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Jüdische Wochenschau · 1962-12-14 · 1990 (14.12.1962) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
23 (1962)
Issue
1990 (14.12.1962)
Date
1962-12-14
Page
[Seite] (sequence 12)
Language
German, Spanish
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FRANQUEO PAGADO Concesión 908 TARIFA REDUCIDA Concesión 1629 Año XXIII. BUENOS AIRES, VIERNES 14 DE DICIEMBRE DE 1962 IEL EJEMPLAR 1(1 _ en toda la República PUEifRREDON 2190 1? «q. T. E 83 2613 Buenos Aires No. 1990 Stürmische Flüchtlings-Debatte FEIGER SS-MOERDER Vereinte Nationen. — Die Politische Sonderkommission der UN-Generalversainm lung. in der die arabischen Delegierten ein Kreuzfeuer antisemitischer Angiiffe veranstalteten, um Israel in der Frage der palästinensischen Flüchtling,; zu desavouieren, verschob ihre Sitzung in der vergangenen Woche, ohne dass ein Grund hierfür angeführt wurde Al lerdings erfuhr man aus guter Quelle, dass dieser Schritt im Zusammenhang mit der antisemitischen Kamapgne steht, die die Araber entfesselt haben. Der israelische Botschafter Michael Comay hätte auf der abgesagten Sitzung sprechen sollen.. Er hatte seine Ansprache, welche er schon in der Woche davor hätte halten sollen, solange verschoben, weil er, wie man sagte, darauf wartete, dass der nordamerikanische Delegierte sein; Ausführungen beende. Es stellte sich jedoch heraus, dass Comay sich entschlossen hatte, seine ursüngliche Rede fallen zu lassen, in der er gegen den der Kommission vcrl'e genden Jahresbericht des Sonderbeauftragten des UN- Biiros für die Rehabilitierung der Flüchtlinge, Dr John Davis. Stellung zu nehmen beabsichtigte, um sich statt dessen wahrscheinlich gegen die antisemitischen Ausbrüche einiger seiner Mitdelegierten zu wenden. Verschiedene Diplomaten gaben ihrem Bedauern über die Tatsache Ausdruck, dass ausser kurzen Erwiderungen. die der israelische Repräsentant in Ausübung seines Rechts auf Entgegnung machte, kein Mitglied der Kommission aufgestanden sei, um gegen den Versuch der,Araber, den ..Geist von Nürnberg“ wiederzuerwekken. Protest einzulegen. Zwei lateinamerikanische Delegierte distanzierten sich von den Erklärungen Shukairys. als dieser ein Loblied auf die argentinische Tacuara anstimmte, doch niemand ausser dem israeli sehen Delegierten hat zu der in die Debatte geworfe- Hakenkreuze in Sao Paul« Sao Paulo. — Drei Jugendliche, von denen zwei Söhne bekannter hiesiger Familien sind, wurden am letzten Wochenende dabei ertappt, wie sie Hakenkreuze auf die Wand der Hebraica. des grössten jüdischen Klubs der Stadt, maifen. Klubmitglieder nahmen die Uebeltäter auf fri scher Tat fest ur*d übergaben sie der Polizei. Ei ner der Schmierfinken, der 17 Jahre alt ist, erklärte den Polizisten, er sei Kommunist (?) und ,,er schäme sich, ein Brasilianer zu sein“. Die Polizei enthüllte die Namen der Delinquenten nicht, da es sich um Minderjährige handelt. Der eine ist der Neffe eines Senators und ein anderer aus ei ner angesehenen Familie Sao Paulos. <TTA) ne Frage des Antisemitisj mus Stellung genommen. I ANTISEMITISCHE ANGRIFFE | Vereinte Nationen. — Die 1 Politische Sonderkomnussi- | on der UN-Generalversatnm ■ lung war der Schauplatz der I heftigsten antisemitischen! Angriffe, die jemals in einem internationalen Forum zu hören waren, als die