Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 22 (1961)
- Issue
- 1928 (1.12.1961)
- Date
- 1961-12-01
- Page
- [Seite] (sequence 8)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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cc ® £ _ fc. e M £ » £ uSS < u FRANQUEO PAGADO Concesión 908 TARIFA REDUCIDA Concesión 1629 Aflo XXII. ISRAELITA BUENOS AIRES, VIERNES 1’ DE DICIEMBRE DE 1%1 EL EJEMPLAR 4 en toda la República *' PUEYRREDON 2190 1® nq. T, E. 83 2613 Buenos Aire» No. 1928 Die neuen Minister Israels Ein Drittel der neuen Regierung Israels sind neue Leute, nämlich von 16 Ministern gehörten fünf dem vorigen Kabinett nicht an, vier sind überhaupt zum ersten Mal in ihrem Leben Minister, nämlich Alon, Almogi, Wahrhaftig und Sasson, einer war zwar früher bereits wiederholt Minister, hat aber dam vorigen Kabinett nicht angehöri, nämlich Dov Joseph, und Joseftal ist in seinem jetzigen Amt neu, da er seinen Herrschaftsbereich gewechselt hat. Es erscheint daher angemessen, unseren Lesern die neuen Herren vorzustelien, die — jeder in seinem Sektor — nun die Israelis regieren. JIGAL 4LON Von weiten Kreisen der Jugend, auch der inzwischen herangewachsenen, als Palmach-Heid verehrt ist der jetzt 43jährige Jigal Alon eine der legendären Gestalten des Freiheitskampfes. Aus Kfar Tabor in Galiläa stammend, absolvierte er die Kadoori-Landwirtschrftsschule und arbeitete in der Wirtschaft seines Vaters als! er sich itm Rufe der Hagaj na folgend, einer Kommanj dotruppe von Wingate anschloss. Durch Intellekt, Einsatzbereitschaft, Fähigkeiten und Mut stieg er im Laufe der Jahre bis zum Aluf im Zahal aui. An den Kämpfen des Freiheitskrieges nahm er vom höchsten Norden bis zum äussersten Süden teil, darunter an einer Infiltration nacti Syrien, an der Befreiung Galiläas und des Negew bis nach Elat. Als einer der führenden Persönlichkeiten der Achdut Awoda Poale Zion musste er sich auch mit Parteipolitik befassen, was ihm manchmal gegen den Strich ging. Da fand er die ersehnte Ablenkung im Studium und bildete sich an der Hebräischen Universität und zuletzt an der Universität in Oxford weiter. Ueberhaupt fleligioese Autonomie der Drusen Jerusalem. — Nachoem die israelische Regierung jetzt dem 20.000 Seelen zählenden Stamm der Drusen die religiöse Autonomie zugestanden hat, erschi. nen 60 Vertreter dieser Gemeinschaft am einem Empfang beim Staatspräsidenten Ben Zwi, um diesem ihren Dank auszusprvchen. Der Führer der Drusen, Scheich Amin Tarif, brachte zum Ausdruck, dss diese Haltung der Regiei ung einen Ak* der Wiedergutmachung für die ungerecht Behandlung der Drusen m den Tagetder Türkenherrschaft und des britischen Mandats dar. teile. Durch uie offizielle Anerkennung liegt nunmehr die geistige Führung in Harden der dru.