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Jüdische Wochenschau · 1962-11-16 · 1986 (16.11.1962) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
23 (1962)
Issue
1986 (16.11.1962)
Date
1962-11-16
Page
[Seite] (sequence 12)
Language
German, Spanish
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FRANQUEO pagado o flú 0.2 _ Concesión 908 fc £ 2 M * TARIFA REDUCIDA Concesión 1629 SEMANA ISRAELITA Año XXIII. BUENOS AIRES, VIERNES 16 DE NOVIEMBRE DE 1962 No. 1986 EL ESPIAR 1Q . en toda la República Wl PUEYRREDON 2190 1? feq. T. E. 83 2613 Buenos Aires Von den Juden in Aegypten Aus kürzlichen Berichten über die Nationalisierungsaktion in Aegypten geht hervor, dass eine grosse Anzahl von Juden von diesen Massnahmen betroffen wurde. Diese Tatsache hat wieder einmal die Aufmerksamkeit der jüdischen Welt auf die wenigen hinterbliebenen und so stark zusammengeschmolzenen jüdischen Gemeinden im Lande des Nils gerichtet. Obwohl Erscheinungen des Antisemitismus sich auch früher hie und da bemerkbar machten und Juden bei fTcr Erteilung von Staatsbür gerrechten an Einwandernde benachteiligt wurden — insbesondere als sich die nazistische Propaganda mit dem Vorrücken der deutschen Heere in Afrika 1941'42 verstärkte, war die Lage der Juden im damals ziemlich kosmopolitischen Aegypten mit seinen vielen Fremden und zahlreichen Verbinduungen mit allen Ländern der Welt, bis 1945 noch gar nicht schlecht. Es gab in Aegypten eine ganze Schicht angssehener und wohlhabender jüdischer Familien, das Judentum spielte eine bedeutende Rolle im wirtschaftlichen Leben des Landes. Die Juden waren in entsprechender Anzahl in den freien Berufen und zum Teil auch im Staatsdienst, vertreten. Mit dem Kairoer Pogrom vom 2. November 1945 trat die schicksalhafte Wende in der Lage der ägyptischen Juden ein, auch wenn sie sich im Darauffolgenden etwas besserte. Die offiziellen Massnahmen, die gegen die Juden im Januar 1948 eingeleitet wurden, einschliesslich der vielen Verhaftungen und der- Verfolgungen ganzer jüdischer Gemeinden, entfesselten den Mob und loesten in den Monaten Juni. Juli, August und September immer neue Terrorwellen gegen die jüdische Bevölkerung aus. bis es im Oktober wiederum zu Massenverhaftungen kam. Darüber hinaus setzte -ine systematische antijüdische Propaganda in Presse und Rundfunk ein, und es begann die Beschlagnahme jüdischen Eigentums. Mitte 1949 trat eine gewisse Beruhigung ein, die Lage wurde etwas erträglicher. 1954 aber nahmen die Behörden wiederum Verhaftungen vor, denen vor allem Zionisten und zionistische Aktivisten. wie auch Kommunisten zum Opfer fielen; Haus durchsuchungen und andere von Dr. N. ROBINSON offenen Schikanen gegen jüdische Geschäftsleute, Aerzte usw.. waren an der Tagesordnung. Die Juden wurden u. a. aus ihren Wirtschaftspositionen herausgestossen und mit schweren Steuern belegt. All dies führte nicht nur zur Untergrabung der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Stellung der Juden in Aegypten, sondern gab ihnen auch den Anstoss, in grossen Massen nach Israel auszuwandern. Ungefähr 20.000 Juden verliessen das Nil-Land vom Mai 1948 bis Januar 1950. Die Zahl der Juden sank von 70.000 bis auf etwa 40.000 im Jahre 1954. SEIT DER SINAI¬ KAMPAGNE Mit der Sinai Kampagne begann die endgültige Zerstörung der jüdischen Gemeinden in Aegypten. Nun nahm die Regierung die Initiative der Verfolgung ganz in ihre Hand; zu Massenex zessen kam es nur in einzelnen Fällen. Juden wurden des Landes verwiesen und unter Polizeiaufsicht deportiert, wobei man das Hab und Gut der Ausgewieseren konfiszierte. Die Auswanderer durften nur einen winzigen Teil ihrer Habe oder ihres Bargeldes mitnehmen. Entlassungen aus öffentlichen Stellen und Festnahmen dauerten weiter an. Bis 1957 hatten weitere 24.000 Juden Aegypten den Rücken gekehrt; es blieb eine im Verfall begriffene, in Not und Armut lebende jüdische Gemeinschaft von 15.000 Seelen übrig. Die Auswanderung ging — wenn auch in kleineren Masstäben — ununterbrochen weiter. 