Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 23 (1962)
- Issue
- 1985 (9.11.1962)
- Date
- 1962-11-09
- Page
- [Seite] (sequence 6)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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1 6r aezionistische ii r 'Meine Heimatstadt Stefin an der Oder, die Hauptstadt Pommerns, (heute polnisch Szczecin genannt) hatte um die Jahrhundertwende etwa 150.000 Einwohner. Die „Israelitische Synagogenmeinde“ umfasste ca. 3000 Seelen. Die überwiegende Majorität hielt in der lifoeralen Orgelsynagoge ibyen Gottesdienst ab, wählend eine kleine Minorität zur orthodoxen „Adass Jis aeel“ gehörte. Der Rabbiner der Gemeinde war Dr. Heinemann Vogelstein. Seine Schüler werden ihn nicht vergessen. Die würdevolle Erscheinung Vogelsteins steht noch heute lebendig vor meinem Auge. Seine Predigten, ausführlich und eindringlich, manchma' für einen Teil der Gemeinde etwas zu hoch im Niveau, versuchten immer wieder, die jüdische Religion als einen ethischen Monotheismus darzustellen, der in der Prophetie seinen bedeutendsten — von keiner anderen Religion erreichten — Ausdruck gefunden habe und überhaupt der grösste je von Menschen gedachte Gedanke sei. Vogelstein konfrontierte ihn mit den fortschrittlichsten Ideen der Zeit und mit den Erfordernissen der liegenwart und suchte, ihn mit diesen als untrüglichen Wegweiser für die Zukunft der Juden und der Menschen überhaupt in Einklang zu bringen. Der Höhepunkt seiner Predigten war immer die zweite Predigt am Jom Kippur- Nächmittag, wenn es galt, vor „Neiloh“ die Gemeinde aufhorchen zu lassen. Hierbei wählte er oft ein aktuel les Thema: Verfolgung der Juden „in dem grossen Reich an der Ostgrenze unseres Vaterlandes“, die Vorenthaltung der vollen Gleichberechtigung im kaiserlichen Deutschland, die Ausbreitung des Antisemitismus. oder ein Thema wie „Babel und Bibel“ und ähnliches. Vor jeder Predigt sprach er ein in poetischer Form gehaltenes Gebet, das von ihm selbst verfasst war. von Dr. ALFRED BAER In besonders feierlicher und würdiger Weise gedachte er der Toten und sprach am Versöhnungstag das Glau bensbekenntnis. Neben dem ethischen Monotheismus spielte die Mahnung, die Ritualvorschriften einzuhalten, nur eine untergeordnete Rolle. Es war Vo gelstein bekannt, dass ein sehr erheblicher Teil der Gemeinde nicht streng koscher oder koscher, sondern nur ,,a la koscher“ lebte, wobei jeder das, was erlaubt oder nicht erlaubt ist, für sich selber feststellte. Für die Jugend hatte Vogelstein einen besonderen Jugendgottesdienst eingerichtet, der am Sonnabend Nachmittag stattfand. Auch hier predigte er eindringlich und erklärte den Wochenabschnitt, der zum Teil verlesen wurde, wobei die Jugendlichen nach der Bar Mizwa zur Thora gerufen wurden, sie auch aus- und einhoben. Er war auch Leiter der Religionsschule, deren Unterricht an Nachmittagen und am Sonntag Vormittag stattfand. Hier lernte man Hebräisch lesen (mit aSthkenasischer Aussprache), Gebete und etwas Te nach ins Deutsche übersetzen, und biblische Geschichte. Den Geschichtsunterricht gab Vogelstein; er verstand es, die Ereignisse interessant und anregend darzustellen. Für Eltern und geladene Gäste hielt die Religionsschule einmal im Jahre eine öffentliche Prüfung ab. In späteren Jahren fand der Religionsunterricht an den höheren Schulen statt. Dort las man Teile des Te nach, besonders die Propheten (in deutscher