-ischen Repräsentanten, die über Personenstandsfrxgen wie Eheschliessung, Scheidung und Erbschaftsrerht frei entscheiden können, -luden, Mohammedaner and Christen in Israel haben ärmliche Rechte in diesen Angelegenheiten Die israelischen Drusen haben sich durch ihre unbedingte Loyalität und ihre Teilnahme am U-abhänigkeitskrieg Israels aurgezeichnet. (ITA) von MEIR FAERBER zeichnet sich Jigal Alon, der seit 1937 Mitglied im Kibbuz Ginossar ist, durch einen weiten Horizont aus und ist durchaus imstande, über den engen Parteirahmen hinaus zu denken. In seinen Studien wollte er sich eine Zeit lang besonders mit Indien befassen, nachdem er eine 70 Minuten lange Aussprache mit Nehru gehabt hatte, wählte aber schl’esslich als sein Hauptgebiet die Entwicklung des afroasiatischen Staaten-Blocks, über die er ein Buch zu schreiben begann, das er trotz seiner neuen Aufgabe als Arbeitsminister fortzusetzen und zu beenden hofft. Er war u a. einer der Befürworter der Ueberführung der Gebeine Jabotinsky. in Anerkennung seiner Verdienste i m das Volk, obwohl er als ein Palm *.ch- Kommanuant alles eher war als ein Freund des IZL. Zum Unterschied von anderen „Jungen“ ist er ein Mann, de- Autorität anzuerkennen bereit ist, wie er auch in seiner historischen Jugendzeit seinem politischen und militärischen Führer Jizchak Sade gegenüber stets Treue und Disziplin wahrte. Seine Berufung zum Minister die ihn in Oxford erreichte, kam ihm überraschend, aber man nimmt allgemein an, dass er auch seiner neuen Aufgabe gewachsen sein wird. ELIJAHU SASSON Als sieh Ben Gurion bereit erklärte, ausser Sch:trit noch einen zweiten Minister aus der Reihe der Sefarden zu wählen, wurde ihm eine Liste von mehreren Namen vorgelegt, unter denen er sich für Elljahu Sasson entschied, einen der ältesten Diplomaten, der bereits an der Schwelle seiner Pensionierung stand. Sasson erfuhr in Bern von seiner neuen Aufgabe durch einen Telefonanruf des politischen Sekretärs Ben Gurions wenige Stunden bevor der Ministerpräsident der Knesset die neue Regierung präsentierte, in der er Postminister ist. Elias Sasson ist 1902 in Damaskus geboren Er redigierte als 18-Jähriger eine arabisch-jüdische Zeitschrift “Ei Chajat“, um den Kontakt zwischen Juden und Arabern zu fördern. Er war im Makkabi in iä/rien aktiv besuchte Erez Israel erstmals im Jahre 1918 und übersiedelte im Jahre 1927 dorthin. Nunmehr betätigte er sich als Journalist für hebräische und arabische Blätter, während er seine Existenz als Beamter der Tuchhandlung von Siton fand In der Hagana wurde e,- als Fachmann für Arabica bekannt. Viele Jahre lang stand er an der Spitze der arabischen Abteilung der Jewish Agency und war gleichzeitig in der britischen antinaz.stischen Propaganda-Abteilung für den Orient tätig. Er hatte viele gute Bekannte, ja Freunde, in einflussreichen arabische; Kreisen und auch die beste i Verbindungen zu König Abdaflas Ratgebern und zum König von T,ansjordanien selbst. Ihm gelang es, die Zusammenkunft zwischen Goida Meir und Abdaila vor der Ausrufung des Staates Israel zu bewerkstelligen, zu der Israels jetziger Aussenminister als Araberin verkleidet nach Amman gelangte. Dann vermittelte er das Einverständnis Abdallas, zu einer Besprechung mit Ben Gurion nach Jerusalem zu kommen; er vermittelte die Freilassung der israelischen Gefangenen durch die Transjordanier und die Rückgabe der in der Altstadt geraubten Thora-Rollen. Nach oer Staatsgründung wurde ihm die Leitung der Mittelosrt-Abteilung des Aussenminis-iriums anvertraut; er bereitete 1949 die Waffenstillstands - Verhandlungen mit Aegypten und Libanon vor und versuchte dann eine Zeitlang vergebens, von einem pariser Büro aus mit