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Jüdische Wochenschau · 1961-05-16 · 1876 (16.5.1961) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
22 (1961)
Issue
1876 (16.5.1961)
Date
1961-05-16
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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PUt.litiKt.UOH 2190 - )? iiq. Jjx Jentcjta^XsAoj^i¿€4, T. E. 8 3 - 2 6 1 3 Ano XXII. BUENOS AIRES, MARTES IG DE MAYO DE 1961 No. 187G EICHMANN LENKTE DIE AÜSROTTU EICHMANN SCHLIMMER ALS HITLER Eichmann war ein grö. sserer Judenfeind als Hitler, so versicherte die Anklage. Aus einem Dokument. das die Staatsanwalt. der Mischlinge, weil die deutsche Armee hohe Verluste hat. Eichmann dagegen sei dafür, auch die schaft vorgelegt hat, ergibt, Mischlinge zu liquidieren, sich einwandfrei, dass es Eichmann war. der die phy- IN DAENEMARK sische Ausrottung der Juland Sevss-Inquart geschickt, zistischen Okkupations-' DER ANGEKLAGTE hat, heisst es, Hitler und j macht wurden verhaftet und die Nazi-Armee widersetzbestraft, weil sie die jüditen sich der Eliminierung' sehen Kaufleute beleidigt Eichmann-Prozess trat Da. den verlangte und betrieb, und zwar zu einem Zeitpunkt, in welchem Hitler , . . und die Armee sich gegen ^s Chefrabbiners von Da hatten. Die Nazis mussten einsehen, dass das dänische Volk ihre rassistische Mass. nahmen nicht unterstützen werden. Daraufhin beschlossen sie, die Juden zu eli- Als weiterer Zeuge im minieren. Um das zu ver- Wie die United Press mit teilt, hatte ihr Reporter eine Unterhaltung mit dem j Polizei-Offizier, dem die Betreuung und Aufsicht über den Angeklagten anverlraut ist. Nach der Mitteilung dieses Offiziers, David Ofer, befindet sich der Angeklag. te nach dem Ablauf der ersten fünf Wochen des Prozesses in einem perfekein solches Vorgehen aus. gesprochen haben. Die I« Dänemark die gesamte Staatsanwaltschaft legte ' Bevölkerung vom König bis Beweise vor. dass es Eich- ™m letzten Burger sich gemann entgegen seinen jetzigen Beteuerungen gewesen ist, der selbst den Be. fehl zu den Erschiessungen von Juden erteilt hat, obwohl er hierzu nicht die Anweisung einer vorgesetzhindern, wurden auf Befehl vid Melchior auf, der Sohn a^e elTR*<I*1bare’'1 ten Zustand Er schläft seiboote, Motorboote Yachten, g stunden und schreibt und sogar einfac,e ‘u. j .ß £ejner freien Zeit seine boote heimlich mobilisiert, Memoh.en dic sein Verteium alle Juden nach Sc v, - djger an ejnen englischen den zu evakuieren, on en 1yel-j3g zu verkaufen beab. insgesamt 7 700 dänischen .nemark. Er berichtete, dass weigert hat. den Befehlen der Nazis zu folgen. Sie al. le haben ihr Leben eingesetzt. Ein nazistisch gesinnter Däne, der versuchte, die Synagoge in Ko. penhagen anzuzünden, wurten Behörde hatte. Aus eide festgenommen und zu 3 nem Dokument ergibt sich, dass Eichmann die Auffas. sung vertreten hat, Hitler sei gegenüber den holländischen Juden zu nachgiebig, vor allen Dingen hinsichtlich der Mischlinge. In einem Brief, den ein Untergebener Eichmanns an den Jahren Kerker verurteilt. Als dach noch einmal ein Versuch gemacht wurde, die Synagoge anzustecken, wurden die Juden als Hilfspolizisten eingestellt, um die Synagoge zu bewachen. Redakteure der beiden, in deutscher Sprache erschei- NEUE DEUTSCHE JUGEND Dr. w. In Duisburg erschienen wochen hindurch antisemitische Spruchbänder und Slogans an Mauerwsnden. Die Polizei entschloss sich, eine Untersuchung einzuleiten. Das Ergebnis war überraschend. Mon stiess auf eine organisierte Bande, die neben ihren antijüdischen Hetzparolen offensichtlich den Kr:egs\erbrechen Adolf Eichmann zu ihrem Helden erkoren hatte für den sie auf demselben Wege Propaganda mach.e, w.e Sie gegen Juden agitierte. Die Polizei entdeckte also eine Geheimorganisation, die im wesentlichen aus Jugendlichen bestand oder besteht. Ihr Namen ist ..Neue aeutsche Jugend' . Die drei Führer’ dieser Organisation deren Namen noch nicht bekannt gegeben worden sind, wurden verhaftet, immerhin hat die Polizei sich jetzt entschlossen Erhebungen darüber anzustellen, ob v.e.leicht uiese Geheiinor. ganisation Kontakte mit ähnlichen andeien Banden in weiteren deutschen Städten unterhält. Man vvurde auf Hamburg aufmerksam, wo ebenfalls erneut Schmierereien und antisemitische Zwischenfälle registiert worden sind. — Nur mit einem Wort sei darauf verwiesen, dass cs wiederum Kinder oder Jugendbche gewesen sind, die für diese antisemitischen Exzesse verantwortlich sein sollen. Wie kommt es eigentlich, dass Deutschlands Kinder sich so eigenartige Beschäftigungen wie Umwerten von Grabsteinen auf jüdischen Friedhöfen und antisemitische Schmierereien als Spielzeug, Zeitvertreib oder hobby aussuchen? Nazi-Gouverneur von Holnenden Zeitungen der na. Juden wurden alle bis auf 470 auf diese Weise nach Schweden gerettet. Durch Sonderboten, die er entsandte. bat der König die schwedische Regierung dar. um, den Juden jede erdenkliche Hilfe zu leisten. Die dänischen WiderstandskämDfer wurden später von den Nazis verhaftet, viele von ihnen wurden in das KZ Buchenwald geschickt. wo sie. das Schicksal erlitten, das die Nazis den Juden zugedacht hatten. — WIE ¡CH ES SEHE Das Weltgewissen beruhigen STAATSBESUCH Ottawa. — Wie der kanadische Ministerpräsident John Diefenbaker im Parlament mitteilte, wird der Premier Isra. eis, David Ben Gurion, nach dem 24. Mai einen offiziellen Staatsbesuch Kanada abstatten. Dies wird der erste Besuch sein, den Ben Gurion diesem Lande macht. — Jerusalem. — Wie man erfährt, wird Ben Gurion möglicherweise von Kennedy zu einem Besuch in Washington eingeladen j werden. Die Nachricht ist bei Redaktionsschluss noch nicht bestätigt. (ITA) von JEHUDA GOTTHEIMER ♦ unterlassen wird, dass sie I kein Interesse beweisen | oder anteilnahmslos der Israelische Stellen haben von allgemeiner Bedeutung. Die grossen Zeitungen — grausamen Vergangenheit ist und seine tiefen Rück- ■ und nicht nur diese — begegenüber^tehen Wirkungen bereits vor sei. : schränken sich durchaus I “ de“tlicho Fo!<Je de_ nem Beginn sowie in den i nicht darauf, nur Informa-' K c A ~ . aus ersten Wochen seines An-! tionen zu bringen, die in : lc mann~ 102 SaCs 1S* 0 - laufs gezeigtigt hat, dürfte gedrängter Form die unge. ausser Diskussion stehen, i heure Fülle , des Geschehe. sich vor kurzem darüber beschwert, dass das allgemeine Interesse am Eichmann.Prozess stark nachgelassen habe. Viele der ausländischen Journalisten seien bereits abgereist, die Berichte über den Verlauf der Vernehmungen nehmen nicht mehr wie anfangs ei. nen wichtigen Raum in den ersten Seiten der grossen j sollte. j verirrtes, verbrecherisches! Zeitungen ein. die Aufmerk-1 Man darf nicht überse-1 System hasserfüllt b-eganj yorbreclien W3ren den Welt_ machten bekannt. Schon ne Zweifel die bisher unbeantwortete Frage, die viele an sich selbst richten, wie solches möglich war. Aus Der Widerhall, den der Pronen wiedergeben, sondern zess fand, war selbst dann; nehmen Stellung, rücken —: „■ -_ ™ ungewöhnlich stark wenn! was selbstverständlich ist, I us&agen mig r ^eudas Interesse nach einiger i - von den entsetzlichen! .-H?n hwl,rf authentls<* zeit,.«, ^worden sein | Schandtaten. ab. die ei» j gewusst haben: die Nazi. samkeit, die dem Prozess hen, dass wir in einer auf.! gen hat; sie analysieren die, geschenkt werde, sei gerin-! gewühlten Zeit leben, die j Vergangenheit und unterj , , , i ger geworden. Wenn diese i täglich, wenn nicht stünd-1 streichen die Notwendigkeit,' [ ama‘s *a fcn n?cat nul kritischen Aeusserungen gelieh, neue Sensationen, | dafür Vorsorge zu treffen, ®0Ilüern;,ndere macht worden sind, so neue Komplikationen, neue dass sich niemals wieder- | .?'!■'?1,1.K"r l,.n muss man analysieren, wor. Erschütterungen für die ' hole, was damals geschah. 