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Jüdische Wochenschau · 1961-09-08 · 1908 (8.9.1961) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
22 (1961)
Issue
1908 (8.9.1961)
Date
1961-09-08
Page
[Seite] (sequence 20)
Language
German, Spanish
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f J/ / O Sfi £•5- FRANQUEO PAGADO Concesión 908 5 ïg < G TARIFA REDUCIDA Concesión 1629 Año XXII. BUENOS AIRES, VIERNES, 8 DE SEPTIEMBRE DE 1061 No. 1908 EL EJEMPLAR à en toda la República PUEYRREDON 2190 1? iiq. T. E. 83 - 2613 Buenos Aires DER ARCHITEKT DES WELTKONGRESSES Nachum Goldma .r entstammt einer angesehenen Familie. Sein Vater rin hebräischer Lehrer und Journalist. der seine Arbeiten unter dem Schriftsie ]pr-Namen ..Shalmon“ veröffentlicht hatte, verliess um das Jahr 1900 das;itau:..ehe Städtchen X'iszniewu und liess sich in FrankVrt nieder. Im Protokoll des XI Zionistenkongresses (Vuen. 1913) finden wir sei.im Namen als Delegiertem Der junge Nachum wa1, bC;onders auf seinen OnKCl Ben Avigdor. der in der hebräi sehen Literatur verew igt ist, stolz. In einem Aufsatz Ben Avigdor, der Schöpfer des modernen hebräisc .en Buches“ (Neue Jüdische Monatshefte, Berlin 191J) schilderte Nachum Go’.lmann diesen Dichter und Verleger „vom Geschlecht j;ner besten Idealisten“, der .aufs Ganze, Zentrale u.td Entscheidende“ zielte. Goldmanns Erziehung war aufs Ganze Zentrale und Entscheidende gerichtet. Er ein Kind der ersten zionisti sehen Generation, War zu Hause in der hebräischen in der jiddischen, aber aurh in der deutschen, en;!is. ben und französischen Li eratur Begabt im Studium vielseitig. ein Sprachgenie mit einem reichen Wortschatz ein Künstler in der Rhetorik mit einer angenehmen Aus-prache, trieb ihn die Begeisterung für die ziomstbche Idee, sich gründlich mit dem jüdischen Problem abzugeben. Der Historiker Adolf Boehm zitierte ir. seinem Werk ,,Die zionistische Bewegung“ (Tel Av'v 3935) einige Male „Nachum t-oldmann, der der jungen Generation zionistischer Denker angehört.“ Zuerst taucht der Name Goldmann im Kapitel „Geistig-religiöse Strömungen“ und dann im Kapitel über die Entwicklung der Theorie“ auf. Goldn ann analisierte vor allem das Problem, dann entwickelte er die Theorie, seine Theorie und schliesslich die Politik, seine Politik. Und so ist Dr. Nachum Goldmann tis reute geblieben: Theoretiker und Politiker. Jurist und Verteidiger, Denker und Staatsmann. Nach seinem ersten Be such Palästinas veröffentlichte er ein Jahr später eine Broschüre „Erez Isrie1. Reisebriefe aus Paläst’na“ (Frankfurt, 1914) und beschäftigte sich hier besonders mit den verschiedenen Schulsystemen. Er w r zwar dafür dass die Kinder Sprachen erlernen, abes'T.ari dagegen, dass Deutsch Englisch und Französisch als „Ilauptsprache“ eins, führt werden. Dafür aber setzte er sich mit der ,.Flamme der Begeisterung“ für Hebräisch als Unterricht-spräche ein. Auf dem .otzten dem 25. Zionistenkong-ess in Jerusalem (1960 1963). gab es eine grosse Uefcenraschung. Goidmann me’t seine Eröffnungsrede n booräischer Sprache. Während Ben Gurion seine Ansorcche ablas, sprach Goldiran;rei über zwei Stunden. Am meisten beeindruckt waren die Sabras. Nach dem ersten Weltkrieg erschien seine zionistische Broschüre D e drei Forderungen des jüdischen Volkes“ (Berlin, 1919» Hier sprach Nachum Guidmann — fast wie heute. Für diese drei Forderungen kämpfte er in den letzten Jab’—ehnten; für Erez Israel für die Bejahung der Galut und für die Gleichberechtigung der Juden, aller Juden. Ppsmeift man, welche Gefahren drohen?