Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 22 (1961)
- Issue
- 1883 (3.6.1961)
- Date
- 1961-06-03
- Page
- [Seite] (sequence 8)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
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FRANQUEO PAGADO S ~ Concesión 908 4. —» u- C t <£ TARIFA REDI CIDA Concesión 1029 ISRAELITA Ano XXII. BUENOS AIRES, VIERNES 9 DE JUNIO DE 1961 No. 1883 EL EJEMPLAR •o toda la Rtpúbttct 4, Bueno* Airo* PUCYRREDON 2190 19 Uq. T. E. 93 . 2013 Die Entwicklung der israelischen Armee Ult cfem Staat ieie.-te auch trugen, war in erster Linie cVe Zwj Hahagana ie-Isr»el auf die Freiwilligkeit, cie t Zahal i, unsere Armee, an Opi'eiber?itschait. die c-iesem Unabhängigkeitslag Selbstlosigkeit. die Wacht i'ir> ..Barmizwa“, und wie über die Sauberkeit jeder t-ii- Staat nicht über Nacht Handlung zurückzut'ühren; wus dem nichts entstanden das waren ¿ie „Geheimis;. so wuchs Zahal ans wafien“ dieses Miniaturhalb- und para-miHtärischen Heeres. tschechische Waffe.isbkom-1 vorLufig noch nicht gedacht i en, noch moderneren Flugamerikanischen M 48 und M men abgeschlossen wurde. : werden kann. Israel musste zeug Typ im MIG 19 erhal- 49 heute als die .besten Tanks v,a- **“" u.““ J * **“ Luftin der westlichen Welt gelwaffe in der Lage, auch dieten und besonders über ein O-ganisaticnen heran. die sich ..untergründig“ in den Jahren des Ringens um unsere politische Unabhängigkeit gebildet hatten. Cie ..Hagana“ die zur Zelt der Staalsgrliudung den Grundstock der Armee Is- Das Prinzip, letzten Endes in jedem Kampf den Menschen den Ausschlag gelten zu lassen. wird auch bis ¡heut.» bei Zahal in Ehren gehaltjn. Während wir jedoch vor 13 Jahren den uns angreüenden arabischen Armeen im übrigen nur diese Es war klar, dass der von i sich nach wie vor darauf gei ten. Doch ist unsere Kairo und den anderen arabischen Hauptstädten angesagte Kleinkrieg, die Zermürbungsaktion gegen Israel bald andere Formen annehmen würde, und Zahal musste sieh darauf vorbereiten. SINAI-KAMPAGNE Die zweite Etappe Aufrüstung unseres in d Staa fasst machen, dass die arabischen Staaten, die erneut durch die Ostblock-Staaten aufgerüstet wurden, uns nochmals Überfällen werden wenn w r ihnen hierzu die Gelegenheit lassen würden. | Die Sinai-Kampagne gab! uns zugleich aber eine Reij he wichtiger Richtlinien für den kündigen Ausbau unser 1 rer Streitkräfte. sen Flugzeugen, die die aussergewöhnlich gutes Ge. Schallgeschwindigkeit auch : schütz verfugen. Auch eine im horizontalen Flug hin- Anzahl dieser Centurionraels biläete, bestand da-, . . , ma’s aus verschiedensten 1 wenigen leichten Waben ge Gruppen, vom Palmach über | die Feldarmee (Chischi, die Bewachungscrmee (Chim),] bis Juge.ideinbeiten der genüberstel'en konnten, hat sich inzwischen manches gelindert. Wir sind weiterhin wohl nicht in der Lage, tes nahm damit ih-en Anj BEWAFFNUNG DER fang. Die israe ische Ver- GEGNER teiäigungsarmee musste den! Notwendigkeiten eines eveni Die dritte Etappe der Auftuellen militärischen Zu- | rüstung Zaha s setzte damit ein. Wieder musste sich die Zwa Hagana den Bedingunsanimenstosses grosseren Ausmasses angepasst wer. Cadr.a, bis zu Hi fs- und quantiUtlv mit der arab5’ Dienst . Formationen. Die schen Abrüstung mUzukom- Stärke dieses Kei is der I künftigen m?n. und auf gewissen Gebieten haben unsere Nach- Verteidigungsar- , . ... .. mee Israels lag m ihrem! l>arn auch quantitativ die Menschenmaterial mehr als Ueberhand. aber trotzdem ‘J I u»c /4on oArrton n/a in ihren militärischen Fähigkeiten, in der Selbstlosigkeit eines jeden Mitglieds der Kräfte mehr als in ihrer Bewaffnung. Am 13. Jahrestag von Zahal ist daran er innert worden, wie Zahal im Mai 1348 aussah. Nach amtlichen Berichten aus den Tagen unmittelbar vor der Proklamierurrg des Staates verfugte Zahal (bzw. die Hagana) damals über