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Jüdische Wochenschau · 1962-10-26 · 1983 (26.10.1962) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
23 (1962)
Issue
1983 (26.10.1962)
Date
1962-10-26
Page
[Seite] (sequence 12)
Language
German, Spanish
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2* 3 - X, .* M C W W < W FR INQI EO PAGADO Concesión 908! TARIFA REDUCIDA Concesión 1629 Año XXIII. BUENOS AIRES. VIERNES 2« DE OCTUBRE DE 1962 No. 1*82 F L EJEMPLAR en toda la República 10,- PCEYRREDON 2190 1“ i»<,. T. E. 83 2613 Buenos Aires ¡ _ 1 ISRAEL UNO AFRIKA Die Besuche ¿es israelischen Staatspräsidenten in einer Anzahl afrikanischer Staaten haben von neuem die Aufmerksamkeit der israelischen Oefentlichkeit auf die Aktionen gelenkt, die der ] jüdische Staat im Laufe der] letzten sechs Jahre in den : neueu Ländern unternom j men hat. Seit dei Bandung Konferenz, auf der die Araj her einen Zentralangriff ge- ] gen Israel unter den Vertre j fern der afrikanischen und j asiatischen Länder beganj neu. hat sich die Hilfe Isra- 1 eis für die neuen Länder j rasch ausgebreitet. Es bestej hen 18 Gesandtschaften Is \ raels in diesen Staaten, und ■ in nächster Zeit werden weitere eröffnet werden. Die An-; zahl der israelischen Exper- . Bulgarische j Entichaedigung; Tel Aviv. — Ueber eine . bulgarische Entschädigung für die im -Jahre 1955 von bulgarischen Militäi flugzeu i gen abgesehossene Passa giermaschine der Israeli-; sehen Luftfahrtgesellschaft j Ei Al ist kürzlich zwischen | der israelisclien und der bul-! garischen Regierung Eini ■ gung erzielt worden. j Mit dem Abschluss eines endgültigen Verirages ist , demnächst zti f-echnen: DeAj Generaldirektor im israelij sehen Aussenministerium,! Dr. Yahil, hat darüber kürz- ' iich in Sofia mit bulgarij sehen Regierungsstellen Ver ' liandlungen geführt. 'ITA) I teil hat sich auf ungefähr ' 900 erhöht, und die vielen . Besuche von Ministern, I Staatshäuptern und Ivernbe i gierigen in Israel sind ein | Zeichen dafür, dass das In- J teresse für die hier entwikj kelten Methoden der Landj Wirtschaft, Industrie und Ar beiterorganisation im Wach sen ist. Die politischen Momente, die die Kooperation zwischen ' Israel und Afrika bestimmen, sind offenkundig und \ oft genug betont worden. Es; ist gerade di? Kleinheit des i Landes und seine relative ' Schwäche auf der internatioj nalen Szene, die die neuen Länder anzieht, weil keine i Furcht einer „imperialistisehen“ Beherrschung be- . steht. Die Lehren jedoch.; die sich die afrikanischen Länder aus Israel holen, . sind in erster Reihe das Er-; gebnis der eigenartigen israelischen Situation: die , Gadna, die Grenzsiedlungen, die charakteristischen koope rativen Siedlungs - Formen, wie der Moschaw und in einem viel geringeren Masse der Kibbuz.! In allen neuen Ländern , müssen drei Zentralprobleme gelöst werden: di? Be Schaffung von Kapital, die Schulung qualifizierter Kräf- : te, also das „savoir faire“,! und ein Umbau des beste- ■ henden sozialen Rahmens. ’ d. h. Agrarreform, BeruTsumsehichtung. Anpassung ' der sozialen Formen an die moderne Industriegesell ' sc-haft.; Israel hat die Kapitalbeschaffung durch Auslandshilfe und Kapitalimport zustande gebracht. Das ..savoir faire'1 kam zu einem grossen Teile aus Kreisen der,Ein Wanderer, die noch vor der Staatsgriindung ins Land strömten. Wo Lücken vorhanden waren, konnten besonders qualifizierte Persönlichkeiten herangezogen wer den. Die soziale Umformung war bereits mit der Staatsgründung durch die Nationalisierung des Bodens, die Organisierung der Histadrut und die Vorherrschaft der Arbeiterparteien gegeben. Fiir die Kapitalbeschaffung kann Israel den neuen Ländern nur geringe Hilfe leisten. Hier muss der Gold ström aus Amerika und Europa sowie aus Russland kommen. Trotz allen optimistischen Berechnungen, dass ein geringer Prozentsatz des Nationaleinkommens der entwickelten Länder genü gen würde, um die Befruchtung der unterentwickelten Wirtschaften mit Kapital zu ermöglichen, reicht