Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 21 (1960)
- Issue
- 1839 (27.12.1960)
- Date
- 1960-12-27
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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- Albert Einstein 1× ep/1003296
- Egon Erwin Kisch 1× ep/1025238
- Franz Werfel 1× ep/1000003
- Gustav Landauer 1× ep/1025282
- Heinrich Mann 1× ep/1025356
- Hugo Salus 1× ep/1000013
- Karl Kraus 1× ep/1025266
- Martin Buber 1× ep/1009258
- Max Brod 1× ep/1024844
- Max Scheler 1× ep/1005987
- Robert Walser 1× ep/1025740
- Stefan Zweig 1× ep/1025800
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[.tf. Ein israelischer Dichter Utucidenn Titel „Streitbaftii Leben“ (Eine Autobiographie, 544 Seiten, Kindler- Veii3g, München) hat der nunmc-hr 76jährige Max Brod seine Lebenserinnerungen niedergeschrieben, in denen er vor unserem Auge geradezu plastisch ein Zeitalter erstehen lässt, das uns im positiven ebenso wie im negativen Sinn so viel hinterlassen hat. Es ist das Zeitalter seit der Jahrhundertwende bis in unsere jüngste Gegenwart. Der es schildert, ist aussergewöhnlich vielen der interessantesten Gestalten des kulturellen Lebens begegnet, und er versieht es, die Menschen zu zeichnen, mit denen er zusammengekommen ist, in scharigezeichneten Porträts darzustellen. Sich selbst bezeichnet Brod als einen ,,Polemiker wider Willen“, einen, der nie die Absicht hatte, zu kämpfen oder in Kämpfe verwickelt zu werden, sondern als einen, der nie die Absicht hatte, zu kämpfen oder in Kämpfe verwickelt zu werden, sondern als efnen, der ein in sein Schaffen aufgehendes Leben führen wollte, hingegeben der Literatur, der Musik, der Philosophie. Prag, die dortige Gedankenwelt und ihre Aufgeschlossenheit gegenüber den Problemen <4es Lebens hatten ihn geformt. ihn aber auch mit einer Fülle der unterschiedlichsten Charaktere in Berührung gebracht. Mit der ungewöhnlichen Gestalt Franz Kafkas, der sich ihm in Freundschaft erschloss und dessen Erbe zu hüten sich Brod zur Lebensaufgabe gemacht hat. Mit Franz Werfel. von dem er sich weltanschaulich dann allerdings ■entfernte. Mit Martin Buber, der ihm schon frühzeitig Vorbild wurde und es Zeit seines Lebens bleiben sollte, kn Buber sah Brod von An» beginn an den Lehrmeister für die Grossen des Geistes, den überragenden Denker, und er beklagt, dass sich der Staat Israel seiner nicht erinnerte, als es galt, das Ministeramt für das Erziehungswesen zu besetzen. Warn ist dieser Sohn des ehemaligen k. k. österreichischen Nationalitätenstaates, der seine Karriere als Postsekretär in Prag begann, um schon sehr bald zu einem weltberühmten deutschsprachigen Schriftsteller zu werden. eigentlich nicht begegnet? In seinen Lebenserinnerungen ziehen sie an uns vorüber: Albert Einstein ebenso wie die Brüder Thomas und Heinrich Mann, Liliencron und Rilke und Meyrink. Ein bunter Reigen von Schriftstellern, Komponisten, Malern^ Reger, Max Scheler, Stefan Zweig. Gustav Landauer, Hugo Salus, Kerr, die Gebrüder Trier. Auch der rasende Reporter Egon Erwin Kisch fehlt nicht, nicht Willi Haas und nicht Karl Kraus, dem gegenüber Brod freilich eine mehr als kritische, in den von ERNEST LANDAU Hauptpunkten sogar durchaus negative Einstellung einnimmt. Man kann garnicht alle aufzählen, die er in seiner Autobiographie nennt und die er — Epiker, der er nun einmal ist — in zauberhaft erzählten Episoden auftreten lässt. Mit Wehmut gedenkt er des frühverstorbenen Robert Walser, erinnert die Welt an den beinahe in Vergessenheit geratenen Komponisten Josef Suk: ..Die Rund, funkstationen sind ja auf der Suche nach aller Schönheit der Welt. . . Hier bei Suk wären alte Schätze neu zu entdecken.