arabischen Staatsmännern die Verbindung herzustellen. Dann wurde er der erste israelische Geschäftsträger in der Türkei, später Botschafter in Rom, wo er vom Papst nui eiuem Orden ausgezeichnet wurde, und zuletzt B >tsehaft<er in der Schweiz. JOSEF ALMOGI Josef Almogi, vor 51 Jahren in Polen geboren, kam 1930 nach Hachschara (Vorbereitung) im Jugendbund „Freiheit“ der linken Poale Zion ins Land und trat in den Kibbuz Ramat Hakowesch ein. Ein stämmiger Bursche arbeitete er in den Zitruspfl mzungen von Kfar Saba und war auch in der Hagana, ferner als Sekretär j der Mapai und Organisator des „Hapoel“-Sportverbandes tätig. Als er heiratete, zog er mit seinei Frau in die Stadt und wurde Bauarbeiter. Bei Ausbruch der Unruhen im April 1936 wurde er Kommandant rer Hagana im Abschnitt Klar Saba und organisierte innerhalb des Hapoel eine Gruppe von Fausthelden. Er übersiedelte nach Haifa, arbeitete mit Aba Chuschi eng zusammen und meldete sieh dann, als der Zw'eite Weltkrieg ausbrach, zum britischen Heer, kam nach Libyen, Aegypten und nach Griechenland, geriet in Gefangenschaft und. wurde nach Beuthen, Schlesien, ins Gefangenenlager gebracht, wo er von den Kameraden aus Eret Israel mit der Wahrung ihrer Interessen gegenüber den Deutschen betraut wurde. Durch mutiges, selbstbewusstes und zielsicheres Auftreten verstand er, sich selbst bei den deutschen Offizieren Respekt zu verschaffen und eine erträgliche Behandlung der Gefangenen durchzusetzen. Nach seiner Rückkehr und als Aba Chuschi Bürgermeister war, wurde Almogi der Sekretär des haifaer Arbeiterrates und als solcher eine der populärsten Gestalte-, des „roten Haifa“. Er stellte Forderungen, organisierte Streiks, unterdrückte jen „wilden“ Stieik der Seereute, die sich der Gewerkschaftsdisziplln nicht fügen wollten, und wurde besonders durch den langwierigen» hartnäckigen Streik bei der Textil - Fabrik „Ata“ im ganzen Lande bekannt, den er teils gegen den Protest der Mapai-Zentrale gleichsam auf eigene Faust führte. 1955 wurde er in die 3. Knesset gewählt, und vor den Wahlen zur 4. Knesset stellte iha die Mapai an die Spitze des Wahlbüros. Seiner Geschicklichkeit und seinem Kampfgeist ist der Sieg der Mapa. in jenen Wahlen zu verdanken, und das trug ihm seine Ernennung rum Generalsekretär seiner Partei ein. Wenn die Mapai trotz der „Affären“ in den Wahlen eur 5. Knesset keine grössere Niederlage eriitt, so schreibt man das nicht zuletzt Almogis Führung des Wahlkampfes zugute. Zum Denk für seine Verdienste -.m die Mapai wurde er je:*t Minister, wenn auch ohne Portefeuille, aber ein wenaiger Taktiker wie er wird sicherlich verstehen, auch diesen leeren Rahmen mit Aktivität auszafüllen. SERACH WAHRHAFTIG Serach Wahrhaftig, Vorsitzender der Juristischen und Verfassungskommission und sechs Jahre lang r'ize- Religionsminister, kam erst 1947 aus Amerika nach Israel. Er war 1906 in Polen als Sohn eines bedeutenden Talmud-Gelehrten geboren, hat in Warschau das Hebräische Gymnasium absolviert, Jeschiwo* besucht und an der Juristischen Fakvität der Warschauer Universität gelernt. Von Jugend auf war er als Zionist und insbesondere im Hapoel Hamisrachi aktiv, wanderte dann mit seiner Familie über W'adiwostok und Jokohama nach Amerika