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Jüdische Wochenschau · 1961-10-21 · 1920 (21.10.1961) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
22 (1961)
Issue
1920 (21.10.1961)
Date
1961-10-21
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German, Spanish
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n Lsben der Bewaehrung von CURT W ILK Am 2. Xcv-mb-m- 1956, dem 23. Marchesehwan, war Rabb. Dr. Deo B :eck zu London, seinem rtänrhgen Wohnsitz seit 1945 nach einem Leben der Arbeit und des vollen Einsatzes für sein jüdisches Volk, den Geist des Judentums und im Dienste des Humanismus im 84. Lebensjahr verschieden. Bei T ebzeden schon war dieser Weltweise in die Geschichte eingegangen, denn er gehörte zu jenen seltenen Menschen deren Wesen und AVuken eine Gewähr dafür war dass die Ideale der Menschneit nicht vollständig vernichtet werden konnten in einer Epoche allgemeiner Verirrung, Verwirrung und Verrohung. Worin, so fragen wir heute, fünf Jahre nach Baecks Tode, lag die eigentliche Leistung dieses Mannes? Was ist oder war dieses „Leben der Bewährung?“ Es soll nicht nocnmals im einzelnen die immense wissenschaftliche Tätigkeii. von Leo Baeck hervo-geheben werden, dessen „Wesen des Judentums“, in alle Kultursprachen übersetzt, zwischen 1905 und 1J38 acht Mal verlegt worden ist, dessen wichtigste Schriften w'ie „Die Pharisäer“ „Das Evangelium als Urkunde”, „Romantische Religion”, „Dieses Volk — jüdische Existenz“, „Wege im Judentum”, „Aus drei Jahrlausenden” ihn angst zu einer Schlüsselfigur innerhalb der neuzeitlichen Geistesgeschichte des jüdischen Volkes gemacht h.'tten. Rabb. Prof. Alexander Altmann, einer der namhaftesten Repräsentanten der heutigen westlichen Orthodoxie, zwischen 1931 und 1938 Baecks um mehr als 30 Jahre jüngerer Amtskollege in Berlin, in vielen religiösen Fragen ganz gewiss völlig anderer Meinung, schrieb zum 75. Geburt' tag des von ihm bewunderten liberalen Rabbiners: „Leo Baeck, Rabbiner und Wissenschaftler, -ief verwurzelt im Boden der jüdischen Tradition, war der Lehrer „par excellence“, der Theologe und Deuter des Judentums. In Jim sind Humanismus und Judentum in einer so natürlichen und reifen Vereinigung, die kaum übertroffen werden kann. In ihm fand das besondere Erbe des liberalen deutschen Judentums seinen charakteristischen und reifsten Vertreter. Heide gehört Leo Baeck dem ganzen Weltjudentum.“ Baecks Bedeutung für die AVeltjudenheit, so muss etwas über Mut und Charakterstärke dieses Mannes gesagt weiden, über die starke moralische Kraft, die von ihm ausging, die bisweilen sogar seine Bedrükker, die entmenschten Nazi- Aufseher im Konzentrationslager Theresienstadt, in Erstaunen versetzte. Es war auch kein Zufall gewesen, dass Baeck in dem Jahrzehnt, das der „Machtübernahme“ vorausging, in rascher Folge mit fast allen wichtigen, und nicht nur repräsentativen Posit;onen innerhalb der deutschen Jud-enheit: betraut worden war: Präsident des „Allg. Deutschen Rabbinerverbandes“ (1922), Gross Präsident der „Bne Brit - Logen” (1924), Vorsitzender der „Zentral -Wohlfahrtsst-dle“, des „Deutschen Keren Hajessod” (1931), Mitglied des „Engeren Rates“ des „Preuss. Landesverbandes jiid. Gemeinden“ (1925) Ohne den Titel eines „Oberrabbiners“ führen zu können, denn diesen gab es in der berliner Gemeinde nicht und alle Gemeinderabbiner waren einander gleichgestellt, hatte er sich eine überragende Steilung erworben, und die Einmütigkeit, mit der er in den Schicksalsstunden des Jahres 1933 an die Spitze der „Reichsvertretung der deutschen Juden“ berufen worden war, von Orthodoxen und Liberalen, Zionisten und Nicbtzionisten, zeigt das tiefe und rückhaltlose Vertrauen, das man in ihn setzte. Und damit begann die grosse Zeit seiner Bewährung! Als die Gestapo ihn zu Anfang des Jahres 1943 aus seiner Wohnung zerren wollte, um ihn zu deportieren. sagte er: „Tun Sie dies jetzt, so werde ich mich in den Strassen dem öffentlich widersetzen. Kommen Sie jedoch in zwei Stunden zurück, nachdem ich roch manches habe ordnen können. so gehe ich ohne äusseren Widerstand mit Ihnen.