“ — fragte der :in:uhige Goldmann in der Zeitschrift „Der Jude“ 'Perlin, 1919—1920) und kritisierte die Tätigkeit der londoner Exekutive der zionisti ehen Organisation. Schon damals beschuldigte er die zionistische Diplomatie, dass sie in der Araberfrage versage. „Goidmann hat Mut“, sagte einmal Cha m Weizmann. Und er hatte Mut' Da stand er oft allein auf der Tribüne der Zionisie kon¬ DIE PARTEIEN NEHMEN FÜHLUNG! Jerusalem. — Es steht zu erwarten, dass Ben Gurion vom Staatspräsident^ Ben Zwi mit der Bildung der neuen Regierung formell beauftragt wird Bisher hat der Ministerpräsident sich jeder Aeusserung über die ihm genehmen Koalitionspartner enthalten, aber inoffiziell wurde der Kontakt mit den verschiedenen Parteien aufgenommen. Wie man annimmt, ist die Mapai bemüht;, eine breitere Koalition herbeizuführen, die ihr in der nächsten Knesset mehr als eine blosse Mehrheit sichern würde. Keine der drei religiösen Parteien, aweh nicht die zwei Linksparteien Mapam und Achdut Awoda, die mit der Mapai zusammen 64 oder zumindest 63 Mandate erreichen könnten, würde sich in einer so engen Sozietät wohl fühlen, wie die Führer dieser Fraktionen äusserten, weil das „Staatsinteresse” eine Regierung mit der grösstmöglichen Majorität erfordere. Ihrer Auffassung nach müsste das Wahlergebnis, das einen Verlust von 6 Mapam-Mandaten erwies, auch im nächsten Kabinett zum Ausdruck kammen. Obwohl die Mapai die stärkste Partei blieb, so wäre es doch wünschenswert, die Ministerportefeuilles in einer umfassenderen Koalition unter verschiedene Parteien zu verteilen. Die neue Liberale Partei, die 17 Sitze erhielt, somit drei mehr als die beiden in ihr zusammengeschlossenen Fraktionen in der vorigen Knesset zusammen besetzten, beteiligt sieh aktiv an deh-,Sondierungen zwischen den einzelnen Parteien. Sollte eine \eibreiterte Koalition zustande kommen, so nimmt man an, dass den Liberalen das Portefeuille des Justizministeriums und möglicherweise auch das Amt des Er- 7,’ehungsministers, vielleicht sogar noch der Aussenministerposten zufallen dürfte^__ gresse und sagte den Delegierten Dinge, die sie nicht gerne hörten. Von wen' auch immer der Gedanke der „Teilung“ stammen mag, es war Goldmann, und Goldmann allein, der diesen 1 lan dem jüdischen Vo’k eir.gehämmert hatte. Em Sturm der Entrüstung und der Empörung tobte dama’s gegen ihn. Damals noch vor dem zweiten Weltkrieg Aber er ging seinen steinigen Weg Nicht Ben Gurion oder Weizmann. nicht Silver oder Shertock (Sharett). ¿eiu ern Nachum Goldmann war es der die Juden, aber auch die Nordamerikaner, für . Teilung“ gewann. Nachum Goldmann lebte immer mit dem j.id;schen Problem, mit Zion r.rri mit der Galut. Er diskutierte mit Vorliebe mit e; i >rr seiner besten Freunde, mit Jakob Klatzkin, der zu den „Verneinern“ der G »tut gehörte. Für Goldman’' sind die Juden ein ,,gesch-a«sf nes Ganzes“, welches d e ausgeprägtesten äusseren und inneren Merkmale ‘ f nes einheitlichen Volkes oes tzt Das jüdische Volk d-ssen „Geschichte ein hohes geistiges Schaffen“ durvtelle, werde immer „den nartnäkkigen Kampf um dieses sein Schaffen“ fortsetzen Im Gegensatz zu Klatzki'’, dem klassischen Vertreter der Galut-Negation. unterstrich Goldmann, dass die Juden alle Juden, nicht bk -'-; Träger einer bestimmten Vergangenheit sind, sondern auch ein gemeinsames Gegenwartsschicksal m? dem Willen zu einer gemeinsamen Zukunft haben. Seine Diskussionen mit Klatzkin, seine Freundschaft mit Stephan Wise und mit den Führern der damaligen „Radikalen Zionistin“ verknüpften ihn mit de Aroeit für die Juden der Durpora. Er hatte Zeit für Zir.n und für die Diaspora Eireiseits war er der Vertreter der zionistischen Org mriation beim Völkerbund und bei der Mandatskommission in Genf, andererseits war er im „Comité des Délégations Juives” tätig und wirde — nach dem Tode von Leo Motzkin — dessen Präsident. Im Jahre 1919 erschienen aus vielen Ländern;'"’a'i.che Vertreter in Paris u.n die Juden bei der Friedenskonferenz zu repräsentieren Es war ein komisches aber auch ein tragisches Bild. Ueber hundert Jud-n wollten Sprecher der Juden sein. Nach vielen Anstrengungen gelang es, ein .,Co*rifA des Délégations Juives ‘ zu bilden. Der „American J^wish Congress“ und das .Comité des Délégations Juives” unterstützt von Resolutionen einiger Zionistenkong-osse bemühten sich dann, eine ständige jüdische Repräsentanz zu schaffen, we'che die jüdischen Interessen vertreten sollte. Eine derartige Repräsentanz konnte nur von Juden aller Länder bestimmt werden. Aber alle Bemühungen, einen rtindigen Jüdischen Welt kon»' ess zu bilden waren erfolglos. Unterdessen wurdo ösr Antisemitismus in Euiooa stärker. Die Gefahr wurde grösser, aber alle Anstrengungen führten zu keinem Resultat. Wertvolle Jahre im Kampfe gegen den Nazismus gingen verloren. Im Mai 1932 wurd > Na 1 chum Goldmann bestmimt, die Vorbereitungen zur Ein-! berufung des JüdJschen| Weltkongresses zu übe reh-; men. Drei Weltkonferenzen : mussten vorher tagen, und | endlich, im August PrtC, ka- J men Delegierte aus 33 I.