doch die Finanzhilfe bisher nirgends aus, sei es weil die Gelder nicht richtig verwendet werden, sei es weil die Bevölke rungszunahme die vermehrte Produktion aufzehrt oder weil die Beschaffung von Kapital und von qualifizierten Kräften nicht in Einklang miteinander *-stehen. Dazu stell; der Umbau der Sozial Ordnung in jedem einzelnen der neuen Länder seine besonderen Probleme. An vielen Orten beruht die Gesell Schaft noch auf Stammesein- „Sonderkommando 1005“ Wegen der Teilnahme an ] der Erschiessung von 40 bis! 50 polnischen Juden im j Frühjahr 1944 in den Wäl- : dein bei Chelm in Polen haben sich jetzt vor dem Schwurgericht des Landgerichts Heilbronn die frühe ren SS- und SD-Scharführer Paul Heilig und Rudolf Thei mer zu verantworten. Ihnen wird vorgeworfen, als Angehörige des SD-..Sonderkommandos 1005“ hinter der Ostfront an der Liquidierung eines aus gefangenen Juden bestehenden Leichenbeseitigungskommandos beteiligt gewesen zu sein. Sie sollen den Befehl zum Erschiessen der Juden ausgefiihrt haben und sind, daher von der Staatsanwaltschaft der gemeinschaftlichen Beihilfe zum Mord angeklagt. Die jüdischen Häftlinge hatten unter Aufsicht des ,,Sonderkommandos 1005“ Massengräber von früher getöteten Leidensgenossen öffnen, die Leichen verbrennen und alle Spuren der früheren Gewaltverbrechen vor den heranrückenden Russen vernichten müssen. Danach wurden sie vom Sonderkommando selbst umgebracht. Nach dem Eröffnungsbeschluss sollen Theimer und Heilig unter anderem mit weiteren sechs Angehörigen des .Sonderkommandos 1005* mindestens 30 jüdische Häftlinge durch Genickschüsse ermordet haben. Theimer soll ausserdem bei anderen Gelegenheiten mindestens vier jüdische Häftlinge hinterrücks erschossen haben, als er sie durch das Lager Borek führte. Heilig wiederum soll mindestens fünf weibliche Gefangene in Chelm durch Genickschüsse umgebracht haben. Heilig berichtete, wie das jüdische Arbeitskommando die Leichen aus den Gruben hob und zum Verbrennungsplatz trug. ,,Ein Scheiterhaufen brannte tagelang“, sagte Heilig dazu. Jeweils nach dem Verbrennen eines Scheiterhaufens habe ein Teil der Häftlinge die Asche sieben und ,,Gold, Knochen und Knöpfe“ sortieren müssen. Er selbst habe das Gold von Zahnplomben und Ringen an sich genommen und weitergeleitet. Die Knochen seien zu Knochenmehl der 43 Jahre alte Kürschner Lipmann Aronowicz, der mit I seinen beiden Leidensgenos- , sen aus Israel zu dem Prozess nach Heilbronn gekommen war, erschütternde Ein-; zelheiten von den damaligen Vorgängen, j Lähmendes Entsetzen verj breitete sich im Gerichtsi saal bei den Schilderungen; des zweiten Zeugen, des 50 i Jahre alten Metzgers Jozef 1 Reznik. Er schilderte Masi senliquidationen von 18 000! Juden. Während die Opfer wie das Vieh zum Sehlachi ten an die aufgeworfenen Gruben gebracht wurden, : habe ein Lautsprecher „schöi ne Musik“ übertragen, um i die Schüsse zu über tönen. Der Zeug? belastete den An- ' beiten, die die Arbeit in ei- . nem nationalen Rahmen er \ schweren, in anderen bemächtigt sich die dünne j Oberschicht der Hilfsgelder für eigene Zwecke, ohne j dass sie in genügendem Ma- I sse den breiten Schichten zugute kommen. S In einem Seminar über 1 kooperative Agrarreformen in Israel stellte eines der ' afrikanischen Mitglieder die ] Frage nach der Neuordnung! des Bodenbesitzes, ohne die ihm die Organisierung von . Moschawim unmöglich erschien. Die israelischen Instruktoren des Seminars gingen ohne viel Aufhebens über diesen wichtigen Punkt hinweg. Die Nationalisierung des Bodens, früher durch Ankauf durch den Ke ren Kajemet, später durch Uebernahme der von den Arabern verlassenen Böden durch den Staat, war ihnen so selbstverständlich, dass sie die Wichtigkeit der Bodenreform vergassen. Dies ist nur ein Punkt von vielen, in denen die Uebertragung israelischer Begriffe auf andere Länder un möglich ist. Das israelische „Laboratorium " arbeitet, seit es besteht, unter durchaus ungewöhnlichen Bedingungen. Kein Land der Welt hatte