Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 22 (1961)
- Issue
- 1919 (27.10.1961)
- Date
- 1961-10-27
- Page
- [Seite] (sequence 8)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 94% known words query
- IRI
…/9616703-9612115-9612828--1714-9612836- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
o ,2 ~ FRANQUEO PAGADO Concesión 908 Corr Argen Centr< TARIFA REDUCIDA i Concesión 1629 Año XXII. ISRAELITA BUENOS AIRES, VIERNES 27 DE OCTUBRE DE 1961 No. 1919 EL EJEMPLAR i en toda la República *• PUEYRREDON 219« 1? fcq. T. E. 83 - 2613 Buenos Aires Wie reagiert die deutsche Jugend? Juden in Griechenland Der Rheinische Merkur”, eine Katholische Wochenzeitung, be.ichtet von einer Unter suchutii*. die :'m Rahmen ues katholischen Religionsunterrichts in einer Berufsschule im Getüet zwische i Düsseldorf uns Wuppertal gemacht worden ist. 324 Schüler im Alter von 14 bis 20 Jahren, unter ihnen 4S höhere Schüler, wurden gebeten, mit ein.gen Sätzen eine -hrliehe. offene Stellungnahme zur Juienfrage und zum Eichmann-Prozess zu geben. Der Reügionsiehrer sch von gestellten Fragen ab, da er „ges euerfe” Antworten a.'-lehnte. Die befragen Schüler kamen aus kleinen und mtttleren Gemeinden und haben die unterschiedlichsten Berufe: Schlosser. Friseure. Maler, Werkzeugmacher, kaufmännische Lehrlinge, Anstreicher, Hilfsarbeiter, Bürogehilfe i und Lehrlinge aus der Landwirtschaft. Aul den verlebten weissen Zetteln mussten die Schüler ihr Alter und ihren Beruf an^eben, aut' aen Namen wurcte verzichtet. 230 von den 324 Befragten begriissten den Eichmann- Proz.-ss. ur.d fast ausschliesslich wurde die Todesstrafe für den Angeklagten gefordert. Allerdings ist unteden positiven Aeusserungen zum Prozess eine Gruppe von 64 Jugendli- Freilassung von 40 Frauen Casablanca. — Von den kürzlich verhafteten 50 Personen, die auf der Fahrt in der Richtung Melilla festgenommen worden waren, wurden 40 Frauen. Kinder und ältere Personen freigelassen. Die Männer werden in Haft behalten und vor Gericht gestellt. Sie werden beschuldigt, ein Gesetz aus dem Jahre 1950 verletzt zu haben, wonach Marokkaner nur auswandern dürfen, wenn sie einen Arbeitsvertrag und ein ärztliches Zeugnis haben. Dieses noch von Frankreich erlassene Gesetz wollte die Zuwanderung nach Frankreich regulieren. Jetzt wird es von den Marokkanern für ganz andere Tatbestände angewandt. Dies erklärt auch, warum nur gegen die arbeitsfähigen Männer ein Strafverfahren geführt wird. eben, die den Prozess zwar | bejala n. aber behaupten.! es würde zu viel Theater und Aufwand damii getrie-: ben. Einer behauptete sogar: , So etwas kon.mt nur: noch in kommuni tischen Ländern vor”. Ansonsten' findet man Ausdrücke wie „Schauprozess”. „Propai gandaprozess”, ,,Theater”, i „Tamtam” etc. j Ein 18jähriger höherer! Schüler kommentiert den1 Prozess: „Meine ganze; feindliche Einstellung zu den! Juden verdanke ich der Ue-j berfütterung durch Fernsej hen and Radio”. Ein 18iähriger Tischlerlehrlinä mein- 1 te: „Der Massenmord, den' dieser Mann begangen hat,! darf nicht ungesühnt bleiben. Einerseits stösst einen das ganze Benehmen, der Char ikter dieses Menschen ab, andererseits erweckt er in einem so etwas wie Mitgefühl, denn das, was dieser Mensch über sich erge-! hen lassen muss, ist wie eine Pferdekur”. 