arabischen Delegierten di; politischen Führer Israels bei der Fortsetzung der FUicht lings-Debatte attackierten. Die Sturzflut von Beleidigungen setzte ein, als der ägyptische Vizeminister für auswärtige Angelegenheiten. Hussein Zulfacar, das Wort ergriff, und nach einem Protest vonseiten Israels, folgte ihm der sauditischs Delegierte Shukairy. Der israelische Repräsentant Michael Comay wandte sieh an den Kommissions-Präsidenten Dr. Leopold Benhez aus Ekuador mit dem Ersuchen, den persönlichen Angriffen Einhalt zu gebieten, doch Dr. Benitez erwidetie, er könne die Redner nicht unterbrechen. Hussein Zulfacar Sabri nannte ,,die Hauptaufgabe des Zionismus, die Israelomanie zu züchten“. Er stellte in Abrede, ein Antisemit zu sein. ,.Ich bin mehr Se mit als alle Grüns, Mot nicks, Schkolniks oder Schimonivichs zusammen, die in Plonsk, Poltava, Kiew, Bobruisk und sonstwo geboren und aufgewachsen sind“, sagte er, wobei er sich offensichtlich auf Premiermi nister Ben Gurion, den FL nanzminister Levi Eshkol und andere israelische Politiker bezog. Comay lehnte es ab, in persönliche Fragen einzutreten und wies die UN darauf hin, dass Aegypten, das sich über eine „vorgebliche israelische Aggression“ beschwere, sich schon mit vie len anderen UN-Mitgliedern überworfen habe. Er zitierte die ägyptische Aggressionlust und den Abbruch di plomatischer Beziehungen mit Transjordanien, Libanon, Syrien, der Türkei und Saudi Arabien. Im besonderen protestierte er gegen die Bezeichnung der Israelis als ..Nazis“ und erklärte- ,,Man muss selbst ein Nazi sein, um diesen Vergleich zu ziehen“. Er beschuldigte die ägyptische Regierung, vor allem in ihrem Propagandapparat Nazis zu be schäftigen. Nachdem Cohay seine Ent gegnung beendet hatte, meldete sich Shukairy zum Wort, der eine ganze Stunde lang gegen Israel toszog. Dies war die fünfte Redes des Sauditers in drei Tagen. Comay antwortete ihm kurz und fragte dis An- ’wesenden, ob sie in ihren Ländern Menschen dulden würden, die einen derart of fenen Hass gegen gewisse Regierungen bekunden. ISRAELS ANTWORT Israel erwiderte auf die Verleumdungen der arabi sehen Delegierten, die sechs Tage lang in 15 Reden Israel der antiarabischen Aggression beschuldigt hatten wobei sie den Zionismus mit dem Nazismus verglichen. Die Antwort erteilte Michael Comay, der ausführte „alle 15 arabischen Erklä | rungen zeugen von unleug i barem Hass... und erniedrigen und beschmutzen den Namen Israels.“ Er stellte fest, „der Kern der arabischen Reden sei die Behauptung. dass Israel kein Recht habe zu existieren und daher vernichtet werden müsse, und dass die UN | bei diesem Unternehmen i mithelfen sollen.! Comay zählte die arabi-! sehen Bedrohungen nach j dem Kriege auf und nannte diese einen klaren Beweis | dafür, wer der Angreifer j und wer das Opfer der Agi gression sei. Auf die arabi-! sehen Beschuldigungen, . ' dass Israel Expansionsgeh'r I ste hege, entgegnete Comay, es gebe ein einfaches Mit j tel, durch das sich die Araber davor schützen könnten, nämlich „durch Abschluss eines Friedensvertrages“. Doch es seien die Araber, die alle Friedensvorschläge abweisen und zwar aus dem folgenden offensichtlichen Grund: „Nicht Israel will arabisches Gebiet erobern, sondern die Araber wollen Israels Boden in Besitz nehmen.