven eröffnet, die zu einer völligen Verlagerung der Kräfte und zu einer totalen Aenderung der Lage führen werden. Dasß die Diskussionen zwischen den Roten Chinesen nid den Russen keineswegs nur wissenschaftliche Aussprachen über Sinn und Anwendung gewisser kommunistischer Lehrmeinunge« sind, obwohl manche kommunistischen Politiker diese Darstellung zu geben bemüht bleiben, ergibt sich al lein schon aus der konkreten Forderung der chinesischen Führung, Krutschew solle zurücktrele«. Wi'irde diesem Druck Pekings nachgegeben werden, dann würde das erneut einen politi sehen Stellungswechsel bedeuten, aber nicht mir dies. Hierin müsste man dann de« Beginn der Aera einer politischen Hegemonie der Rotchinesen erblicken. Die Folgen einer solchen Entwicklung wären nicht vorarßzurehen. Wenn man den tiefen Gerufen kann, nur weil sie angeblich keine geßetzliche Handhabe hierfür habe. Warum dauert es so lange, diese gesetzliche Handhabe zu schaff.«? Und was sagen die anderen Grossmächte zu diesen ägyptischen Herausforderungen? — Wie lange werden die Amerikaner und Russen, die plötzlich ihre Friedenßschalmeien anstimmen. die sen Kriegstreibereien «och geduldig zusehen? — Nach einigen Jahren relativer Ruhe ist es w'ieder gefährlicher an Israels Grenzen geworden. Die Syrer haben vor wenigen Wochen einen Angriff auf einige is raelisehe und ausländische Zivilisten unternommen, und jetzt attackiert Naosers Luftwaffe. Sicherlich wird Israel reagieren. Vielleicht werden die Grossmächte oder die UN, die im Augenblick von den Grossen ausgeschaltet wurden, Schritte unternehmen, um den erneut bedrohten Friede« im Mittleren Osten energisch zu sichern und die erforder liehen Garantien zu schaffen, dass es nicht zu weiteren Avceinandersetzungen kommt, deren Konsequenzen für kein Land zu übersehen sind. Die umstrittene Novelle! Dr. W.: — Soweit man sich heute bereits ein Urteil bilden kar«, wird die Novelle zum BundesenWchädigung» gesetz eine Reihe von Bestimmungen bringen, die eine erhebliche Verbcßserung im Vergleich zu dem geltenden Gesetz enthalten. Sicherlich kann man hierin den guten Willen derjenigen erblicken, die den Gesetzentwurf vorbereitet haben, der nunmehr hoffentlich bald zur Diskussion und zur Beratung der zuständigen gesetzgeberischen Organe stehen wird. Die Kritik am Entwurf, dessen Wortlaut im einzel nen demnächst auch hier vorliegen soll, hat bereihs heftig eingesetzt. Bemängelt wird in erster Linie die Tat sache, dass c’en jüdischen Stellen, die sich mit die.-eu Problemen beschäftigen, keine Gelegenheit gegeben worden ist. auf die einzelnen zur Debatte und zur Entscheidung stehenden Probleme einzugshen, Vorschläge zu mache«, auf Einwände zu antworten und die Fragen zu erörtern, die ihnen wichig und wesentlich erscheinen, b.vor ein fertiger Entwurf vorliegt, an dem Aenderungen vor zunehmen viel schwieriger ist als Vor.-chläge durchzusetzen, die in einen Entwurf hineingearbeitet werden könnten. Insofern sind die deutschen Amtsstcllen. offensichtlich ai’ß finanztechnischen Gründen, sehr el seitig vorgegangen, habe wichtige Vorschläge vollkommen ausser Betracht gelassen und grosse Verfolgtenkrcise — nicht etwa nur die polnischen oder besser gesagt die früher in Polen lebende« Juden — unberücksichtigt gelassen. Auch wurden diejenigen vollkommen vergessen, di; aus irgendwelchen Gründen ihre Anmeldungen nicht rechtzeitig vorgenommen hatte«. So kommt es, c.ass der Entwurf erhebliche neue Ungerechtigkeiten enthalten wird und zum alten Unrecht neues hinzufügte. Da werden Unterscheidungen gemacht, die nicht verständlich s.V.d. Die Gesetzgebung will Verfolgte ander« behandeln, je nachdem sie in Ghetti, Konzentrationslagern oder Zwangsarbeitslagern gewesen sind. Dabei ist es nicht klar, und w'ird zu manchen hiterpretationen Veranlassung geben, weiche Leidensstätten als ZAL (Zwangsarbeits-) oder als KZ (Konzentraangesehen werden solle«. Richtig dagegen ist, dass auch die Ghetti Schreckensplätze gewesen sind, an denen die Juden zur Zwangsarbeit gezwungen waren, unter menschenunwürdige« Bedingungen lebten, geschunden und gCßchlagen wurden, nichts zu essen hatten, schlecht untergebracht waren und willkürlich dahingemordet worden sind. Aus welchen Gründen ein Unterschied gemacht wird, ist nicht ersichtlich, schon garnicht zwischen ZAL und KZ. Hier ist die Quelle oder der Ausgangspunkt neuer Ungerechtigkeiten und Streitigkeiten, was durch eine einfache Formulierung behöbe« wäre, indem man jede Form der Freiheitsberaubung, cei es Ghetto, KZ oder ZAL, gleichsctzt. Dieser Hinweis soll genügen, um zu zeigen dass der einseitig von Finanzbeamten