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Jüdische Wochenschau · 1962-04-19 · 1956 (19.4.1962) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
23 (1962)
Issue
1956 (19.4.1962)
Date
1962-04-19
Page
[Seite] (sequence 12)
Language
German, Spanish
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2 ea ° S af « ôas < U FRANQUEO PAGADO Concesión 90* TARIFA REDUCIDA Concesión 1629 SEMANA ISRAELITA Año XXIII. BUENOS AIRES. JUEVES 19 DE ABRIL DE 1962 No. 1956 EL EJEMPLAR en toda la República *■ PUE VRREDON 2190 1« i*q. T. E. 83 2613 Buenos Aires Die Sowjetunion als Seemacht Unzu,rie!l!nsc1!ld0er Ti£mmen Auf dem XXII. Parteitag der KPSU kündigte Krut schew an, dass die Sowjetunion eine Atom-Unterseeboot-Flotte baue, deren Geschosse und Raketen ihr Ziel automatisch finden könnten. Diese Atom-U-Boot - Streitmacht soll ein Gegenstück sein zu der amerikanischen Polarisflotte. Sie soll die Sowjets dem Ziel näher bringen, die kommunistische Herrschaft auf den Weltmeeren zu sichern. Experten vermuten, dass die Sowjetunion die grösste U-Boot-Macht der Welt besitzt. Das war schon vor zwölf Jahren der Fall. Aber diese hervorragende Position unter den grossen Kriegsflotten der Welt erlangte sie nicht ausschliesslich durch eigene Kraft. Nach der Kapitulation Deutschlands gehörten die U-Boote zu der wichtigsten Beute der Sowjets. Auf den sieben ehemaligen deutschen Marinewerften in Danzig, Elbing und Königsberg erbeuteten sie ausser erstklassigen Kleinfahrzeu gen auch Torpedoboote, Minensucher, Schnellboote und zahlreiche U Bootehalb- Israel und EWG , Brüssel. — Der Ministerrat der Europäischen Wirt- Schaftsgemeinschaft (EWG) i beschäftigte sich ausführlich I mit dem Ersuchen Israels ■ um Anschluss an die EWG! und den gemeinsamen europäischen Markt. Nach einer langen Aussprache wurde | beschlossen, diesen Antrag zum weiteren Studium und j der Prüfung der Einzelheij ten einer Kommission zu übertragen. (ITA> J Sie erwarten, dass diese Zahl in absehbarer Zukunft zu 75 Prozent aus Hochsee- Einheiten bestehen wird, von denen ein Teil atomar angetrieben wird. Im vergangenen Jahr deutete der Oberbefehlshaber fe zwangsverpflichteter! der sowjetischen Kriegsma-) lange als „mare nostrum”; deutscher Wissenschaftler ] rine, Admiral Gorschkow, die j 150 sowjetische, polnische konnte der Kreml seine be! Indienststellung von Atom-! und sowjetzonale U-Boote U-Booten bereits an. Schon vor vier Jahren teilte Allen Dulles. der damalige Chef des US-Geheimdienstes, dem oder dreiviertel fertiggestellt. Man schätzt, dass 60 ehemalige deutsche Unterwasserkriegsschiffe. darunter auch einige Kleinst-U- Boote, in sowjetische Dienste gestellt wurden. Mit dieser Beute und mit der Hilstärkste Kriegsflotte der Welt» hat heute strategische Bedeutung. Sowjet-U-Boote werden heute sowohl an der Küste Nord- und Südamerikas und Islands als auch im Mittelmeer gesichtet. Die Ostsee betrachten sie schon deutende U-Boot-Streitmacht aufbauen. Sehr bald nach Beendi gung des zweiten Weltkrieges ging die Sowjetunion! Senatsausschuss zur Ueberdaran, das Wort Peters des Grossen zu verwirklichen: „Ich will den Russen Seebeine machen.” Der Kreml stellt ein Super-Flottenbauprogramm auf, das aber nach Meinung westlicher Experten zu umfangreich und auch zu rückständig war. In einer Zeit, in der alle Seemächte auf den Bau!. Prüfung d-er militärischen Bereitschaft der USA mit, die Sowjetunion verfüge über U-Boote, die mit Einrichtungen zum Abschuss von Raketen mit Atomköp. fen ausgerüstet seien. Krutschews Bemerkungen auf dem Parteitag dürften also keine Uebertrei'bung sein. Heute begegnet man sowgrosser Ueberwasserfahrzeuge. mit Ausnahme von Flugzeugträgern verzichten, Hess der Kreml eine konservative Kriegsflotte bauen, in der jedoch die U-Boote eine wichtige Stellung einnahmen. Heute sind die U-Boote die Hauptstärke der sowjetischen Kriegsmarine. Raketentragende U-Boote jetischen U-Booten in sämtlichen Gewässern der Welt. Der Landstreckeneinsatz