“ ARABER UND NAZIS Auf die arabischen Anklagen gegen den „nazistischen Zionismus“ entgegnete Comay, es sei verwunderlich, dass gerade diejenigen schreien, „die sich selbst nazistische Ideen zu eigen gemacht haben und daher so verwundbar seien.“ Er verwies darauf, dass Aegyp ten Schlüsselstellungen mit ehemaligen SS - Angehören besetzt habe, und klagte die arabischen Delegationen an, der internationalen Neonazi-Bewegung anzugehören. „Wir wissen seit gerau mer Zeit“, sagte Comay, „dass gewisse arabische Diplomaten und Propagan. disten mit neonazistischen [ und faschistischen Gruppen in Nord- und Südamerika den Kontakt aufgenommen haben. Wir hoffen, dass der j Segen, den Shukairy der Tai cuara erteilt hat. dazu die- I nen wird, die Aufmerksam keit auf diese Erscheinungen zu lenken und der öffentlichen Meinung klarzu machen, wie aufschlussreich die Erklärungen des sauditischen Repräsentanten ge wesen sind.“ Zum Schluss versicherte der Redner, dass Israel ge. willt sei. Frieden zu schliej ssen, doch nicht einen Friej i den zu irgendeinem Preis j j und bestimmt nicht zum j Preis der von den Arabern j geforderten Vernichtung. Er forderte die Araber noch I mals auf. die friedliche Bei j legung der schwebenden | Fragen zu erwägen.! FÜR DIREKTE i VERHANDLUNGEN I Vereinte Nationen. — Ei"! ne Resolution, die die ara- | bischen Staaten und Israel auffordert, zur Regelung all ihrer Streitfragen und ..im besonderen zur Lösung des Problems der Flüchtlinge j direkte Verhandlungen auf- | zunehmen”, wurde vor, <9 Mitgliedern der Vereinten Nationen vorgeschlagen. Die Resolution wurde der Politi sehen Sonderkommission unterbreitet, die seit zwei Wochen angeblich über diese Frage debattiert, während sie in Wirklichkeit in dieser Zeit von den arabischen Delegierten als Tribüne für ihre Hasstiraden gegen Israel missbraucht worden ist. auf die Israel seine Antwort erteilt hat. Die Resolution folgt im v«n JAKOB KATZ-RÛGASEN allgemeinen den Richtlinien! ehemafü^If^nm6"» KreÄsen e!'regi? die Verhaftung des eine« ähnliehen Entwurfs,' SS Offiziers Hermann Ra uff in Punta Ar-evergangenen Jahr miíJi j I j- Ersuchen der Bundesregierung, überlitgHedstaaden der E1“® d“ .deutsche Botschaft in Santiago de Chieines ähnlichen der im von 16 Mitgliedstaaten der i u> —r~,— „-„v.,,,.,,. ummaäu uc UN, in der Hauptsache efri. I frühere^ Regierung die Verhaftung des kanischen Ländern m Vor- Last gleeten TafV°r- *11 natur^1 sotfort a!le ihm schlau »ebracht und haunt- 1 aJ 7— 8?gten ln Abrede stellte. Hier folgte er sächUch aus dem Grunde 1 Ä anderen SS-Leute, die schwerer Venireehen beschuldigt wurden und die alle zunächst einmal bestreiten, von wenigen Ausnahmen abgesehen. Auffallend ist die unerhörte Feigheit dieser Uebeltäter, die einmal auszogen, um die Welt zu unterjochen, die in einem unverständlichen Grössenwahn sich besser als alte an deien wähnten, sich selbst zur ,Herrenrasse‘ ausriefen und mit ungeheurer Arroganz denen gegenübertraten, die ihnen schutzlos ausgeliefert gewesen sind. Was ist von dieser .Herrlichkeit“ geblieben? Man denke an die erbärmliche Rolle, die beinahe alle KZ- Schinder und SS-Chargen vor ihren Richtern gespielt haben. Zuerst bestreiten sie überhaupt, dabei gewesen zu Linie aller anderen SS-Leute rin ut uuue phpn ’ - - abgelehnt wurde, weil die Vereinigten Staaten sich ihm widersetzten. Dieses Mal haben sich allerdings drei europäische