insgesamt 6600 Gewehre, 3500 Maschinenpistolen (zum hat Zahal in den vergangenen 13 Jahien eine moderne, schlagkräftige, und elastisch einsatzbare Militärmacht aufbauen können. Man kanr in der Aufrüstung Zahals, bis zu ihrem heutigen Stand, drei Etappen unterscheiden. Die erste Etappe waren die Jahre sofort nach dem Siege im Unabhängigkeitskrieg. Damals galt es. Waffen zu kaufen, wo cs sie gab: fast jede Waffe, die man kaufen konnte, und zu jeden. Man könnte fast behaupten, dass die Unterzeichnung des ägyptischtschechischen Waffenabkommens in Kairo unserer Armee das Gesetz des weiteren Handelns vorschrieb. Es t wurde offenbar, nicht zum j ersten Mal aber jetzt in > 1 gen anpassen, die jenseits j der Grenze geschaffen wur- ■ d:n. Es zeigte sich bald, | dass auch die Armee der! VAR aus dem Sinai-Feldzug l-viel gelernt hatte und sich 1 auf etwaige künftige militä- ’ rische Auseinandersetzun- ' gen mit neuen Methoden Teil selbst hergesteflte dea Bedingungen auch im- „Sten ) und 50 Schuss Mumer Es wur<ien die ersten nttion für jedes Gewehr. An Sh?rman-Tanks aus Schrott- ”Sch^I^rerl,^a^n ' ex'st*er-1 beständen in Europa erworten 200 Maschinengewehre i^n und fe rner amerikani. und eine geringe Anzahl von he engiisclie und franzö- Morsern von 81 mm. Von sisch’e Kampfflugzeuge, ja einer Luftwaffe konnte kaum einige d^utsehe jagddie Rede sein Wie hatte : aMgzeuge al>s dem zweiten man als Luftwaffe die drei | We ein^m israeli- Piper-Flugzeuge bezeichnen1 ehen Waffenhändier durch können, von denen eines am dnen Zuiall in die Hände Tage seiner ersten Emsat- gespklt WUrden. Zugleich zes abgesehossen wurde?! £am €S darau{ an, vom Ehe Arttheri« bestand aus Freiwilligkeitsdienst zur Midret im Lande kergestellten I utä fiIcht yon der {orm. Geschützen des Namens j]oS€n Kameradität der Trup- „Dav.dka , die von einer; pen zur militärischen Diszi- Langakuter Verschärfung, dass die Hauptgefahr von Aegypten herkam, wenn auch der ägyptische Diktator bemüht war, Israel, durch eine Gemelnschaftsplanung aller arabischen Staaten militäiisch mattzusetzen, musste bereit und Lage sein, einem sehen Angriff zuvorzukommen und die ägyptische Militärmacht zu zerschlagen. Das Kampffeld war uns und grösster Energie moderner;n Waffen und besserem Training vorbereitete. Von der englischen Militärdoktrin. die eine weitgehende Zentralisierung und den Einsatz von relativ grossen Einheiien vorsieht, gingen in der die arabischen d. h. in erster ägypti-1 Linie die Streitkräfte der VA.R zur sowjetischen Militürdektrin über. Sie stützt jede militärische Aktion auf Zahal; kleinere Einheiten, denen | dabei relative Unabhängigter sieh lassen, gegenübertreten zu können. ARTILLERIE UND TANKS Den Ausbau der israelischen Artillerie machte aber die Tatsache notwendig, dass die Armeen der VAR I ihre Operationspläne nach j sowjetischem Muster und _ unter sowjetischer Anregung te'n7n “der Lage“ sind. I jetzt auf den Masseneinsatz von Panzern und Tanks basieren, die — gestützt durch mobile Artillerie — l ei« Maximum an Feuerkraft und Beweglichkeit ermög- , liehen und die Fronten des Gegners durchbrechen solllen. Um hi?r gewachsen zu sein, hat Zahal seine Anti. ■ Tank Artillerie wesentlich ausgebaut, u. a. durch Einj satz von ferngelenkten Anti-Tank-Abwehrraketen des I Typ SS 10 und der amerikanischen ..recoii'Ies-s guns M j 106“ die schon bei der Unabhängigkeitsparade im vergangenen Jahr gezeigf werden, wie der neu.n auf Sher- I nian-Tanks montierten .,Priest“-Geschütze. die in diesem Jahr am Unabhän- . gigkeitstag der Oetfentlich. I keit zum ersten Mal vorgeführt wurden. Tanks wurden bei der U«tabhäng:?keitsparade zum ersten Mal vorgeführt. Im Zusammenhang mit dem Ausbau dieser mobilen Kräfte hat Zahal der Stärkung der Fallschirmjäger- Verbände grössere Aufmerksamkeit gewidmet, weil die. se Verbände mit ihren elastischen Einsatzniöglichkeidie Aktionsfreiheit des Feindes zu beschränken und ihn zum Kampf auf Gebieten stel’en, c’ie von Israel gewählt werden würden. Zugleich mit dem Ausbau der Kräfte auf dem Lande und in der Luft ist es Zahal gelungen, reine Marite zustärken. Besonders durch die Möglichkeit des Einsätze i von U-Booten sind dabei neue Möglichkeilen im Ernstfall gegeben. durch die geographische ,, . , . . ~_ Lage diktiert: die Sinai- ' keit, gelassen, v''1rd.