wird stark entwickelt. Die sowjetische Kriegsmarine (mit einer Gesamttonnage von 1.6 Millionen Tonnen nach den USA die zweit- Fl’jchtlinge wurden im letzten Sommer I Jerusalem. — Der Sonderf anlässlich des „Tages der ‘ beauftragte des amerikani- .,sowjetischen Marine”, auf sehen Präsidenten für eine einer grossen Flottenparade i Lösung der mittelöstlichen auf der Newa in Leningrad; Probleme, Dr. Josef Jolmgezeigt. Sowjetischen Anga- ' son, nahm seine Bespreben zufolge besteht die U- , chungen in Israel auf Und Boot-Waffe aus 450 Einhei-! verhandelte zunächst mit ten, von denen 95 in der dem Aussenminister. Frau Ostsee. 75 im Schwarzen Gold Meir. Anschliessend Meer, 140 in der Arktis und i hatte er eine Konferenz mit 140 im Pazifik stationiert I Ben Gurion. Ueber Inhalt sind. Westliche Experten ] und Ergebnis dieser Rück-I Booten mit grossem Aktionsvermuten jedoch, dass der! sprachen wurde keine Verj radius, bestückt mit Abtatsächlichc Bestand an U-1 lautbarung bekannt gege- ‘ schussanlagen für fernge- Booten 500" bis 600 beträgt. * ben. ■ lenkte Geschosse besteht. sind dort stationiert. Es ist 1 das Ziel des Kreml, die ge- | samte Ostsee durch eine militärische Neutralisierung unter die Kontrolle Vizeadmiral Bajkows zu bekommen, des Oberbefehlshabers des leningrader Kriegsmarinebezirks. Auch von dieser Sicht muss man den sowjetischen Vorstoss gegen Finnland betrachten. Die Schaffung eines Stutzpunktsystems spielt in der sowjetischen Seestrategie eine wichtige Rolle. Die U- Boot-Flotte mit ihren Hochsee-Einheiten, von denen schon jetzt ein Teil aus 90 Meter Tauchtiefe Raketen absehiessen kann, ist ohne entscheidenden Wert, wenn sie nicht in den Brennpunkten des Schiffsverkehrs der nichtkommunistischen Welt- Stützpunkte hat. Der Besitz solcher Stützpunkte im Golf von Bengalen (auf dem Weg über Laos und Kambodscha), auf Neuguinea, auf Kuba ist Ziel der sowjetischen Seestrategie. Der Indische Ozean, Australien und Amerika mit ihrem starken Schiffsverkehr lägen dann in Griffweite jener sowjetischen Unterwasserflotte, die aus atomgetriebenen Schiffen und herkömmlichen U- Tel Aviv. — Die Mitglieder der Weltvereinigung der Juden aus Oesterreich brachten ihren Unwillen über die Ergänzungsbestimmuogen zum Reparationsgesetz in Oesterreich zum Ausdruck. Durch diese Dekrete sollen Kompensationen an die Opfer der nationalsozialistischen Verfolgungen gezahlt werden, die jedoch völlig unzureichend sind. Die Weltvereinigung will, so heisst es, alle Anstrengungen maehen, um von den österreichischen Instanzen, vom Parlament- und der Regierung, Entschädigungen zu erhalten, die angsmessener sind als diejenigen, die jetzt zur Aus- Zahlung gelangen sollen. Man bezeichnet die Beträge, die für die österreichischen Juden zugedacht sind, als ,.in höchstem Masse unzureichend”. Man wird die Haltung der Leitung des Weltverbandes der früher österreichischen Juden nur allzugut verstehen. Das, was ihnen als .Entschädigung’ aageboten wird, kann man ruhig als Provokation bezeichnen. Jedenfalls steht es auch nicht im entferntesten in einer Proportion mit dem, was die österreichischen Nazis den Juden gestohlen haben. Man sollt« nicht übersehen, dass dieses Angebot, und anders kann man das neue Gesetz oder das neue Unrecht, wie man besser sagten sollte, nicht bezeichnen, ein getreuer Spiegel der allgemeinen Situation in Oesterreich ist, wo die Nazis frei herumlaufen und wieder zu Amt und Würden gelangen. Aber die Hüter der westlichen Demokratie haben ganz andere Sorgen, als sich um,die Wiedergutmachung des den Juden angetanen Unrechtes zu kümmern. Die Folgen dieser Nachlässigkeit und Gleichgültigkeit allerdings werden eines Tages die Demokratien wieder selbst tragen müssen. — SCHANDTATEN DER NAZIS Kritik an der Polizei GEGEN JÜDISCHE AUSWANDERUNG Der Kongress der jüdi-i len und Institutionen zu 17 Juristen aus No: JdeutscIrland, an ihrer Spitze der sehen Sozial- und Kulturschaffen. Die Auswanderung Hamburger Oberstaatsanwalt