1959 wurde die Zahl der noch in Aegypten verbliebenen Juden auf nur 6.000 bis 7.000 geschätzt. Heute sind es nurmehr an die 5.000, die ausschliesslich in Kairo und Alexandiien wohnen und die ägyptische Staatsbürgerschaft besitzen. Nach den ersten Verfolgungen von 1956/57 trat eine gewisse Besserung ein. Ab Mai 1957 wurden die Beschlagnahmen eingestellt (ausser bei Juden britisener und französischer Staatsuür gerschaft), gewisse Güter wurden spgar ihren vormaligen Besitzern zurückersiattet. Die aus ihren Stellungen Entlassenen setzte man jedoch nicht wieder in ihren Arbeitstätten ein. In den EHRUNG FUER EINEN GERECHTEN Jerusalem. — In der Allee der christlichen Gerechten“ wurden zu Ehren von Charles Coward, eines ehemaligen englischen Oberfeldwebels, junge Bäume gepflanzt. Coward, der während seiner Haft in einem Gefangenenlager in der Nähe von Auschwitz Hunder ten von jüdischen KZ-Häftlingen das Leben rettete, wohnte der feierlichen Baumpflanzung bei und entzündete das ewige Licht des Jad Waschern. Er war tief bewegt von der ihm zuteilwerdenden Ehrung und versicherte in einer kurzen Ansprache, er.sei kein Held, sondern er habe nur seine Menschenpflicht erfüllt, in dem er seinen andersgläubigen Brüdern Hilfe leistete. Howard war eine ganze Woche lang Gegenstand von verschiedenen Ehrungen, welche verschiedene Gruppen ehemaliger Nazi verfolgter für ihn veranstalteten. (ITA) letzten Jahren wurden die wenigen verbliebenen Judn offiziell nicht behelligt und diskriminiert bis auf diejenigen, die man wegen ..zionistischer Tätigkeit“ ihrer Staatsbürgerschaft beraubte. Juden, die Aegypten ver lassen haben, wurde die Rückkehr, zum Unterschied von anderen Bürgern nicht geslattet. Des weiteren war es den Juden — in der Zeit der ägyptisch-syrischen Vereinigung — nicht gestattet, aus Aegypten nach Syrien (oder umgekehrt) zu reisen. Ein ägyptischer Flüchtling, der das Land vor den letzten Massenkonfiszierungen verlassen hat. stellt fest; die Juden seien im Lande Nassers heute Bürger vierter Kategorie. Seiner Behauptung nach sollen sie zwar offiziell nicht verfolgt, ihre Verfolgung indes ofiziell ermutigt werden. So lange den jüdischen Unternehmen noch irgendwelche Bedeutung für die Wirtschaft beigemessen wurde, tolerierte man auch die Juden noch halbwegs, in dem Augenblick aber, da ihnen die Betriebe entrissen wurden, sah man die Juden als überflüssiges Element an und spornte sie an oder übte einfach einen Druck auf sie aus, zu emigrieren. Sie durften 20 ägyptische Pfund mitnehmen; von Zeit zu Zeit auch ihre persönlichen Sachen, meist aber nur einen Handkoffer. Offiziell darf jeder in Aegypten lebende fremde Staatsbürger einen Betrag von 5.000 ägyptische Pfund ins Ausland überweisen, den Juden soll dieses Recht verweigert worden sein. Die Juden erlitten auch mittelbar schwere wirtschaftliche Verluste in ägyptischen und anderen Gesellschaften, deren Aktien sie besassen und die ihnen ein fach entzogen wurden. Die antijüdischen Massnahmen und die Auswanderung der Juden aus Aegypten brachten das einst blühende, öffentliche jüdische Leben, das heute nun nur ein Schatten seiner selbst ist, fast völlig zum Absterben. Die jüdischen Gemeinden besassen nie einen offiziellen Status, auch wenn sie praktisch eine ganze Reihe wichtiger Aufgaben erfüllten. Heute befassen sie sich nur noch mit Bevölkerut.gs- Registrierung (Geburten. Todesfälle etc.) Die jüdischen Kultusgemeinden in Kairo und Alexandrien existieren zwar weiter, üben aber nur eine sehr be schränkte Tätigkeit aus. Fast alle jüdischen Bethäuser, mit Ausnahme eines einzigen im einstigen jüdischen Viertel von Kairo (früher gab es hier allein 12 Bethäuser), und Alexandrien mit einem Bethaus, wurden geschlossen. Von sämtlichen jüdischen Schulen blieben 1960 nur eine in Kairo mit etwa 100 Schülern und eine in Abasia, die 150 jüdische Kinder besuchen. Wenn wir diese Lage sogar mit 1958 vergleichen, da in Abasia noch 7.500 jüdische Kinder in Heliopolis 1500, und in Kairo noch an die 1.000 Kinder den Unterricht in der! jüdischen Schule genossen, bekommen wir einen Begriff davon, das dem ägyp- | tischen Judentum widerfuhr Das gleiche geschah auch mit den jüdischen sozialen Institutionen, den Krankenhäusern, die bis auf ein Alters und ein Waisenheim liquidiert wurden. 