einen so grossen Kapi talzustrom, wenn man das DoUareiiJsoittrrKaj nach .der Bevölkerungszahl rechnet. Und in keinem Lande der Welt war die Möglichkeit, .utopische' Siedlungsformen zu entwickeln, so günstig wie in Israel. Das lag nicht nur an den Menschen der ersten Jahrzehnte der Ein Wanderung, sondern auch andern Fehlen einer besitzenden Klasse, die sich einer sozialen Reform hätte widersetzen können. Diese entsteht erst heute und auch nur sehr langsam. Aus dieser Situation ergeben sich bestimmte Konsequenzen für die Organisierung der israelischen technischen Hilfe für di? neuen Lander. Man sollte sich davor hüten, anzunehmen, und andere in dem Glauben zu lassen, dass die Israelis in ihren Siedlungsformen und in der Histadrut die Lösung für den sozialen Umbau und für die rasche Hebung des Lebensstandards der afrikanischen Bevölkerung gefunden haben. Bevor man die Erkenntnisse und die Techniken, die in Israel enistan den sind auf andere Länder Vom Oekumenischen Konzil von BORIS SM0LAR New York. — Nachdem das Oekum-enisehe Konzil seine Beratungen aufgenommen hat, dürfte es angezeigt sein, darüber zu berichten, dass einige hohe katholische Würdenträger in den Vereinigten Staaten, welche an den Sitzungen in Rom teilnehmen, sich stark befremdet vou einer Resolution zeigten, die auf der kiirzliehen Konven tion einer Gruppe von nordamerikanischen Rabbinern aog?nommen worden ist. Diese Resolution widersetzte sich entschieden der Entsendung irgendeines jüdischen öeol*- achters zum Oekumenischen Konzil. Obwohl nicht einmal die Rede von einer Einladung oder der Entsendung eines solchen Beobachters war, so betrachtete die hohe katholische Geistlichkeit diesen Beschluss doch als eine Beleidigung des Konzils. Die Haltung der Rabbiner wurde als Beweis dafür ausgelegt, dass die Juden zwar vom Konzil eine jüdisch-katholische Annäherung erwarten, ihrerseits jedoch die Aufnahme engerer Kontakte zwischen den beiden Religionen nicht iu fördern gewillt sind. Die rabbinische Resolution hat die Position jener konservativen Geistlichen innerhalb des Kirehenkonzils gestärkt, von denen man weiss, dass sie jegliche Revision der traditionellen Haltung der Kirche zu den Juden ablehnen. Gleicherweise hat sie den Einfluss der liberal gesinnten Elemente im Vatikan geschwächt, die geneigt waren, im Rahmen des Konzils einen Weg zu suchen, um sich für die Abänderung der für die Juden beleidigende« Stellen in der katholischen Liturgie einzusetzen. So wie die Dinge liegen, besteht wenig Aussicht, dass sich die Erwartungen, die die Juden in das Konzil setzen, erfüllen werden. Allerdings darf man mit einigem Opti mismus hoffen, dass das Kirchenkonzil eine Erklärung gegen den Antisemitismus oder die religiöse Diskrimina tion abgeben wird. Doch selbst eine derartige Stellungnahme stände kaum vor dem nächsten Jahr zu erwarten. Inzwischen wäre es höchst angezeigt, dass sich alle jüdischen Organisationen jeglicher öffentlichen Erklärungen enthalten, da diese mehr Schaden als Nutzen anrichten würden. Es soll an dieser Stelle nicht unterlassen werden zu bemerken, dass die übrigen rabbinischen Verbände, von denen einige zwar ebenfalls Zweifel an der Ratsamkeit der Entsendung jüdischer Beobachter zum KirchenkonzH hegten, sich nicht beeilt haben .ihre zu dieser Frage ge fassten Resolutionen der Oeffentlichkeit bekanntzugeben zermahlen und dann ausge-, geklagten Theimer. der ihm streut worden Heilig , durcj, zynische Aeusserunan, er habe an den Erschie ssungen des Arbeitskommandos nicht teilgenommen. Er bestritt weiter, wenige Tage später fünf weibliche Häftlinge erschossen zu haben. Im Gegensatz zu Heilig legte Theimer ein Geständnis ab. „Ich gebe zu. auf die Häftlinge geschossen zu haben. Ich traute mich durch zy gen aufgefallen sei. Er habe j einmal auch gesehen, wie j Theimer und der SS-Mann; Rasehendorfer zwei Männer erschossen hätten, die sich ] am Rande eines Massengrab?s aufslellen mussten. Auch von dem dritten Zeugen, dem Landwirt Jozef Sterdyner, der einen Ausbruchsversuch aus dem Lager Borek schilderte, wurde! nicht,, mich den Befehlen zu j Theimer schwer belastet. In ] widersetzen. Ich weiss. dass , Vertretung eines Kameraich menschlich versagt ha- : den habe er eine Zeitlang ben.