23 Jugeidliche meinen, dass der Prozess heute nach 16 Jahren ' zu spät angesetzt ist. „Darf man eine Schuld, die er zweifellos auf sich geladen hat, überhaupt noch zu be- : strafen versuchen?” Und ei-! ne 16jährige Verkäuferin: 1 „Nach meiner Meinung ist, es restlos falsch, dass man wieder auffrischt, was einmal gewesen ist . .” 47 andere meinen, es wäre an der Zeit, alles zu vergessen. Neun Zuscnriften bezeichnen den Prozess als irrsinnig und blöd. Ein 17;ähriger Klempner sagt ausdrücklich: „Nach mei.iei Meinung ist der ganze Eichmann - Prozess blödsinnig, denn was geschehen ,st, sollte man vergessen und ruhen lassen”. Die Furcht, dass der Prozess dem deutsenen Ansehen schadet, teilen 40 junge Leute „Vor diesem Prozess, so finde ich, war der Hass gegen uns Deutsche so ziemlich abgeschwacht, und nun '«ingt alles von vorne an”. Darum fordert ein Maurer von 17 Jahren „Schluss mit dem ganzen Spiel! Es läuft ja doch nur auf Reparationszahlungen hinaus 51 Jugendliche halten den Befehl für das Höchste im Leben und meinen zum Fall Eichmann: „Er hat so gehandelt, wie es v ,n ihm verlangt wurde, oder ..Er hat die Menschen )a nicht von sich aus getötet... einem Befehl konnte er sich nicht widersetzen...” Aehn. lich wie sie reag'eren 50 Jugendliche, die aus dieser Einstellung heraus no:h so etwas wie Entlastung oder Schuldminderung ableiten. „Was hätte man mit Fichmann gemacht, wenn er diese Befehle nicht ausgeführt hätte? „ ... er hat nur seine Pflicht getan, und musste so handeln ..” „Ich finde es nicht richtig, dass man ihm den Prozess macht. Er bekam die Befehle von oben und der dafür Verantwortliche lebt nicht mehr”. 72 Jugendliebe weisen darauf hin, dass es noch viele Eichmänner’ in Deutschland gibt. „Er h-t ja nicht allein gemordet ’ — „er hat ja nicht allein Schuld daran” — „er ist bvtimmt nicht allein dafür verantwortlich.” Erfreulich ist es, dass nur 16 Prozent aller Ruragten zum Ausdruck bringen, dass sie mit dem Prozess und der Judenfrage nichts zu tun haben wollen. „Ich will mit dem ganzen Kram nichts zu tun habet . Ein 16 Jahre alter Hilfsarbeiter schreibt: „. Wegen meiner sollen die Juden bleiben, wie sie sind. Ob sie gut oder schlecht sind, das soll mir gerade pfeifegal sein.” Dagegen zeigen 52 ein besonderes Bedürfnis nach Informationen über diese Zeit. Ein 15jähriges Mädchen stellt fest: „E-, ist gut... denn die Jugend muss wissen, was es für grausame Menschen gegeben hat”. Ein 17 Jahre alter Kaufmann bestätigt: „Es ist für unsere Generation wichtig, dass sie uns darüber auiklären, was im 3. Reich geschehen ist. Und es ist keineswegs zuviel, was zu Vorschlägen, was man : gegen die Juden heute tun 1 müsse: „Schon zehn bis! zwanzig Juden sind wieder j im Bundestag. Das ist nach meiner Meinung zu viel.; Auch heute noch sollte man ] die Juden ein wenig im Banj ne halten.” ..Wenn man nur; sieht, wie die Bundesregierung den Juden ♦örmlicr. in j den A... kriecht, läuft'mir! die Galle über’ . schreibt j ein 20jähriger Obet prima-! ner. Ein 17 Jahre alter Mit-| Schüler pflichtet ihm bei:! ..Wir schmeicheln uns bei den Juden ein, stecnen ihnen Geld in Massen zu, aber verscherzen uns dadurch den