Uebersetzung). Für alle Schüler der Gymnasien fand einmal in der Woche ein Geschichtsunterricht statt, in dem Vigelstein auch die nachbiblische Geschichte darstellte. Ich erinnere mich besonders seiner lebhaften Schilderung der spanischen Epoche und des deutschen Mittelalters, vr 0LAMÍNIT TEL AVIV POB 3002 ISRAEL NEUERSCHEINUNGEN DES VERLAGES Prof. Dr. H. Sternherg: Zur Geschichte der Juden in Czernowitz Reich illustriert Kart 3 — Prof. Kamilo Landmann: (srael und die Juden der Welt Kart. 2 — SUBSKRIPTIONS-EINLADUNG: GESCHICHTE DER JUDEN IN WIEN Herausgegeben von HUGO GOLD Gewidmet dem Andenken von Prof. Dr. Zwi Perez Chajes Unter Mitarbeit der hervorragendsten Kenner der Geschichte der Wiener Juden. ERMAESSIGTER SUBSKRIPTIONSPREIS: VOR Erscheinen Nach Erscheinen $ Alle Zuschriften u. Anfragen sind ausschliesslich an den Verlag, Tel Aviv. P.O.B. 30Ü2 (Israel) richten. zu Die Preise sind in U$A*Dollar angegeben. wie der Zeit von Moses Mendelssohn und der Emanzipation. Seine Lehrtätigkeit war dazu angetan, in denüberhaupt interessierten Schülern das jüdische Bewusst sein zu stärken und sie so — gegen seinen Willen — für den Zionismus vorzubereiten, zu dem der Stolz auf das Judentum, und die Be reitwilligkeit, es zu vertiefen, hinlührten, als die Zeit dafür reif war. Sicher hat er, der „Protestrabbiner“ und Bekämpfer des Zionismus, diesen „Abfall“ von seiner Lehre — der Mission des Judentums — bedauert, aber manchmal gestand er doch ein. dass der Zionismus die Jugend zum Juden tum zurückführe. Der andere Erzieher der jüdischen Jugend in Steltin war der Oberkantor I. Sarasohn. War Vogelstein autoritär und distanziert, so war er familiär und freundlich. Er kannte nicht nur seine Schüler, sondern auch deren Eltern und ihre Familienverhältnisse, insbesondere ihre Stellung zum Juden tum. Mit allen war er befreundet, unterhielt sich mit seinen Bekannten, wo er sie nur traf. Da die meisten Eltern würdige und gesetzte Leute waren, die Kinder aber häufig unfolgsame Störenfriede, brach er oft in die Worte aus: „Dein Vater ist ein kluger Mann. Deine Mutter eine verständige Frau- — wie kannst Du so ungeraten sein!“ In der israelitischen Religionsschule lehrte er Gebete und ihre Uebersetzung nach dem damals üblichen System der Uebersetzung Wort für Wort. Sarasohn war auch der Vorbeter im Jugendgottesdienst. Bei ihm wurde man im „Konfirmanden - Unter rieht“ auf die Barmizwa vorbereitet. Man lernte Tefillinlegen, Gebete, Segenssprüche und -besonders die Rede, die man hei der häuslichen Barmizwa-Feier an der Abendtafel — an der er als Gast teilnahm — zu halten hatte. Für diese Rede hatte er verschiedene Typen mit verschiedenen Teilen vorrätig, die er je nach der religiösen Einstellung des Elternhauses, der Begabung und Neigung des Schülers, zusammenstellte. Ein guter und jüdisch besonders interessierter Bar-Mizwa bekam z. B. den Satz: „Ich will Jude sein und bleiben. Dies erkläre ich feierlich an diesem wichtigen und unvergesslichen Tage meines Le bens.