1960 musste das jüdische Hospital in Kairo und 1981 das Hospital in Alexandrien den Behörden übergeben werden. In ganz Aegypten blieben nur noch nach dem Tode Rabbi Chaim Nachums zwei Rabbiner übrig. 1961 ereignete es sich zum ersten Mal, dass die letzten Juden von Kairo und Alexandrien Purim nicht mehr in der Synagoge feierten. Ein weiterer Schritt zur Vernichtung des öffentlichen jüdischen Lebens war die Liquidierung des 1000 Janre alten jüdischen Friedhofs in Kairo, auf dem die geistigen Führer und bedeutendsten Persönlichkeiten des ägyptischen Judentums ruhten. Die Behörden gaben den Auftrag, neben dem Friedhof Wohnhäuser zu errichten, nahmen jedoch diesen Erlass im Juli 1961 wieder zurück. Anfangs 1960 wurden 64 von den 300 Juden Alexan driens unter der Anklage zionistischer Tätigkeit und Spionage für Israel, hinter Schloss und Riegel gesetzt. Einzelne von ihnen erlangten die Freiheit wieder; jedoch der Chefarzt des jüdischen Krankenhauses wurde schwer misshandelt und zu Kerkerhaft verurteilt, bis die Behörden ihn schliess lieh auf westdeutsche Intervention hin auf freien Fuss setzten. Im gleichen Jahre wurden der Herausgeber der Zeitung „El Saaraha“ und seine Frau nach dreimonatiger Haft wegen angeblicher zionistischer Tätigkeit des Landes verwiesen. Radio Kairo startete einen umfassenden antiisraelischen und antijüdischen Tropaganda-Feldzug; ein Staatsverlag veröffentlichte unter einer Reihe von Ausgaben zur Volkserziehung die „Protokolle der Weisen von Zion“, die jedoch keinen besonderen Anklang fanden, zum Unterschied von Hitlers „Mein Kampf“, der sich grossen Erfolges erfreute. DIE LETZTEN SCHRITTE Die syrisch - ägyptische Vereinigung führte auf Wirt schaftlichem Gebiet zu weiteren Verschärfungen, zu Eigentums-Konfiskationen und strenger Kontrolle über Be triebs-, Kapitalbesitzer und Grosskaufleute. Bekannte Firmen. Textilunternehmen. Kaufhäuser wurden ihren Privateigentümern weggenommen Bodenbesitzer enteignet etc. Von diesen Mass nahmen wurden hauptsächlich ägyptische Bürger. Griechen, Italiener, Schweizer, Libanesen und Briten betroffen. Es schien also, dass viele Fremde aus verschiedenen Staaten, Angehörige ver schiedener Religionen, unter dem, was geschah, zu leiden hatten. Faktisch aber waren es meistens Juden, deren Eigentum den Beschlagnahmen anheimfiel u.zw. in weit grösserer Proportion, BELGISCHE KASERNE DES TODES In den Kriegsjahren wurden in Belgien 26.000 Juden, Frauen, Männer und Kinder, von dem berüchtigten Anhaltelager der Kaserne Dossin in Meeheln in Hitlers deutsche Todeslager deportiert. Diese Deportationen begannen im Jahre 1942. Die „Union der jüdischen Deportierten in Belgien“ veranstaltet seit Jahren einen Gedenkmarsch zu dieser Kaserne, die das Vorzimmer des Gastodes in den Vernichtungslagern der braunen Mörder war. Juden aus ganz Belgien, vor allem aus Brüssel und Antwerpen, pflegen zu diesem Pilgermarsch an die Stätte des Martyriums teilzunehmen, um die Opfer zu ehren. Aber nicht nur Juden, auch zahlreiche Christen und nicht zuletzt die Einwohner von Meeheln machen es sich zur Ehrenpflicht, spontan die Reihen der Pillger zu vergrössern, die, Fahnen und Blumen tragend, sich auf dem grossen Platz in Meeheln versammeln, um den Gang zur Kaserne Dossin anzutreten. Der diesjährige Pilgermarsch, es war der 6., war besonders eindrucksvoll und ergreifend, denn die Deportationen der dem Tode Geweihten begannen vor genau 20 Jahren. In aufwühlenden Worten sprach der Präsident des Verbandes ehemaliger