ganzen wirtschaftlichen Markt in Mittel- und Nahost”. Einem Installeur sind die Wiedergutmaehu gs - Zahlungen zu hoch: „Sie sine 50 Porzent zu hoc1». aa man den Juden nachsagt, dass das erworbene Gut durch Betrug zusam.nengerafft wurde.” Ein 16 Jahre alter Werkzeugmacher stellt fest: „Vielleicht war es gut so, denn eines Tage-' wäre ja doch der grosse Knall gekommen, und ein anderes; Land hätte die Juden -•er.! nichtet. Weil wir es waren, die den Krieg verloren hai ben, können sie jetzt gut! über uns herschmutzen.” \ Der „Rheinische Merkur” vermerkt zu diesen Exzessen, dass ein überaus hoher Anteil aller Zuschriften, insgesamt 130, ein* positive Haltung den Juden und der Judenfrage gegenüber einnehmen. 30 junge Leute betonen ausdrücklich die Pflicht, etwas gutzumacr.en, Sühne zu leisten. Eir. ISjähriger Bürolehrling schreibt man c*azu: >>Wir alle sollten ver- _ , suchen, das wieder gutzuwas andere verbrochen haben.” Ein’ge wollen Eichmann und alle anderen Schulaigen beim Wiederaufbau de. Staates Israel beschäftigen, damit sie ] durch Arbeit und eventuelle I darüber sagt.” Eine 17jäh , . rige Friseuse: „. .damit wir | uns ein Bild machen können, wie unsere Eltern gehandelt haben.. .” „Von der älteren Generation hörte ich, es war nicht so schlimm”. Nur 25 der Be-, . , , . .. , . fragten hielten es für bes-!;! ser, wenn man die Jugend nicht damit belastet da sie damals ja nicht gelebt hät- : te und nichts dafür könne. Die abwertenuen ind ne-! gativon Aeusserungen über I Juden erreichen 17 Prozent. j Dies wäre relativ wenig, ist j-- aber umso höher zu bewerj | ten, eis es auf die Beein-1 _ . , I flussung von Erwachsenen JUOIMB# crZIOtliing leisten. „Wir haben noch sehr viel gutzumachen, aber nicht mit Geld”. Diese dreissig, so meint der Rheinische Merkur, lassen Hoffnung für das künftige Deutschland zu. Zwi Aldouby wird begnadig! Paris. — Die Regierung des Generals Franco verkürzte die Strafe des israelischen Journalisten Zwi Aldouby von neun Jahren auf 18 Monate. Jetzt erwartet man, dass mit dem Indult für gute Führung und einer möglichen Amnestie Aldouby vielleicht bis Ende des Jahres in Freiheit gesetzt werden wird. Aldouby wurde vor einigen Monaten von einem spanischen Gerichtshof in einem Blitzverfahren zu neun Jahren Freiheitsentziehung verurteilt, nachdem sein Versuch, den ehemaligen belgischen Rexistenführer Leon Degrelle zu entführen, gescheitert war. Der israeiische Journalist wurde verhaftet, ais er die französisch-spanische Grenze zusammen mit rnem französischen Komplizen kreuzen wollte; in dem Auto Aldouby s wurden neun geladene Pistolen gefunden. Die Strafverminderung wurde von'dem rechtsgerichteten französischen Advokaten Tex»er de Vignanmit dem spanischer» Incourt erreicht, der in Madrid nenminister zusammentraf, welcher die Herabsetrung der Strafe verfügte und versprach, mit General Franco über die mögliche Begnadigung zu sprechen. (ITA) i schliessen lässt. Diese 57 | von 324 Zuschrtiten finden! sich bei allen Schichten, al- : lerdings mit anste gender I Tendenz bei den höheren! Schülern. „Manche sagen, | die Juden hätten schon im-! mer eine gewisse Vormacht- | Stellung zu erreichen ver- sucht, sie seien grosse i Händler und Feilscher”, i oder „Die Juden sind eine unverwüstliche Aifengegestalt”. Ein 17-Jähriger: „Gut, dass das Problem gelöst ist, es waren ja doch Schmierfinken, und jedes Land in Europa kann die Juden nicht leiden.” Ein 17jähriger Gymnasiast sagt: „Ausserdem halte ich die Juden für rücksichtslose Geldschöpfer . Ein Untersekundaner: „Sowfc't ich weiss, waren die Juden Halsabschneider, So besassen fast alle Juden Kaufhäuser. Sie besassen viel, ja viel '.u viel. Da musste etwas gegen gemacht werden.” Und dann kommt es noch London. — Nicht alle Juden können nach Israel gehen, so erklärte Israels ehemaliger Ministerpräsident Mosche Sharett in einer Rede auf der Eröffnungssitzung der Sonderkonferenz für Erziehung, die als Teil der zweiwöchigen Tagung der englischen Zionistischen Föderation abgehalten wurde. Sharett führte aus: „Wenn selbst die Diaspora verschwinden würde, so dürfte dies mehrere Generationen beanspruchen, und wir würden in der Zwischenzeit durch Assimilation einen Teil von ihr verlieren. Wir können auch nicht sagen, dass di« Judenheit Israel ist und der Rest abgeschieden werden muss. Die einzige Lösung, die bleibt, ist das Bekenntnis der westlichen Juden zu ihren verschiedenen geistigen Werten.” Sharett verwies auf die riesigen Aufgaben der jüdischen und hebräischen Erziehung und auf die Not¬ Die Anderthalbmillionenstadt Athen wurde erst nach dem griechischen Befreiungskampf (1821—1829) im Jahre 1934 zur Hauptstadt des modernen Griechenlands erwäh’t. Aber das jüdische Leben pulsierte von jeher, schon seit den Tagen der christlichen Apostel, in Saloniki. In Griechenland stösst man auf jüdische Friedhöfe, wie den der Gemeinde Chalkis, dessen Grabsteine 1500 Jahre zurückdatieren. Als im Jahre 1912 die südmazedonischen Gebiete zu Griechenland gelangten, versuchte Ministerpräsident Venizelos vergebens, insbesondere das jüdische Saloniki zu hellenisieren, d. h. zu entjuden. Auch der Brand, der 1917 im Judenviertel ausbrach. Schulen und Synagogen in Trümmer legte, vermochte das jüdische Leben nicht zu beeinträchtigen. Erst dem Amalek der Neuzeit, wie die Bezeichnung an manchen Gedenktafeln lauteb gelang das Zerstörungswerk. Wir durchschritten die schmale Hauptgeschäftsstrasse Athens, in der sich Haus an Haus Textilgeschäfte reihen, die auf so engen Raum beschränkt sind, dass entweder eine Galerie nach oben oder, was häufiger der Fall ist, eine Treppe nach unten führend eingebaut ist. Vergebens hielt ich nach Glaubensgenossen Ausschau, den hebräischen „Haarez” von dem sonst Juden im Auslande gleich Motten vom Lichte angezogen werden, provozierend in der Hand. Es biss keiner an „Gibt es bei Euch keinen Antisemitismus?”, fragte! ich Oberrabbiner Elie Barzilai, der sich in flieosendem Iwrit mit mir unterhielt. „Ich habe gehört, dass eine israelische Schautruppe durch antisemitische : Drohungen gezwungen wur- | de, ihre Aufführungen zu; unterbrechen. Auch erfuhr j ich, dass hier ein griechisch- | arabisches Kulturinstitut judenfeindliche Propagandaschriften wie die „Protokolle der Weisen von Zion“ und Märchen von Rifualmordlegenden verbreitet“. Rabbi Barzilai zuckte die Aehseln, als wisse er nichts davon oder nehme es auf die leichte Schulter. „Was besagt schon eine Zahl von 7000 Juden unter acht Millionen Griechen im ganzen Lande. Das griechische Judentum ist zu einem unwesentlichen Faktor herabgesunken und der theoretische Antisemitismus hat bei der verschwindend ringen Anzahl keine griffsfläche.