Länder nämlich Island. Holland und Luxemburg, den Antragstel lern angeschlossen. MOHAMMEDANISCHER VORSCHLAG Drei mohammedanische . . — Länder, Afghanistan, Mauri-! sein- Dann geben sie zu, etwas von den Untaten gehört tanien und Pakistan, reich- : 7U, haben. #Schliesslich müssen sie gestehen, dass sie ' selbst die Verbrechen begingen. Dann hebt das Gewinsel um Gnade und Erbarmen an. Dem früheren SS-Offizier Rauf wird vorgeworfen, an der Ermordung von 90.000 Juden aktiv beteiligt gewesen zu sein. Spontan erklärte Rauff, er war es nicht, es müsse sich um eine Verwechslung handeln. Wenige Tage später meint sein Verteidiger, der schon nicht mehr von Irrtum und Verwechslung spricht, aus Chile könne Rauff nicht ausgeliefert werden; das würden die chilenischen Gesetze nicht zulassen. Tapfere Nazis, die sich plötzlich hinter Gesetzen verstecken, wenn es gilt, sich für seine Taten zu verantworten. Auslieferung wegen Völkermords gäbe es nicht, das sei im Abkommen zwischen Deutschland und Chile nicht vorgesehen! Mit solchen Ausreden arbeiten diese ehemaligen „Helden“, die auf Schwächere, auf Unverteidigte, auf Frauen und Kinder schossen und Wehrlose zu Hunderttausenden haben ermorden können. Fürwahr, das sind erbärmliche Wichte. Und ein deutscher Anwalt in Chile geht „zum Angriff“ über: Der Richter Cohen aus Jerusalem sei nach Chile gekommen, um mit dem israelischen Geheimdienst über die Lokalisierung angeblicher Kriegsverbrecher zu verhandeln. — Also steht die chilenische Regierung im Dienste des is raelischen Geheimdienstes? Wird man sich in Santiago die Verleumdungen Ehemaliger gefallen lassen, die, um ihr eigenes miserables Leben zu retten, das sie vielfach neues Hroiext aumaui soni verwirkt haben, Verleumdungen ausstossen. Man sollte Ae crtv1iirtuf1,ntfcV/Aro die Frage prüfen ob nach dem internationalen Abltorrr dern dm Schlichtungskom- , m<Jn ü£r Vdllcermord das chile auch unterzeichnet hat, nicht auch die Möglichkeit einer Auslieferung des Rauff an Israel besteht. ten eine Resolution ein, in der die Ernennung eines „UN-Treuhänders“ für die Verwaltung und den Schutz des Eigentums und der Eigentumsrechte von Arabern innerhalb Israels verlangt wird. Die Resolution stützt sich auf eine von der Gene ralversammlung der UN im Jahre 1950 angenommene Resolution, als nach arabischer Auslegung der Funktionen der Schlichtungskonv jnission diese angewiesen wurde, entsprechende Massnahmen zu ergreifen. Der Entwurf enthält auch die Aufforderung an die Partei en, die Arbeit des Treuhänders zu erleichtern und zu unterstützen. In der Resolution vom Jahre 1950 wird an keiner Stelle das Wort Treuhänder gebraucht, auf das die mohammedanische Front ihr neues Projekt aufbaut, son mission wird nur ersucht. „ihre Besprechungen mit den Parteien über die Mass nahmen für den Schutz der j Eigentumsrechte und die In- ' gibt. Dieser Bericht ist von teressen der Flüchtlinge fortzusetzen.“ POSITION DER USA Vereinte Nationen. — Die USA-Regierung teilte in der Politischen Kommission mit, dass „sie ebenfalls die mo hammedanische Resolution ablehne, die eine Treuhandverwaltung des in Israel Defindlichen arabischen Eigentums fordert, wie auch die Resolution, welche direkte Friedensverhandlungen zwi sehen den arabischen Staaten und Israel vorschlägt.