1 JH‘d‘,,'e 0^"if1?fli°ner\dei1 auf diese Erscheinungen im 1 ganze Menschheit bringt. | Der Prozess wird in al_ aarna‘s Dehsnm.n, viei- Angesicht der furchtbaren ( Die Vorgänge in Laos, in , len Kreisen diskutiert. Aus I s?r ,^U,f Ergebnisse der Zeugen-: Kuba, in Kongo, die per-1 vielen Ländern wird be-j £ [>k "-g, .?d Sc|1<',is*llcj1vernehmungen zuruckgemanente Spannung zwirichtet, dass die Fernseh-! fS y , ®a5h‘ führt werden müssen. Ste. sehen den Blockmächten, j Stationen regelmässige LTe- -p '•‘ _ u^‘ en-sc 1 * e . en h?n wir vor einem neuen die in einer nicht abreissen. bertragungen vornehmen, j ^epcr'jn,?e,n ’Jn.erorcitet. ncvrhnincfisrhen Phänomen? rU« TTniffÄ tr«»-» Ancninon au.| »laben drese verantworthsichtigt. Eichmann erhält1 die selbe Kost wie die Beamten, die ihn bewachen. Er führt niemals eine Kla- , ge und verlangt niemals! mehr Essen. . Der Angeklagte wird täg-! lieh von einem Arzt untersucht. | DIE LAGE IN j NORWEGEN; Der Staatsanwalt legte ein Dokument vor, aus dem sich ergibt, dass Eichmann 1 selbst in Kopenhagen erschien, als die Verhaftungen der Juden ihren Anfang nahmen. Aus dieser Urkunde ergibt sich die Unrich. tigkeit der Darstellung, die Eichmann und seine Verteidigung über seine Tätigkeit gaben und die im wesentlichen darin bestanden haben soll, dass er die Transpor^üge zur Ver. Schleppung der Juden zur Verfügung gestellt und die Deportationen vom grünen Tisch aus organisiert habe. Die Zeugin Henrietta Samuel berichtete, dass von den 850 norwegischen Juden, die von den Nazis de. portiert worden sind, im ganzen nur zwölf überlebt haben. Unter den Toten befindet sich ihr eigener Mann, der frühere Rabbiner von Oslo, der sich gej weigert hat, aus Norwegen! zu fliehen, obwohl er die 1 Möglichkeit hierzu gehabt 1 hätte. Der Rabbiner hat da. I mals erklärt: „Als Rabbi- | ner werde ich meine Ge-; meinde in dieser Stunde der Gefahr nicht verlassen.” Er fand den Tod in einer Gaskammer in Auschwitz, j Nach der Aussage der I Zeugin war die Widerstands, i bewegung in Norwegen au- ■ sserordentlich aktiv. Be-! reits seit April 1940 haben die Norweger gegen die Nazis gekämpft. Sie haben sich niemals ergeben oder den Anweisungen der Ein. dringlinge unterworfen. Die Strafe, die einen Norweger erwartete, wenn er einem Juden half, war der Tod — Aus vorgelegten Urkunden ergibt sich, dass Eichmann selbst dem Auswärtigen Amt in Berlin Mittei. lung davon machte, dass die schwedische Regierung den Versuch mache, Ju. den aus Norwegen zu retten. In anderen Dokumenten, die ebenfalls präsen. tiert wurden, wird beim Auswärtigen Amt in Berlin Beschwerde geführt dass ,sowohl die schwedische wie ■ die italienische Regierung i sich bemühen. Juden zu befreien oder vor der Deoortation zu bewahren. Andere I Länder hätten sich sosar! auf das italienische Beispiel berufen und dagee^n protestiert, dass man ver. sucht, Juden aus ihrem Territorium zu verhaften und fortzuschleppen.! Die Zeugin Samuel hatte 1 berichtet, dass es vor dem Krieg 1.700 Juden in No*-. , wegen gegeben habe, d:e i sich der vollsten Freiheit erfreuten. Im Laufe des Jahres 1942 haben die anti- I jüdischen Massnahmen mit! allen Repressalien einge-! setzt; die norwegische Po. | lizei, die Quisling ergeben I war, hat gemeinsam mit . deutschen SS die Aktionen tdurchgeführt, die zur Deportation führten. EIN PASTOR ALS ZEUGE j Berlin. — Der Presse- 1 dienst der Evangelischen Kirche teilte mit. dass der j protestantische Geistliche Heinrich Giueber dineeiaden worden wäre, als Zeu.; ge im Prozess gegen Eichmann auszusagen. Die Aufforderung wurde angenom- : men, und der Geistliche ist (Schluss aut rVite 8) psychologischen Phänomen Ist das Geschehen in den Tagen der Nazi-Verfolgung _ ___ iiia uiiu uaii für die breite Weitöffentj ker beinahe jeden Tag anL nen noch stärkeren Ein-1 d?s 'v’’ten ,ci€r Nazii Segen nt? Sind i Rande des Abarundes eines