“ Und er ist legitimiert. so zu sprechen, ist er doch immer wieder als Entdecker literarische" und musikalischer Strömungen und Bewegungen, schöpferischer und interpretierender Kräfte, hervorgetreten ebenso wie als Mittler zwischen Tsche-' chen und Deutschen, Christen und Juden. Antike und Moderne. Es berührt einen zutiefst, wie Brod mit schlichten und deshalb umso aufwühlenderen Worten seine Abreise aus Prag im Jahre 1939 schildert, eine Abreise, die eigentlich eine Flucht war, ohne dass sich Brod dieser Tatsache bewusst wurde. Er hätte damals nach den Vereinigen Staaten gehen können, als Professor an eine dortige Universität. Er tat es nicht, ging statt dessen nach dem damaligen Palästina, dem heutigen Israel, wo ihn keine Rosen erwarteten, wo. hin es ihn aber mit unwiderstehlicher Macht zog'. Warum er das kleine, ungesicherte Palästina der gutbürgerlichen Existenz vorzog, wie sie ein Lehrstuhl in Amerika zu bieten pflegt, wird aus dem Kapitel begreiflich, das er dem ...Judentum als Problern” widmet und in dem er auch seine Einstellung zum Deutschtum schildert. Brod, der bewusste Jude, national'denkend, aber nicht chauvinistisch, weltaufgeschlossen und darum ebenso klarsichtig in eigener Sache, will die Deutschen weder belehren noch mit Andacht be. wundern. Er will nicht wieder Gast werden, auch kein Emigrant sein, obwohl er sich nicht verhehlt, dass er es nicht nur in den USA wäre, sondern auch in Palästina zunächst das eine sein muss wie das andere. Aber der Dichter in ihm erahnt die Zukunft, erahnt den kommenden jüdischen Staat, der ihm gültige Heimat sein wird, weder Gast mehr noch Vertriebener, sondern Bürger im eigenen Land. Als er sich entschliesst, Palästina jedem anderen Ziel vorzuziehen, ist er sich völlig der Tatsache ‘bewusst, dass sein Weg dornenvoll sein wird. Dennoch geht er ihn. Ohne Zögern. Aus tiefster innerer Ueberzeugung heraus. Heute ist er Dramaturg an der „Habima” in Tel Nach schwerem Leiden verschied arn 22. Dezember 1960 meine innigst geliebte Frau, unsere geliebte Mutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwester, Tante und Schwiegermutter, Frau DORA FEUERSTEIN Im Namen der Hinterbliebenen: Samuel Feuerstein. Rosa Ries, geb. Feuerstein Rita Rogoiiiusky. geb. Feuerstein Betty Sencelsky, geb. Feuerstein Matias Ries und Sohn Teodoro Sencelsky c hijos sowie Verwandle in Israel und USA. Die Beerdigung hat bereits stattgefunden._ Aviv, Musikkritiker an einer zwar nicht sehr umiangrei. chen, aber auf hohem Niveau stehenden deutschsprachigen israelischen Tageszeitung und von frühmorgens bis spätabends am Schreibtisch oder am Flügel. Ebenso klar lind verständlich wie seinen Weg nach Israel schildert er seine Einstellung zu Deutschland und den Deutschen. Dieses Land und sein Volk sieht er aus einer Perspektive, die dem Betrachter als die einzig gültige erscheint. Weil er die Deutschen weder belehren noch andächtig bewundern will, lehnt er z. B. Tucholskys „scharfzügige Kritik’’ an manchen deutschen Eigenschaften ebenso ab wie Kerrs „Belehrungsversuche’’ und Rathenaus „andächtigen Respekt’’. Kritik an deutschen Eigenschaften und Belehrung der Deutschen seien, so meint er, keine jüdischen Aufgaben, sondern deutsche. Als Jude kann er zu -Deutschland Freundschaft, auch Dankbarkeit für die von Deutschen geschaffenen geistigen Werte empfinden. Kulturelle Verbundenheit zwischen Deutschtum und Judentum ist ihm erwünscht, nicht aber Verschmelzung, weil diese zur würdelosen Assimilation führt, anstatt eine ..im Kern innige menschliche Gemeinschaft” zu stiften. Er sieht die Lösung in der „Distanzliebe”, die er als Liebe zum deutschen Wesen im Bewusstsein einer bestehenden Fremdheit definiert, eine Anschauung, deren konsequente .Befolgung wohl am ehesten geeignet erscheint, die zwischen den beiden Völkern bestehenden Missverständnisse und Ressentiments beseitigen zu können. Es wird kaum jemanden geben, der Brods Autobiographie aus der Hand legt, ohne geistigen Gewinn aus ihr gezogen zu haben. Denn hier ist ein Buch, das man nicht nur einmal liest, sindem das man griffbereit in seiner Bibliothek haben muss, um es hervorzuziehen, wenn das individuelle Barometer auf Regnewetter steht. AUFGABE DES DEUTSCHEN VERLEGERS In zahlreichen Veröffentlichungen habe ich seit vielen Jahren die Auffassung vertreten, dass das am jüdischen Volk begangenen Unrecht zu einem nicht unwesentlichen Teil auch ein Unrecht am deutschen Volk war und darauf hingewiesen, dass Wiedergutmachung nicht ausschliesslich eine materielle Angelegenheit sein dürfe, sondern mindestens ebensosehr eine moralische und geistige. Denn in geistiger Hinsicht hat sieh das Unrecht doch am erschreckendsten und konsequentesten ausgewirkt. Die Verbrennung jüdischer Bücher, das Produkt jüdischen Geistes- und Kulturschaffens, hat nicht nur die Juden getroffen und geschädigt. Ebenso sehr traf und schädigte sie alle, die daraus zu lernen oder Anregungen zu schöpfen vermocht hätten. Menschen, de- IHR INSERAT im der JUEDISCHE* WOCHENSCHAU bringt immer Erfolg Auskunft: T. E. 83-2613 ren normale Bestimmung es ist, Empfangende zu sein in jenem geistigen Wechselspiel, das es ihnen hinwiederum gestattet, auch ihrerseits zu Gebenden werden zu können. Indem sie das Wort nicht aufnehmen konnten, weil es ihnen vorenthalten wurde von einem System, das darauf aus war, das Wort zu unterdrücken, blieben Frage ohne Antwort und Samen ohne Frucht. Denn Wort, das nicht zum Ausdruck kommen kann, bleibt zwangsläufig ohne Resonanz. Durch die Ausrottung der Elite des jüdischen Volkes in Europa ist die ganze Welt gewiss für Jahrzehnte in ihrem Fortschrittsstreben zurückgeworfen worden. Der durch die Vernichtung schöpferischen Geistes entstandene Verlust kann weder îathematisch berechnet noch jemals repariert werden. Reparierbar hingegen ist teilweise jedoch der Verlust, den das deutsche Volk, die deutsche Jugend im besonderen, durch die Verbrennung wertvollsten jüdischen Schrifttums erlilten hat, weil es immerhin möglich ist, die einst verbrannten Bücher neu herauszubringen. In der Neuauflage der nur noch in wenigen Bibliotheken auffindbaren jüdischen Literatur sehe ich eine der grossen erzieherischen und moralischen Aufgaben des deutschen Verlegers, eine Aufgabe, die gewiss nicht hinter