-_Daf Zen Halbinsel. Diese Situation wiederum bedingte die Taktik — nur ein Blitzkrieg konnte Erfolgsaussichten ha-; den sowjetischen Tank ben — und aus der Taktik j Diese Methode Ist den Gej T 34 x 54 und stalin 3 ergaben sich die Grundli- ■ gebenheiten im arabischen übetdie die VAR verfügt, nien der Aufrüstung, bei der ¡Lager besser angepasst: die j modernere, schnellere und der Akzent auf Bewegung arabischen Offiziere eiwiestärker bestückte Tanks als 1 tralkommando nimmt auf! die Kampfhandlungen im , Felde, nach ihrem Beginn, i geringeren direkten Einfluss Nach einem bewährten militärischen Grundsatz bleibt die beste Waffe gegen den Tank aber immer noch dir Tank. Deshalb sahen wir uns vor cie Notwendigkeit ge- Kampffront zur anderen geschleppt und deren Schüsse; -ährige Hagana-Mitglieder alte t _ I plm fortzuschreiten. durch Lautsprecher in Richtungen übertragen wurden. um die Araber einzusch üchtern. So kärglich bewaffnet ging die Hagana, die bald zur Zahal wurde, in dea Krieg und — gewann ihn. Dass uasereJungen den Sieg davonwurdet» ebenso wie die neue Immigranten in dieselbe Uniform gesteckt und zulh „Waffenberuf“ gedrillt. Wie a’ler Anfang war auch der Beginn der Ausbildung und Aufrüstung Zahals mit wesentlichen Schwierigkeiten verbunden. Zugleich begann aber sich der Charakter der Aufgaben, Von Heimweh getrieben jdenen sich Zahal früher oder I später gegenübersehen wür. Tel Aviv. — Im Alter | de, zu ändern. In den Jahvon 102 Jahren ist Joseph ‘ ren uhmitteibar nach der Awraham in das Land seij Staatsgründung lag die ner Geburt zurückgekehrt, j Hauptaufgabe der Armee in gelegt werden musste. Es wurde deshalb im Rahmen der finanzieren Begrenzungen beschlossen, die Aufrüstung besonders auf Panzerwagen und leichte I Tanks, mobile Artillerie und die Luftwaffe zu legen. Hier ergaben sich dann, beim Erwerb der Waffen, weitere I Schwierigkeiten, diesmal politischer Natur, die dazu I sen sich als fähiger, ' sie kleinere Einheiten iihrem Kommando haben, als! wenn sie sich an der Spitze i grösserer Kontingente befini den und durch technisch | komplizierte Funk- und Veri bindungsgeräte ihre Aktion | mit den Wünschen des Zentraikommandos in Einklang! bringen müssen, i Angesichts dessen legte Zahal hat eine schnelle Entwicklung durchgemacht. E:ne Armee wurde auegesiellt, die qualitativ durch ihren Kampfgeist und ihre Einsatzfühigk-eit den tno. drrnsten Heeren der AVelt in der entsprechenden Relation gewachsen sein dürfte. Nur 13 Jahre sind vergangen. seit die schwerste Waffe unserer Streitkräfte die „Davidka“ - Geschütze waren. Am Tage der ,.Barmizwa“ Israels und Zahals. konnten wir mit Sto’z in den Strassen unserer Hauptstadt die modernen Waffen bewundern, die in den Händen unserer erprobten Soldaten die Gewähr geben, wenn i dj^ Super-Sherman und die , dass unsere Grenzen geunter AMX-Tanks gegenüberzuschützt sind, und dass im stel'en.Dies gelang durch Notfälle ern-ut ein Sieg den Kauf ein-»r gewissen Ans-’lbst gegen uns zahlenmäszahl von englischen Centusig überlegen.? Feinde errion-Tanks, die neben den rungen werden kann. Bankguthaben in der Schwei? London. — Wie der Daily Telegraph aus Bern belichtet, scheint der seit 15 Jahr-n zwischen der Jewish Kriegsmaterial; Organisierung des schweres fanden. So basierte Israels Kampfmacht im Felde schliesslich auf französischen Tanks ABX 13, die sich im Felde . ausgezeichnet bewährten. In der Luft traten die Kampf- Düsenflugzeuge „Mystere“ hinzu. I Die These, dass uns sowohl Tempos der Modernisierung, den Akzent auf den Ausbau a) der Panzerwaffen und Artillerie, b) der Failschirmjägerverbände und c) der Luftwaffe. Die Luftwaffe, die sich im Sinai-Feldzug ausgezeichnet bewiesen hatte, musste ausgebaut werden, da die Mystere-Flugzeuge den neueren 17 an Geschwindigkeit Feuerkraft nicht mehr und ge 1925 war er, vollkommen der Notwendigkeit, die aus militärischen wie auch ägyptischen Maschinen MIG mittellos, nach den Verei. Grenzen unseres Landes gei aus politischen Gründen nur nigten Staaten ausgewan-! gen Infiltrantenaktionen, Faein Blitzkrieg einen entscheidert. Er machte sich auf dayun_Ueberfäl!e und bei Erdölsuche in, den USA und j Konflikten kleineren Aus- Kaqbda, und das „flüssige Gold“ hat ihn zu einem Millionär werden lassen. In masses zu sichern. Dabei lag der Schwerpunkt der Verteidigung auf den terriletzter Zeit batte er sich I torialen Kräften (Hagana mit der Uransucbe befasst, j Merchavit), die im Notfälle | sehen Kräfte im Verein mit Ausser seiner 40jährigen! durch mobile Einheiten der ' der Taktik der militärischen Frau und einem riesigen schwarzen Cadillac brachte er deshalb auch Instrumente mit nach Israel, die ihm hier das Aufspüren von Uranerz eratögiiebe» sOÖes». ,{; - H.;- ,*•!»!}.). Infanterie und kleine Panzergruppen verstärk^ werden konnten. Die Lage änderte sich grundlegend jedoch Mitte 19*. »H» das ägyptisch. führten wir in Frank- I Zahal, neben einem noch roirh u'nseren Haunt- oder i mehr intensivierten Training Agency und schweizer Banken bestehende Streit um die fast einzigen Lieferanten für und neben noch sorgsamerer geheimen Bankguthaben europäischer Juden, die spHer last einzig n , ,- rr.-VOn den Nazis ermorde:, wurden, m eine neue Etappe zu treten. Die Zeitung schreib*, von jüdischer Seite würden Summen reklamiert, die über „hunderte Mil ione» schweizer Franken” hinausgehen, doch diese Ansprilch? seien übertrieben und wertlos, da die Barken in vielen FäfPn nicht einmal wissen, ver ihre' Klienten gewesen.sind. Andererseits würde die Summe von 10 Millionen Franken, wie da» Blatt ausführt, der Wirklichkeit näherkommen. Der schweizer Justizminister wird jetzt die Borken und Versicherungsgesellschaften auffordern, dor Regierung einen Bericht über alle ausländischen Guthaben, die nicht reklamiert worden sind, vertraulich zu unterbreiten. Hinter dieser Aktion steht Eran Laor, der europäische Direktor der Jewish Agency. Ein Präzedenzfall ist durch schweizer Banken gegeben, die im Jahre 1946 ersucht wurden, vertraulich über alle Guthaben von Deutschen und Oesterreichern zu informieren. Dies gestattete die Feststellung von Vermögen, die den nazistischen Kriegsverbrechern gehörten. Jetzt, so schreibt das Blatt, beruft sich Laor auf diesen Präzedenzfall, um zu erreim ' chen dass die Guthaben von Juden festgestellt werden, die nach der direkten oder durch Mittelspersonen vorge. nommenen Deponierung von Werten von den Nazis ermordet worden 9ind. (ITA) _ , denden Sieg ermöglichen : wachsen waren. So wurde könnte, erwies sich als rieh- 1 das neue „Super-Mystere“- tig. ’ i Flugzeug und später der I Der Sinai-Feldzug, dessen | „Vautour“ mit zwei Düsen- , Ausgang hauptsächlich auflmotoren erworben. Auch ' die Bewegungen der israeli- | beim Training der Piloten Ueberraschungseffekte zurückzuführen war, brachte zwar eine Reihe von-Jahren relativer Ruhe an den Grenzen; zugleich aber wurde ging Zahal mittels des eigener Regie gebauten „Fouga-Magister“ zu neuen Methoden über die eine bessere und schnellere Ausbildung ermöglichten. Inzwischen hat die VAR, lauf Pressemeldungen «einen neu,-* Registro de la Prepiedad totHeetuaMío^íKfraS Í*>píqp» If imprenta POLIGLOTA - RivadavU *31 -PC :.E£T -il/ ÏORK sit £ Æ I