“ Im Gemeindebüro aus prächtigen Mamorquadern errichteten Synagoge „Bet-Schalom“, in der Odos Meledoni 5, zeigt uns eine photokopierte Karte, eine ge- Ander wendigkeit, einen jeden Israeli dazu zu erziehen, dass er jeden Juden als Bruder ansieht. Arthur Louri, Israels Botschafter in England, wies darauf hin, dass Sharett „das Gewissen Israels” genannt werden könne. (ITA) grausige Statistik des Todes Aus sieben Provinzen und vier Inseln, in denen einst 77.178 Juden wohnten, (voa diesen 56.000 in Saloniki), sind in verschiedenen Orten bis zu 99 Prozent, insgesamt aber 89 Prozent vernichtet worden. — Noch nicht 2000 Juden zählt heute Saloniki, obwohl zwei Synagogen dort vorhanden sind. Heute hat aber Saloniki aa Athen die Führung abgetreten, wo die ursprüngliche Zahl von 3000 Juden sich durch Zuzug von aussen auf etwa 4.900 erhöht hat. Vor 120 Jahren wurde die athener Gemeinschaft von hauptsächlich aschkenasischen Juden, wie auch der Grabstein von Karl Rothschild, einem Spross der wiener Rothschilds auf dem alten athener Friedhof verrät, begründet. Der Charakter der Athener, wie überhaupt der griechischen Juden nahm durch die Ueberflulung durch spanische Flüchtlinge nach Vertreibung im Jahrel492 rein sefardischen Charakter an. Auch die neue Synagoge ist in sefardischer Aufmachung eingerichtet. Rabbi Barzilai, der das Rtbbinerseminar in Saloniki und darauf Lehrinstitute in Jerusalem besuchte, kam nach einer vorübergehenden Amtszeit in Belgrad vor 25 Jahren nach Athen. Die Gedenktafel am Eingang der Synagoge besagt, dass hier am 24. Mai 1944 800 Opfer, einer Aufforderung Folge leistend, ia das Netz der Arglist fielen, während die übrigen bei griechischen Freunden untertauchten oder, wie der Rabbiner, von den Partisanen in die Berge geführt wurden. Ich erkundigte mich nach dem kulturellen Niveau der Einstellung der Mitglieder zur überlieferten Traditio». Die regelmässigen Besucher des Gotteshauses und jüdischer Veranstaltungen betragen kaum 20 Prozent der Mitglieder: 30 Prozent sind kommunistisch orientiert und 50 Prozent schreiten der Assimilation entgegen. Eine Feier am Vorabend des Lag Baomer der in der gesamten jüdischen i Welt die Freude aus der Erinnerung an laidvollem Erleben auslöst, an dem in Israel Tausende den Bund fürs Leben schliessen — als Begriff der höchsten Freude nach der Zerstörung des Tempels — trug hier | den Charakter einer Seei lenfeier bei der Damen und | Herren abwechselnd 18 | Kerzen entzündeten, die dem Gedenken verstorbener Rabbiner und zugleich dem : an eigene Verschiedene! geweiht war. In der Tat i ein ausgeblutetes Judentum i das verwirrte Begriffe in i leere Formen gegossen hatte. Die Stadt der Akropolis wird auch in einer modernen Welt stets die Erinnerung an eine untergegangene antike Welt bewahren, und vielleicht gebürt in einigen Jahrzehnten auch die Synagoge „Bet Schalom" in der Odos Meledoni zu den Denkmälern, die an eine untergegaagene jüdische Welt gemahne». , Registro d» 1» Propiedad Intelectual No. 65M8