Dr. Koch, haben die Poliunion in Warschau be- ] sei keine Lösung des jüdizei in der Bundesrepublik erdächtigt,. dass sich in ih- : schloss, gegen die Auswan- : sehen Problems, erklärte ren Reihen noch Beamte befinden, die an nationalsoziali-! derung von Juden eine grö- 1 Dr. Sfard. Sie liege im Manstischen Verbrechen beteiligt waren. In einer Eingabe! ssere Aktion zu unternehan den Landtag von Baden-Württemberg stellten sie sich men und gleichzeitig die jü hinter die Mannheimer Staatsanwältin Dr. Barbara Just- Dahlmann, die am 29. November 1961 in Loccum dieselben Verdächtigungen ausgesprochen hatte. (Ueber diese Rede der Frau Dr. Barbara JustDahlmann wurde seinerzeit in der J. W. ausführlich berichtet. — Anm. d. Red.) In einer Gegenerklärung hat der baden-württembergische Innenminister Dr. Hans Filbinger den Juristen vorgeworfen, mit groben Verallgemeinerungen und unbestimmten Verdächtigungen gegen die Polizei werde lediglich grundlos Misstrauen gesät und dem Rechtsstaat ein schlechter Dienst geleistet. Wenn Oberstaatsanwalt Dr. Koch tatsächlich zweifelsfrei wisse, dass die Polizei in ernst zu nehmendem Masse mit Kriegsverbrechern oder der Teilnahme an Kriegsverbrechen verdächtigten Beamten durchsetzt sei, dann sei es seine Beamtenpflicht, eine Strafverfolgung einzuleiien. Dr. Koch hatte geschrieben: , Ich könnte hierzu aus meiner eigener Praxis eine ganze Reihe weiterer Beispiele anführen, die zweifelsfrei ergeben, dass die Polizei in einem zahlenmässig nicht näher bestimmbaren, aber jedenfalls durchaus ernst zu nehmendem Masse von solchen Beamten durchsetzt ist. Dies wird auch jetzt noch immer wieder aufs neue durch einschlägige Entdeckungen bestätigt, die sich aus der Arbeit meiner Abteilung ergeben. Es folgt aber auch aus zahlreichen entsprechenden Feststellungen, die von anderen Staatsanwaltschaften immer wieder auf diesem Gebiete getroffen werden.” Dr. Filbinger antwortete: „Wir können unseren Po lizeibeamten nicht ins Herz sehen.. Wir können daher auch niemals mit absoluter Sicherheit wissen, ob sich nicht unter ihnen — wie ganz allgemein in anderen Berunfsgruppen und in der gesamten Bevölkerung — noch der eine oder andere befindet, der Anteil an den Verbrechen des nationalsozialistischen Regimes gehabt hat. Aber wir sind bisher jedem Verdachtsfall energisch nachgegangen, und wir können mit gutem Gewissen sagen, dass gerade in unserem Lande die Polizei ^ein wichtiger Träger der rechtsstaatlichen Ordnung ist.” dische Bevölkerung zu verj anlassen, am Aufbau des so-! zialistischen Polens in ma-1 terieller und geistiger Hinj sich einen stärkeren Anteil j zu nehmen. Dr. David Sfard , von der Leitung erklärte in j seinem Bericht, dass die Union mehr denn je ein or- ] ganischer Teil der Nationaj len Front werden müsse einem Block, der von den { Kommunisten angeführt! wird. Die Rückkehr zum Leninismus biete die Garanj tie dafür, dass innerhalb j dieses Rahmens ein normaj les jüdisches Leben geführt werden könne. Er trat auch j für einen stärkeren kulturallen Kontakt mit der polnischen Bevölkerung ein. Dr. Sfard stellte drei Programmpunkte zur Diskussion. Er verlangte die stärkere Integration der Juden, die Entwicklung der eigenen jüdischen Kultur und im Sinn der Warschauer Ghettokämpfer, den Kampf gegen den deutschen Militaris mus und Neonazismus. Die Sozial- und Kulturunion hat in den 17 Jahren dazu beigetragen, etwa 30 Gemeinden wieder zu grün gel an Vertrauen in den Sieg der Arbeiterrevolution begründet. In den ersten Monaten 1961 hat die Union zur Aufklärung ihres Standpunktes über 300 Versammlungen durchgefiihrt, die von 33.000 Personen besucht waren. Hendrych Holland war einer derr wenigen jüdischen Journalisten, die den Krieg überlebten. Er gehörte vor dem Krieg zu den Linksgruppen und schloss sich dann den Kommunisten an. Er ging zur liberalen Gruppe Gomulkas, zog sich aber nach zwei Jahren aus den ideologischen Kämpfen zurück. Zuletzt war er als Sozialforscher in der polnischen Akademie beschäftigt. 