än-1 dern zusammen uni gründeten den Jüdischer SV eit-! kongress zur Verteidigung ■ und zum Schutze d;s jüdischen Volkes. j Ich war in Genf dabei und i hörte die prophetischen Reden von Stephan S. *Vise und j von Nachum GcFhi-ann. 1 Warum sollte die Welt wegen der Juden unru.-g sein, wenn die Juden allein nicht unruhig sind, so frag e Wise. Und Goldmann forderte nochmals die Juden zur Einigung und Organisierung auf — sonst wird „die Zeit erbarmungslos über uns hinweggehen.” Hätte man den J'idri'her Weltkongress vor 133? gegründet, so hätten d.e Nazis wahrscheinlich die Herrschaft in Deutschland nicht erreicht, sicherlich aber hätten wir keine sechs Muhmen Opfer zu beklagen. Heute gehören dem J. W. K. Gemeinden und Organisationen von über 60 L-rcern an. Der j. W. K., geführt von Nachum Goldmarn. ist in der internationa’en Welt anerkannt und wird als die repräsentative Vo-frraung der Juden respektie'-h Wo auch immer die Juden, im Osten oder im Westen nngegriffen werden, wacht und reagiert der J. W. K , mutig und unerschrocken. Nachum Goldman hat Mut als Präsident der 7. O. und Mut als Präsident des Weltkongresses. Wer auch immer die ersten Forderungen nach Entschädigung gestellt haben mag, es war Goldmann, und Goidmann allein, der es wagte in einem Gewitter von dramatischen Protesten, dnfüzu kämpfen. Man bedrohte ihn, man kündete Attentate an — wie einst bei der Frage der „Teilung“ — abepging seinen Weg und f'hrte die Verhandlungen zum erfolgreichen Abschluss. Die 25jährige Tätigkeit des J. W. K. werden in der jüdischen Geschichte festg^nalten werden. Diese Tätigkeit ist eigentlich auch die Geschichte von Nachum Goldmann, dem Sprecher und Staatsmann der Juden der Diaspora und dem Arcritek ten des Jüdischen Weltkongresses. INTERPOL-BERATUNGEN Dr. \V.: — Die Interpol, die internationale Polizei- Behörde, die sich mit der Suche von Verbrechern in den Ländern beschäftigt, die dieser Organisation ang=-schioss-en sind, wird im Laufe dieses Monats eine Tagung in Kopenhagen abhalten. Für diese Besprechungen in Kopenhagen haben alle, die an der Bereigung der Vergangenheit interessiert sind, in erster Linie auch die jüdischen Organisationen, ein besonderes Interesse. Hat doch Interpol vor einigen Jahren beschlossen, bei solchen Verbrechen nicht zu intervenieren, die in erster Linie einen rassistischen religiösen oder politischen Charakter haben. Mit anderen Worten heisst dies, dass Interpol nichts mit der Suche nach den Kriegsverbrechern zu tun haben will. Mit einigem Erstaunen wird man sich fragen, aus welchen Gründen Interpol eine Haltung einnimmt, die mit den Prinzipien des Rechtes und der Gerechtigkeit im Widersprach steht. Ist es doch Aufgabe einer Polizeibehörde, jeden Verbrecher zu fangen, ohne Ansehen der Person und ohne danach zu fragen, ob das Verbreche« nachgewiesen werden kann oder nicht, ohne auch nur zu überlegen, ob eine Verurteilung stattfinden wird oder solle. Denn das Urteil zu fällen, das ist schon nicht mehr die Aufgabe der Polizei; weder vor der Festsetzung noch nach der Verhaftung des Verdächtigten steht es der Polizei zu, eine Strafe zu verhängen. Das ist die Funktion eines Gerichtes, jedenfalls in einem Rechtsstaat. Wenn Interpol also, wie dies vor einigen Jahren geschehen ist, die Mitwirkung bei der Festnahme von Kriegsverbrechern ablehnt, dann verstösst Interpol gegen die Rechtsgrundsätze aller zivilisierten Völker. Denn die Kriegsverbrecher