“ die von einem Dieselmotor Als Zeugen sagten drei jübetriebene Knochenmühle dische Häftlinge des „Enterdes Lagers bedient. Eines dungskommandos“ aus, das Morgens habe er dabei beim Frühjahr 1944 von dem obachtet, wie Theimer und kleinen polnischen Lager Borek aus Tausende von Leichen aus Massengräbern holen und verbrennen musste. , Als erster Zeuge schilderte Raschendorfer in einem Kraftwagen ankamen, eine Frau und einen Mann an eine offene Grube führten und wie Theimer beide erschoss. Arabische Spione Jerusalem. — Israelische Beamte gaben die Verhaftung von fünf israelischen Arabern bekannt, die als ägyptische Spione entlarvt wurden und einer Spionage-Orga nisation angehörten, weiche mit dem ägyptischen Geheimdienst in Verbindung stand. Das Verhör der Araber ergab, dass diese ers* kürzlich aus der Gaza- Zone gekommen waren. Sie trugen bei ihrer Verhaftung grosse Summen israelischen Geldes und israelische Personalausweise bei sich. Die Spionage - Zentrale befindet sich in der Nähe von Te! Aviv. 'ITA) anwenden kann, müssen die Bedingungen an den verschiedenen Stellen, wo Hilfe geleistet werden soll, aufs genaueste geprüft werden. Selbst wo rein technische Aufgaben, wie die Einrich tung eines modernen Sanitätsdienstes gestellt sind, ist nicht nach einem allgepiei nen Schema zu arbeiten, weil bestehende Gebräuche, örtlicher Glaube und Aberglaube in Betracht gezogen werden müssen, Israels eigene Erfahrungen während der Masseneinwanderung haben das zur Genüge gezeigt. Bei so delikaten Aufgaben wie der Umformung der ge sellschaftlichen Struktur ist ein gründlich?s Studium der lokalen Bedingungen von noch viel grösserer Wichtigkeit. Schliesslich ist bei der Propagierung und Verpflanzung spezifischer Siedlungsformen die letzte Entwick lung in Israel in Betracht zu ziehen. Es war gerade Jigal Alon, ein Arbeiterführer, der kürzlich die Kooperativen davor warnte, zu einem Ausstellungsobjekt für fremde Länder zu werden, während sie hier im Lande versteinern und kein? Entwicklungskraft mehr beweisen Er spielte selbstverständlich dabei vor allem auf die un 1 gelösten Probleme der Lohnj arbeit an, die nicht nur iu der Landwirtschaft, sonder« ‘ auch in den städtischen Koo-! perativen seit Jahren da* Bestehen der Kooperativen | gefährden. Es klafft ein Ab- ■ grund zwischen dem Ideal bild, das sich dem afrlkant- : sehen Besucher in einem Moschaw oder einem Kibbuz bietet, und der Wirklichkeit.! in der dieses Idealbild ernsthaft bedroht ist.; Bestimmte Prinzipien haben sich bewährt, sie kö« . ' nen bei vorsichtiger Eini Schätzung der Bedingungen in anderen Ländern auch J dort angewandt werden. Andere Grundsätze haben sich I als ungeeignet erwiesen, der! Wirklichkeit standzuhaiieii Das sollte auch bei Israels j Arbeit in den neuen Länder« i berücksichtigt und wenn «b j tig, offen zugegeben wer den. Kassem droht London. — Der irakische Ministerpräsident Kassem kündigte kürzlich an. dass der Irak den britischen Militärstützpunkt im Oel- Seheiehtum Kuwait ..hinwegfegen“ werde. Zum wiederholten Male bezeichnete er das selbständige Scheichtum als einen untrennbaren Teil des Iraks. (AWZ> Der Konflikt um Kuba Jerusalem. — Der USA Botschafter, Walworth Barbour, hatte eine ein ständige Unterhaltung mit Premierminister Da vid Ben Gurion. Obwohl die Beamten der USA- Botschaft äusserten. Isra eis Ministerpräsident habe schon vor einer Woche um diese Unterredung ersucht, so weiss man doch, dass sich das Gespräch auf die mögli chen Auswirkungen der letzten Ereignisse erstreckte. die sieh auf die wegen der sowjetischen Raketeivbasen in Kuba entstandene Krisis beziehen. (ITA) Registro de la Propiedad Intelectual No. 735JÍM Impreso en la Imprenta POLIGLOTA — Rivadavia 831

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