Gefangener der Nazis, P. Burstein, zu der ergriffenen Menge. Niemals wieder, so rief er ausj darf die Welt ein so monströses und unverzeihliches Verbrechen erleben. Das Meer von Blut und Leiden, in dem damals Millionen unserer Brüder und Schwestern untergingen, als Bestialität und Unmenschlichkeit alle Dämme durchbrachen, wogt noch immer wie ein furchtbares Menetekel vor unseren entsetzten Augen und schon versuchen die Jünger der Massenmörder hier und dort, den giftigen Todesatem des Hasses neu zu beleben. Wir müssen wachsam sein und dürfen uns nicht den klaren Blick für die noch immer nicht endgültig beseitigte Gefahr vernebeln lassen. Dies sei unsere zwingende Pflicht, an die uns diese Stätte, vqp der aus der Todesgang unserer Märtyrer, zahllos wie der Sand am Meer, begann, eindringlich erinnert. Rabbiner P. Kahlenberg, Brüssel, sang, während sich die Fahnen neigten und die Blumen sich an der Erinnerungsstätte zu einem leuchtenden Berg der Farben türmten, das Totengebet. In den Augen vieler Pilger standen Tränen. KURT KAISER-BLUETH als es ihrer schon so geringen Restzahl entsprach. Wie aus Pressemeldungen hervorgeht, wurde den Juden,, die man ihres Vermö gens beraubte, nicht gestattet, Aegypten zu verlassen, ehe sie auf ihre Staatsbürgerschaft verzichteten sofern sie ägyptische Bürger waren) und bevor sie bei einem allgemeinen Treuhänder nicht all ihre mit ihrem ehemaligen Vermögen verbundenen Schulden beglichen. Wer früher zu den Reichen zählte, darf weder Leiter, noch Prokurist, noch Vorsitzender im Aufsichtsrat einer Gesellsphaft oder eines Unternehmen sein; im Haus, das ihm einst gehörte, kann er zwar verbleiben, hat jedoch wie jeder andere Hausbewohner die Monatsmiete zu entrichten. Ehemalige Ei gentümer dürfen ihren beschlagnahmten Besitz in keiner Form verwalten, sie können jedoch in einstigen Eigenunternehmen, in untergeordneter Stellung, mit einem Gehalt bis zur Höchstgrenze von 1400 Dollar jährlich weiter tätig sein. Die Beschlagnahme wurde etappenweise durchgeführt. Die erste Liste umfasste 167 Eigentümer, darunter 12 Juden; die zweite 225, darunter 112 Juden, die vierte 116; die fünfte 29 meist jüdische Geschäftsleute. Insgesamt wur den im Laufe von 6 Wochen Listen mit 848 davon 350 jüdischen Namen veröffentlicht. Der Wert des jüdischen Vermögens das allein aufgrund der ersten beiden Listen der Nationalisierung anheimfiel, beträgt laut genauen Schätzungen 11 Millionen Dollar. Es folgten noch weitere Listen, die letzte — Israel muss stark sein Tel Aviv. — Der israelische Ministerpräsident Ben Gurion führte in einer Ansprache auf einer Versamm lung der Mapai aus, das einzige Mittel für Israel, um zu überleben, sei die Aufrechterhaltung der Abschrek kungsmacht der israelischen Streitkräfte und die Wah rung der intellektuellen, moralischen und geistigen Ueberlegenheit Israels. Ben Gurion sagte; „Wenn wir in einen Krieg mit Aegypten hineingezogen werden. so besteht eine grundlegende Gefahr: Wir können Aegypten fünfmal oder dutzendmal schlagen, aber Aegypten wird überleben. Wenn jedoch Aegypten uns nur einmal schlagen sollte, so wäre dies eine endgültige Niederlage.“ Aegyptische Hoehenforschungs-Rakefe London. — Der Start einer neuen Höhenforschungsrake te wird gegenwärtig in Aegypten vorbereitet. Man erwartet, dass der Raketenab schuss Anfang nächsten Jah res erfolgen kann. (AWZ) im Februar 1961 publizierte — umfasste drei noch in Privathand verbliebene Universal-Kaufhäuser. Infolge dieser Beschlag nahmen, der Verhaftungen und sonstigen Repressalien, begannen auch die letzten Juden Aegyptens nach dem Wanderstab zu greifen. Wie gesagt, müssen sie zuerst auf ihre Staatsbürgerschaft verzichten und bekommen statt Pässe Reisegenehmigungen, mit denen sie sich auf den Weg machen. Registro de la Propiedad Intelectual No. 735 104 I Impreso en la Imprenta POLIGLOTA — Rivadavia 831 r. V-iCar-ftWVí

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