1950 war er in Russland, von wo er enttäuscht zurückkehrte. Er wurde kürzlich festgenommen und sollte dann an einer Hausdurchsuchung teilnehmen. In einem unbewachten Augenblick stürzte er sich aus dem vierten Stockwerk und war sofort tot. Der Verband der polnischen Journalisten verlangt eine genaue Untersuchung der offiziellen Angabe, dass Holland Verbindungen mit westlichen Jourden und ein Netz von Schu 1 nalisten unterhalten habe. Registro de la Propiedad Intelectual No. 656.635 Impreso en la Imprenta POLIGLOTA — Rtvadayi» 831 Massenerschiessungen von Juden im November 1939 in der polnischen Kreisstadt Ostrow - Mazowieck bilden den Hintergrund eines Prozesses, der vor wenigen Wochen vor dem Giessener Schwurgericht begann. Unter der Anklage des gemeinschaftlichen Mordes in mindestens 360 Fällen haben sich der suspendierte frühere Leiter der Giessener Schutzpolizei, der 57jährige Polizeihauptkommissar Hans Hoffmann. der 62jährige frühere Schutzpolizeimajor Kurt Kirschner aus Düsseldorf und der 60jährige ehemalige SA-Obertruppführer Theodor Pillich. der zuletzt als Rentner in Helfstedt lebte. zu verantworten. Nach den Feststellungen des mit den Ermittlungen beauftragten Sonderdezer nats der Wiesbadener Staatsanwaltschaft gehörten Hoffmann und Kirschner dem Polizeiregiment Warschau und der in Wien geborene Angeklagte Pillich einem Einsatzkommando der damaligen Technischen Nothilfe an, das dem Polizeiregiment unterstellt war. Von den 10.000 in Ostrow- Mazowieck lebenden Juden waren nach dem deutschen Einmarsch in Polen viele über die Demarkationslinie in die Sowjetunion geflüchtet. Im November 1939 wurden Kirschner und Hoffmann nach der Anklageschrift mit 30 Polizisten in die Kreisstadt beordert, um die zurückgebliebenen Juden zu liquidieren. Ueberlebende des Blutbades gaben an, zu diesem Zeitpunkt hätten in Ostrow-Mazowieck noch etwa 500 Juden gewohnt, von denen nur einige entkommen seien. Kirschner gab während der Ermittlungen die Zahl der Ermordeten mit 360 an. Kirschner und Hoffmann wurden vor zwei i Jahren verhaftet, Pillich im Dezember 1961. Tötung aus grausamen und niedrigen Beweggründen legt der Eröffnungsbeschluss den Angeklagten zur Last. Sie sollen sich an der Ersehiessung von 500, mindestens aber 360 Juden beteiligt haben. Die Hälfte da von waren laut Anklage Frauen und Kinder, die zunächst dem Mord an ihren Männern und Vätern Zusehen mussten, ehe sie von den 30 Angehörigen des Exekutivkommandos durch Genickschüsse umgebracht wurden. Mindestens zwei Morde dieser Art werden Theodor Pollich zur Last gelegt. der sich mit der Bemerkung „das ist die Brut, die vernichtet werden muss”, freiwillig der Aktion angeschlossen haben soll. Nach Angaben des Angeklagten Kirschner ist Pillich „wie der böse Geist” am Erschiessungsort umhergelaufen. Der ehemalige Schutzpolizeimajor und Kasino-Offizier in Warschau, Kirschner, erhielt den Erschiessungsbefehl von dem Kommandeur des Polizeiregiments, Oberst Brenner. Kirschner wurde als erster zu der Untat vernommen, von der noch nicht genau feststeht, ob sie sich am 9. oder 11. November 1939 ereignete. Kirschner hatte über drei Stunden Ge legenheit, seine Beteiligung an der Exekution zu erläutern. Nach Angaben polnischer Zeugen sollen damals Juden den 80 Kilometer nordwestlich von Warschau an der Demarkationslinie liegenden Ort Ostrow-Mazo wieck in Brand gesteckt haben. Als Repressalie habe man daraufhin mehrere hundert Juden des Ortes zusammensetrieben und verhaftet. Das Standgericht, das Landgerichtsrat Schneider als „Hokuspokus” bezeichnete, führte der Angeklagte Kirschner. Wirtschaftspolitik Tel Aviv. — Die neue israelische Wirtschaftspolitik brachte nicht nur eine Abwertung des israelischen Pfundes mit sich. Dr. Foerder, der Präsident des Direktoriums der Bank Leumi, wies darauf hin, dass es auch notwendig sei, Spar^ massnahmen durchzuführen, damit das Land nicht i» Schwierigkeiten gerate.

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