aus, wo er auch für den Jüdischen Weltkongress tätig war, sich aber vornehmlich mit juristischen Fragen befasste. Er wurde Mitglied der Exekutive des Waad Leumi, dann des Provisorischen Staatsrates und der Knesset während all der Jahre ihres Bestandes. Als Parlamentarier zeichnet sich Se-ach Wahrhaftig dank seiner profunden Kenntnisse des labbinischen Rechtes durch wertvolle Beiträge zur Klärung legislativer Fragen aus insbesondere wo es um Grenzprobleme zwischen dem profanen und dem traditionell - religiösen Recht geht. Er ist einer der schnellsten Redner des Hauses, aber trotzdem fällt es nie schwer seinen Gedanken zu folgen da seine Klarheit im Denken wie im Reden das Verständnis uch schwieriger Probleme erleichtert. Dr. DOV JOSEPH Vor etwa zehn Jahren gab es keinen Einwohner Israels, de n Dov Joseph, der damalige Versorgungs- und Rationierungs-Minister, nicht ein Begriff für drakonische Sparmassnahmen zur Beschränkung des Konsums gewesen wäre. Symparfcien erwarb sich Dov Joseph mit seinem rigorosen Aus*eritäts-Regime gewiss nicht. Als er eines Tages als Justizminis.er in seiner scharfen Art Kritik an den Richtern übte (die Richter sind keine gei ügelien Engel, die vom Himmel kam», ex»- ME KNESSET AN DER ARBEIT Jerusaxm. — Das Kabinett beschloss, dass das Prinzip oer Koalitionsd sziplin nicht für Fragen wie der Verkauf von Waffen an Westdeutschland oder die Aufrech erhaltung der Militärregierung in den arabischen G° nieten Israels gelten solle. Dieses Prinzip, das vor zwei Wochen von dem Kabinett aufgestellt werde, sieht den automatis, hen Rücktritt eines jeden Ministers voi, der in der Knesset gegen dL Regierung stimmt oder sic.i der Stimme in Fällen enthält, bei denen es sich um die Unterstützung einer v,u der Regieung vorgescluagenen Massnahme handelt. Andere Fragen, in denen die Freiheit der Abstimmung gewährt bleibt, tails es sieh .acht um ein '-rertrauensvotum handelt, sind: religiös* Gewissensfragen, ein allgemeines Wahlgesetz und Vorschläge zur Reiorm des Wahlsystems, Knessetwahlen für das Amt des Staatspräsidenten, allgemeine Staacskontrolle oder Bildung von Kommissionen zur Ernennung von Richten für die zivilen oder religiösen Gerichtsnöfe. Ueber einen Vierjahresplan zur Entwicklung der arabischen Siedlungen wurde ein allgemeines Abkommen erricht. Der Plan, der von Ackerbauminister Mosche Dajan unterbreitet wurde, erfordert 30 Millionen IL; sein ¿lei ist eine Steigerung der Einnahmen der arabischen Bauern. Im Rahmen dieses Projekts ist der Bau von -.andstrassen, elektrischen Anlagen, von Wasserleitungen und Schulen vorgesehen In der nächsten KnessetsUzung soll eine interministerielle Kommission ernannt werden, der die Aufgabe ufallen wird, sich mit der Verwirklichung des Projekts /u beschäftigen. Eine Kommission, an deren Spitz i Erziehungsrr inister Aböi Eban steht, wird die Bestimmungen ausarnei. ten, welche für di« Wi deraufnahme der Tätigkei der Jugendorganisationen in den Schulen massgebend sei« sollen, dt * vor zwei Jahren aufgelöst wurden. Ministe*- Eban kündigte die Ernennung von Kalman Kahana, cer der Poale Agndat Israeangehört, zuir Vizetnimstei für Erziehuni, an» Ein anderer Stellvertretender Minister für das Erziehungsmii 'sfcerium, Ami