gemachte Entwurf ausserordentliche Mängel e«thält. Allerdings sind diese Fehler unbedeutend im Vergleich zu den absichtlich oder unabsichtlich nicht miterfassten Tatbeständen, die von der Novelle einfach ausser Betracht gelassen worden sind. — j handlange« zu wählen, muss j sem Bestreb « der Erweifei als ein Erfolg der russischen rung ri/ßsischen Einflusses Politik gewertet werden, und russischer Macht ein Denn seit Jahren tagt die! viel unmittelbarerer Nach- Abrüstungskonferenz in Genf i folger der Zaren ist. als es als Organ der Vereinten Naj selbst Stalin in c er Zeit seitionen ohne iii den letzten goisatz zwischen Moskau und Peking auf einen einfa chen Nenner bringen will, so könnte man sagen, die Sowjets wollen einen Weltkrieg vermeiden r«d eine für sie erträgliche Form der Koexistenz mit dem Westen akzeptieren, während die Chinesen auf dem alten kommunistischen Standpunkt verharren, dass e,3 mit der .bürgerlichen, kapitalistischen“ Welt keinen Ausgleich gibt, und der Krieg die einzige Möglichkeit für den Sieg der kommunistischen Forderungen bleibt. Krutschew vertritt dagegen die Auffassung, der Kommunismus werde auch in einer Welt der Koexistenz den „Endsieg“ erringen, wobei er auf ß-eine Erfolge in allen mögliche« Ländern und Erdteilen hinweisen kann. Mao Tse Tung hält die Krutschewschen Ideen für Illusionen und vertritt den orthodoxen kommunistischen Standpunkt, selbst dar.«, wenn es zu einem Atomkrieg kommen sollte. Während noch die chinesi sehen Unterhändler in Moskau waren beganen die Gespräche Krutschews mit den Delegierte« der beiden angelsächsischen Grossmächte. USA und England, über eine Kontrolle der Atomrüstung. Dass sich die Amerikaner und mit ihnen die Br^en damit einverstanden erklärten, den Weg duekter Ver- Monaten auch nur mit einem begrenzten Interesse der politischen Kräfte rechnen zu dürfen. Die Ausschaltung der Konferenz und da j mit der Vermittlung der | hierzu berufenen UN war ein ßowjetiselies Verlangen, dem der Westen lang; Zeit — und mit gutem Grund — nicht nachgegeben hatte. Wenn Kennedy und McMillan sich nunmehr dazu entschlösse« haben, so geschah dies sicherlich im Schatten der internen kommunistischen Konflikte und in der Hoffnung eine Möglichkeit zu finden, diese Differenzen durch eine wechselseitige Annäherung zu verschärfen. Man darf sicher sein, dass bei aller Abhängigkeit Grossbritanniens von der ameri kanischen Aussenpolitik, die man heute nicht in Abrede stellen kann, die politische Erfahrung der Engländer eine erhebliche Rolle bei dieser Entscheidung gespielt hat. Selbst wenn man niehi den geringsten Zweifel an den schweren Differenzen hegt, die zwischen den beiden kommmaistischen Giganten bestehen treibt Krut schew ein gefährliches Spiel. Jahrzehnte lange Erfahrungen des Westens lassen jedes Misstrauen gerechtfertigt erscheinen. Der Abgrund zwischen China und Russland kiiunte sich «chlie ßsen, wenn es gilt, durch ein gemeinsames Manöver gegen den Westen Vorteile zu erlangen, die man ohne allzu grosses Risiko, vor allem ohne den mit Rocht von Moskau gefürchieten Atomkrieg erwirken künde. Denn hier spielen politische Grundauffassungen Krutsehews eine entscheidende Rolle, der im Gegensatz zu anderen Moskauer Machthabern eine expansionistische Politik betreibt und in die- Machtentfalner grössten tung war. Krutschew hat das Schwer gewicht der rusßischen Politik auf das in'ernationale Gebiet verlagert, indem er eine Art inneren Burgfriedens geschlossen hat. während Stalin im Wahn permanenter Säuberungsaktior.en einen Spezialkrieg gegen seine eigenen Leute führte und das Land unter Terror stellte. I« dieser Hinsicht ist bei aller noch vorhandener Ver sklavung de« russischen Volkes eine gewisse Erleichterung oder Lockerung eingetreten. Die Fronten innerhalb der kommunistischen Welt laufen durchaus nicht klar. Die Haltrng der kommunistischen Satellitenländer ist nicht in jeder Umsicht entschiecen, obwohl die meisten der europäischen Staate« unter sowjetischem Einfluss der Linie der Ru-s >n auch weiterhin folgen dürften. Dass die Tscheche« so (Schluss auf Seite 2) Kennedy an Eshkol Washington. — Das Weißse Haus bestätigte, dass Präsident Kennedy an den israelischen Mini, sterpräsidenten Levi Eshkol geschrieben hat, lehnte jedoch ab, den Inhalt der Mitteilung zu enthüllen. Jerusalemer Nachrichten bezeichneten di; Botschaft als eine Fortsetzung der Korrespondenz, die Kennedy früher mit dem damaligen Premierminister Ben Gurion unterhielt und die sich auf den Appell Ben Gurions an die Vereinigten Staaten und Sowjetrusslrnd bezog, volle Garan'ku für die Sicherheit Israels zu geben. (ITA)