“ Heimlich hielt er in Theresienstadt philosophische Vorträge vor vielen Hunderten und vermochte in seiner schlichten, klaren, Art eine Lebensweisheit zu verkünden, die auch einfache Menschen tröslen konnte. Der Befehl, ihn nach Auschwitz zu transportieren wurde durch ein bürokratisches Versehen nicht ausgeführt. Ais die Russen nach Theresienstadt kamen, wollten sie den befreiten jüdischen Gefangenen zu einer besonderen Genugtuung verhelfen, indem sie ihnen eine Anzahl Nazis ausliefern wollten, damit, sie Vergeltung über könnten; doch Baeck warf sich dazwischen und verhinderte dies: „Tut das nicht, besudelt Euch nicht; übergebt die Schuldigen der Justiz”. Zivilcourage war etwas, das im „Dritten Reich“ nichj allzu häuf:g anzdreffen war; Back bewües sie. Im Nachruf, den vor fünf Jahren Propst Dr Gräber, vielen von uns durch seine Zeugenaussage im Eichmannprozess bekannt, I.eo Baeck widmete, heisst es: „Ich fühle noch eirmal die so gütigen und weisen Augen auf mich gerichtet, und ich beuge mich wie immer, wenn ich mit ihm zusammen war, in eirem Schuldbewusstsein, aber zugleich mit dankerfülltem Herzen vor Gott. Die grosse Schuld meines Volkes und meine eigene . Mitschuld wurden mir nie so klar wie im Gespräch mic diesem weisen Wohltäter und freuen Helfer, bei dem Einratzfreudigkeit und Güte uns immer tief beschämten“. Baeck wollte im ne*' und in erster Linie Rabbiner sein; er, dessen Vater Rabbiner gewesen, Jessen beide Grossväter und ein Urgrossvater dieses Amt bekleidet hatten, dessen drei Schwestern mit Rabbinern verheiratet waren, hatte an seiner, 1937 verstorbenen Gattin Natalie, geh. Wiener, der Enkeltochter eines gelehrten Rabbiners, eine verständnisvolle und feinfühlende Lebensgefährtin, und es sollte ihm noch das Glück widerfahren, zu erleben, wie seine einzige Enkeltochter einen Rabbiner heiratete. Seit er mit 24 Jahren sein erstes Rabbinat zu Oppeln übernommen hatte, ist es Bapcks Bestreben gewesen, dem Namen „Rabbiner“, auf den er stolz war, den alten Glanz wiederzugeben. Sein ausgezeichneter Biograph und Freund von Jugend auf der verewigte Rabbiner Dr. Bruno Italiener, schreibt hierzu: Es ist schwer zu entscheiden, was mehr für sein ungewöhnliches Ansehen im Rabbinerkreis ohne Unterschied der religiösen Richtung, bestimmend war, seine umfassende Gelehrsamkeit oder seine überragende sittliche Persönlichkeit". Er, der innerhalb der gesamten rabbinischen Aufgaben der Predigt eines besonders hohen Ehrenplatz zugewiesen hat, hatte sich auch auf diesem Gebiet bewährt, und von ihm stammt die Mahnung, dass der Prediger sich dessen bewusst sein solle, dass „die Würde der Religion ihm anvertraut sei“. Er solle nicht „gefallen“, nicht „hinuntersteigen sondern belehren und emporheben.“ Der Schlüssel zum Verständnis von Baecks Persönlichkeit und seiner hohen Eignung zum Rabbiner dürfte eben in seiner grenzenlosen Gottesfurcht liegen. „Ich bin seit langem im Reiche Gottes verwurzelt“, sagte er in der schlimmsten Stunde seines Leberts, als . ihm eröffnet wurde, dass er nur „versehentlich am Leben geblieben wäre“, und dass die Nazis dies korrigieren wurden. Doch dann gab es am anderen Moigen die wunderbare Errettung und Befreiung, nachdem Baeck die voraussichtlich — letzte Nach zur Niederschrift seines Abschiedsbriefes an seine Tochter benutzt natte. Erfüllt von tiefster Ehrfurcht vor der religiösen Tradition, dem Erbe des Elternhauses, und in der persönlichen Lebensfurcht mehr ein gemässigt-konservativer denn ein liberaler Rabbiner, lehnte er die Orthodoxie für seine Person ab, da er fertige, feststehende Formulierungen nicht liebte und in ständigem Ringen neue Wege suchte, im Kampfe, in der nie ganz zu bewältigenden „Aufgabe“ das höchste Ziel der religiös-geistigen Bestrebungen erblickte. Auch hi-rzu sagt sein orthodoxer Kollege Altmann Treffendes: „Der alte Kampf zwischen Orthodoxie und Reform wird von Baeck nicht besprochen, nicht, we-1 er Kontroversen befürchtet, sondern weil er längst aus dem Stadium nerausgewachsen ist, als dieser Streit irgendeine Bedeutung für ihn hatte. Er möchte bezeugen, nicht verleugnen, aufbauen und nicht zerstören.