Assaf, wurr e in der vergangenen Woche ernannt. Zu Beginn der Sit:ung gratulierte Ministerpräsident Ben Gurion im Namen der Regierung dem Staatspräsidenten J.zchak Ben Zwi zm seinem 75. Geburtstag. dern auch nur Irrtüirern unterworfene Menschen), da löste er wieder einmal e:nen Sturm der Entrüstung aus. Bernard Joseph stammt aus Kanada, wo er als Zionist Mitbegründer der „Young Ji’daea“ war, studierte dort und in London Philosophie und Jus und meldete sich 1918 zur Jüdischen Legion, wo er es bis zum Sergeanten brachte. Nach Kriegsende liess er sich in Jerusalem als Rechtsberater nieder und blieb dieser Stadt bis hute treu. Er tiat der Mapa. bei, nahm an der politischen Arbeit der f-artei und der Sochnut und an Zionisten-Kongressen teil und wurde dann Rechtsberater der Jewish Agency. Im Zweiten Weltkrieg war er einer der Aktivisten in der Rekrutierungs - Bewegung der ZO für das britische Heer. Ich lernte ihn 1946 nacr den Verhaftungen der Hagcna-Leute und führender Persönlichkeiten des Jischuw am „schwarzen Schabbat im Konzentrationslager von Latrun kennen, wo er 130 Tage in Haft gehalten wurde. Er war damals eb.r.so wie Sharet* äusserst verbittert über die Engländer und nahm seine Inhaftierung nicht so gleichmütig una humorvoll hin, wie z. B. Jizchak Grünbaum, Ahron Remes und andere, die diese Früfnng mit ihm teilten. 1948 wurde er znm Militär-Gouverneur Jerusalems bestellt, und in dieser Aufgabe erwarb er sich allgemein und uneingeschränkt anerkannte Verdienste durch die Rationierung der Lebensmitte' und Konsumwaren in der unter schwerer Blockade leidenden S »dt, der gleichzeitig höchste Gefahr drehte und die siet mit Einsatz »Her Kräfte verteidigte. In seinem vor einiger Zeit erschienenen Memoirenwerk ..Kirjah Neemanah” brachte er seine Ueberzeugung zum Ausdruck, dass bei zielbewusster Taktik und entschiedener Entsendung von Verstärkung der Verlust der Altstadt hätte vermieden werden können. Als er dann nach der Befreiung Jerusalems zum Versorgungs- und Ratiunierungsmimster wurde, da übertrug er aber seine Methode, die sich in der belagerten Stf.dt bewährt hatte, auf das ganze Land, führte das scharfe System der Kontrollen und Rationierungs- Karten ein, das einerseits die Wirtschaft strangulierte und andererseits einen ungeheuerlichen Schwarzmarkt schuf, auf dem sich Gesetzesübertreter auf Kosten der Gesamtheit bereicherten. Der Begriff Dov Joseph wi rde zum Synorym für ein unerträgliches, verhasstes System, und die Mapai eri-tt damals in den Knesset-Wahlen eine schwere Niederiage, während die Allgemeinen Zionisten einen Sieg erfochten. Die Mapai zog daraus die Lehre, dass sie — bis heute — die Kontrollen sukzessive aboaut und die Wirtschaft schrittweise liberalisiert. Als Dov Joseph in der Sochnut das Amt des Finanzdezernenten seit 1957 innehatte, gab es dort nicht wenige Beschwerden über seine Härte — und er demissionierte vor einigen Monaten. In der Israel-Regierung wa: er erst Versorgungs- und Rationierungs- Minister, dann Verkehrsminister. Handels- und Industrie-Minister und eine kurze Zeit Justtsmioister. In dieses Amt kehrt er nun, imt «2 Jahren, wieder zurück. Registro de le Propiedad ïateieetneî IV». 686.89S ímprese ee 1« hnprmta POU6LOVA — Ähredari« M