““ Der Beigeordnete Unterstaatssekretär Carl T. Rowan gab den UN zu beden ken, dass die Einsetzung eines Treuhänders in Israel eine klare Verletzung der israelischen Souveränität bedeuten würde. Ueher die direkten Verhandlungen äu sserte er. diese seien bei dem jetzigen Stand der Dinge in Anbetracht des gespannten Verhältnisses ter Parteien nicht opportun. Im Namen seiner Regierung schlug er vor. dass aer UNWRA (Büro für Rehabilitierung und Arbeit für die palästinensischen Flüchrlin ge) ein neues Mandat für ein Jahr bis zum 30. Juni 1964 erteilt würde, da ihr gegenwärtiges Mandat am 30. Juni 1963 abl / ft. Er fügte hinzu, seine Regierung sei nicht in allen Pinkten mit dem Jahresbericht der UNWRA einverstanden, in dem der amerikanische Sonderbeauftragte Dr. John Davis einen Ueberblick über die Tätigkeit dieses Büros Streit mit allen seinen Lei denschaften, die wir uns wieder hier angehört halien, weiterlebt, schürt die Zeit die Gefahr und die Verzweiflung, und inzwischen tischt man uns wieder neue taktische Variationen über das gleiche strittige Thema auf. Manche glauben oder scheinen zu glauben, dass der Abgrund, der die Pav teien scheidet, einfach und unvermittelt überbruckt werden kann, indem wir diese hier in dieser Versamm lung ersuchen, sich um einen Konferenztisch zu ,+et“ zen. Wir sind stets für direkte Verhandlungen zwi sehen den Kontrahenten eingetreten und tun dies auch weiter, doch nur wenn die- Israel abgelehnt worcen, weil er die ihm gesetzten Grenzen wegen seiner ausgesprochenen proarabischen Tendenz überschreitet. Rowan wandte sich an Araber und Israelis und er suchte sie, Massnahmen zur Erleichterung der traurigen Lage der arabischen Flüchtlinge zu ergreifen. Er sagte: „Wir möchten betonen, dass die primäre Verantwortung für die Lösung dieses Problems direkt auf «len Schultern der fünf direkt interessierten Staaten laufet, d. li. auf Israel, Transjordanien, Libanon, der Republik Syrien und der VAR. Die UN-Versammlung muss nie se Realität verstehen. Die Schlichtungs - Versuche von! ser Ausweg eine wirkliche dritter Seite, mögen sie; Aussicht auf Hilfe für die noch so“ ernst, berechtigt j Flüchtlinge oder eine ande- und wohlgemeint sein, miis-1 re konstruktive Lösung ver sen erfolglos bleiben, w'enn spricht. Leider scheint dies die beiden Parteien, welche J jedoch nicht der geeignete die Waffenstillstände ge schlossen haben, nicht ehrlich gewillt sind, eine Lösung zu finden und über jedes andere Problem hinaus ehrliche Sorge um die Flüchtlinge als Menschen wesen zeigen. Gerade oieser Willen ist leider grösstenteils nicht vorhanden.“ Nachdem Rowan sich bedauernd über „die gleiche unbeugsame Haltung der arabischen Staaten ebenso wie Israels in den letzten 15 Jahren geäussert hatte, fuhr er fort: „Während Moment zu sein, und darum bringen uns diese Vorschlä ge nicht weiter .. Ausser dem wurde vorgeschlageri. einen UN-Treuhänder für das in Israel befindliche arabische Eigentum zu ernennen. Wir glauben auch nicht, dass dieser Vorschlag eine realistische Grundlage bietet, um den Flüchtlingen zu helfen. Wir glauben sogar. dass er ein Rückschrit sein würde, denn er ist gan - offensichtlich darauf gench tet. die israelische Souverä dieser; nität zu erschüttern. (ITA) No. 735 IO* Registro de la Propiedad Intelectual Impreso eft la Imprenta POLIGLOTA — Rivadavia 831

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