“ Wie einst Moses Mendelssohn so hat auch Baeck einen tiefen Einfluss auf Juden und Nichtjuden ausgeübt. Diesen letzterer, rief er einst zu: „Der Kreis der Gerechtigkeit schliesst sich erst dann, wenn denjenigen Hilfe zuteil wird, die als einzelne anderen geholfen haben“. Und ferner: „An seinen Niederlagen, stirbt kein Volk; aus seinen Siegen gewinnt kein L,and neues Leben“. Von diesem Grundsatz, so meinte er, dürfe man keine Nation ausschliessen. Fast genau auf den Tag, zweihundert Jahre, nachdem der junge Moses Mendelssohn, anno 1743, die Stadt Berlin betreten hatte, um dort ein neues jüdisches Heiligtum zu errichten, „deutsches Judentum“ zu begründen, 200 Jahre danach, 1943, endete mit der Deportation von Leo Baeck aus Berlin der letzte Rest geistigen und religiösen Judentums in Deutschland, noch vor der völligen physischen Vernichtung. Er war geistiger und weltlicher Leiter der deutschen Judenheit im letzten Vicrteljahrhundert ihrer Existenz. Durch sein Wirken, sein Schaffen, seine Leistungen lebt er weiter im Gedächtnis seines Volkes, das rieht übertreibt, wenn es ihm, als einem der Grössten seiner Lehrer in der neuen Zeit, die Dichterworte nachruft: „So Dleibt er uns, er glänzt uns vor, wie ein Komet entschwindend, unendlich Lieht mit seinem Licht verbindend.“ Spricht, man aber von Leo WIR BITTEN unsere Leser auf diesem Wege, von der Möglichkeit direkter Uebtr* Weisung der fälligen Abono-Gebühren frdL Gebrauch machen zu wollen. Direkte Einsendung des Abono-Betrages in SCHECK — GERO — BONO POSTAL LA SEMANA ISRAEUTA Pueyrredön 2190, 1’ nKj. Capi*o ) Hieräurcn UDerwe**e heb Hüten dea Betrag von no$l# ’ "hn b" i“ 1. u. 2. Quartal 1961 m$n 150. naenatenenaer Abrechnung, ln Erx< “ „ onn wariurg Ihrer Quittung begrüsee Jahr 1061 . . ffl$n OÜU. ich sie " •* •* (Name) (Adreeee) N B.: Wir bitten, Einzahlungen zu ,._ richten aa: LA SEMANA ISRAEL Ofiebt gew8nachte ZeMunr jrj. bitte awaatrelrtMuO 11 Einstein uni Der indische Dichterphilosoph Rabindranath Tagore hielt sich im Jahre 1930 in Berlin auf, wo er Einstein besuchte. D,e beiden Grossen des Geistes führten damals ein Gespräch über die „Natur der Wirklichkeit”, dessen Niederschrift erhalten geblieben ist: Einstein: Glauben Sie an das Göttliche als abgesondert von der Weit? Tagore: Nicht abgesondert. Die unendliche Persönlichkeit des Menschen begreift das All in sich. Es kann nichts geben, das nicht von der menschlichen Persönlichkeit umgriffen werden kann. Und das beweist, dass die Wahrheit des Alls menschliche Wahrheit ist. Ich habe eine wissenschaftliche Tatsache zur Veranschaulichung gewählt: Die Materie ist aus Protonen und Elektronen zusammengesetzt mit Lücken zwischen ihnen; aber trotzdem kann die Materie fest aussehen. Aehnlich besieht die Menschheit aus Einzelwesen, dennoch sind sie durch menschliche Bezüge verbunden. Dadurch bekommt die Welt des Menschen lebendige Festigkeit. Das ganze All ist mit uns auf ähnliche Weise verbunden, es ist ein menschliches All. Ich habe diesen Gedanken durch Literatur, Kunst und das religiöse Bewusstsein des Menschen verfolgt. Einstein: Es gibt zwei verschiedene Auffassungen über das Wesen der Welt: 1. Die Welt ist eine Einheit, die von der Menschheit abhängt. 