“ Nach jeder „Konfirmandenstunde“ zeigt« er uns interessante Bilder jüdischen Inhalts. Sarasohn war im Jahre 1880 der Gründer des „Israelitischen Knabenvereins“. In diesen Verein nahm er jeden jüdischen Knaben auf, der neu geboren wurde; er besuchte die Eltern, gratu lierte ihnen und liess sie die Anmeldung unterschreiben. Von den Beiträgen wurden bedürftige begabte Jugendliche mit Schulgeld für die höheren Schulen unterstützt. Der Verein unterhielt eine Bibliothek und veranstaltete jedes Jahr ein Chanukkafest. In der Bibliothek konnten die Mitglieder Bücher jüdischen Inhalts — aber auch allgemeine Literatur — ausleihen. Meine Lieblingsbücher wa ren ein Buch über Theoderich den Grossen und eines über Joselman von Rosheim. Beide Bücher habe ich immer wieder gelesen. An den Verfasser des Buches über den Ostgotenkö- ' nig Theoderic-h erinnere ich mich nicht mehr. In dem Buch waren die Taten des grossen Königs zugunsten der Juden dargestellt; als ich in Ravenna war. besuchte ich das imposante Grabmal, das er für sich und seine Familie errichtet bat, um ihm meine Reverenz zu erweisen. Das Buch über Joseiman von Rosheim, den Befehlshaber der deutschen Juden zur Zeit der Reformation, war von Markus Leh mann, eine spannende Dar Stellung der unermüdlichen Anstrengungen Joselmans die Juden seiner Zeit aus Gefahren zu retten. Dis Bücher jüdischen Inhalts der Bibliothek haben sicher dazu beigetragen, das jüdische Bewusstsein der Jugend zu stärken. Der Verein wurde von den Jugendlichen selbst geleitet und verwaltet. In jedem Jahr gab es eine Generalversammlung, an der alle Mitglieder nach der Bar Mizwa teilnahmen und aus den mindestens 16 Jährigen einen aus fünf Mitgliedern bestehenden Vorstand wählten. Sicherheitshalber sah das Statut auch die Wahl von Kuratoren vor, die sich an den Vorstandssitzungen beteiligen und gegen Beschlüsse ein Veto einlegen konnten. Ich erinnere mich jedoch nicht, dass es jemals zu einem solchen Konflikt kam. Jedenfalls war diese Selbstverwaltung für die Ju. gendlichen eine gute Lehre. Der Höhepunkt, der Ver anstaltungen und des gesellschaftlichen jüdischen Lebens der Gemeinde überhaupt war das Chanukka fest, das in dem grössten Saal der Stadt, der 1000 Plätze hatte, gefeiert wurle. Jung und alt, Akademiker und Althändler. Liberale und Orthodoxe kamen zusammen. Zwei Wochen vor dem Ereignis begann die Verteilung der Plätze; selbstverständlich besetzten die Mitglieder des Vorstandes, die Kuratoren und die Gemeindebeamten die ersten Reihen. Sarasohn bekam ausserdem traditionsgemäss noch 20—30 Karten, die er nach Belieben verteilte einige aber bis zur letzten Minute für unerwartet« Ehrengäste bereit hielt. Die Eröffnung erfolgte mit dem Singen der Chanukka- Segenssprüche durch einer von Sarasohn sorgfältig ausgewählten begabten Knaben, worauf die ganze Gemeinde Moaus-Zur sang. Es folgte ein Prolog, von einem ebenfalls von Sarasohn ausgewählten Mädchen gesprochen, und danach die Festrede des Vorsitzenden über die Bedeutung des Vereins. Alsdann kam eine kurze Ansprache von Dr. Vogelstein, der. obwohl nicht ganz mit dem Verein einverstanden — vielleicht w»ar er gegen die Selbstverwaltung —, jedesmal mit einer gewissen Zurückhaltung seine Wünsche überbrachte. Dann folgte ein buntes Programm: Tänze, Deklamationen, Klavierspiel und nach einer Pause die Theateraufführung, der Höhepunkt des Abends. Hieran beteiligten sich die in der Gemeinde als gute Spieler bekannten Dilettanten, eingeübt von ei nem Schauspieler eines der Stettiner Theater auf Proben, die schon einige Monate vorher begannen. Kein Stettiner Jugendlicher, der diese Chanukkafeste mitgemacht hat, wird sie je vergessen. Im Jahre 1905 gab es noch eine besondere Feier: Das 25jährige Stiftungsfest des Vereins. Ausser der Chanukkafeier wurde Sarasohn damals auf einer Extraveranstaltung gefeiert, und