i riruplr vermitteln Han i dic Juden »in europäischen den Folge von Auseinanum plastisch die Abwick. i ,, c. . .. , . dersetzungen und sowjeti-1 lung des Verfahrens zu 1 * r. damals sehen Drohungen alle VöL [ übertragen und damit ei.! V(r!rk-cn -a,Ios §eian. um lichkeit uninteressant. Bind | Rande des Abgrundes eines | druck zu vermitteln, den '■ ... die Menschen gegenüber neuen Weltkonfliktes vor. das gesprochene oder geIe-i^s‘Rn. auf2^balten oder zu dieser unvorstellbaren Traj beiführen, der Wettlauf in : Sene Wort allein nicht zu ''errmndern Mussten wirkgödie gleichgültig gewor. den Weltraum, die Erfolge geben vermag. Mancherorts!llRh ,s-° viele Millionen un. den? Will sich das Weltgej der Russen und die Ansollen die Zuhörer und Zu. i schulaiger Menschen ster. wissen einfach dadurch bei «trengungen der Amerikacohanpr h;^ «»nHimom »h. ben. hätte es nicht doch iri strengungen der Amerikaruhigen, dass man nicht. ner, alle diese und noch viehinsieht, dass man weghört, i ]e andere Vorkommnisse dass man mit Redensarten stehen notwendigerweise in zur Tagesordnung überwechselnder Folge im Vor. geht? I dergrund des Geschehens Wenn man den Versuch; Und damit im Zentrum des schauer die Sendungen abstellen, weil sie nicht mehr hören oder sehen wollen. Das mag sein, aber es wird gendeinen Ausweg gegeben, j um Hilfe. Rettung oder Er-! leiehterung zu bringen. Ge. immer Menschen geben, |"!ss llat ,^c'1 das. We!r§edie sich abschliesser, die! £lsse" Argument . . f , --aus verschiedenen Gründen lder ^lagsnotweitd-feiten, unternimmt. auf diese öffentlichen Interesses. Dass die Schrecken und Greuel ■d mangemdec Moghch- L - -u r , - ------ 1 keiten einer erlösenden Intervention und mit ähnli. chen Begründungen allzu schnell und allzu leicht beruhigt Im Toben der Schlachten, im Lärm eines Weltenbrandes ungekannten Ausmasses verhallten die Schreie der Gemarterten. schwierigen Fragen eine ob. dennoch täglich, mitunter I nicht kennen lernen wollen jektive Antwort zu suchen, auf der ersten, mitunter vielleicht weil sie selbst — muss man sich darüber im auf anderen Seiten der Taj physisch oder geistig — in klaren sein, dass wir Jugespresse die Prozessbediesem GescheTen eine den, als die unmittelbar richte aus Jerusalem ertraurige oder zweifelhafte vom Unglück Betroffenen, scheinen; bezeugt sehr wohl Rolle gespielt haben Das in vieler Hinsicht anders ein Verständnis für die-hi. bedeutet aber noch nicht ra.a.aran und reagieren storische Bedeutung. die1 das von den Verantworte man dem Verfahren gegen' chen für die Bildung der Eichmann beimisst. 1 öffentlichen Meinung etwas reagieren und reagieren müssen als die anderen Völker. Dass dieser Prozess' (Schluss auf Seite 2) SIE WOLLEN NICHT ANTWORTEN Noch besteht keine Klarheit darüber, ob dir Verteidiger Eiclimanns den Angeklagten auf die Zeugenbank zitieren wird, um ihn ins Kreuzverhör zu nehmen. Dr. Servatius jedenfalls weigerte sich, hierüber irgendeine Erklärung abzugeben. Der Staatsanwalt wird jetzt mit der Darstellung der Ausrottung der ungarischen Juden Deginnen. Man nimmt an, dass dieses Thema zu dramatischen Szenen führen wird, weil Eichmann nach Ungarn kam, um dort persönlich die Deportation und Vernichtung der Judenheit zu leiten. Bei diesem Unterfangen trat er mit ungarischen Juden in Verbindung von’ denen einige die Verfolgungszeit überlebt haben. — Gleichzeitig wird bekannt, dass die Bonner Regierung zur Zeit nicht beabsichtige, auf die gegen Giobke im Laufe des Prozesses erhobenen Beschuldigungen zu antworten. Es war noch nicht einmal möglich, irgendwelche Stellungnahmen zu erhalten. Dr. Globke. der sich seit zwei Wochen auf einem Krankenurlaub ir. der Schweiz befindet, hat ebeufaiis keine Erklärung abgegeben Die deutschen Sprecher begnügten sich mit der Mitteilung, dass „Globke nicht in Deutschland” sei. —

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