der zurücksteht, den Nachwuchs zu ermutigen und dadurch Mittler zu sein zwischen schaffendem und aufnehmendem Geist. Es hat eine Zeitlang gedauert, bis deutsche Verleger diesen Ruf als das verstanden haben, was er für sie sein sollte, als Teil ihrer Verantwortung vor der Geschichte ihres eigenen Volkes. Jetzt, fünfzehn Jahre nach Kriegsende und nach einem Jahrzehnt wiederhergestellter deutscher Souveränität, bin ich im Begriff zu untersuchen, wie weit diese damaligen Anregungen auf fruchtbaren Boden gefallen sind. Die Zwischenbilanz einer deutsch.jüdischen Bibliographie der Gegenwart zeigt zwar, dass wir noch weit davon entfernt sind, auch in deutscher Sprache alles das wieder lesen au können, was jüdische Autoren in deutscher Sprache in all den Jah. ren produziert haben; sie ist jedoch ermutigend und lässt hoffen, dass wir in der Zukunft noch mancherlei auf diesem Gebiet erwarten dürfen. Der soeben im Josef Melzer-Verlag in Köln unter dem Titel „Deutsch-jüdisch«s Schicksal” erschienene Wegweiser durch das Schrifttum der letzten fünfzehn Jahre beweist, dass während dieses Zeitraums auch in Deutschland eine recht ansehnliche Anzahl von Büchern auf diesem Gebiet herausgebracht worden ist. Eine Analyse der herausgebraehten Werke zeigt jedoch, dass es sich bei den meisten Veröffentli- LITERATUR »< Warum feiern wir Eine solche Frage mag uns heute massig erscheinen. Wissen wir nicht alle, dass Chanukka das Fest der Lichter ist, das den Triumph rnakkabäischen Heldentums und Leidens feiert, und dass es weiterhin des symbolischen W unders vom Kruge heiligen Oeles gedenkt, dessen Inhalt statt für einen Tag für ganze acht läge reichte? Die weisen RabDi. ner, die diese Frage im Talmund stellten und eben d ese Antwort gat en, lebten jedoch vor zwt-tausend Jahren, als aas uns so vertraute C’ujr.ukkafest noch ganz neu war Wir we< le i ihre Fragestellung unc AiHwoit veistehen und d:e Bedeutung, die dieses Fest für uns hat, höher schätzen, wenn wir uns in Erinnerung bringen, dass dieses Fest das letzte im jüdischen Kalender war, der bereits vor einer Menge von Feiertagen historischer, religiöser und allgemeiner Bedeutung strotzte. Das Fest trat in Erscheinung in einer Zeit, als das jüdische Volk schwach und müde zu werden drohte und in Gefahr war, der scheinhal unwiderstehlichen Kultur und Militärmacht des Hellenenreiehes zum Opfer zu fallen. Diese Frage wurde im übrigen nicht im Augenblick des rnakkabäischen Triumphes gestellt, sondern zwei Jahrhunderte später, als er von der grössten Tragödie jüdischer Geschichte überschattet wurde, — der Zerstörung des Tempels, der Zerstreuung und des scheinbar endgültigen Unterganges jüdischer Unabhängigkeit unter den römischen Nachfolgern des üblen Antiochus. AUSRUFUNG DES WUNDERS In jenen dunklen und trostlosen Tagen bekundeten die Rabbiner ihren Glauben an die Unzerstörtheit des jüdischen Volkes, an die Macht der Wenigen über die Vielen, an die Hoffnung, dass eine Handvoll Idealisten in Sachen ihrer Religion und ihres Volkstums über die bösen Absichten ihrer Unterdrücker siegen würde. Sie gingen daran, einen Gedenktag festzusetzen, der diese Botschaft tief in die Herzen des Volkes einpflanzen sollte. oder wie sie es ausdrückchungen um Büdner handelt, die erst nach dem Ende des zweiten Weltkrieges geschrieben worden