sind keine „politischen” Verbrecher, die aus Idealismus oder anderen Gründen mit einer politischen Richtung in Konflikt gekommen sind, sondern haben sich meist der gemeinsten Verbrechen schuldig gemacht wie Mord oder Beihilfe oder Mittäterschaft zum Mord, zum Diebstahl usw. Der jetzigen Konferenz in Kopenhagen wurden verschiedene Anträge unterbreitet, den bisherigen, tatsächlich nicht verständigen und unhaltbaren Standpunkt aufzugeben und Interpol auch für die Suche nach Kriegsverbrechern einzuschalten. Es ist durchaus möglich, dass Interpol seinen eigenartigen Beschlusses, nicht nach Kriegsverbrechern zu fahnden, deswegen gefasst hat, weil Interpol von Kreisen beeinflusst war oder ist, die diesen Kriegsverbrechern nahestehen sollen. Vor allem sollen viele Interpol- Mitglieder in Deutschland wahrscheinlich selbst nicht unverdächtigt sein, an Kriegsverbrechen teilgenommen zu haben. Aus diesem Grunde ist vor allem vom Jüdischen Weltkongress verlangt worden, dass eine entsprechende Untersuchung der Mitarbeiter und des Staff des Interpol eingeleitet werde. Ohne Zweifel ist der augenblickliche Zustand weder haltbar noch mit den geltenden Grundsätzen vereinbar. Man darf mit Interesse den Besprechungen in Kopenhagen entgegensehen und deren Ergebnisse erwarten. — Suche nach Energiequellen Da die Suche narn Petroleum in Israel enttäuschend war, hat sich der Staat der Entwicklung neuer Energiequellen, so dem Atom und der Sonner.energie zugewandt. Sollte ei damit Erfolg haben, könnte das kleine Israel zu einer entscheidenden MaGit im Mittleren Osten werden. Dieselben Quellen abei. die Energien geben. können auch zu Waffen benutzt werden — und die Araber wissen das sehr gut. Diese Feststellungen sind in einem Artikel entnatten, den der diplomatische Korrespondent der New York Times, S. L. Sulzberger aus Jerusalem an seine Zeitung EIN VERGESSENES VERSRPEGHEN Rabat. — Der Generalsekretär der jüdischen Gemeinden in Rabat berichtet, dass es heute schwerer denn je sei, Pässe für Juden zu beschaffen. Der verstorbene König Mohammed V. versprach den jüdischen Delegationen, dass die Ausgabe von Pässen nur eine administrative Angelegenheit sei; sie werde in Marokko ebenso gehandhabt wie in den liberalsten Ländern. Seine Instruktionen wurden aber „vergessen”; es ist heute in den kleineren Orten fast unmöglich, einen Pass zu bekommen und in den gröseren Städten geht es monatelang. Es war Juden unmöglich, die Verlängerung der Gültigkeit ihrer Pässe im Ausland zu erhalten. Selbst Schüler und Studenten, die nur für ein Semester mit Bewilligung der Regierung ins Ausland gingen, erhalten heute keinen Pass zur Rückreise nach den Ferien, so dass sie im Auslande j und Meerwasser gesandt hatte und der kürzlich erschienen ist Sulzberger stellt fest, dass Israel von vier Faktoren bewegt wird: Von der Vergx-össerung seiner Bevölkerung durch jüdische Einwanderung, von der Suche nach Wasser, der Ausnutzung aller nur möglichen Energiequellen, wie Atomenergie und Sonnenenergie und von der Bibel. Der Korrespondent weist darauf hin, dass nach Ansicht des Ministerpräsidenten Ben Gurion die -Bibel der wichtigste Faktor ist. Ben Gurion ist der Meinung, dass das Buch Jesaja die Bibel im Kleinen sei, der Prophet ist „der Prophet der ersten Abrüstungspläne”. Allerdings stellt Sulzberger fest, dass diese Meinung des Ministerpräsidenten nicht bedeutet, dass Ben Gurion die Errichtung einer Theokratie in Israel befürworte. Sulzberger behauptet weiter, Ben Gurion sei nicht der Ansicht, er müsse seinen Nachbarn mehr lieben als sich selbst und trete für den Satz Auge um Auge, Zahn um Zahn ein. Da Ben Gurion die Einwanderung fördern und die Bevölkerung vermehren will, sucht er Energiequellen, um den Negew fruchtbar zu machen in Süssblieben. Registro de la Propiedad Intelectual No. 656.835 Impreso en la Imprenta POLIGLOTA — Rivadavla 8311 wasser zu verwandele. — erklärt der Korrespondent der New York Times in seinem Artikel.

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