es erschien eine Festschrift mit seinem Bild. (Da ich gerade in jenem Jahre Vorsitzender war, konnte ich so meine erste „literarische Arbeit“ drucken lassen. Im Oktober 1903 war die erste öffentliche zionistische Veranstaltung in Stettin mit Dr. Alfred Klee als Redner. Die von Vogelstein und Sa rasohn jüdisch erzogen« präzionistische Jugend wurde zur zionistischen: eine neue Zeit begann... LITERATUR ICH LASSE MICH Carl Robsahm, Kämmerer bei der Bank in Stockholm, der zu den wenigen Vertrau ten Swedenborgs gehörte jenes nordischen Mystikers von dem Goethe sagte. das3 die Geister durch alle Sinne und Glieder zu ihm spra chen und die Engel in seinem Busen wohnten, vermerkte am 29. März 1782 in seinen Memoiren, dass Ernanuel Swedenborg eines Tages in London beim Mittagsmahl mit grossem Apoetit gespeist hatte. Da stieg ein Nebel vor seinen Augen auf, die Finsternis verdichtete sich und über den Boden kroch ein scheussliches Gewürm. Plötzlich verschwand die Dunkelheit und Sweden borg sah zu seinem Schrekken in der Ecke des Zimmers einen Mann sitzen, der zu ihm sagte: „Iss nicht so viel!“ Damit beginnt die Berufung des grossen Geisterse hers. der in dieser Gestüt später einen göttlichen Boten identifizierte. Wenn man diese Geschichte etwas ihres barocken Charakters entkleidet, so sagt sie schlicht und einfach, dass ein Zuviel an Essen der geistigen Ent Wicklung schadet. Und weist nicht eigentlich auch unser Jom Kippur in diese Richtung? Das Fasten ist eigentlich keine Busshandlung. Was ist das schon, ein-en Tag nicht zu essen und zu trinken, wenn man etwa bedenkt, wie viele Tage ein Mann wie Ghandi gefastet hat? Unsere Sünden werden uns bestimmt nicht durch diese radikale Ein- Tag-Diät vergeben, die meist noch umrahmt ist durch ein üppiges Mahl am Vorabend, die „Seuda maphseketh“ und ein doppeltes „Anbeissen“, erst „milchig“ und dann „fleischig“., sondern das Fasten ist nur ein Mittel zum Zweck, ein Mitte’ zur Vergeistigung Ich kenne in Erlangen ei nen Professor, der jährlich einen Fasten Monat «inlegt, wo er nur von allerlei Fruchtsäften und Kräuter- Tees lebt, und es bekommt ihm physisch und psychisch ganz ausgezeichnet. Mir leuchtete das alles seit Jahren durchaus ein, aber der Geist ist willig und das Fleisch ist... schmackhaft und so schmolz mein vergeistigender Elan immer wie der vor einem saftigen Schnitzel hin wie Butter in der Sonne, wenn hier dieser fleischig-milchige Vergleich ausnahmsweise gestattet ist. Aber der Mensch wird älter und damit beleibter: „Der Prinz wird dick“ heisst es im Hamlet, und es tröstet uns nicht, dass derselbe von SCHALOMBEN'CHOi Shakespeare seinen Julius Cäsar sagen lässt: „Last dicke Männer um mich sein.“ Wir haben meist in unserem persönlichen Um gang keinen Cäsar aufzuweisen, auf den wir uns hinaus reden könnten, wenn wir zu dick werden. Mir sagte keine überirdi sehe Erscheinung: Iss nicht zu viel! — mir sagte es ’das ist der Unterschied zwischen Swedenborg und mir) ganz einfach meine (reu besorgte Gattin, die klagte, dass sie garnicht so viel kochen könne, wie ihr Ehegespons zu verspeisen gemuht. Wohlmeinende Freunde spar ten ebenfalls nicht mit kaustischen Bemerkungen. Nach meiner Rückkehr aus dem Ausland wurde mir wiederholt das „Kompliment“ ge macht, dass mir die Fleischtöpfe Europas offenbar zu sehr zugesagt haben. Es ist etwas Richtiges daran. Wie sagte mir nur Arnold Zweig einmal, als er noch wie der Prophet Elia auf dem Karmel wohnte, sich aber nicht von Raben, sondern von den Russen ernähren liess: ..Kommen Sie zum Essen. Essen kann man immer — lieben nicht.