2. Die Weit ist eine vom menschlichen Faktor unabhängige Wirklichkeit. Tagore: Wenn unser Weltall im Einklang mit dem Menschen ist, dann fühlen wir das Ewige, das wir als Wahrheit erkennen, als Schönheit. Einstein: Das ist eine rein menschliche Auffassung vom Weltall. Tagore: Es kann gar keine andere geben Diese Welt ist eine menschliche Welt — die wissenschaftliche Schau der Weit ist auch die eines wissenschaftlichen Menschen. Es gibt einen Masstab für Vernunft und Freude, der ihnen Wahrheit gibt, den Masstab des ewigen Menschen, dessen Erfahrungen durch unsere Erfahrungen gewonnen werden. Einstein: Dies ist eine Vorstellung von der menschlichen Wesenheit. Tagore: Ja, von einer ewigen Wesenheit. Wir haben sie durch unsere Gemütsbewegungen und Handlungen zu verwirklichen. Wir verwirklichen den höchsten Menschen, der keine persönlichen Grenzen kennt, durch unsere Grenzen. Die Wissenschaft befasst sich mit dem, was nicht auf Einzelwesen begrenzt irt; sie ist die unpersönliche menschliche Welt der Wahrheiten. Die Religion verwirklicht diese Wahrheiten und verbindet sie mit unseren tieferen Bedürfnissen; unser Einzel’bewusstsein von der Wahrheit gewinnt allumfassende Bedeutung. Die Religion gesteht der Wahrheit Werte zu, und wir erkennen die Wahrheit ebensogut durch unseren eigenen Zusammenhang mit ihr. Einstein: Dann ist Wahrheit und Schönheit nicht unabhängig vom Menschen? Tagore: Nein. Einstein: Wenn es nun überhaupt keino menschlichen Wesen mehr gäbe, wäre der Apollo von Belvedere nicht mehr schön? Tagore: Nein. Einstein: Ich stimme mit dieser Auffassung ¡von Schönheit überein, aber nicht mit diesem Verständnis der AVahrheit. •Tagore: Warum nicht? Die Wahrheit wird durch den Menschen vorgestellt. Einstein: Ich kann nicht beweisen, dass meine Auffassung richtig ist, aber das ist mein religiöser Giaube. Tagore: Die Schönheit besteht im Ideal vollkommener Harmonie, welche im All - Wesen, herrscht. Wahrheit ist der vollkommene Inbegriff des AU- Geistes. Wir einzelne nähern uns ihr durch unsere eigenen Missgriffe und Fehler, durch unsere angesammelte Erfahrung, durch under *ir scheinuni Sie erset liehen tist daher darf ma) genannt Einstei Ihrer An die Mein mag.. D1 de« einze Menschhi Tagore sebaft ur der Zuch Begrenzu zelgeistes und s° ® der Wahl die im.( sehen ist. Einsteil - mm <Kvser erleuchtetes Bev/usssein — wie könnten vir anders die Wahrheit erkennen? Einstein: Ich kann nicht wissenschaftlich beweisen, dass Wahrheit als eine Wahrheit begriffen werden muss, die unabhängig von der Menschheit gültig ist; aber ich glaube es bestimmt. Ich glaube zam Beispiel, dass der pythagoreische Lehrsatz in der Geometrie etwas feststellt, das annährend wahr ist, ganz unabhängig vom Dasein eines Menschen. Jedenfalls, wenn es eine Wirklichkeit unabhängig vom Menschen gibt, gibt es auch eine AVahrheit in Bezug auf diese Wirklichkeit. Und ebenso bedingt die Leugnung des ersten auch die Leugnung des Daseins des letzteren, Tagore: Die Wahrheit, welche ein und dasselbe ist wie das Allwesen, m«ss wesenhaft menschlich sein, sonst kann all das, was vir einzelne als wahr erfassen, nie Wahrheit genannt "irden — wenigs*ens die Wahrheit, welche ■wissenschaftlich beschrieben wird und nur durch einen logischen Denkvorgang erreicht werden kann —. wit Denkorgan, welches eben anderen Worten: durch ein menschlich ist. Nach der indischen Philosophie ist Brahman die unbedioiie AVahrheit, welche nieit durch Vereinzelung des persönüchen Denkens erreicht oder mit Worten besehrie. ben werden kann, sondern nur dadurch vorstellbar ist dass der einzelne vollkom. men in seiner Unendlichkeit untertaucht. Aber der Wissenschaft ist. solche Wahr, heit nicht zugänglich. D»s Wesen der Wahrheit, v* das Probl heit unab! rem Bewi Tagore: heit nemx vernünftig sehen den objektiven Wirkliche überpersö) gehören. Einstein rem alltäj len wir ui Dingen, w eben, ei unabhängj zuzugestel um die I r«r Sinne Weise 2u Beispiel; Mensch hleibt d wo er ist, Tagore: ausserhall stes, aber AU-Gi den ich. durch die wusstsein, Slt*e, wah Einstein 'kr Gesi am einer Vc abhängiop nicht erki werden

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