sind, wobei, wie Melzer in seiner Vorbemerkung zu dem Wegweiser mit Recht feststellt, „im Mittelpunkt des Interesses naturgemäss die Erkenntnis und Darstellung jener Politik der .Endlösung’ stehe, die zur Katastrophe des europäischen Judentums geführt hat.” von ARIE Nt ten, „das Wunder ausrufen" sollte. In diesem Sinne bestimmten sie, dass das einzige Chanukkalicht täglich um ein weiteres vermehrt werde, als Symbol langsamen, doch unwiderstehlichen Erwachens der Hoffnung auf Erlösung. Ausserdem sollte der Leuchter an einen sichtbaren Ort gestellt werden, oberhalb der Hauptstrasse, zu einer Zeit, wenn sie noch belebt war; die Chanukkalichter sollten keinesfalls zur Hausbeleuchtung dienen, sondern sollten ausser den üblicher- Lampen angezüncet werden. Falls ein armer, gläubiger Mann nicht genügende Mittel für den Kauf von Oel und Docht für die Chanukkalichter hatte, sollte es ihm sogar erlassen sein, den Wein für den Kiddusch zu kaufen. Die Rabbiner vertassfen ein besonderes Gebet, „In den Tagen Mathatias”, das kurz und klar den Sieg der Wenigen über die Vielen behandelte, sowie den Triumph der Rechtdenkenden über die Bösen und die Reinigung des Tempels durch die Makkabäer. Dieses Gebet wird dreimal täglich und im mittäglichen Dankgebet gesprochen. Sie setzten auch eine besondere Lesung der Tora, wo die Weihgeschenke (Chanukka-Weihe) der israe- Araot 2354 T £ 71-S059 GEMUETLICHE3 BEISAM¬ MENSEIN MIT TANZ *m Sonnabend, der. 31. Desember um 22 Uhr im Heim Araoz 2854 Wie bereits bekannt gegeben wurde, findet das gemütliche Beisammensein am Sonnabend, den 31. 12., um 22 Uhr in unserem Heim, Aräoz 2354, statt. Es spielt zum Tanz: Ray Machado y su Quinteto. Kabarett Lilly Wiechei't und Max Wächter, intimer Barbetrieb, Kotillcn gratis, Ueberraschungen. Kein Gedeck, zwang. Bei gutem Wetter findet der Tanz auf dem festlich geschmückten „Patio’ statt. Tischbestellungen werden im Heim entgegen genommen. Wir bitten, bi3 spätestens Donnerstag, den 29. 12., um Ihre Anmeldung, beitrag $ 30.—. Unkosten- Israel - Marken (t gröMte? Avraikl: t. 8. VIERER BLOCKS — MARKEN MIT PLATTEN NUM- MER — MARKEN MIT BAND — KOMPLETTE BOGEN (pU»chiul — VOLL. STAENDIGE SAMMLUNGEN - WERTVOLLE AUSGABEN - ERSTE SERIE VORHANDEN - VERTRAUKNSWUERDIGE BERATUNG Alfohm MORITZSON Guanacache 2351, de*. 2 wg. CA8U.DO UL , ..¿1 ¡¡tischen Stau ten beschriet den Synagog« maertybei UND HELDe Zur Schaff ätes zogen é Geschichten Heldentums I vom Vater au erbten; eben dem Buche und diejenigi Buch «-her den Synagog maisch g&- damaligen V( tiochus. Rol wurden. Do überall gier umph des G< Gewalt, Mur gläubiger jiii lismus über driiekur.g, d ben über r.i< dienst. Da war de und leider.se tias mit sein nen, der das derstand au hohen Ideal strategische Taktik, die Kriegsführur als Muster d der Guerill; mit ihren 1 Geländes, e Nachriehtenc sser Bewegl sie den Fei Bergfesten 3 ten nach unc Makkabäern Pulten und schinen aus; Für die erwiesen wandten Que; JUGENDGRUPPE Alle Eltern, die ihre Kinder von 9—12 Jahren in unsere Ferienkolonie Banfield schicken wollen, bitten wir, sich im Sekretariat bis zum 30. Dezember einzuschreiben. Bürozeit: Montag bis Donnerstag, von lb—20 Uhr, Freitag von 9—16 Uhr. I Dienstag Mittwoci Donnerst Fasttag; Freitag Sonnabei Pars Sonctj, Mont»,’ Pi(Wg Donners Freitjgi Sonnai^ Haftara is