“ Ein tiefes, ein gefährliches Wort. Wer möchte Schillers: „Nicht mitzuhassen, mitzulieben bin ich da... banal und schnöd« abwandeln in: „Mit zu essen bin ich da...“ Mir schau dert. Auch der Blick in den Spiegel (ich meine hier nicht ein Wandspiege’ein, sondern einen grossen Schrank-Spiegel) macht uns schaudern, wenn wir plötz lieh feststellen, dass der Bauch bereits ein Mass von Würde angenommen hat, das wir früher nur anderen zubilligten. Was Worte nicht vermögen, das vermag der Spiegel: ich beschloss eines Tages radikal, wenn auch befristet, den Fleischtöpfen nicht nur Aegyptens zu ent sagen. Ein besonders präparierter Trunk am Morgen und Abend, dazu ein paar Früchte bilden nun mein Frühstück und Abendmahl, und nur mittags wird im Rah men genauer Kalorien-Tabellen gespeist. Diese Diät wirkte zunächst in zweifacher Weise anregend: erstens auf die Ma gen-Nerven. die revoltier ten und zweitens auf die Phantasie, sowohl die eigene wie die der lieben Freunde Die eigene Phantasie stel'te sich zum Beispiel im Konzert ein. wo nach solch fliis sigem Abendmahl, bei den ßängen 1 LJ e.A Wie liegen die Feiertage im Jahre 5722. 5723 Freitag, den 21. Dezember Sonnabend, d. 22. Dezember Sonnabend, d. 29. Dezember Sonntag, den 6. Januar 1963 Sonnabend, den 9. Februar Donnerstag, den 7. März Sonntag, den 10. März Montag, den 11. März Sonnabend, den 6. April Montag, den 8. April Dienstag, den 9. April Mittwoch, den 10. April Montag, den 15. April Dienstag, den 16. April Sonntag, den 21. April Montag, den 29. April Dienstag, den 12. Mai Dienstag, den 28. Mai Mittwoch, den 29. Mai Donnerstag, den 30. Mai Montag, den 29. Juli Dienstag,- den 30. Juli Mittwoch, den 18. September Erew Chanukka 1. Tag Chanukka 8. Tag Chanukka Fasten Assara be'Tewet Schabbat Schira — Chamischa assar be Schwat Fasten Esther Purim Schuschan Purim Scbabbat hagadol Erew Pessach 1. Tag Pessach 2. Tag Pessach 7. Tag Pessach 8. Tag Pessach Gedenken des Aufstandes im Warschauer Ghetto Yom Ha’atzma’ut Lag Be’Omer Erew Schawuot 1. Tag Schawuot 2. Tag Schawuot Erew Tiseha Be'Aw Tischa Be'Aw Erew Roseh Haschana 5724 „klsssi* jerner Musik, d ürFataMorg« lein-dick J>ch trat, besetzt n» jebkeiten. & verbeten sind, a Phantasie d« f beflügelt: so yn »•ie in den letz Tagen ha^ 1C~ feeren Jugend;e Onkel und Ta Sch zu belehrei sicht mehr erf£ Rat ist da men dem spottniliR: tagen eine Inf denn der äichts lieber, als "den zu beratet Essen Sie a nen schmeckt ■ fein. Fleisch. Kuchen. Reis, SudeJn usw. la: Es ist ganz ein! was mir schm< ich. nur nicht, dieser Freund was mir schme Nur keinen 2 eine weise Da überlegen lache ae noch weisei lein Salz. Salz Durst verführt; Trinken macht Also: kein kein Salz. Das pikant werden, erfuhr aber, i hier Umgehung vom Sacharin < mm Veilchen! seits. Letzteres tisch als schm Wenn ich all befolgt hätte, Beginn meinei Exerzitien \ roden, wäre einem Skelett das das voll« Ii Japaner erwec momentan im 1 am Tiberias-Sei üchen Skeletten fchunderttaus: »in sollen mit den. Aber ich rieh “r schriftliche: •Berte einige „A Prospekte und Warnung der K Mein Umf «i zwar noch;ieh zurück. m •eit erreichte Nejji die Himiru Hoilentiefen s Phan sowohl (ji£ fremde & ^"«was J*“ mich at äUndhal frähstii "le od.r tfickstisel ^SäreinAt Sy» Vers